Verfügbare Unterkünfte (Campingplatz am Nidda-Stausee)
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
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Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Am Nidda-Stausee gelegen. Sehr gut geeignet für Radtouren und Wanderungen in die Umgebung. Städtischer Campingplatz. Leicht geneigtes, in Stufen angelegtes Gelände mit Laubbäumen und Hecken. Oberhalb der Nidda-Talsperre, in der Nähe der Straße. Geprägt von Dauercampern.
Rasenflächen bis zum Ufer, teilweise alter, schattenspendender Baumbestand.
Am Campingplatz 1
63679 Schotten
Hessen
Deutschland
Breitengrad 50° 28' 57" N (50.48265)
Längengrad 9° 5' 44" E (9.09578332)
Südwestlich des Ortes beschilderter Abzweig von der B455.
Der bekannteste Bewohner dieser Gemeinde war Philipp Reis (1834-1874). Der Physiklehrer hat, ebenso wie Antonio Meucci, einen wesentlichen Beitrag zur Erfindung des Telefons erbracht. In seinem Wohnhaus in der Hugenottenstraße wurden deshalb ein Telefon sowie ein Hugenotten-Museum eingerichtet. Zu sehen gibt es Entwicklungsmodelle des Telefons von 1860 bis heute, Dokumente zur Stadtgeschichte, Tracht und Brauchtum der Hugenotten, Erinnerungsstücke aus Familienbesitz, wertvolle Handarbeiten. Strumpfweberei, Färberei, Weberei, Hutmacherei, Nudel- und Zwiebackfabrikation sowie Friedrichsdorfer Persönlichkeiten.
Schlitz ist weithin als Burgen-, Leinen- und Trachtenstadt bekannt. Dies spiegelt sich auch im neu gestalteten Burgmuseum wider, das im Jahre 1926 gegründet wurde. Es befindet sich in der kompakten Vorderburg, einem Renaissancebau aus dem 16. Jh., der einen Wohnturm aus dem 13. Jh. umschließt. Der Grundstock der Sammlung besteht aus Schenkungen und Leihgaben des Grafenhauses von Schlitz, genannt von Görtz. In der reichhaltigen Sammlung werden alte Handwerkstraditionen - in erster Linie die jahrhundertealte Leinenweberei - dargestellt. Den Museumsbesuchern wird bei einem Rundgang an einem der drei funktionsfähigen Webstühlen die Herstellung von Webereierzeugnissen anschaulich dargeboten. Der älteste Webstuhl stammt aus der Zeit um 1700, die übrigen sind mehr als 100 Jahre alt. Aber auch eine komplett eingerichtete Schuhmacherwerkstatt und die vielen verschiedenartigen Werkzeuge gewähren einen Einblick in das handwerkliche Leben unserer Vorfahren. Das Museum beherbergt eine beachtliche Waffen- und Fahnensammlung, komplette Bauernstuben mit Schränken und Ehebett aus 1867, Kücheneinrichtungen aus dem 18. und 19. Jh. und eine reichhaltige, vielfältige Trachtensammlung. Einem einheimischen Gönner verdankt das Burgmuseum einzigartige Fossilien- und Schmetterlingssammlungen. Eine umfangreiche Tier- und Vogelsammlung runden diesen Bereich ab.
Die 1983 stillgelegte Grube Fortuna bietet als Besucherbergwerk Einblick in die Geschichte, Technik und Arbeitsabläufe der Erzgewinnung. Ein spannendes Erlebnis ist die Fahrt im Förderkorb 150 m im Schacht nach unten,weiter geht es dann mit Grubenzug. Auch eine Maschinenvorführung gehört zu der einstündigen Führung durch das Bergwerk und man erfährt alles über Eisen, einen der wichtigsten Rohstoffe der Welt.
Das Feuerwehr-Museum in der Fulda-Aue besteht aus zwei großzügigen, durch einen Zwischentrakt verbundene Hallen mit insgesamt 1.600 qm Ausstellungsfläche. Darin bilden Häuser und Hausfassaden eine Art Erlebnislandschaft. Zu den Exponaten des Museums zählen die weltweit älteste fahrbare Handdruckspritze aus dem Jahr 1624, prächtig dekorierte Handdruckspritzen aus dem Barock und Klassizismus, die älteste bekannte pferdegezogene Drehleiter (1808), eine Dampfspritze (1903), die erste elektroautomobile Drehleiter der Welt (1903) sowie frühere Autospritzen aus den 20ziger Jahren des 20. Jh. Am Löschteich kann eine Handdruckspritze ausprobiert werden, allerdings nur mit erheblichem Kraftaufwand. Von April bis Oktober können angemeldete Gruppen mit Führung auch das Depot besuchen.
Die heute prächtige Ronneburg ist einer der Burgen, die unter den Stauferkaisern zur Sicherung der fruchtbaren Wetterau angelegt wurden. Bereits 1231 wird diese erwähnt, so dass sie also unter dem kaiserlichen Vogt Gerlach II. von Büdingen auf dem hohen Basalkegel errichtet worden sein muss. 1476 kam das Fürstenhaus zu Ysenburg und Büdingen in Besitz der Burg, die im 16. Jh. die Burg so ausbauten, wie sie heute zu besichtigen ist. Markant ist die welsche Haube des Bergfrieds. Neben vielfältigen Veranstaltungen wie Rittertreffen und Schwertkampf-Seminaren garantieren das Burgmuseum, das die gesamte Kernburg umfasst und zugänglich macht und die Falknerei einen spannenden Aufenthalt. Ganzjährig finden in und um die Burg Veranstaltungen statt beginnend von dem historischen Ostermarkt, mittelalterlichem Maimarkt, Ritterturnier zu Pfingsten, Burgfestspiele bis zum Historischen Weihnachtsmarkt.
Eine Attraktion im Naturpark Hessischer Spessart ist die Teufelshöhle bei Steinau. Sie finden die Höhle 3 km nördlich von Steinau in Richtung Freiensteinau (L 3179). Bereits 1584 wurde die kleine Tropfsteinhöhle entdeckt. Auf der 20-minütigen Führung (die Höhle kann ausschließlich im Rahmen einer Führung besichtigt werden) begeht man den Großen Dom, den mit 16m höchsten Raum der Höhle, und bekommt einen in Form eines Bienenkorbs gewachsenen Stalagmiten zu sehen.
Der Adolfsturm ist das Wahrzeichen der Stadt, des Burggymnasiums und zudem das älteste erhaltene Bauwerk in der Ritterburg Friedberg. Es bietet sich ein weiter Blick über das Land. Die Höhe des Turms beträgt stattliche 54 Meter, mit Wetterfahne bringt er es sogar auf 58 Meter. Er hat einen Durchmesser von 13 Metern und hat vier Meter dicke Mauern. Der Eingang zum Burgfried lag 13 Meter über dem Boden. 1893 wurde der Turm rekonstruiert, dabei erhielt er die heutige Form des Helms und die vier Rundtürme. Seit den 80er Jahren erstrahlen der Turm und das Burgtor dank einer Beleuchtungsanlage bei Nacht in einem hellen Glanz. Sein Pendant findet er im Turm der 1260-1410 erbauten Stadtkirche, der größten gotischen Hallenkirche Hessens. Von hier aus verzweigen sich die Altstadtgassen mit zahlreichen noch in die Gotik zurückreichenden Fachwerkhäusern.
Das Renaissancegebäude mit Steinsockel und reichem Schmuckfachwerk im Obergeschoss war das Amtshaus, in das der Vater Philippp Wilhelm Grimm 1791 einzog. Im Erdgeschoss wohnte einst die Familie, im Obergechoss befanden sich die Diensträume. Seit 1998 dient es als als Brüder Grimm-Haus eingerichtet, das sich mit Leben, Werk und Märchenwelt der Brüder Grimm auseinandersetzt. Das gesamte Obergeschoss spürt spielerisch, sinnlich und wissenschaftlich der Grimmschen Märchenwelt nach, zeigt Bücher, Filme und märchenhafte Objekte. Auf dem Programm stehen zudem vilefältige Sonderausstellungen.
Sehr gut8
Alfi
August 2022
An 2 verregneten Septembertagen ausgiebigw, tolle Spaziergänge um den See. Stellplätze funktionell. Campingplatz schön, ruhig und sauber. Leider nur Barzahlung möglich. Sanitäre Anlagen in die Jahre gekommen aber gut gepflegt und absolut sauber. Griechisches Restaurant am Platz in Ordnung.
Hervorragend10
Georg
April 2022
Ein ruhiger und sehr schön gelegener Campingplatz am Niddastausee. Der Platzwart ist sehr freundlich und hilfsbereit.Die Sanitäranlage mit Duschen, Kochgelegenheiten, Waschmaschine, Trockner und WC sind sauber und gepflegt. Vorhanden ist auch ein Cafe, Imbiss und Restaurant. Freizeitmöglichkeiten si
Hervorragend10
Svenja
Mai 2020
Sehr sehr lieber Platzwart, innerhalb von einer Minute am See, Duschen und Toiletten sind sauber, Brötchenservice gibt es wohl auch, allerdings haben wir den noch nicht benutzt. Parkplätze für PKWs sind direkt vor der Tür. Keinerlei Beschwerden
4
Anonym
Juni 2019
Stellplätze sind sehr Eng und schmal. Bei Fahrzeugen über 7 m sehr problematisch, Zugang zum See nur außerhalb des Campingplatzes möglich, Rezeption sehr herzlich und hilfsbereit.
Hervorragend10
Torsten
Juli 2017
Der Campingplatz bietet alles was das Herz begehrt. Nette Camper, netter Platzwart. Brötchenservice. Gastronomie (1x griechisches Restaurant,1x Cafe, 1 x Imbiss. Sehr sauberer und gepflegter Platz. Viele Freizeitmöglichkeiten. Wie Inliner fahren, Fahrrad Fahren, Joggen, Walken, Schwimmen ob im Schwi
Sehr gut8
Albratros
vor 10 Jahren
überaus freundlicher Platzwart
Sanitär
3.4
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
3.0
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.0
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
0.0
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
1.9
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Nebensaison Preis pro Nacht | |
Familie | ab 24,50 EUR |
Paar | ab 21,00 EUR |
Extras | |
Kurtaxe | Inklusive |
Duschgebühr | Inklusive |
Müllgebühr | Inklusive |
Strom | Nicht inbegriffen |
Hund | ab 2,50 EUR |
Sind Hunde auf Campingplatz am Nidda-Stausee erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Campingplatz am Nidda-Stausee?
Die Preise für Campingplatz am Nidda-Stausee könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Campingplatz am Nidda-Stausee Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Campingplatz am Nidda-Stausee bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Verfügt Campingplatz am Nidda-Stausee über ein Zertifikat?
Hat Campingplatz am Nidda-Stausee einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Campingplatz am Nidda-Stausee?
Wie viele Standplätze hat Campingplatz am Nidda-Stausee?
Wie weit ist der nächste Ort vom Campingplatz am Nidda-Stausee entfernt?
Wann hat Campingplatz am Nidda-Stausee geöffnet?
Gibt es auf dem Campingplatz am Nidda-Stausee eine vollständige VE-Station?