Verfügbare Unterkünfte (Camp Bohinj)
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Mitten im Triglav Nationalpark, am Südwestufer des Bohinjer Sees, liegt dieser naturbelassene Platz, der besonders bei Kanufahrern, Wanderern und Mountainbikern beliebt ist.
Verleih von Mountainbikes, Kanus, Kajaks und SUP-Boards. Bootsanlegestelle für die Seeschifffahrt am Platz. Bergbahn in 400 m Entfernung. Es kommt mehrmals pro Woche ein Lebensmittelbus auf den Platz. Zusätzliche Stromkabel ausleihbar.
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Mitten im Triglav Nationalpark, am Südwestufer des Bohinjer Sees, liegt dieser naturbelassene Platz, der besonders bei Kanufahrern, Wanderern und Mountainbikern beliebt ist. Unterhalb hoher Berge, direkt an einem See gelegen. Leicht welliges, unparzelliertes und naturbelassenes Gelände im lichten Mischwald. Zeltareal im separaten Bereich.
Etwa 400 m langer, meist sehr schmaler Kiesstrand mit einer in den See hinausragenden, geschotterten Liegefläche.
Ukanc 5
4265 Bohinjsko Jezero
Oberkrain / Gorenjska
Slowenien
Breitengrad 46° 16' 44" N (46.27908333)
Längengrad 13° 50' 8" E (13.83583333)
Wer am Nordufer des Ossiacher Sees entlangfährt, wird bei Steindorf direkt neben der Bundesstraße Günther Domenigs ›Steinhaus‹ entdecken. Der eigenwillige Entwurf des Architekturprofessors (1934–2012) mit seiner kühnen Statik und dem genialen Anklang an eine gebirgig-bizarre Felslandschaft wurde nicht nur zum Mekka von Architekturstudenten aus aller Welt, sondern auch zu einer regionalen Sehenswürdigkeit.
Für viel Spaß sorgen im Sommer die Pistenflitzer bei der Mittelstation/Kanzelhöhe. Mutige können hier über eine Mountain-Kart-Bahn talwärts fahren, entweder über die Familienstrecke »Gerlitzen-Classico« oder die »Gerlitzen-Dirittissima«, eine gewagtere und direktere Stecke. Nur durch die Schwerkraft angetrieben (kein Motor!) geht es hinunter - hinauf gehts mühelos und bequem mit der 2-er Sesselbahn Moser. Für die Talfahrt benötigt man ca. 2 Minuten, die Bergfahrt mit dem 2-er Sessellift dauert ca. 5 Minuten. Pro Stunde können bis zu 250 Karts zurück an den Start gebracht werden. Damit auch die Kleinsten auf ihre Kosten kommen, gibt es auf der Mittelstation/Kanzelhöhe für alle Mini-Pistenflitzer einen eigenen Parcours mit kleinen Elektro-Karts
In Zauchen bei Villach befindet sich das Villacher Fahrzeugmuseum, ein kleines Museum besonderer Art: Hier gibt es nicht die ältesten und seltensten Stücke der Fahrzeuggeschichte, es ist vielmehr eine Stätte der Erinnerungen an die Zeit von etwa 1930-90, in der wir selbst, unsere Eltern, Großeltern, Freunde oder Bekannten so ein Vehikel hatten. Im Museum zu finden sind Autos, Motorräder, Motorroller, Mofas und Fahrräder mit Hilfsmotor, außerdem einige alte Radios.
Der einzige Nationalpark Sloweniens wurde 1924 rund um seinen höchsten Berg gegründet. Heute sind auf knapp 84 000 ha fast die gesamten Julischen Alpen geschützt. Die besten Ausblicke bietet der dramatische Vršic-Pass in 1611 m Höhe. Von seiner 49. Kehre und über eine schmale Nebenstraße ist in einer Viertelstunde der Quell-Wasserfall der Soca zu erwandern. Sie hat eine tiefe Klamm gegraben, in der das Wasser türkisgrün fließt oder weiß schäumt – ein wahrer Traum für Rafter, für Canyoning-Fans und Eiskletterer. Besucherzentren befinden sich in Trenta und Bled. Zerklüftete Berge und dichte Wälder umgeben den 4 km langen und 1 km breiten See von Bohinj (Bohinjsko jezero), ein ganzjähriges Ziel für Aktivurlauber. Skifahrer und Snowboarder können auf dem 1540 m hohen Berg Vogel sogar in einem Skihotel übernachten. Wanderer umrunden den See in drei Stunden oder steigen zum 50 m hohen Wasserfall der Savica auf, die in das glasklare größte Gewässer Sloweniens mündet. Das mit 19 Sessel- und Schleppliften sowie 4500 Gästebetten unangefochtene Wintersportzentrum des Landes grenzt an den Norden des Nationalparks. In Kranjska Gora finden Weltcup-Skiwettbewerbe statt, sporteln aber auch Anfänger, Langläufer und Rodler. Mit einem Skiflug von 231 m setzte 2003 der Finne Matti Hautamäki auf der Schanze von Planica einen Weltrekord.
Archäologische Funde belegen, dass sich auf der Insel im 8. Jh. ein Tempel der altslawischen Göttin Ziva befand. Die Kultstätte wurde zerstört und an der Stelle um 1465 die erste dreischiffige romanische Basilika geweiht. Die Kirche wurde immer wieder zerstört und neu aufgebaut. Nur noch die Kapelle ist wahrscheinlich der einzige aus jener Epoche stammende Fund einer Kultstätte. Auf die Insel kommt man am einfachsten im Boot, der »Pletna«, deren Ankerplätze rund um den See liegen. Die Boote werden kunstvoll aus Lerchenholz gefertigt und dürfen nur von Söhnen aus berechtigten Familien gerudert werden, ähnlich der Gondoliere in Venedig. Steigt man dann die 100 Stufen empor, über die der Bräutigam bei Hochzeiten seine Braut tragen muss, und läutet an der Wunschglocke in der heutigen Barockkirche, dann werden alle Wünsche in Erfüllung gehen - so heißt es im Volksmund.
Kobarid am Soca Fluss ist ein attraktiver Ausgangsort für Kanuten, Kajaker oder Rafter und liegt am Schnittpunkt zweier Täler. Gegen Westen erstreckt sich das Tal der Nadiza mit dem Talschluß von Breginj, und gegen Südosten, in Richtung Tolmin, öffnet sich das Socatal (Isonzo), das gegen Norden, in Richtung Bovec, Vrsic und Predilpaß, von hohen Gipfeln der Julischen Alpen eingeengt wird. In Kobarid erinnern das Kobarid-Museum (Grgorciceva 10) und der hier beginnende historische Lehrpfad an die Kämpfe, die während des Ersten Weltkriegs in der Region tobten. Ein Modell des Schlachtfelds, Aufzeichnungen von Soldaten und Berichterstattern, audiovisuelle Präsentationen und ein Beinhaus für italienische Soldaten dokumentieren den Kampf um die Isonzofront. 1917 gelang es kaiserlichen österreichischen Truppen die erstarrte Isonzofront aufzubrechen und die Italiener bis an die Piave zurückzudrängen. Dieses »Wunder bei Kobarid - Caporetto« wurde weltbekannt. Ernest Hemmingway, dessen Prortrait das Treppenhaus schmückt, lebte 1917 in Kobarid und arbeitete als freiweilliger Helfer im italienischen Sanitätsdienst.
Brezje ist der bedeutendste slowenische Wallfahrtsort. 1800 baute Pfarrer Mosnje Dr. Urban Azbe an die St.-Veit-Kirche eine kleine Marienkapelle an. Das Gnadenbild von Maria Hilf (Marija Pomagaj) wurde vom Maler Leopold Layer aus Kranj gemalt und am 1. September 1907 gekrönt. Brezje wurde nach den ersten Gnadenheilungen im Jahr 1863 der zentrale slowenische Wallfahrtsort.
Hervorragend10
Jens
Der Campingplatz ist sehr schön am See gelegen und man hat freie Platzwahl mit dem Zelt oder Camper. Zudem bietet der Camping die Möglichkeit das Zelt oder den Camper stehen zu lassen wenn man auf eine Mehrtagestour in die Berge geht. (Kostet dann natürlich etwas, aber mehr als fair) Die Sanitäranlagen sind neu und sehr gepflegt. Es gibt ein Restaurant und einen Shop. Rundum top!
2
Holger
Der Campingplatz liegt sehr schön am See. Die Stellplätze sind allerdings alles andere als eben. Mit Wohnmobil oder mit Caravan ist der Platz nicht zu empfehlen. Selbst Mitte September war der Campingplatz überfüllt. Nach erfolgloser Suche nach einem vernünftigen Stellplatz für unser Wohnmobil haben wir es vorgezogen auf einen anderen Campingplatz in der Nähe zu fliehen.
Hervorragend10
Claus
Der See und die Landschaft sind ein Paradies. Kristallklares Wasser. Perfekt zum Baden, SUP, Paddeln etc. Klar, die Plätze direkt am Wasser sind heiß begehrt. Dafür muss man Geduld mitbringen und evtl nochmals umziehen. Wir verbringen eine ganze Woche hier, weil es so schön ist. Der Platz ist viel besser als es die ADAC Bewertung hergibt. Neues Sanitärgebäude, sehr sauber. Die Wege sind z.T. weit.
2
GFGera
Der Platz liegt zwar traumhaft ist aber völlig zugestellt. Es drängen sich Fahrzeuge und Zelte aneinander. Dadurch ist es logischerweise sehr unruhig. Flucht nach der ersten Nacht. Leider keine Empfehlung.
2
Claus
Der Platz ist viel zu voll auch ohne COVID19. Die Stromanschlüsse reichen nicht. Das WLAN funktionier nur Nachts zwischen 23-7 Uhr morgens. Die Hygiene und Die Seeplätze sind inzwischen überwiegend von Dauercampern belegt, die ihre Autos noch so parken, dass mögliche freie Plätze nicht genutzt werden können. Sehr schade wie sich der Platz entwickelt hat. Ansonsten eine tolle Gegend, die Menschen sind sehr freundlich.
Hervorragend10
Janice
Wir waren letztes Jahr im September in Slowenien auf der Durchreise. Wie habe uns für das Camp Zlatorog Bohinj entschieden und würden es auch immer wieder tun! Es ist einfach nur atemberaubend, der See, die Berge und diese Ruhe, es ist kein 5 * Campingplatz, für uns war es aber 5* Erholung, man kann dort soviel unternehmen, ich hätte bis dahin nicht gedacht, dass ich mal 60 km mit dem Mountainbike durch den Triglav Nationalpark über Stock und Stein fahre, ohne dass wir uns auskannten, aber es war atemberaubend, trotz dessen, dass ich danach 2 Tage Muskelkater hatte, hat die Umgebung und auch der Campingplatz alles wieder entschädigt... am Platz haben Wiebkes ein Kanu ausgeliehen und sind damit in völliger Ruhe über den See gepaddelt!!!! Danke für diesen Tollen Platz , was für eine Natur 🌺 Wir kommen wieder!!!
Hervorragend10
Dani
Dieser Platz liegt direkt am See Bohinjsko Jezero. Mit Glück bekommt man einen Stellplatz in erster Reihe am See. Das Panorama der Berge ist umwerfend. Es fehlt nichts an diesem Ort. Ein Restaurant im Zentrum des Campingplatzes bietet einfache Speisen an die vom Preisleistungsverhältnis völlig in Ordnung sind. Die Sanitären-Anlagen sind sehr sauber und gepflegt. Ein idealer Ort für Wanderungen und einfach Relaxen
Sehr gut8
Anonym
sehr freundliches Personal und saubere sanitäre Einrichtungen. Viele tolle Wanderungen direkt vom Platz aus möglich. Jeden Morgen frische Brötchen, da Brötchenservice :-) Der Campingplatz liegt direkt am Wasser und ist umgeben von wunderschöner Natur.
Sanitär
3.5
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
2.3
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
1.4
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
0.7
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
2.2
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Sind Hunde auf Camp Bohinj erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camp Bohinj?
Die Preise für Camp Bohinj könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camp Bohinj Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camp Bohinj bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camp Bohinj?
Verfügt Camp Bohinj über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camp Bohinj genutzt werden?
Liegt der Camp Bohinj am See?
Hat Camp Bohinj einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camp Bohinj?
Wie viele Standplätze hat Camp Bohinj?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camp Bohinj zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camp Bohinj entfernt?
Gibt es auf dem Camp Bohinj eine vollständige VE-Station?