Camping Völs
Campingplatz Übersicht
Campingplatz Einführung
Über den Campingplatz
Ausstattungsmerkmale
Restaurant
Internet
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Platzinfos
Unterkünfte
- Standplätze für Urlauber: 50
- Parzellierte Standplätze: 13
Aufenthalt
- Sprachen an der Rezeption: Deutsch, Niederländisch, Englisch
Abmessungen
- Campingplatz Gesamtfläche: 0,5 ha
- Meter ü. M.: 600 m
Umgebung
- Nächstgelegene Ortsmitte: Völs
- Öffentliche Haltestelle: (in 150 m)
ADAC Suchnummer: NT_78209
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Gelände
Im Ort gelegenes, rechteckiges Wiesengelände mit einigen großen Laubbäumen.
Angebot & Ausstattung
Sport
- Golfplatz (in 3 km)
Essen, Trinken, Einkaufen
- Gaststätte oder Restaurant
Sanitär
- Duschen: 6
- Geschirrspülbecken: 2
- Toiletten: 9
- Wäschetrockner
Standplatz
- Steckdosen: 13 Ampere
Versorgung und Entsorgung für Wohnmobile
- Entleerung von Abwassertanks
- Entleerung von Kassettentoiletten
- Vollständige Versorgung und Entsorgung für Wohnmobile
Internet
- WLAN auf dem gesamten Platzgelände
- WLAN im Bereich der Rezeption bzw. des Restaurants
Unterhaltung
- Aufenthaltsraum
Standort
Adresse
Bahnhofstrasse 10
6176 Völs
Nordtirol
Österreich
Koordinaten
Breitengrad 47° 15' 11" N (47.25311)
Längengrad 11° 19' 36" E (11.32667)
Highlights und Sehenswürdigkeiten
Innsbruck
Bergiselschanze
Auf dem 746 m hohen Bergisel im Süden der Stadt thront die moderne, kühn konstruierte Skisprungschanze. Sie wurde 2002 nach Plänen der Architektin Zaha Hadid errichtet. Vom Panoramarestaurant ›Bergisel SKY‹ im Turm lässt sich das Gefühl der Sportler vor dem Skisprung nachempfinden, bevor sie sich inmitten eines atemberaubenden Bergpanoramas in die Tiefe stürzen.
Garmisch-Partenkirchen
Höllentalklamm
Die über 1000 Meter lange Höllentalklamm bildet das Ende des Höllentals, welches im Zugspitzmassiv des Wettersteingebirges und des Blassenkamms liegt. Durch das Tal fließt der Hammersbach, der die Klamm über viele Jahre hinweg mit Einschnitten in den Muschelkalk geformt hat. Eine Wanderung durch einzigartige Landschaft und das Erleben von Naturgewalten präsentiert Schluchten, Wasserfälle, Fels- und Eisbrocken, sowie wunderschöne verschlungene Wege und Tunnel. Die Geschichte der Höllentalklamm Der Name Höllentalklamm geht auf das Wort höhlen bzw. aushöhlen zurück und steht damit symbolisch für das Entstehen der Klammformation. Die Muschelkalkschichten wurden im Laufe der Jahre von Regen- und Schmelzwasser geformt. Schon früh entdeckte der Tourismus die Höllentalklamm für sich und erschloss mit dem Ingenieur Adolf Zoeppritz und einheimischen Bergführern das Tal. Tunnel wurden in den Felsen gesprengt und der Weg durch die Schlucht mit Brücken und Stegen passierbar gemacht. Nach vier Jahren Bauarbeiten wurde die Klamm am 15.08.1905 eingeweiht. Im 19. Jahrhundert entstand in der Höllentalklamm darüber hinaus ein Bleierzbergwerk, dass im ersten Weltkrieg unter militärische Verwaltung gestellt wurde und so an Wichtigkeit gewann, bis man die Arbeit 1925 wegen Unwirtschaftlichkeit einstellte. Die Ruinen der bestehenden Stollen sind stark einsturzgefährdet und sollten von Touristen gemieden werden. Eine Wanderung durch die Höllentalklamm Die Wanderung durch die Höllentalklamm eignet sich sowohl für ungeübte als auch für fortgeschrittene Wanderer, die die Route als Zwischenstation für eine Tagestour planen. Entlang des Hammerbachs befindet sich ein gut ausgebauter Weg, über den sich die Klamm erreichen lässt. Mehrere Wege von Grainau und anspruchsvolle Touren, wie z.B. über den Stangensteig vom Osterfelderkopf über das Hupfleitenjoch sind Ausgangspunkt für eine Wanderung. Der bequemste und schnellste Weg jedoch, beginnt direkt am Hotel Haus Hammersbach und führt durch den Wald zur ersten Hütte: Der Höllentaleingangshütte, die zu einer Stärkung einlädt. Auf dem Weg liegt das Museum der Klamm, welches im Eintrittspreis mit enthalten ist. Etwa 60 – 90 Minuten dauert die Wanderung, vorbei an wunderschöner Natur. Am Ziel erfrischt das kühle, feuchte Klima in der Schlucht, welches besonders in den Sommertagen mit einer Abkühlung belohnt. Anschließend führt der Pfad noch ca. 1,2 km nach Verlassen der Klamm weiter bis zur Höllentalangerhütte, die durch ein Übernachtungsangebot den perfekten Ausgangspunkt für weitere Touren bietet.
Walchensee
Walchensee
Der Walchensee ist ein idyllischer Bergsee im bayerischen Oberland, zwischen Garmisch-Partenkirchen und Mittenwald gelegen. Reiseführer bezeichnen ihn aufgrund seiner Farbe gerne als „bayerische Karibik“. Gerade an Wochenenden im Sommer kann ein Blick auf die Walchensee-Karte dabei helfen, die Anfahrt zu optimieren und Stau zu umgehen. Zu dieser Reisezeit wollen viele Menschen ins „Blaue Land“ und die Freizeit genießen. Die besten Ausflugsziele rund um den Walchensee Auf der Karte vom Walchensee und Umgebung locken zahlreiche Orte und Sehenswürdigkeiten die Gäste an. So lohnt es sich für Tagesausflüge die Route so zu planen, dass Garmisch-Partenkirchen auf der Strecke liegt. Im Ort befindet sich die Talstation der Seilbahn zur Zugspitze, Deutschlands höchstem Berg. Auch eine Wanderung in der Partnachklamm oder am Eibsee in der Nähe gehören zu den Highlights. Sehenswürdigkeiten für einen unvergesslichen Urlaub Reisende zieht es vor allem aufgrund der Natur an den Walchensee. Im Sommer ist der See ein beliebtes Urlaubsziel zum Baden. Aufgrund der Thermik ist oft Windsurfen möglich. Wer gerne angelt, kann im See Forellen und Saiblinge fischen. Zu den schönsten Wandertouren gehört die mittelschwere Runde auf die 1.260 m hohe Sonnenspitz. Anspruchsvolle Sportkletterrouten findet man am Jochberg. Walchensee-Reisetipp: Wanderung auf Herzogstand und Heimgarten Der Herzogstand erhebt sich mit 1.731 m hoch über dem Walchensee und gehört zu den beliebtesten Münchner Hausbergen. Mit Wanderkarte und guten Schuhen ausgestattet, ist es eine herrliche Wanderung. Oben angekommen bietet sich eine traumhafte Aussicht und zur Einkehr lädt das Herzogstandhaus ein. Komfortabler und nicht so schweißtreibend ist eine Auffahrt mit der Herzogstandseilbahn von Walchensee aus (Parkplätze sind vorhanden). Eine weniger überlaufene Alternative ist die Wanderung auf den Altlacher Hochkopf am südlichen Ufer des Sees.
Ginzling
Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler Alpen
In den Seitentälern des Zillertals, den ›Gründen‹, ist es richtig ursprünglich. Sie sind Teil des Hochgebirgs-Naturparks Zillertaler Alpen, der eine Fläche von 422 km² umfasst. In Dörfern und Streusiedlungen, die sich hier an die Berghänge klammern, lässt sich das Zillertal der Bergbauern erfahren. Von Zemm-, Stillup- und Zillergrund zweigen weitere Nebentäler ab, die seit jeher beweidet werden. Wertvoll ist die Wasserkraft der Stauseen Schlegeis, Stillup und Zillergründl. Die Stauseen sind über Mautstraßen zu erreichen und bilden eine imposante Kulisse für Wanderungen. Die ›Zillertaler Runde/Berliner Höhenweg‹ führt Berggeher in sieben hochalpinen Etappen von Hütte zu Hütte durch den Naturpark. Informationen zum Schutzgebiet und seinen Naturräume bietet das Naturparkhaus im Bergsteigerdorf Ginzling. Hier wird seit Juni 2023 eine neue konzipierte Geologie- und Mineralienausstellungen präsentiert.
Hall
Bergbaumuseum
Das Bergbaumuseum in der Altstadt enthält eine detailgetreue Nachbildung eines Halltaler Salzstollens, wo seit dem 13. Jh. bis zur Stillegung 1967 das ›weiße Gold‹ abgebaut wurde. Die Geschichte des Bergbaus wird nachvollziehbar. Schächte, Werkzeuge der Bergleute, Mineralien und eine Rutschbahn versetzen den Besucher in die Welt unter Tage. Allerdings befindet sich das Bergbaumuseum mitten in der Haller Altstadt.
Seehausen
Staffelsee
Harmonisch ist die Landschaft, traumhaft sind die Ausblicke auf Zugspitze, Benediktenwand, Schafreuter. Rund um den See, durch Seehausen, Murnau, das Moos, führt ein 22 km langer Wanderweg. Ein Spaziergang vom Uffinger Campingplatz ans unbebaute Südufer gibt ein Gefühl von unberührter Natur. Dampfer befahren den See mit seinen sieben Inseln.
Lenggries
Sylvensteinstausee
Am Sylvenstein lässt Kanada grüßen: tiefe Blicke in die Berge, ausgedehnte Wälder, wunderbar klares Wasser, kein Haus weit und breit. Der 4 qkm große Stausee speichert bis zu 124,3 Mio. m3 Wasser. Er schützt das Isartal vor Hochwasser, die Wasserkraftwerke im Damm dienen der Stromerzeugung. Beim Dorf Fall gibt es einen Badestrand.
Innsbruck
Kaiserliche Hofburg
Zwischen Domplatz und Rennweg erstreckt sich die gewaltige vierflügelige Anlage der Hofburg (erbaut ab 1460), für die jeder Regent im Laufe der Zeit An- und Umbauten in Auftrag gab. Kaiser Maximilian I. (1459–1519) ließ die mittelalterliche Burg Erzherzog Sigmunds des Münzreichen zur großzügigen Residenz ausbauen. Im 18. Jh. gab Kaiserin Maria Theresia dem Gebäude seine heutige Gestalt: ein Spätbarockschloss nach Schönbrunner Vorbild. Die Besichtigung der Prunkräume führt u.a. in die Kaiserappartements und den Riesensaal, dessen Deckenfresko (1775) von Franz Anton Maulbertsch, einem herausragenden Maler des österreichischen Spätbarocks, die Häuser Habsburg und Lothringen verherrlicht und dessen Wände Gemälde der Kinder und Enkel Maria Theresias zieren. Das Sterbezimmer ihres Mannes, Kaiser Franz I. Stephan, ließ Maria Theresia bis 1766 zur Hofkapelle umbauen, in der bis heute jährlich eine Gedenkmesse für Franz I. gelesen wird. Das Museum Hofburg präsentiert die Dauerausstellung: Kaiser Maximilian I., Aufbruch in die Neuzeit. Multimedial aufbereitet und mit Objekten angereichert kann man Kaiser Maximilian I. (1459-1519) kennenlernen, seine Frauen, das Hofleben und ebenso die Wirtschaftsbeziehungen und seine Hinwendung an Turniere. Außerdem zeigt die Hofburg Gruppenausstellung österreichischer und internationaler zeitgenössischer Künstler bis hin zu Werkschauen Österreichischer Künstlergruppen, ebenso Einzelausstellungen.
Camping Völs Bewertungen
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Details
Allgemeiner Zustand des Campingplatzes
5Sauberkeit der Sanitäreinrichtungen
7.5Standplatz oder Unterkunft
5Preis-Leistungsverhältnis
5Einkaufsmöglichkeiten auf dem Platz
2.5Catering
2.5Freundlichkeit der Mitarbeiter
5WLAN / Internet Qualität
5Abdeckung Mobilfunknetz
5Ruhe-Score
7.5
3 Bewertungen
Enge Plätze
3
Andreas
Wohnwagen
Paar
Die Plätze sind sehr klein und schmal. Das Aufstellen eine Markiese oder Vorzelt ist unmöglich. Kein Brötchenservice auf dem Platz. Die Pizzeria auf dem Platz war geschlossen ohne Hinweis im Internet. Nur Barzahlung möglich. Santäranlagen werden gemäss Auskunft vom Platzbetreiber diesen Winter erneuert. Preisleistungverhältniss stimmt nicht.
Sauberer Campingplatz.
Ansprechend6
Nico
Ideal zur Besichtigung von Innsbruck. Gute Busanbindung (150m vom Platz) sowie eine gute italienische Pizzeria in der Nähe. Konnten angehängt stehen bleiben! Sonst bietet der Platz nichts! Preis recht hoch. Wird dazu auch noch in bar kassiert (keine Kartenzahlung möglich)!
Kleiner sauberer Platz
Sehr gut8
Martin
Sauberer Platz, gute Anbindung an den ÖPNV, exzellente Pizzeria. Gemessen an der Ausstattung Preis eher am oberen Ende, gerade noch durch die Nähe zu Innsbruck vertretbar.
Häufig gestellte Fragen zum Campingplatz Camping Völs
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Völs?
Die Preise für Camping Völs könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Völs Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Völs bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping Völs?
Ja, es gibt WLAN auf dem gesamten Platzgelände.
Verfügt Camping Völs über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping Völs genutzt werden?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Völs?
Wie viele Standplätze hat Camping Völs?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Völs entfernt?
Gibt es auf dem Camping Völs eine vollständige VE-Station?








