Verfügbare Unterkünfte (Zum Feuerberg)
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Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Gepflegter Campingplatz an der Mosel, nur etwa 200 m vom Schiffsanleger entfernt. Lang gestrecktes, leicht geneigtes Wiesengelände mit einigen Laubbäumen, zwischen Fluss und Straße.
Zwischen Trier und Koblenz wird der Fluss, teils an beiden Ufern, von verkehrsreichen Straßen begleitet. Verbunden mit dem regen Schiffsverkehr kann diese Situation bei Campingplätzen, die am Fluss liegen, zu Ruhestörungen führen.
Moselweg
56814 Ediger-Eller
Rheinland-Pfalz
Deutschland
Breitengrad 50° 5' 29" N (50.09151666)
Längengrad 7° 9' 48" E (7.1635)
Am Südostrand von Ediger-Eller, beschildert.
Die römische Villa Otrang, welche nahe der Eifelgemeinde Fließem liegt, gehört zu einer der größten und besterhaltensten römischen Villenanlagen nördlich der Alpen. Heute ist sie eines der wichtigsten römischen Denkmäler in der Eifel. Sehenswürdigkeiten sind die vier noch nahezu unversehrt erhalten gebliebenen Mosaike, die wieder aufgebaute Südterrasse, sowie das gut erhaltene Heizungssystem
Von Ostern bis Oktober herrscht reger Personenverkehr auf dem Fluss. Cochem ist ein Knotenpunkt für die Schiffe moselab- und aufwärts. In Cochem legen die Fahrgastschiffe zu Tagesfahrten nach Koblenz, Zell und Traben-Trarbach, zu Rundfahrten oder auch Halbtagesfahrten nach Beilstein oder zur Burg Eltz ab. Auch Panorama-Abendfahrten stehen auf dem Programm. Weitere wichtige Anlegestellen neben Cochem, auch für kurze Rundfahrten, sind Trier, Bernkastel und Koblenz.
Wer sich auf eine Reise nach Traben-Trarbach begibt, begegnet einer malerisch an der Moselschleife gelegenen Stadt in Rheinland-Pfalz. Sie ist vor allem für hervorragende Weine und Gebäude im Jugendstil berühmt. Doch auch in der Natur rund um Traben-Trarbach gibt es zahlreiche Sehenswürdigkeiten und Highlights zu entdecken. Reisetipps für Traben-Trarbach: wo Weinfans gerne Urlaub machen Seit mehr als einem Jahrhundert floriert in Traben-Trarbach der Weinanbau. Die Lage an der Mosel beschert der Region ein besonderes Mikroklima, das edle Weine hervorbringt. Zeitweise war Traben-Trarbach nach Bordeaux der wichtigste Weinhandelsplatz in Europa. Früher wurde der Wein in unterirdischen Kellern unter der Stadt gelagert. Ein Teil davon kann heute noch besichtigt werden – und das ist sicherlich nicht nur für Weinliebhabende ein spannender Traben-Trarbach-Reisetipp. Die schönste Wanderung der Region Vom historischen Brückentor in der Brückenstraße starten Wanderbegeisterte eine Wanderung inklusive Klettersteig zur Grevenburg, die aus dem Mittelalter stammt. Die Tour führt über die sogenannte Franzosentreppe steil hinauf und überwindet dabei hundert eiserne Stufen auf einer Wendeltreppe. Auf der Aussichtsplattform angelangt, macht sich der Aufstieg mit einem wunderschönen Tiefblick ins Tal bezahlt. Bei gutem Wetter ist der Blick bis zur Festungsruine Mont Royal möglich.
Aus dem Jahr 1084 stammen die ersten Hinweise auf eine klösterliche Lebensgemeinschaft am Ort des heutigen Klosters. Die eigentliche Gründung vollzog sich im Jahre 1238, in dem es als Frauenkloster in den Ordensverband der Zisterzienser aufgenommen und der Abtei Himmerod unterstellt wurde. Zwei Jahre später begann der Neubau des Klosters dessen Kirche dann 1262 geweiht wurde. Um 1700 erfuhr die Anlage erneut Umbaumaßnahmen. Seine Lage im Herzstück der Mittelmosel und die bedeutende Stellung des Zisterzienserordens im europäischen Spitzenweinbau (vor allem Clairvaux -Burgund, Kloster Eberbach - Rheingau, Kloster Himmerod - Mosel) machten Machern mit seinen Besitztümern in Wehlen, Rachtig und Zeltingen zu einem einflussreichen weinbaulichen Zentrum. 1802 wurde das Kloster aufgehoben, verkauft und forthin als landwirtschaftliches Gut genutzt. Klosterkirche wurde profaniert und als Scheune genutzt, der Ostflügel der Abtei abgerissen. Seit 2004 sind die sanierten Gebäude für die Öffentlichkeit zugänglich. Heute finden sich hier eine Klosterbrauerei, das Restaurant Brauhaus, ein Weinbistro und eine Destille. Ein Museum Spielzeug- und Ikonenmuseum präsentiert historisches Puppen- und Blechspielzeug, das zwischen1850 bis 1925 für Kinder angeboten wurde und zeigt eine Austellung von ca. 200 Ikonen.
Funde beweisen, dass auf dem Berg Mons Nore einst eine römische Siedlung bestand. Die 678 m hoch auf gelegene Nürburg stammt vom Angang des 12. Jh. und erreichte bis 1144 eine beachtliche Größe, so dass sich ein Seitenzweig der Grafen von Are schließlich nach ihr Graf von Nürburg nannte. Später war die Burg ein erbliches Lehen des Erzbischofs von Köln. Die ausgedehnte Burg galt als eine der stärksten Festungen der Eifel. 1689 wurde sie nach einer langen Belagerung von den Franzosen zerstört und danach diente der mächtige Bergfried als Gefängnis. 1759 aber wurde die Burg aufgegeben und verfiel zusehends. Fast hundert Jahre später wurden der u.a. Turm und Haupttoranlage restauriert. Jetziger Besitzer ist das Land Rheinland-Pfalz.
Das markanteste Gebäude der am Rheinufer gelegenen Stadt Andernach ist der 56 m hohe Runde Turm (15. Jh.). Seine 3 m dicken Mauern widerstanden 1689 sogar der Zerstörungswut der Franzosen. Von seinem Wehrgang reicht der Blick über das historische Zentrum mit seinen prachtvollen Bürgerhäusern des 16.-19. Jh., den romanischen Mariendom und die Türme der gut erhaltenen mittelalterlichen Stadtmauer sowie den historischen Hafenkran (1561) am Fluss. Auf Naturschauspiel-Entdeckertour lädt das Geysir-Zentrum seine Besucher ein.
Der Luftkurort liegt an der Mündung der Lahn in den Rhein. Seine Entstehung geht zurück auf die Römer, die hier im Jahr 369 einen Wachtposten für ihr Kastell im heutigen Koblenz errichteten. Fachwerk und enge Gassen prägen das historische Zentrum mit Hexenturm, mittelalterlichem Wehrgang sowie dem Alten Rathaus aus dem 15. Jh. Hoch über der Stadt wacht die Burg Lahneck, deren Ursprünge ins 13. Jh. datieren. Ihre heutige neogotische Gestalt erhielt sie im 19. Jh. Johann Wolfgang von Goethe erblickte sie bei seiner Lahnreise 1774 noch als Ruine und widmete ihr das Gedicht ›Geistesgruß‹. Das Wirtshaus an der Lahn, ein Fachwerkbau von 1697, erinnert ebenfalls an den Dichter, der damals hier zu Gast war.
Wie das am gegenüberliegenden Rheinufer gelegene (mit einer Autofähre verbundene) St. Goar konzentriert sich dessen Schwesterstadt St. Goarshausen ganz auf den Loreley-Tourismus. Dahinter verblassen ein wenig die historischen Gebäude des Ortes: das Rathaus, zwei mächtige Stadttürme und die entzückenden Fachwerkhäuser sowie die oberhalb thronende Burg Katz (14. Jh., in Privatbesitz).
Hervorragend10
Petra
Oktober 2023
Sehr schön gelegener Campingplatz direkt an der Mosel, fußläufig ist der Weinort Ediger-Eller in 5 Minuten erreichbar. Morgens kommt ein Bäcker mit frischen Brötchen und Gebäck direkt auf den Campingplatz. Die sanitären Anlagen sind sehr sauber.
Hervorragend10
Sandra
August 2023
Waren übers Wochenende dort. Freudliche Holländische Betreiber. Sanitäranlagen neu renoviert. Einige Weingüter die Wein verkaufen.
Ansprechend6
Der freundliche Camper
Juli 2021
Lange haben wir uns gefreut auf unseren Urlaub und am 1. Tag angekommen war man schon etwas enttäuscht. Sehr unfreundliche Dame/Eigentümerin an der Rezeption. Auf Grund Corona und zähliger Absagen durch das Hochwasser hätte ich mir gedacht für jeden Kunden froh zu sein. Dies machte allerdings nicht den Eindruck, ganz im Gegenteil. Die Plätze (keine Parzellen) sind ok, einige haben gepflasterte ca. 2,5/3m x 3/4m Stellen oder mit Schotter mittig vom Platz. Zum Aufstellen von Zelt oder Markise wegen der Befestigungsmöglichkeit nicht ganz optimal. Die Ruhezeiten interessieren hier keinen. Sanitäranlagen neu jedoch müsste hier mehr auf Sauberkeit geachtet werden, wie auch bei den Abwaschmöglichkeiten und camperClean außen rum…alles nicht so sauber. Haben den Urlaub hier beendet, werden allerdings kein 2 Mal auf diesem Campingplatz campen.
4
Anonym
Juni 2019
Die Rezeptionsdame war äußerst unfreundlich und mies gelaunt. Der Campingplatz an sich war relativ laut. Die sanitären Anlagen waren unsauber. Die Lage direkt an der Mosel war gut.
Hervorragend10
Anonym
Mai 2018
Moderne saubere Sanitäranlagen Schöne Lage direkt an der Mosel mit großzügigen Stellplätzen Nette Kneipe direkt am Platz Fussläufig zu Ediger Eller mit vielen Gaststätten
Sehr gut8
Anja K.
September 2018
sehr gepflegte, neue sanitäre Anlagen. Fahrräder führt an den ersten Plätzen an der Mosel vorbei, somit für jedermann zugänglich. Die Beschilderung ist nicht so toll, da man über den Stellplatz auf dem Fahrradweg zum Platz kommt. Und je nachdem, wie auf dem Stellplatz geparkt wird, ist es extrem eng.
Sehr gut8
Anonym
Juli 2018
sauberes sanitär , große Stellplätze
Hervorragend10
Anonym
März 2018
Dieser kleine Campingplatz überzeugt durch seine direkte Wasserlage und einen familiären Flair. Die sanitäranlagen sind modern und sauber. Das Personal ist unglaublich freundlich und hilfsbereit.Wunderbarer Campingplatz an der Mosel. Wir waren entzückt
Sanitär
3.4
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
3.6
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.1
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
0.9
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
0.6
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Direkt an der Mosel gelegen, präsentiert sich das Camping zum Feuerberg als Refugium für Naturliebhaber und Familien. Gerne nutzen Gäste den Pool während der warmen Jahreszeit zur Abkühlung. Mit einem eigenen Bootssteg finden auch Wassersportler perfekte Bedingungen vor.
Umgeben von der Mosel auf der einen und romantischen Weinbergen auf der anderen Seite liegt das romantische Ediger-Eller in Rheinland-Pfalz. Das Zentrum hat sich mit den zahlreichen pittoresken Fachwerkbauten seinen ursprünglichen Charakter bewahrt. Nur wenige hundert Meter davon entfernt befindet sich direkt am Fluss das Camping zum Feuerberg. Das lang gezogene, etwa 2 Hektar große Grundstück liegt ruhig und ganz in der Nähe des Calmonts und des beliebten Wanderwegs Moselsteig. Am Moselufer laden zahlreiche Badestellen zum Planschen ein. Auf dem Campingplatz sorgt zudem ein eigener Pool für Abkühlung. Wassersportler kommen dank zahlreicher Aktivitäten auf ihre Kosten: Segeln, Angeln, Motorboot fahren oder Schwimmen im Fluss. Gäste mit Kindern können sich auf ein familienfreundliches Freizeitprogramm freuen, das von Tischtennis- und Kickerspielen bis hin zum Toben auf dem Spielplatz reicht. Gesellig geht es bei den Events zu, die das engagierte Personal regelmäßig veranstaltet. Dazu zählen Karaokeabende und Livemusik. Für Speis und Trank ist ebenfalls immer gesorgt. Auf dem Campingplatz kümmert sich ein Imbiss mit Kaffee zum Mitnehmen, Eis oder Getränken um das Wohl der Gäste. Auch eine hauseigene Gaststube lädt zum Auftanken der Energiespeicher ein. In Edinger-Eller gibt es außerdem einige Weinstuben und Restaurants, die mit regionalen Köstlichkeiten verwöhnen.
Sind Hunde auf Zum Feuerberg erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Zum Feuerberg?
Die Preise für Zum Feuerberg könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Zum Feuerberg Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Zum Feuerberg bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Zum Feuerberg?
Verfügt Zum Feuerberg über ein Zertifikat?
Hat Zum Feuerberg einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Zum Feuerberg?
Wie viele Standplätze hat Zum Feuerberg?
Wie weit ist der nächste Ort vom Zum Feuerberg entfernt?
Gibt es auf dem Zum Feuerberg eine vollständige VE-Station?