Verfügbare Unterkünfte (Campingplatz Alte Waldmühle)
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Von Wald umgebener, an ein Hotel angeschlossener Übernachtungsplatz mit Einrichtungen aus den 1980er Jahren. Ebenes Wiesengelände, durch hohe Bäume eingefasst. An einem kleinen Fluss, viel befahrene Straße angrenzend.
Mühlental 118
38855 Wernigerode
Sachsen-Anhalt
Deutschland
Breitengrad 51° 48' 55" N (51.815403)
Längengrad 10° 48' 53" E (10.814782)
Zwei sehr steile Straßen verbinden Unterstadt und Oberstadt des Luftkurorts im Oberharz. Die Breite Straße mit rund 19 Prozent Steigung steht oft auf dem Programm der Niedersachsen-Rundfahrt, manche Teilnehmer dieses Radrennens nennen sie ehrfurchtsvoll ihren ›Scharfrichter‹. Die Herrenstraße erhebt mit ihrer Steigung von 22 Prozent den Anspruch, die ›steilste innerörtliche Straße im Harz‹ zu sein. Das hat die Konkurrenz im benachbarten Bad Lauterberg auf den Plan gerufen. Die dortige Straße mit dem schönen Namen ›Weinberg“ weist eine Steigung von 21 Prozent auf. Wer überprüfen möchte, ob der Unterschied spürbar ist, kann dies bequem an einem Tag tun. Für Radfahrer zum Beispiel liegen nur rund 40 Minuten zwischen der Sankt Andreasberger Herrenstraße und dem Weinberg in Bad Lauterberg.
Das längste Schmalspurschienennetz Europas schlängelt sich auf 131 km durch die schönsten Regionen des Harzes und überquert dabei 400 Brücken. Um die 25 Dampfloks - darunter acht historische und drei über hundert Jahre alte Original-Loks - zuckeln mit 30 km/h durch die Gebirgslandschaft. Seit 1992 stampft auch wieder die Brockenbahn in knapp zwei Stunden die gewundene, 33 km lange Strecke zur höchsten Erhebung im Harz hinauf. Der Brockenbahnhof mit seinen 1125 Höhenmetern ist der höchstgelegene Bahnhof aller deutschen Adhäsions-Schmalspurbahnen. Im Regelzugverkehr fahren Züge ab Nordhausen und Wernigerode; Zusteigemöglichkeiten bieten sich aber auch an allen anderen Bahnhöfen und Haltepunkten. Ihr steilstes Streckenstück zum Brocken bewältigt die Bahn in ca. 50 Minuten ab Bahnhof Drei-Annen-Hohne und bietet den Reisenden dabei ein überwältigendes Panorama des Nationalparks Hochharz. An Feiertagen und an sommerlichen Wochenenden, wenn die Brocken-Besucher oft Schlange stehen, bietet sich alternativ eine gemütliche Fahrt durch das malerische Selketal ab Gernrode oder mit der Harzquerbahn ab Wernigerode an.
Zu leihen sind Kajaks z.B. bei Bergsportarena in St. Andreasberg, oder Harzagentur in Clausthal-Zellerfeld. Kühles Nass bei sommerlicher Hitze bieten der Oder- und Okerstausee bzw. eine ganze Reihe kleiner Teiche und Bergseen. Azurblau wie in der Karibik ist das Wasser des ›Blauen Sees bei Rübeland. Und einer der schönsten Gebirgsseen des Südharzes, der Wiesenbeker Teich, befindet sich unweit von Bad Lauterberg. Hobbykapitäne können vielerorts Tret- und Ruderboote mieten, wie am Okerstausee oder dem Gondelteich bei Thale. Segeln ist auf dem Oderstausee und dem Vienenburger See möglich.
Besonders sehenswert im Kneipp- und Luftkurort Wildemann ist der 8,8 km lange 19-Lachter-Stollen (1551-1690). Er diente als Wasserlösungsstollen zur Entwässerung anderer Schächte und zum Abtransport von Erz. Über Jahrhunderte machte er den Betrieb vieler anderer Gruben erst möglich. Auf der 350 m langen Führungstrecke blickt der Besucher auch in den 261 m tiefen Ernst-August-Stollen, der später den Lachter-Stollen ersetzte. Das alte Kehrrad mit neun Meter Durchmesser leistete noch vor 100 Jahren Förderarbeit.
Südlich der Verbindungsstraße Aschersleben - Ballenstedt liegt bei Pansfelde, auf einem Bergsporn über dem Selketal, die Burg Falkenstein. Diese mittelalterliche, sehr gut erhaltene, wehrhafte Anlage läßt die Ritterzeit authentisch aufleben, insbesondere am ersten Wochenende im Oktober bevölkern Gaukler und lebende Ritter die Burg. 1120 wurde Burchard von der Konradsburg erstmals als Herr zu Falkenstein genannt. Seit 1155 tauchten die Falkensteiner als Grafen auf. Danach kam die Burg für rund einhundert Jahre in bischöfliche Herrschaft.1437 übernahmen die Herren von der Asseburg die Anlage. Ihre intensive Bautätigkeit im 15. bis 17. Jahrhundert wahrt jedoch den mittelalterlichen Grundcharakter der Burg. Schon im 19. Jahrhundert war die Burg für Besucher zugänglich. Und schließlich im Jahre 1946 öffnete ein Museum in der Burg seine Pforten. Das wunderschöne Flusstal mit vielen Wanderwegen lohnt immer einen Ausflug, ob zu Fuß, mit dem Rad oder der Selketalbahn.
Mit Roseburg, die idyllisch zwischen den Ortschaften Ballenstedt und Rieder liegt, hat sich der Architekt Bernhard Sehring ab 1905 einen romantischen Lebenstraum verwirklicht und die märchenhafte Burg nach mittelalterlichem Vorbild erbaut. Er kam vor rund 100 Jahren in den Harz und fand eine verfallene Ruine auf der Straße zwischen Gernrode und Ballenstedt. Seine Nachforschungen ergaben, dass hier bereits zu Markgraf Geros Zeiten eine Anlage entstand, die den Namen trug »Rosseburg«, was bedeutete, dass hier die Pferde seines Stammes untergebracht wurden. Sehring erwarb die Anlage und taufte sie statt Rosseburg in Roseburg um. Nach dem Tode von S., der im Park begraben wurde, übernahm nach dem Kriege der Deutsche Kulturbund unter der Leitung des Kreissekretärs Karl Ellert die gesamte Anlage und schuf hier ein Kulturzentrum. Gaststätten wurden geschaffen und man konnte in den schönen Räumen der Burg übernachten. Die Wasserspiele und der gepflegte Park waren eine ständige Sehenswürdigkeit.
Im Luchsgehege an den Rabenklippen sind die in freier Natur so gut wie nie zu beobachtenden Luchse zu sehen. Hier aber können sie beim Sonnenbaden, kletteren oder umherschweifend beobachtet werden. Zweimal wöchentlich im Rahmen der Fütterungen (jeweils mittwochs und samstags um 14.30 Uhr) gibt es zudem verteifenden Informationen von Nationalpark-Mitarbeitern. Mit Pkw ist das Gehege nicht zu erreichen. Von Bad Harzburg führen ausgeschilderte Wanderwege nach 4 Kilometern zum Gegehe. Von der Bergstation der Burgberg-Seilbahn dauert es zu Fuß ca. 1 Stunde zum Gehege.
Das HarzWaldHaus im Kurpark zeigt eine neue interaktive Walderlebnisausstellung mit Informationen zum Luchs, der im Harz wieder angesiedelt wurde und vielen anderen Waldbewohnern. Neben einer Ausstellung gibt es ein Formicarium, ein Terrarium in dem Ameisen leben und beobachtet werden können. Hinzu kommt ein Shop mit Büchern, Luchs-Andenken und Wanderkarten.
Allgemeiner Zustand des Campingplatzes
5Sauberkeit der Sanitäreinrichtungen
7.5Standplatz oder Unterkunft
5Preis-Leistungsverhältnis
2.5Einkaufsmöglichkeiten auf dem Platz
2.5Catering
2.5Freundlichkeit der Mitarbeiter
10WLAN / Internet Qualität
5Abdeckung Mobilfunknetz
2.5Ruhe-Score
54
Paul
Wohnwagen
Paar
Hat Potential! Die Sanitäranlagen für Männer sind so nicht zu akzeptieren. Von drei vorhandenen Waschbecken ist beim Ersten der Abfluß defekt, beim Zweiten hängt der Spiegel viel zu hoch. Das Dritte ist ok. Einzelkabinen gibt's nicht. Die Sauberkeit war in Ordnung. Die Stellplätze sind leicht schräg und sehr unebenen. Mit einen Wohnwagen muss man mit Brettern oder Steinen ausgleichen. Die Elektrik ist, na ja Schukosteckdosen kein CCE. Wasser, einfache Wasserhähne auf der Wiese ohne Abfluß. Die Umgebung ist toll. Rad und Wanderwege, toll angelegt und ausgeschildert. Fazit: Wer das alles hinnimmt und bereit ist viel zu zahlen, wird in dieser herrlichen Landschaft sehr viel Freude haben.
Ansprechend6
Hans-Günther
Stellplatz ist eben auf festem Rasen. Sanitäranlagen aus dem (vor)letzten Jahrhundert, werden aber anscheinend täglich gereinigt. Preise im Internet waren niedriger als die tatsächlich erhobenen (wohl schlechte Datenpflege). Brötchen waren gut und nicht zu teuer. WLAN im Bereich des Restaurantes gut auf dem Platz kein Empfang. Handynetze (kann der Platzinhaber nichts für) schlecht. Durch die angrenzende Bundesstrasse nicht sehr ruhig.
4
Stefan
Gut ist die Lage am Ortsrand. Wernigerode ist leicht mit dem Rad zu erreichen. Von hier aus kann man MTB fahren, wandern oder schnell Ziele im Harz erreichen. Liegt direkt an der B244, was aber nachts nicht stört. Bis morgens ist dort absolute Ruhe. Keine Parzellierung. Trotzdem gute Stellplatzmöglichkeiten auf Wiesenboden. Störend finde ich, dass sich ca. 3 Wohnhäuser praktisch direkt am Platz befinden. Absolut negativ sind die sanitären Einrichtungen. Klotüren schließen nicht. Sauberkeit eher mäßig bis schlecht. Bei unserem Aufenthalt über Pfingsten (30.05. - 02.06.20) stand an der Tür zu den Sanitäranlagen 1 Wischeimer mit Mopp und altem Brackwasser, welcher augenscheinlich nie gewechselt wurde. Chemiekloentsorgung für Camper erfolgt über Kloschüssel in der Herrendusche bzw. im Damen WC. Geschirrabwasch, Waschmaschine, Wickeltisch etc. bei den Damen! Warmwasser zum Dusch war Glückssache (...der frühe Vogel?). Fazit: Ich glaube, die Betreiber sehen nicht das Potential des Platzes oder sind nicht mit Liebe bei der Arbeit. Der Platz ist m.E. nicht für längere Aufenthalte geeignet.
2
Peter H.
wenn man auf der Durchreise ist kann man schon mal eine Nacht bleiben. Wer länger bleibt muss verzichten!!! auf- gepflegtes Ambiente, freundliche Gastgeber, teilweise Warmwasser, gepflegte Sanitäranlagen, Wlan auf dem Platz und Mobilfunkverbindung aller Anbieter. Fazit: nur 1 Stern und nicht mehr
4
Fiete
Negativ: Dunkle Damentoiletten (1 Strahler für 4 Toiletten). Wasserhahn in Damentoilette tagelang defekt. Einige Waschbecken in Waschräumen defekt und ewig nicht gereinigt. Herrendusche nur lauwarm. “Küche“ direkt neben Toiletten. Laute Hauptstrasse. Genervte Betreiber. Positiv: Tolle Lage mitten im Harz, freie Platzwahl und ruhiger Campingplatz (nach der Hauptverkehrszeit)
Sehr gut8
Anonym
Super campingplatz schön gelegen und ruhig. Günstige Preise .
2
Schmidt
Von den Toiletten war genau eine nicht defekt und die war seit Tagen (Wochen?) nicht mehr geputzt worden. Ekelhaft! Die Duschen (Eine mit Tür, 3 offen wie beim Militär) funktionierten ablauftechnisch dergestalt, daß die Soße durch den gesamten Waschraum läuft, bis ein Gulli kommt. Die Sanitäranlagen dieses Platzes sollte man entkernen und neu bauen. Zusätzlich wäre über die Beschäftigung einer Putzfrau nachzudenken. Nie wieder!!
Hervorragend10
Anonym
Stressfreies Campen, da nicht über reglementiert und nicht eingesperrt durch vollständige Einzäunung. Herrlicher Blick in alten Baumbestand. Auf einer Seite tolle Wanderwege ab Campingplatz. Auf der anderen Seite leider einer Hauptstraße, auf der auch Biker unterwegs sind. Nachts aber ruhig. Dieses Jahr wieder reserviert. Sanitärbereich zwar einfach, aber sehr sauber. Duschutensilien auf vorhandenen Hockern abgestellt.
Sanitär
2.9
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
2.7
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.6
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
0.0
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
2.2
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Sind Hunde auf Campingplatz Alte Waldmühle erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Campingplatz Alte Waldmühle?
Die Preise für Campingplatz Alte Waldmühle könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Campingplatz Alte Waldmühle Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Campingplatz Alte Waldmühle bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Campingplatz Alte Waldmühle?
Verfügt Campingplatz Alte Waldmühle über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Campingplatz Alte Waldmühle genutzt werden?
Hat Campingplatz Alte Waldmühle einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Campingplatz Alte Waldmühle?
Wie viele Standplätze hat Campingplatz Alte Waldmühle?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Campingplatz Alte Waldmühle zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Campingplatz Alte Waldmühle entfernt?
Gibt es auf dem Campingplatz Alte Waldmühle eine vollständige VE-Station?