Verfügbare Unterkünfte (Campingpark Wiesenbeker Teich)
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Inmitten eines als UNESCO Weltkulturerbe anerkannten Naturschutzgebietes liegt der idyllische Campingpark Wiesenbeker Teich. Er ist bekannt für seine kinderfreundliche Atmosphäre und ein breit gefächertes Freizeitangebot. Auch Hunde sind auf dem großzügig bemessenen Campingplatz gern gesehen. Besonderheiten sind die idyllische Ruhe und die beeindruckende Aussicht auf den See. Neben einem Spielplatz und Volleyballfeld finden Gäste vor allem am hauseigenen, zugänglichen Badesee Entspannung und Erholung. Ein Kiosk und ein Gasthaus sorgen für das leibliche Wohl der Urlauber.
Auf dem ruhigen, gepflegten Terrassenplatz genießt man einen wunderbaren Blick über den kleinen See auf die bewaldeten Berge des Südharzes.
Lage an Wander- und Radwegenetz. Self-Check-In.
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Auf dem ruhigen, gepflegten Terrassenplatz genießt man einen wunderbaren Blick über den kleinen See auf die bewaldeten Berge des Südharzes. Vielfach terrassiertes Gelände mit Bäumen und Büschen. Von Wald umgeben.
Etwa 60 m langer Sandstrand mit Badesteg und Badeleiter. Separater Strandabschnitt für Gäste mit Hund. Angrenzend Liegewiese.
Wiesenbek 77
37431 Bad Lauterberg im Harz
Niedersachsen
Deutschland
Breitengrad 51° 37' 4" N (51.61778333)
Längengrad 10° 29' 22" E (10.48971667)
Am Westende des Domplatzes in Halberstadt erhebt sich die einzige viertürmige romanische Basilika Mitteldeutschlands: die Liebfrauenkirche. Bereits 1005 gründete der Halberstädter Bischof Arnulf an dieser Stelle ein Augustiner-Chorherrenstift. Viele Jahre galten die beiden Untergeschosse der Westfassade dem Ursprungsbau zugehörig, bis Grabungen 1987 ergaben, dass diese Geschosse erst später, um 1089, entstanden sind. An der Kirche scheint fortwährend gebaut worden zu sein bis schließlich 1146 Bischof Rudolf den Grundstein für einen Neubau, das heutige Gotteshaus, legte. Erst um 1200 wird der sich an das Hirsauer Bauschema anlehnende Bau vollendet gewesen sein. Diese imposante Pfeilerbasilika erlitt beim Bombenangriff am 8. April 1945 im Ostteil und am Nordwestturm empfindliche Schäden, die aber bis 1952 behoben werden konnten. Nach der Wende wurde eine grundlegende Sanierung notwendig, die im wesentlichen 2004 abgeschlossen wurde. Die innere Schlichtheit steht im Gegensatz zu dem burgartigen Charakter der Kirche. Einst befanden sich zwischen den Obergadenfenstern der Südwand großartige Fresken, die in Resten noch erkennbar sind. Ein besonderer bildkünstlerischer Schatz flankiert den in die Vierung vorgezogenen Chor: die Chorschranken mit den Stuckfiguren der 12 Apostel, Maria und Christus. Die fast lebensgroßen Vollreliefs mit zum Teil noch originaler Fassung werden in die Zeit um 1200/10 datiert und befinden sich im Moment in Restauration. Einige bedeutende Kunstwerke aus der Liebfrauenkirche, wie die Halberstädter Sitzmadonna schmücken heute den Dom von Halberstadt. Verblieben ist in der Kirche das künstlerisch hochwertige Kruzifix aus dem Anfang des zweiten Viertels des 13. Jahrhunderts, das heute hoch vor der Vierung an Ketten schwebt und einst zu einer Triumphkreuzgruppe, ähnlich der im Dom (um 1220), gehörte.
Hoch über dem Thyratal, auf einem Bergsporn thront das Schloss Stolberg. An Stelle des heutigen Schlosses stand eine im 10. Jh. errichtete Burg. Vom 12. Jh. bis ins Jahr 1945 diente das Schloss als Sitz des Grafengeschlechts von Stolberg und der späteren Fürsten zu Stolberg-Stolberg. Diese machten es im 17. Jh. zu ihrer barocken Residenz. Später gestaltete Karl Friedrich Schinkel das klassizistische Interieur des Roten und der Blauen Saales. Zu DDR-Zeiten war die Anlage ein Erholungsheim der Lehrergewerkschaft. Nach der Wende scheiterten Projekte und es stand ab 1994 leer. 2002 erwarb es die Deutsche Stiftung Denkmalschutz und es begannen Sanierungsarbeiten. Seit 2008 können Besucher die wiedererstanden Räume besichtigen.
Die kulturhistorischen Attraktionen in Halberstadt ziehen jedes Jahr viele Reisende in den nördlichen Harz. So machte Karl der Große den einstigen Missionsstützpunkt zum Bischofssitz, der durch den Halberstädter Dom eindrucksvoll repräsentiert wird. Obwohl das Urlaubsziel im Zweiten Weltkrieg zum großen Teil zerstört wurde, erstrahlen zahlreiche historische Gebäude heute wieder in perfekt restauriertem Zustand. Halberstadt-Reisetipps für Urlaub im Harz Die über 1.200 Jahre alte Stadt verfügt über viele einzigartige Sehenswürdigkeiten. Der St. Stephanus Dom gilt als Meisterwerk der gotischen Architektur und beherbergt mit über 600 Exponaten den größten Domschatz in Deutschland. Unschätzbare Kunstwerke aus den verschiedenen Epochen sind für Gläubige und Kunstinteressierte gleichermaßen von Bedeutung. Zu den Highlights zählt insbesondere die Halberstädter Madonna aus dem Jahre 1230. Anreise nach Halberstadt mit ADAC Maps Der Halberstadt-Routenplaner führt in eine Stadt, die über die Autobahn gut angebunden ist. In Halberstadt selbst bietet sich zunächst die Erkundung der Altstadt an: Rund um den Domplatz finden sich auf dem Stadtplan zahlreiche Restaurants und Cafés, in denen Gäste lokale Spezialitäten wie den Harzer Baumkuchen genießen. Direkt in der Altstadt gibt es am Düsterngraben einen kostenlosen Großparkplatz.
Am Nordrand von Scharzfeld liegt eine steinzeitliche Kult-Höhle, die bereits im frühen Mittelalter zu einer 30 m tiefen und 8 m hohen Steinkirche ausgemeißelt wurde. Ein ausgeschilderter Fußweg führt vom Ort aus hinauf und sie kann jederzeit besichtigt werden. Parkplätze sind in unmittelbarer Nähe vorhanden. Funde von Feuersteinen und primitiven Nähnadeln aus Knochen, die vermutlich älter als 20 000 Jahre sind, belegen, dass sie schon altsteinzeitlichen Jägern als Unterkunft diente. Die alten Germanen nutzten sie als Kultstätte und Bonifatius, der »Apostel der Deutschen«, verkündete dort im 8. Jh. das Christentum. Seine in den Fels gehauene Kanzel sieht man noch heute und bis ins 14. Jh. fungierte die Höhle als Gotteshaus. Heute finden hier wieder Gottesdienste, Taufen und Hochzeiten statt.
Die Einhornhöhle liegt in Herzberg im Ortsteil Scharzfeld. Parkplätze, sowie die bewirtete Baude (Blockhaus) »Haus Einhorn« sind in unmittelbarer Nähe vorhanden. Allerdings ist die Höhle im Winter bei zu hoher Schneelage nicht mit dem Auto zu erreichen. Dafür gibt es aber vom Ort aus einen zwanzigminütigen Wanderweg. Prominente Gäste wie Goethe oder Leibniz tasteten sich schon durch die Einhornhöhle, die größte Höhle des Westharzes. Lange Zeit glaubte man, dort Knochen des sagenhaften Einhorns gefunden zu haben. Doch zu Beginn des 20. Jh. war bewiesen, dass es sich um einen eiszeitlichen Bären handelte. Ein ca. 400 m langer, faszinierender Rundgang führt durch Grotten, Stollen und 8 m hohe Hallen, die vor 270 Mio. Jahren entstanden sind. Heute weist die Höhle eine Gesamtlänge von 550 m auf.
Der gotische Dom St. Stephan verdient besondere Beachtung. Vorgängerbauten aus karolingischer Zeit standen bereits an seiner Stelle, bevor der heutige Bau um 1240 begonnen und erst 200 Jahre später eingeweiht wurde. Die Genauigkeit der äußeren Maßverhältnisse spiegelt sich auch in seinem Inneren wieder und macht den Dom zu einem der herausragenden Beispiele norddeutscher Gotik. Die kostbaren Ausstattungsstücke wie das Taufbecken (12. Jh.) aus Rübeländer Marmor und kunstvoll gearbeitete Steinskulpturen fügen sich harmonisch in den Bau ein. Bedeutende Kunstwerke birgt der Domschatz. Er gilt mit über 600 Objekten als der größte und bedeutendste in einer Kirche erhaltene Domschatz Deutschlands. Neben byzantinischen Kostbarkeiten aus dem Besitz von Theophanu, Gemahlin von Otto II., gehört die ausdrucksstarke Halberstädter Madonna von 1230 zu den edelsten Exponaten der Sammlung.
Das Heimatmuseum im Alten Rathaus (1554) widmet sich den Stilmerkmalen und der Symbolik des niedersächsischen Fachwerkbaus. Neben einer prähistorischen Sammlung sind interessante Exponate von einer Schlagwerkstatt der Steinzeitmenschen bis zur Eiszeit zu besichtigen. Die Ausstellung zeigt ein 6000 Jahre altes Hockergrab aus der Jungsteinzeit und ein etwa 1500 Jahre altes Kriegergrab aus der Völkerwanderungszeit, sowie verschiedene Werkzeuge, Urnen und Gefäße. Im Ratssaal befinden sich viele Exponate über die Geschichte der Stadt Osterwieck. Das Prunkstück ist ein sogenannter Hochzeitsteller aus Ahornholz von etwa 1480. Eine Schuhmacherwerkstatt, wie sie vor etwa 100 Jahren ausgesehen hat, Osterwiecker Ledergeld sowie eine Waffenkammer sind ebenfalls zu bewundern.
Am Marktplatzes ragen die zwei wuchtigen romanischen Türme der Stiftskirche Bad Gandersheim auf. Der Kirchenraum beeindruckt mit klarer Strenge sowie mit Reliquien und Skulpturen des Gandersheimer Kirchenschatzes. Die Stiftsgebäude schließen östlich an den Dom an. Die Stiftsdame Roswitha von Gandersheim verfasste im 10. Jh. Dramen und Gedichte. Nördlich des Stadtkerns sprudeln seit dem 13. Jh. Solequellen, die heute den Vitalpark speisen.
Allgemeiner Zustand des Campingplatzes
9.2Sauberkeit der Sanitäreinrichtungen
8.3Standplatz oder Unterkunft
9.2Preis-Leistungsverhältnis
8.3Einkaufsmöglichkeiten auf dem Platz
6.7Catering
9.2Freundlichkeit der Mitarbeiter
6.7WLAN / Internet Qualität
5.8Abdeckung Mobilfunknetz
7.5Ruhe-Score
8.3Hervorragend9
Moni
Wohnmobil
Paar
Schön gelägener Campingplatz. Ruhig und idyllisch. Baude ist ein tolles Lokal mit super leckerem Essen. Leider hatten wir 3 Regentage. Empfehlenswert. Wenn der Platz voll ist etwas knappe Sanitärbereiche und Spülgelegenheiten.
Hervorragend10
Veronika
Wohnmobil
Paar
Wir waren jetzt am Wochenende da und ja, die negativen Bewertungen bzgl. des Besitzers hatten mich Vorsichtig sein lassen. Aber ganz ehrlich er hat seine Art und damit muss nicht jeder klar kommen. Das Auge im Detail bzgl. Zustand des Campingplatzes ist einfach TOP. Mehr kann man nicht bekommen. Alles sauber, gepflegt, Essen super und die Aussicht ist unbezahlbar. Die Ruhe ist Wahnsinn. Es gibt Regeln und das ist auch gut so, so kann Jung und Alt zusammen Campen. Die Parzellen sind sauber und gut abgeteilt, egal ob man mit dem Zelt kommt, Wohnwagen oder Wohnmobil. Selbst die Hütten zum mieten dort sind ein Traum. Die duschen nicht super modern aber die Sauberkeit unschlagbar, selbst die WC s riechen nicht, da ein Raumspray ständig in Betrieb ist. Wer hier mäckert der sollte nicht Campen.
Sehr gut8
Anonym
Wohnmobil
Paar
Campingplatz ist sehr gut ausgestattet und gut gelegen, asoziales verhalten des älteren Mannes an der Rezeption. Unfreundlichkeit wird hier groß geschrieben und gelebt. Scheint überfordert zu sein. Fragen werden patzig beantwortet, das Verhalten Frauen gegenüber empfinde ich als feindlich. Restaurant, Platz und Ausstattung sind super, es ist sauber.
4
Jule
Hätten wir nur mit dem Junior Kontakt gehabt, wär die Bewertung besser ausgefallen. Der ist sehr freundlich und bemüht. Durch die vorherigen Bewertungen war ich schon auf den Senior vorbereitet. Wir hatten 2 Nächte gebucht mit Spätabreise. Der Empfang war... naja lassen wir das. Die Wege sind sehr eng auf dem Campingplatz. Wasser und Grauwasser Entsorgung nicht am Stellplatz. Keine Info, wo man Frischwasser findet. Mir wurde ne broschüre in die hand gedrückt mit den Worten: lesen! Sanitär waren teils sauber aber in die Jahre gekommen. Wasser in den Duschen war sehr lange kalt. Der See ist schön. Seeblick hatten wir eingeschränkt. Was mich richtig geärgert hatte: Abreise. Ich hatte meinen kleinen Sohn mit zur Rezeption genommen um auszuchecken. Uns wurde unterstellt, wir hätten 3 Nächte gebucht. Tatsächlich waren es 2 Nächte. Wir hätten angeblich bei Anreise gesagt, wir wollen noch ne Nacht zusätzlich bleiben. Demenz habe ich noch nicht... ubd die Buchungsbestätigung sagte auch was anderes. Der Senior zündete sich erst einmal ein Zigarettchen an (ich rauche selber, aber nicht im geschlossenen Raum, wenn mein Sohn dabei ist. Somit musste ich den Lütten erst mal rausschicken). Der Junior wurde gerufen. Wie gesagt, ich war extrem vorsichtig, was ich gesagt habe und ich finde,keiner muss Angst vor irgendwem haben. Der Ton wurde stetig lauter, nicht von mir. Wir haben ja Urlaub. Im Endeffekt haben wir 140 Euro für 2 Übernachtungen im eigenen Wowa bezahlt( inklusive spätabreise von 30 Euro). Das war in 2 Jahren Rekord. Super frech fand ich, dass noch 2,50 Euro dazu kamen, weil wir mit Karte bezahlt haben. Ich glaube nicht, dass die Gäste in der angrenzenden Baude, diese Gebühr zahlen mussten. Wir haben bisher mehr als 30 Campingplätze besucht, aber so eine Unfreundlichkeit und unangenehme Stimmung ist uns bisher noch nie passiert, zumal für den Preis. Schade, wir wohnen nicht weit weg, aber so nie wiedrr. Gut fanden wir, dass der Platz Autofrei ist. Ach ja Internet geht nur mit d1. Man kann auf dem Platz Internet buchen, aber dieses ist unangemessen teuer
2
WH
Der Campingplatz selbst ist gut gepflegt und das Personal ist überaus freundlich. Leider trübt der Besitzer das Gesamtbild durch sein unhöfliches Verhalten erheblich. Insbesondere wenn er im Restaurant arbeitet, ist mit unangenehmen Interaktionen zu rechnen. Die Küche des Restaurants ist zwar ausgezeichnet, aber das Erlebnis wird durch die rüden Kommentare des Besitzers beeinträchtigt. Ein Beispiel: Auf eine höfliche Nachfrage nach einer Bierbestellung wurde uns gesagt: „Ich weiß, wie es schnell geht, ihr holt euch das Bier selber.“ Wir werden diesen Campingplatz sicherlich nicht erneut besuchen.
Sehr gut8
Anonym
Ein sehr schön angelegter Platz, der sauber gehalten wird, von den vielen fleißigen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Ich habe eine Woche bei gutem Wetter dort verbracht. Die Ruhe ist einfach perfekt zum abschalten. Die Möglichkeit auf dem Platz, von Schwimmen im See, Wandern, Radahren und für alle die Aktionen haben wollen eine Wasserskianlage. Die Sanitärenanlagen sind natürlich nur so sauber wie die Besucher und Besucherinnen sie hinterlassen. In meiner Zeit gab es keine Veranlassung sich über den Zustand zu Beschweren. Das Personal ist freundlich und Hilfsbereit und auch beim Chef kann ich nur schreiben, man ist halt nicht jeden Tag sehr gut gelaunt! Sehr zu empfehlen ist das Restaurant am Platz, spitzen Qualität, für einen Restaurant auf einem Campingplatz sehr selten die sehr gute Qualität und das schmackhaftes Essen und auch hier muss das Personal gelobt werden. Alles in allem, ein guter Platz und sehr guter Lage. Auch von meiner Vierbeinigen Begleitung gibt es eine klare Empfehlung.
Sehr gut8
Michael
Dieser Platz zeichnet sich durch eine schöne Lage mit direktem Seeblick und sauberem Ambiente aus. Die Stellplätze sind terrassenförmig angelegt. Dabei sind die höher-gelegenen Plätze sehr weit vom Zentralgebäude entfernt. Die Sanitäranlagen sind sehr gut und werden häufig und gut gereinigt. Es gibt in der Abwaschküche eine Mikrowelle und 2 Kochplatten (Benutzung kostenlos). Die Stellplatzpreise sind in Ordnung. Allerdings ist der Strom teuer (0,90 €/kWh + 3,50 € Anschlußgebühr). Die Preise in der Baude/Gaststätten sind auch eher hochpreisig. Bis zum Ort sind es 2 km - ideal mit ebike (da leicht gebirgig). Handyempfang = Null. WLAN ist erhältlich aber sehr teuer (300 mb = € 5,-) Die Betreiber sind freundlich und hilfsbereit.
Ansprechend6
Pascal
Der Platz ist sehr gepflegt und schön terassiert. Es gibt eine Bademöglichkeit und Wasserski. Die Einkehrmöglichkeit auf dem Gelände ist auch gut. Es gab Aktionstage mit Steinofenpizza und BBQ. Das war echt toll. Man kann dort schön Wandern gehen und die Natur genießen. Bäder sind auch tadellos. Stets war der Juniorchef bemüht und freundlich. Leider kann ich das vom Senior überhaupt nicht behaupten. Sehr ruppig und direkt. Es hängen an der Rezeption lauter Urkunden zu "Tourismus" Schulungen von vor ~15Jahren. Hatte den Eindruck das der Senior das gelernte wieder vergessen hatte. Mal im Ernst, solche alten Urkunden hänge ich mir doch nicht hin. Zwei Beispiele: 1. Wir waren ein langes Wochenende auf dem Platz. 2Familien. Haben sogar vor Ort im Restaurant gegessen. Es wurde Umsatz mit uns gemacht. Bei der Reservierung hatte meine Schwägerin unseren jüngsten (1Jahr)als normales Kind angemeldet. Aber so kleine sind ja noch kostenlos. Auf unseren Fehler hinweisend hieß es vom Senior das er das net ändern könnte wegen des Finanzamtes. 2. Nachdem wir den den Platz bei Abreis pünktlich verlassen hatten und unsere Chipkarten abgegeben, fragten wir ob es möglich wäre noch einmal kurz eine Chipkarte zu haben. Es war sehr heiß und die Kids wollten einmal kurz an und ins Wasser (dort nur über den Platz möglich mit Chipkarte). Es war kein Mensch am Wasser. Der Senior hatte aber verneint, mit der Begründung das wir ja einen halben Tag nachbuchen könnten. Sorry aber das geht garnicht. Wir haben da mit zwei Familien richtig Geld gelassen. Ich frage mich ob wir die Karte bekommen hätten um nochmal ins Waschhaus zu können auf die Toilette. Wir sind wirklich sehr freundlich gewesen. Ich verstehe sowas nicht. Tourismus ist hier nicht die richtige Zunft für den Senior.
Sanitär
4.6
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
3.8
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
1.5
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
3.8
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
2.8
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Der komfortable Campingpark Wiesenbeker Teich befindet sich inmitten eines zum UNESCO Weltkulturerbe erklärten Naturschutzgebietes. Neben der naturnahen Lage, sorgt der Campingplatz zudem mit einer kinderfreundlichen Atmosphäre und einem vielseitigen Freizeitangebot für einen unvergesslichen Erholungs- und Aktivurlaub mit der Familie.
Der ganzjährig geöffnete Campingplatz, der auch Hunde willkommen heißt, bietet mit einer Gesamtfläche von 10 Hektar besonders viel Platz. Die 60 Stellplätze für Urlauber, von denen 40 parzelliert sind, haben eine Größe zwischen 80 m² und 100 m². Für einen komfortablen Aufenthalt sorgen gepflegte Sanitäranlagen, eine verfügbare WLAN-Verbindung sowie Wasser- und Stromanschluss. Besonders sticht der Campingplatz durch die überaus ruhige Atmosphäre ohne Durchgangsverkehr und die schöne Lage mit Seeblick hervor. Trotzdem gibt es einen Spielplatz für Kinder sowie ein Volleyballfeld, auf dem sich Jung und Alt austoben können. Zu den Höhepunkten zählt aber der direkt zugängliche Badesee, der sogar Trinkwasserqualität hat. An dem 60 m langen Sandstrand kann man vor allem bei schönem Wetter einen herrlichen Tag am See verbringen. Sogar Boote werden bei Bedarf verliehen. Für die notwendige Stärkung sorgt der Kiosk mit einer Auswahl an Snacks und Getränken sowie einem morgendlichen Brötchenservice. Das dazugehörige Gasthaus Wiesenbek Baude sorgt mit rustikalen Klassikern mit modernem Touch für kulinarische Höchstgenüsse. Das Gebiet um den Platz eignet sich hervorragend für eine ausgiebige Wanderung oder Fahrradtour. Überaus beliebt ist auch die 2 km entfernte Kirchberg-Therme, die mit wohltemperierten Thermalbecken, Saunen und anderen Wohlfühlbehandlungen bei jedem Wetter einen Besuch wert ist.
Sind Hunde auf Campingpark Wiesenbeker Teich erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Campingpark Wiesenbeker Teich?
Die Preise für Campingpark Wiesenbeker Teich könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Campingpark Wiesenbeker Teich Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Campingpark Wiesenbeker Teich bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Campingpark Wiesenbeker Teich?
Verfügt Campingpark Wiesenbeker Teich über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Campingpark Wiesenbeker Teich genutzt werden?
Liegt der Campingpark Wiesenbeker Teich am See?
Hat Campingpark Wiesenbeker Teich einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Campingpark Wiesenbeker Teich?
Wie viele Standplätze hat Campingpark Wiesenbeker Teich?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Campingpark Wiesenbeker Teich zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Campingpark Wiesenbeker Teich entfernt?
Wann hat Campingpark Wiesenbeker Teich geöffnet?
Gibt es auf dem Campingpark Wiesenbeker Teich eine vollständige VE-Station?