Verfügbare Unterkünfte (Campingplatz Goldene Meile)
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Weitläufiges, gepflegtes Gelände direkt am Rhein, größtenteils mit Blick auf die Basaltfelsen der 'Erpeler Ley' auf der anderen Seite des Flusses.
In der Nähe des Platzes befindet sich das 'Friedensmuseum Brücke von Remagen'.
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Weitläufiges, gepflegtes Gelände direkt am Rhein, größtenteils mit Blick auf die Basaltfelsen der 'Erpeler Ley' auf der anderen Seite des Flusses. Durch Bäume, Hecken und Büsche sowie einen Teich teils parkähnlich gestaltetes Wiesengelände. Nur wenige Standplätze für Touristen im Uferbereich. Separater Wohnmobilhafen am nördlichen Platzrand. Angrenzend großes Freibad/Sportzentrum der Stadt. Am gegenüberliegenden Rheinufer eine Straße sowie die verkehrsreiche Bahnlinie.
Simrockweg 9-13
53424 Remagen
Rheinland-Pfalz
Deutschland
Breitengrad 50° 34' 33" N (50.575901)
Längengrad 7° 15' 5" E (7.251417)
Mit dem Schloss Augustusburg in Brühl öffnet ein deutscher Rokokoschatz seine Pforten. Der eindrucksvolle Bau wurde einst im Auftrag des kölnischen Kurfürsten Clemens August aus dem Hause Wittelsbach errichtet und gilt heute als eines der wichtigsten Erbstücke des deutschen Rokokos. Es ist bei weitem nicht nur die Architektur, die das Schloss Augustusburg zu einem überregionalen Highlight macht. Es ist die Kombination aus Gartenkunst, Plastik und Malerei, die einen Besuch so außergewöhnlich werden lässt. In der Historie nahm das Schloss immer wieder beeindruckende Aufgaben wahr. So wurde es ab 1949 beispielsweise als Repräsentationsschloss des deutschen Bundespräsidenten ausgewählt. Welterbe der UNESCO: besonderer Stellenwert von Schloss Augustusburg in der Region Im Jahr 1984 entschloss sich die UNESCO, das Schloss Augustusburg gemeinsam mit den Brühler Gärten und dem Schloss Falkenlust in die Liste des Weltkulturerbes aufzunehmen. Das Ensemble genießt seither nicht nur national, sondern international viel Anerkennung und hat sich zu einer der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Region entwickelt. Heute befindet sich das Schloss im Besitz des Landes Nordrhein-Westfalen. Das Bundesland setzt alles daran, das Bauwerk in seiner prunkvollen Form zu erhalten, es zugleich aber auch der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Besuch von Schloss Augustusburg: Zeitreise in die vergangenen Jahrhunderte Das Schloss Augustusburg in Brühl kann bis heute ausschließlich im Rahmen von Führungen besichtigt werden. In rund einer Stunde werden Besucherinnen und Besucher durch den imposanten Bau geführt und während des begleiteten Spaziergangs mit zahlreichen Informationen aus der Bauzeit versorgt. Neben dem Großen Neuen Appartement können während der Führung auch das Treppenhaus, die Säle und das Sommerappartement besucht werden. Neben den allgemeinen Führungen gibt es eine Auswahl an kindgerechten Angeboten. Highlights im Schloss Augustusburg: Reisetipps für einen Besuch Bereits von außen ist das Schloss Augustusburg in Brühl ein eindrucksvolles architektonisches Meisterwerk. Der aufwendig angelegte Schlosspark lädt zum Verweilen ein. Bereits beim Betreten des Schlosses werden die gesamte Vielfalt und der Detailreichtum des Bauwerks sichtbar. Neben dem Musiksaal zählt das aufwendig gestaltete Prunktreppenhaus zu den Höhepunkten. Die Prunktreppe wurde einst von Balthasar Neumann gebaut und galt schon früh als Symbol der Macht. Ein Team aus versierten Künstlern des Barocks und Rokokos hat über 20 Jahre an der aus raffiniert gefärbtem Stuckmarmor gefertigten Treppe gearbeitet.
Die Eifel punktet mit ihrer vulkanisch geprägten Landschaft. Hunderte von erloschenen Vulkankegeln verleihen vor allem der Südeifel ein wellenförmiges Relief. Mehr über die Welt der Eifelvulkane erfährt, wer den Vulkanpark mit Infozentrum in Plaidt besucht oder der 280 Kilometer langen Deutschen Vulkanstraße folgt. Viele der meist kreisrunden Explosionskrater füllten sich mit Wasser und bilden als Maare tiefblaue Seen, die heute zum Teil zum Baden genutzt werden. Maare sind in Daun mit dem Vulkanmuseum und in Manderscheid mit dem Maarmuseum das auch für Kinder spannende Thema. Wander- und Radwege laden zur Erkundung des Nationalparks Eifel ein, zum beschaulichen Bummel durch historische Orte wie Monschau oder Bad Münstereifel. Einen Kontrast bildet das Flusstal der Mosel, die sich in vielfachen Schleifen zwischen Vulkaneifel und Hunsrück entlangwindet. Sie lädt vom späten Frühjahr bis in den Herbst zu Wanderungen auf dem Moselsteig und Touren auf dem 248 Kilometer langen Mosel-Radweg ein. Burgen, Fachwerkidyll und Weinberge prägen die von der Sonne verwöhnte Region. Gemütliche Fachwerkstädtchen wie Bernkastel-Kues, das quirlige Cochem, über dem die Reichsburg thront, und die märchenhafte Burg Eltz lohnen einen Besuch. Trier ist die älteste Stadt Deutschlands. Historie zum Anfassen, die herrliche Moselpromenade und eine erstaunliche Kneipendichte machen ihren Reiz aus. Wo Rhein und Mosel zusammenfließen, liegt Koblenz. Attraktionen sind das Deutsche Eck mit dem Kaiser-Wilhelm-Denkmal, die Seilbahn zur imposanten Felsenfestung Ehrenbreitstein und die gemütliche Altstadt mit schönen Gassen und Plätzen.
Insgesamt 172 Mitarbeitende kümmern sich im Kölner Zoo täglich um das Wohlbefinden der Tiere, die mit Liebe angelegten Parkanlagen und die Zoogäste. In einem der größten Zoos Deutschlands leben rund 11.800 Tiere aus über 850 Arten. Artenschutz wird im Kölner Zoo seit vielen Jahren großgeschrieben: So konnte das Unternehmen in den Jahren von 2010 bis 2022 bereits fast 2,3 Millionen Euro weltweit für Artenschutzprojekte zur Verfügung stellen. 2022 überraschte die Organisation mit einem weiteren Meilenstein: Sie war die Erste in Deutschland, die für einen Zoo eine vollständige Nachhaltigkeitsstrategie auf die Beine stellte. Zwischen Elefantenpark und Hippodom: auf Tuchfühlung mit den Kölner Dickhäutern Zu den Höhepunkten im Kölner Zoo gehören die Elefanten, die in ihrem Gehege bewusst ohne direkten Pflegerkontakt in artgerechter Umgebung leben. Mittlerweile umfasst die Herde zehn Asiatische Elefanten. Regelmäßig kommen Jungtiere zur Welt, die im Elefantenhaus als süße Besuchermagneten gelten. Den Dickhäutern stehen hier mehr als 20.000 m² zur Verfügung. Doch auch das Hippodom ist mehr als einen Besuch wert. In der afrikanischen Landschaft leben Flusspferde neben Nilkrokodilen. Es entstand als drittes Großprojekt nach dem neuen Artenschutzprojekt. Das Urwaldhaus: Garant für einen affenstarken Besuch Im Urwaldhaus des Kölner Zoos können Besucherinnen und Besucher Menschenaffen hautnah erleben. Neben Gorillas sind hier Orang-Utans und Bonobos zu Hause. Eröffnet 1985, beherbergt das Affenhaus heute neun große und kleine Affenarten, die unter besonderem Schutz stehen. Hier haben sie genügend Raum, um im natürlichen Familienverband zu leben. Buntes Treiben herrscht auf dem Affenfelsen: Der unter Denkmalschutz stehende Pavianfels ist das Refugium einer agilen Affenhorde. Hier leben rund 50 Mantelpaviane, die durch einen Wassergraben von den Besucherinnen und Besuchern getrennt sind. Das Regenwaldhaus entführt in exotische Welt Wie das Südamerikahaus zeigt sich das Regenwaldhaus von seiner exotischen Seite. In dem Innengehege herrscht pure Artenvielfalt. Auf über 2.000 m² leben zahlreiche Tiere, die eigentlich im südostasiatischen Regenwald zu Hause sind. Aufgrund der unzähligen hier lebenden Vögel wird es auch als Vogelhaus des Zoos bezeichnet. Neben paradiesischen Vögeln gibt es eine Vielzahl von Echsen und Flughunden zu entdecken. Auch an dieser Stelle steht der Artenschutz im Fokus. Hierfür baut der Kölner Zoo mit einer südostasiatischen Schildkrötenhütte ein spezielles Informationszentrum auf.
Auf einem bewaldeten Bergkegel 150 m über der Mosel erhebt sich malerisch mit Türmen, Erkern und Zinnen die Reichsburg Cochem, deren Ursprünge bis ins 11. Jh. zurückreichen. Nachdem die Festung Ende des 17. Jh. während des Pfälzischen Erbfolgekrieges von französischen Truppen zerstört worden war, baute der Berliner Eisenfabrikant Louis Ravené die Anlage ab 1868 – in der Zeit der Burgenromantik – im Stil der Neugotik wieder auf. Die Burgschänke bietet neben allerlei herzhaften und süßen Speisen eine überdachte Panoramaterrasse mit Blick über Cochem und das Moseltal. Im Kellergewölbe können Gäste an einer rustikalen ›Rittergasterey‹ teilnehmen (Fr/Sa, Anmeldung erforderlich). Jedes Jahr am ersten Augustwochenende findet ein Burgfest mit Ritterspielen und einem historischen Markt statt.
Gegenüber dem Deutschen Eck thront sie 118 m über dem Rhein mit schönem Blick auf Koblenz und die Rhein-Mosel-Mündung. Um das Jahr 1000 noch eine kleine Burganlage wurde sie bis ins 16. Jh. zu einer Festung ausgebaut, die 1801 von den Franzosen zerstört wurde. Die sternförmige Bastion entstand 1817-32. Heute beherbergt die Festung das Landesmuseum Koblenz mit technisch-historischen Sammlungen. Hinauf führt von den Rheinanlagen die Seilbahn und von Ehrenbreitstein zu Füßen der Festung in drei Minuten der Schrägaufzug. Am zweiten Wochenende im August, wenn der ›Rhein in Flammen‹ steht, ist die Festung einer der Höhepunkte.
In der Pfeilerbasilika aus dem 12. Jh. blieben nach umfassenden Baumaßnahmen in den 50er-Jahren die mittelalterlichen Altarnischen mit barocken Altaraufsätzen und ein gotisches Vesperbild aus Nussbaumholz in der Turmhalle erhalten. Ausgerechnet in der früheren Glockengießerstadt fielen 1750 die vier Glocken einem Brand zum Opfer, heute läuten nur mehr die Messschelle und die Walburgaglocke.
Köln ist eine führende Medienstadt: Seit 1987 entstand auf dem Gelände des stillgelegten Güterbahnhofs der MediaPark als Zentrum der Bildung und des Austausches mit Kommunikations- und Kulturzentren, einem Park mit See und dem Cinedom mit 14 Kinosälen. Seit 2001 prägt der KölnTurm das Bild. Mit 148,50 m Höhe steht dieses Bürohochhaus nur dem Kölner Dom in Größe nach. Das Forum im Mediapark nach Plänen des niederländischen Architekten Herman Hertzberger schloss 2004 den Reigen im städtebaulichen Konzept des Medienviertels, das nicht nur aufgrund seiner Signaturbauten, sondern auch wegen seiner Restaurants einen Besuch wert ist.
Kaum eine Stadt identifiziert sich so stark mit ihrer Domkirche wie die rheinische Metropole Köln: Der Kölner Dom ist auf unzähligen Bildern und in Firmenlogos zu sehen, und wird in vielen kölschen Liedern besungen. Die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärte Kathedrale steht in jedem Reiseführer über Köln an erster Stelle. Dabei dauerte es sehr lange, bis sich das gotische Bauwerk mit seinen markanten Türmen über der Stadt erhob: Ab 1528 wurden die Bauarbeiten nach der Fertigstellung des Chors für fast 300 Jahre eingestellt. Erst 1880 wurde der Dom fertiggestellt und gehört seither zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Deutschlands. Der Besuch des Kölner Doms Mit einem Routenplaner lässt sich der Dom leicht per Auto ansteuern, denn im Stadtplan prangt das imposante Bauwerk im Herzen der Stadt direkt am Rheinufer neben dem Hauptbahnhof. Mit diesem ist der Dom über eine breite Freitreppe verbunden. Der Zugang erfolgt in der Regel durch den Haupteingang auf der Westseite. Die Westfassade ist mit einer Fläche von fast 7.000 qm die größte Kirchenfassade, die je gebaut wurde. Sie beruht auf der Planung von Dombaumeister Michael von Savoyen aus dem Jahr 1370. Ein Rundgang durch den Innenraum Eine Karte mit dem Grundriss ist hilfreich bei der Erkundung des Innenraums. Im Uhrzeigersinn führt der Weg durch das nördliche Seitenschiff zum mehrflügeligen Clarenaltar und durch das nördliche Querhaus zum Chor mit dem sogenannten Kapellenkranz. In seiner Mitte befindet sich die Achskapelle mit dem Dreikönigsalter und der Füssenicher Madonna. Einst stand hier der prachtvolle Dreikönigsschrein, der heute im Hochchor nur noch aus der Ferne zu bewundern ist. Ein Abstecher ins südliche Chorseitenschiff führt zur Marienkapelle mit der Mailänder Madonna von 1290 und zum Agilolphusaltar der Stadtpatrone. Die Fenster des Kölner Doms Es lohnt sich, beim Rundgang immer wieder nach oben zu sehen. Im Langhaus hängen die acht großen, von Peter Paul Rubens entworfenen Tapisserien mit Szenen aus dem Alten Testament. Die Fenster des Doms, die teilweise noch aus dem Mittelalter stammen, zeichnen sich durch ihre filigrane Schönheit und ihre zarten Farben aus. Als letzter Neuzugang kam 2007 das Fenster des deutschen Künstlers Gerhard Richter hinzu.
Allgemeiner Zustand des Campingplatzes
8.8Sauberkeit der Sanitäreinrichtungen
9.6Standplatz oder Unterkunft
7.5Preis-Leistungsverhältnis
8.3Einkaufsmöglichkeiten auf dem Platz
5.4Catering
6Freundlichkeit der Mitarbeiter
8.8WLAN / Internet Qualität
6.3Abdeckung Mobilfunknetz
7.1Ruhe-Score
7.1Sehr gut8
Elke
Wohnwagen
Paar
Wir hatten für 1 Woche einen Komfortstellplatz, nicht sehr groß. Die Sanitäranlage ist sehr schön und sauber, allerdings könnten die Duschköpfe mal erneuert werden. Und das man immer noch mit Duschmarken arbeitet kann ich nicht nachvollziehen. Der Platz ist eigentlich ruhig, kommt halt darauf an wer da ist. Die Bahn haben wir nicht gehört. Die Gaststätte auf dem Platz ist nicht gut. Am Kiosk kann man teure Brötchen bestellen. Wir haben nur einmal welche bestellt.
Sehr gut8
Mia & Sam
Wohnwagen
Paar
Sauber, Ordentlich und nette Leute.
Sehr gut8
M.S.
Zelt
Alleine
Schon bei der Buchung und auch dann vor Ort sehr nett und hilfsbereit. Als Wanderer/Radfahrer auf Durchgangsstation sehr zu empfehlen. Saubere Sanitäranlagen, Waschmaschine.In unmittelbarer Nähe ein Supermarkt. An Zeltwiese Strom möglich. Und Sitzbänke mit Tisch. Der Boden allerdings sehr hart. Irritiert hat mich (selbst Hundebesitzerin), daß manche Hunde die Zeltwiese zum Pippi machen anpeilen und von manchen Hundebesitzern dort wohl sonst hingelassen werden. Vielleicht ist den Leuten nicht bewusst, daß das die Zeltwiese ist? Ich komme jedenfalls bestimmt nochmal und empfehle es auf jeden Fall gern weiter.
Gut7
C.H.
Wohnmobil
Paar
Schöner Platz direkt am Rhein. Wir hatten einen Stellplatz direkt am Rhein. Dieser war teils gepflastert. Andere Plätze waren auf einer großen Wiese und nicht wirklich parzelliert. Es gab zwei Sanitärhäuser, die immer sehr sauber waren. Leider konnte nur in einem Waschhaus geduscht werden. Dieses war recht weit von den Stellplätzen entfernt. Hier wären ein paar Duschen im zweiten Waschhaus schön gewesen. Für das Duschen müssen Münzen gezogen werden. Ist okay, aber nicht mehr so richtig zeitgemäß. Durch den Schiffsverkehr ist es nicht immer ganz ruhig, dafür hat man viel zu sehen. Die Nähe zu Remagen, Ahrweiler oder Bonn ist für Ausflüge sehr schön. Auch Radtouren am Rhein kann man von dem Platz aus gut starten.
Hervorragend10
Johanna
Zelt
Alleine
Einfach top. Sauber, tolle gepflegte Duschen usw, genügend Platz, nettes Personal, grün und ruhig, gut für alle. Danke.
Hervorragend10
Susi
Wohnwagen
Paar
Sehr gepflegter Campingplatz. Parzellen sehr sauber. Sanitäranlagen ständig gereinigt und Tip top, modern und sehr gemutlich. Hunde willkommen. Sehr sichere Anlage durch komplette Umzäunung. Wir waren im November dort und trotzdem sehr wohl gefühlt. Wir kommen wieder.
Ansprechend6
Roko
Gepflegter, sauberer Platz. Stellplätze am Rhein mit gepflasterter Terrasse. Rezeption freundlich. Nachts leider nicht ganz ruhig durch gegenüberliegenden Bahnverkehr. Sanitär neu und sauber. Am Kiosk leider kein Eis etc. in der Nebensaison, dort gab es im Herbst nur Getränke und die Möglichkeit Brötchen vorzubestellen. In der Nähe ein wirklich super Italiener , 5minuten zu Fuß an der Tennishalle. In der Nebensaison für 2 erwachsene 2 Kinder 46€ die Nacht nicht günstig. Duschen kostet extra.. Mittagspause von 13-15 Uhr.
Hervorragend10
Sabrina
Wir waren Weihnachten 2022 auf dem Campingplatz. Es war einfach nur schön, teilweise Stellplätze direkt am Rhein und es gibt ein Winterangebot für 25€. Wir haben direkt für dieses Jahr Weihnachten auch wieder gebucht😉
Sanitär
4.5
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
4.4
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
1.0
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
0.0
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
2.2
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Unzählige Sport- und Freizeitmöglichkeiten bietet der Campingplatz Goldene Meile am Mittelrhein bei Remagen. Badespaß verspricht das angrenzenden Freizeitbad Remagen mit Sportbecken und sensationeller Wasserrutsche. Direkt am Campingplatz sorgt ein Abenteuerspielplatz für Abwechslung.
Direkt am Rheinufer und mit herrlicher Aussicht auf den berühmten Basaltfelsen Erpeler Ley präsentiert sich der Campingplatz Goldene Meile als Paradies für Naturliebhaber. Auf dem ganzjährig geöffeneten Campingplatz sind auch Hunde herzlich willkommen. Auf dem weitläufigen Grundstück finden Feriengäste zahlreiche gemütliche Stellplätze vor, die mit Stromanschluss ausgestattet sind. Einige davon verfügen außerdem über Frisch- und Abwasseranschluss. Als besonderen Service bieten die Betreiber einen kostenlosen WLAN-Hotspot. Knusprige Brötchen holen sich Gäste morgens gerne vom Kiosk. Für größere Einkäufe bietet sich das nur ca. 800 m entfernte Einkaufszentrum Brückencenter an. Gerne lassen sich Urlauber im Restaurant des Campingplatzes verwöhnen. Direkt neben dem Campingplatz Goldene Meile lädt das Freizeitbad Remagen zur Abkühlung ein. Sportler finden im 50-Meter-Becken beste Trainingsbedingungen vor. Ein Highlight für Kinder ist die 87 m lange Wasserrutsche. Ein Planschbecken für die Kleinsten rundet das Angebot ab. Direkt auf dem Campingplatz gibt es außerdem einen großen Spielplatz. Der nahegelegene Tennisclub bietet Gästen auf acht Sandplätzen und einem Hartplatz Gelegenheit, ihre Schläge zu perfektionieren. Aktive nutzen den Campingplatz gerne für Radtouren auf dem direkt vorbeiführenden Rhein-Radweg. Auch der Rundwanderweg Krippler Feld kommt am Campingplatz Goldene Meile vorbei.
Sind Hunde auf Campingplatz Goldene Meile erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Campingplatz Goldene Meile?
Die Preise für Campingplatz Goldene Meile könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Campingplatz Goldene Meile Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Ja, Campingplatz Goldene Meile bietet neben regulären Sanitärkabinen auch Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Menschen.
Gibt es Internet auf Campingplatz Goldene Meile?
Verfügt Campingplatz Goldene Meile über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Campingplatz Goldene Meile genutzt werden?
Hat Campingplatz Goldene Meile einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Campingplatz Goldene Meile?
Wie viele Standplätze hat Campingplatz Goldene Meile?
Wie weit ist der nächste Ort vom Campingplatz Goldene Meile entfernt?
Gibt es auf dem Campingplatz Goldene Meile eine vollständige VE-Station?