Verfügbare Unterkünfte (Campingplatz Heider Bergsee)
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Familiengeführter, ruhiger Platz am Heider Bergsee.
Freizeitpark Phantasialand 5 km entfernt. Lage an Wander- und Radwegenetz.
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Familiengeführter, ruhiger Platz am Heider Bergsee. Ebenes Gelände mit Hecken und Bäumen, auf einer Landzunge.
Große Liegewiese am Naturufer mit kleinen Sandabschnitten. Im Strandbad keine Hunde.
50321 Brühl
Nordrhein-Westfalen
Deutschland
Breitengrad 50° 49' 44" N (50.82898333)
Längengrad 6° 52' 35" E (6.87661666)
Alternativ A1/E31, Ausfahrt 108. Weiter auf der B265 der Beschilderung 'Heider Bergsee' folgen.
Das bevölkerungsreichste Bundesland Nordrhein-Westfalen besticht als Urlaubsziel mit landschaftlicher Vielfalt und riesigem kulturellen Angebot. Im Herzen befindet sich die stark urbanisierte Metropolregion Rhein-Ruhr mit der Landeshauptstadt Düsseldorf, der Metropole Köln und dem Ruhrgebiet, das sich in den letzten Jahrzehnten stark gewandelt hat. Wo einst Fabrikschlote und Fördertürme in die Höhe ragten, locken nun moderne Städte mit vielfältigen Einkaufs- und Unterhaltungsmöglichkeiten. Im Süden des Bundeslandes warten malerische Höhenzüge wie die Eifel, das Siebengebirge und das Sauerland, während der flache Norden und Westen zu langen Fahrradtouren einladen. Mit der richtigen Nordrhein-Westfalen-Karte für Radfahrende, Wanderbegeisterte oder Autofahrende lässt sich täglich neu eine spannende Route planen, die zu historischen Perlen und aufregenden Sehenswürdigkeiten führt. Nordrhein-Westfalen: vielfältiges Ziel im Westen Deutschlands Nordrhein-Westfalen, meist kurz NRW genannt, entstand nach dem Zweiten Weltkrieg aus der politischen Union des (nördlichen) Rheinlandes mit Westfalen. Während einige Regionen wie das Sauerland und die Eifel, und die Großstädte Köln und Düsseldorf schon seit langem Ziele für eine touristische Reise sind, haben sich andere erst in den letzten Jahrzehnten herausgeputzt. Die Neuentdeckung des Ruhrgebiets Vor allem das Ruhrgebiet bietet heute eine Fülle attraktiver Ausflugsziele für jeden Geschmack. Mit einem Nordrhein-Westfalen-Routenplaner lassen sich zum Beispiel die vielen liebevoll restaurierten Industriedenkmäler aus der großen Zeit der Kohleförderung in Duisburg, Essen und Dortmund besuchen. Zu den Highlights für Familien gehören Einrichtungen wie der Movie Park in Bottrop und die Neue Mitte Oberhausen. Lebendiges Nordrhein-Westfalen: Reisetipps für jede Jahreszeit Urlaub in NRW lohnt sich ganzjährig, denn der Kalender ist prall gefüllt. Dies beginnt schon mit dem berühmt-berüchtigten Karneval im Rheinland. Düsseldorf lockt Asienfans mit dem einzigartigen Japantag, während Köln jedes Jahr im Juli die europaweit größte Pride Parade zum Christopher Street Day feiert. In der Vorweihnachtszeit strahlen Städte und Dörfer im Licht der Weihnachtsmärkte.
Der Düsseldorfer Hofgarten geht als fürstlicher Park bis auf das 16. Jh. zurück. Einst lag er vor der Stadt, heute bildet er das grüne Herz der Innenstadt. Teile des Hofgartens wurden schon 1769 öffentlich zugänglich gemacht, damals ein Novum in Deutschland. Unter alten Bäumen und über Brücken spaziert man vorbei an Denkmälern und Skulpturen durch den Park, der sowohl Züge des Barockgartens als solche des Englischen Landschaftsgartens trägt. Wer eine Pause vom Einkaufen in den nahen Fußgängerzonen braucht, kann auf Bänken und Wiesen mit Blick auf den Weiher herrlich ausruhen.
Vor den Toren der Städte am Rhein begeistert die Nordeifel mit idyllischen Fachwerkstädtchen, romantischen Burgen und reizvollen Landschaften. Naturphänomene wie der Geysir Andernach und Ausflugsziele wie die Burg Eltz machen eine Reise in die Nordeifel für Jung und Alt zum abwechslungsreichen Erlebnis. Nordeifel-Reisetipps für Naturverbundene Die beeindruckenden Landschaften des Urlaubsziels Nordeifel lassen sich zu Fuß, auf dem Fahrrad, mit dem Auto oder dem Wohnmobil erkunden. Bei einem Ausflug in den Nationalpark Eifel treffen Reisende mit etwas Glück auf Feuersalamander, Schwarzstörche und andere heimische Tierarten. Die vulkanisch geprägte Landschaft lässt sich außerdem auf ausgewiesenen Reitpfaden erkunden. Städte und Schlösser auf der Nordeifel-Karte entdecken Im Mittelalter wurden in der Nordeifel zahlreiche Burgen, Schlösser und Kloster erbaut. Einige von ihnen sind noch heute gut erhalten und beliebte Sehenswürdigkeiten. Die Burg Monschau überragt mit ihren Rundtürmen die gleichnamige Stadt. In ihrem Innenhof finden jeden Sommer Konzerte, Opern und Musicals statt. Der historische Ortskern der Stadt Bad Münstereifel lädt zum Flanieren in mittelalterlicher Atmosphäre ein.
Nur eine Marienstatue an einem Pfeiler war nach dem Zweiten Weltkrieg von der romanischen Kolumba-Basilika übrig. Der ›Madonna in den Trümmern‹ wurde eine Kapelle gewidmet. Seit 2007 ist sie Teil des Neubaus, in dem das Kunstmuseum des Erzbistums Köln Werke von der Spätantike bis zur Gegenwart zeigt, in jährlich mehrfach wechselnder Aufstellung.
Insgesamt 172 Mitarbeitende kümmern sich im Kölner Zoo täglich um das Wohlbefinden der Tiere, die mit Liebe angelegten Parkanlagen und die Zoogäste. In einem der größten Zoos Deutschlands leben rund 11.800 Tiere aus über 850 Arten. Artenschutz wird im Kölner Zoo seit vielen Jahren großgeschrieben: So konnte das Unternehmen in den Jahren von 2010 bis 2022 bereits fast 2,3 Millionen Euro weltweit für Artenschutzprojekte zur Verfügung stellen. 2022 überraschte die Organisation mit einem weiteren Meilenstein: Sie war die Erste in Deutschland, die für einen Zoo eine vollständige Nachhaltigkeitsstrategie auf die Beine stellte. Zwischen Elefantenpark und Hippodom: auf Tuchfühlung mit den Kölner Dickhäutern Zu den Höhepunkten im Kölner Zoo gehören die Elefanten, die in ihrem Gehege bewusst ohne direkten Pflegerkontakt in artgerechter Umgebung leben. Mittlerweile umfasst die Herde zehn Asiatische Elefanten. Regelmäßig kommen Jungtiere zur Welt, die im Elefantenhaus als süße Besuchermagneten gelten. Den Dickhäutern stehen hier mehr als 20.000 m² zur Verfügung. Doch auch das Hippodom ist mehr als einen Besuch wert. In der afrikanischen Landschaft leben Flusspferde neben Nilkrokodilen. Es entstand als drittes Großprojekt nach dem neuen Artenschutzprojekt. Das Urwaldhaus: Garant für einen affenstarken Besuch Im Urwaldhaus des Kölner Zoos können Besucherinnen und Besucher Menschenaffen hautnah erleben. Neben Gorillas sind hier Orang-Utans und Bonobos zu Hause. Eröffnet 1985, beherbergt das Affenhaus heute neun große und kleine Affenarten, die unter besonderem Schutz stehen. Hier haben sie genügend Raum, um im natürlichen Familienverband zu leben. Buntes Treiben herrscht auf dem Affenfelsen: Der unter Denkmalschutz stehende Pavianfels ist das Refugium einer agilen Affenhorde. Hier leben rund 50 Mantelpaviane, die durch einen Wassergraben von den Besucherinnen und Besuchern getrennt sind. Das Regenwaldhaus entführt in exotische Welt Wie das Südamerikahaus zeigt sich das Regenwaldhaus von seiner exotischen Seite. In dem Innengehege herrscht pure Artenvielfalt. Auf über 2.000 m² leben zahlreiche Tiere, die eigentlich im südostasiatischen Regenwald zu Hause sind. Aufgrund der unzähligen hier lebenden Vögel wird es auch als Vogelhaus des Zoos bezeichnet. Neben paradiesischen Vögeln gibt es eine Vielzahl von Echsen und Flughunden zu entdecken. Auch an dieser Stelle steht der Artenschutz im Fokus. Hierfür baut der Kölner Zoo mit einer südostasiatischen Schildkrötenhütte ein spezielles Informationszentrum auf.
In die Fassade des Ungers-Baus von 2001 sind die Namen großer Maler eingraviert, Vorgeschmack auf das, was kommt: Das Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud zeigt Malerei und Grafik vom Mittelalter bis ins 19. Jh. Besonderes Augenmerk liegt auf der Kölner Schule, Gemälden des 15. Jh. und des Barock sowie Werken des Impressionismus. Bis Mai 2026 soll ein Erweiterugsbau entstehen. Das gotische Gebäude nebenan ist der Gürzenich, der Festsaal der Kölner Bürger.
Wie ein Schiffsbug schiebt sich die verglaste Front des Schokoladenmuseums in Köln in die Fluten des Rheins. Auf dem Stadtplan liegt es auf der Spitze des Rheinauhafens, südlich der Altstadt. Das moderne Gebäude gehört mit seinen Ausstellungen zu den beliebten Touristenattraktionen der Domstadt. Es erzählt die rund 5000-jährige Kulturgeschichte der Schokolade und erlaubt in der gläsernen Schokoladenfabrik einen Blick in die Schokoladenproduktion. Führungen, Kurse und Verkostungen ergänzen das Angebot des Museums. Ein Festtag für alle Naschkatzen Der Besuch des Schokoladenmuseums beginnt mit einer Ausstellung zur Kulturgeschichte der Kakaobohnen und der Schokolade: Sie führt von den Ursprüngen des Kakaos bei den Maya und Azteken bis zur modernen Schokoladenherstellung. Ein begehbares Tropenhaus zeigt dabei, wie Kakaopflanzen wachsen. Anschließend geht es in der gläsernen Fabrik weiter: Sie bietet eine komplette Produktionsstraße von den Zutaten bis zur fertigen Tafel. Am Ende wartet der berühmte Schokoladenbrunnen: Hier dürfen die Museumsgäste endlich selbst naschen. Vom glücklichen Fund zum Schokoladenmuseum Köln Das Schokoladenmuseum in Köln geht auf Hans Imhoff zurück, der in den 1970er-Jahren die Schokoladenfabrik Stollwerck in Köln übernahm. Dort fand er defekte Maschinen und andere aussortierte Artikel, die entsorgt werden sollten. Stattdessen sicherte er sie und ließ sie als Exponate für ein zukünftiges Schokoladenmuseum lagern. Dieses entstand in den frühen 1990er-Jahren im alten Hauptzollamt im Kölner Rheinauhafen. Da das Gebäude zu klein war, wurde es geschmackvoll um moderne Bauelemente aus Glas ergänzt. Sie verleihen dem Schokoladenmuseum das Aussehen eines Schiffs und bieten tolle Blicke auf den Rhein. Heute zählt es zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten und ist besonders für Familien mit Kindern ein schöner Reisetipp für Köln.
Eigentlich sollte 1941 ein Luftschutzbunker ausgeschachtet werden, doch was ans Licht kam, war ein Rausch der Sinne: 74 qm Trunkenheit und Ekstase auf einem Mosaik aus zwei Millionen Steinchen, das einst den Fußboden einer römischen Villa schmückte. In den 1970er-Jahren wurde über dem Dionysos-Mosaik, das aus dem 3. Jh. n. Chr. stammt, ein Museum erbaut. Es hütet die Schätze, die im Lauf der Jahrzehnte in Köln ans Tageslicht kamen und ein lebendiges Bild der römischen Kultur am Rhein zeigen: Wandmalereien, Skulpturen, Schmuck und Gläser sowie das 15 m hohe Grabmal des römischen Legionsveteranen Poblicius aus dem 1. Jh. n. Chr. (Das Dionysos-Mosaik und das Grabmal des Poblicius sind derzeit hinter einem Panoramafenster des Gebäudes am Roncalliplatz zu besichtigen.)
Hervorragend10
Inga Paulsen
September 2023
Wir konnten laut tel. noch ganz spontan vorbeikommen. Es wurde alles möglich gemacht , dass wir noch einen Platz bekamen. Der Platzwart ist zwar direkt und ehrlich aber freundlich dabei. Was uns als Norddeutsche sehr gefällt. Man hat uns immer mit Rat und Tat zur Seite gestanden. Selbst als wir Starthilfe brauchten war er sofort zur Stelle und hat nicht aufgegeben bis unser Womo wieder angesprungen ist. Der ganze Platz ist sehr sauber und schön am See gelegen. Dieser kann im Wald komplett umrundet werden.
Ansprechend6
Annette
Juli 2023
Platz direkt am See. Sanitär i.O.
Ansprechend6
Anonym
März 2022
Schöner See, schöne Liegewiese, Stellplätze oben eher trist und lieblos. Brötchenservice, passable sanitäranlagen, gestresster Platzwart.
Hervorragend10
Leo
März 2022
Der Platz besteht zu 80 Prozent aus Dauercamper,n dafür sind die Seenahen Plätze für uns Kurzcamper reserviert. Wir hatten direkten Blick auf den sehr schönen und auch gepflegten See. Wir wurden nett empfangen und auch eingewiesen auf den ausreichenden Platz. Der. Untergrund war ziemlich gerade und ein Gemisch aus Rasen und Schotter was wir sehr angenehm fanden. Der Preis für den Platz und auch die Brötchen waren absolut OK. Das Duschen ist wahrscheinlich Zeitgemäß Teuer, 2 min 50 Cent usw. Man kann das Wasser aber stoppen und so ist es ausreichend. Der Duschraum selber ist auf jeden Fall sauber, jedoch könnte man diesen was angenehmer gestalten.sehr hellhörig und einige Lamellen der Deckenverkleidung sind seeeehr locker. (kein Grund für eine Negativere Bewertung) Die Lage ist traumhaft schön, auch nach Brühl ist es mit den Rädern kein Problem. Wir sind von dort aus mit den Ebikes am Rhein vorbei nach Köln gefahren (28km bis zum Dom). Auch der Anliegende Wald bietet viele Möglichkeiten, Stundenlang spazieren zu gehen oder einfach nur den See zu umrunden. Wir kommen wieder.
Hervorragend10
Susanne
Juli 2021
Nach dem Hochwasser wohnen wir im Wohnmobil und müssen alle paar Tage entsorgen. Der Betreiber war sofort bereit, uns in dieser Situation zu helfen, obwohl wir nicht auf dem Campingplatz stehen. Er hat uns angeboten, auf seinem Platz die Entsorgungsmöglichleiten zu nutzen, so lange wir in dieser Notsituation sind. Das Angebot haben wir auf dem Campingplatz am Liblarer See nicht bekommen, obwohl wir natürlich dafür bezahlt hätten. Dort wurden wir mit dem Kommentar "Das geht nicht" abgewiesen. Um so mehr freuen wir uns über die Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit am Heider Bergsee. Danke!
Sehr gut8
Olaf
März 2019
Wir waren hier 2 Nächte zwecks Besuch im Phantasialand. Es ist alles vorhanden, was man für einen Kurzaufenthalt benötigt. Die Sanitäranlagen sind sauber, könnten aber mal überholt werden.
Hervorragend10
Anonym
April 2017
Schöner Campingplatz Sehr gepflegt und sauber
Hervorragend10
Anonym
März 2018
Dies ist unser 2 Besuch. Diesen Campingplatz können wir einfach nur empfehlen. Es ist sehr gepflegt und sauber. Der Bereich für die Zelt ist eine Wiese direkt am See. Einfach herrlich. Einen kleinen Parkplatz gibt es 2 Gehminuten entfernt. Strom kann mit dazugebucht werden, den haben wir jedoch nicht gebraucht. Die Sanitäranlagen sind neu und immer sauber. Es gibt dort auch Duschen. (Gegen Gebühr) Die Preise sind absolut gerecht. An diesen Campingplatz haben wir wirklich nichts auszusetzen und freuen uns schon auf den nächsten Besuch.
Sanitär
3.0
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
2.7
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.8
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
2.7
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
2.2
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Sind Hunde auf Campingplatz Heider Bergsee erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Campingplatz Heider Bergsee?
Die Preise für Campingplatz Heider Bergsee könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Campingplatz Heider Bergsee Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Campingplatz Heider Bergsee bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Campingplatz Heider Bergsee?
Verfügt Campingplatz Heider Bergsee über ein Zertifikat?
Liegt der Campingplatz Heider Bergsee am See?
Hat Campingplatz Heider Bergsee einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Campingplatz Heider Bergsee?
Wie viele Standplätze hat Campingplatz Heider Bergsee?
Wie weit ist der nächste Ort vom Campingplatz Heider Bergsee entfernt?
Wann hat Campingplatz Heider Bergsee geöffnet?
Gibt es auf dem Campingplatz Heider Bergsee eine vollständige VE-Station?