Verfügbare Unterkünfte (Camping Village Li Nibari)
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Im sonnigen Italien genießen die Gäste des Campingplatzes Camping Village Li Nibari das herrlich mediterrane Klima. Zwischen Pinienbäumen und kleinen Sträuchern befinden sich die Standplätze in einer naturnahen Umgebung. Die Poollandschaft sorgt für Badespaß an heißen Tagen für Groß und Klein. Wer auf einen Strandurlaub nicht verzichten möchte, kann nach einem kurzen Spaziergang ins kühle Nass hüpfen und Sandburgen am Strand bauen. Hunde sind hier auf dem Campingplatz Camping Village Li Nibari herzlich Willkommen und gern gesehene Gäste.
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Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Hügelige und ebene Platzabschnitte, naturbelassenes Gelände mit Pinien und Zypressen.
Strada Provinciale 81
07037 Sorso
Sardinien
Italien
Breitengrad 40° 49' 29" N (40.82486395)
Längengrad 8° 32' 40" E (8.54455909)
Sassari (125.000 Einw.) ist nach Cagliari die zweitgrößte Stadt Sardiniens. Sie wurde im 7./8. Jh. gegründet und erlebte im 13. Jh. als freie Stadtrepublik die erste Blüte. Glanzstück des Centro storico ist die Cattedrale di San Nicola (13. Jh.) mit einer Fassade aus der Zeit des spanischen Kolonialbarock (17./18. Jh.). Der Innenraum im Stil der katalanischen Gotik mit Rundbögen und feingliedrigen Kreuzrippengewölbe ist schlicht und erhaben zugleich. Das Tor zur Neustadt markiert die palmengeschmückte Piazza Castello. Von deren Ostseite führen die Arkadengänge Portici Bargone e Crispo zur Piazza dItalia. Sie erweist sich als elegante Kulisse mit klassizistischen und neogotischen Stadtpalästen. In der Mitte des Platzes, umkränzt von Palmen, erhebt sich das Standbild Vittorio Emanueles II. Er war der letzte König Sardiniens und ab 1861 der erste König des geeinten Italien.
Einsam in einer Talmulde steht die Kirche Santissima Trinità di Saccárgia. Mit ihren schwarzen und weißen Querstreifen und ihrem schlanken Campanile ist sie ein Wahrzeichen Sardiniens. Sie entstand ab 1116 als Teil eines Kamadulenserklosters, dessen Ruinen romantisches Flair beisteuern. Bezaubernd sind die Majolikamedaillons in der Giebelzone der Fassade und die Säulenkapitelle der Vorhalle, deren Reliefs Tiere, Fabelwesen und Dämonen zeigen. In der Chorapsis zeigen Fresken des 12. Jh. Christus als Weltenherrscher sowie Szenen seines Lebens und Leidensweges.
Das Landstädtchen Ozieri wartet - dank seiner Lage an den steilen Hängen einer Schlucht - mit einer Aussicht von der Promenade San Michele über die gesamte Ebene auf, die im Norden durch den Monte Sassu (640 m) begrenzt wird. Im Ort selbst interessiert die im 19. Jh. im Stil der Neuklassik gestaltete Kathedrale Ozieris, von deren ursprünglichen gotischen Konstruktion nur noch Reste vorhanden sind. In der Sakristei ist das Retablo della Vergine di Loreto zu bewundern, eine Malerei des unbekannten Meisters von Ozieri (16. Jh.). Einen Blick lohnt auch die Kirche Santa Lucia, die ein spanisches Kruzifix aus dem Spätmittelalter aufbewahrt. Eine typisch lokale Süßigkeit sind die ›Sospiri‹, die Seufzer: in buntes Stanniolpapier gewickelte Bonbons aus Eiweiß, Mandeln, Zucker und Zitronensaft. Nur 10 Autominuten Richtung Nordwesten steht die Basilika SantAntioco di Bisarcio, eine der größten und schönsten romanischen Kirchen Sardiniens, erbaut im 11. Jh. au Vulkangestein.
Die im 17./18. Jh. errichtete Fassade des aus dem 13. Jh. stammenden Doms zeigt üppigen Zierrat mit Wappen, Engeln und anderen dekorativen Schnörkeln im Stil des spanischen Barock. Auf mittlerer Höhe wachen die Statuen der drei in Porto Torres ermordeten Heiligen Gavinus, Protus und Januarius als Schutzpatrone über Sassari. Über den Märtyrern ist Sankt Nikolaus, der Namenspatron des Doms, verewigt, und ganz oben thront Gottvater. Den Innenraum prögen grazile Kreuzrippengewölbe und Rundbögen im Stil der katalanischen Gotik. Ein Gang um den Dom eröffnet einen schönen Blick auf den romanischen Campanile (13. Jh.).
Über die Via Roma gelangt man zum 1878 gegründeten Museo Nazionale G.A. Sanna. Die archäologische Sammlung dokumentiert die Vor- und Frühgeschichte Sardiniens, u.a. bedeutende Funde wie Bronzen aus nuraghischer Zeit. Die Pinakothek des Museums verwahrt über 300 Bilder. Neben den Werken italienischer Künstler sind hier auch Gemälde von sardischen Malern wie Sanna, Cascella und Biasi zu bewundern. Die ethnographische Sammlung umfasst Stoffe, Schmuck, Töpferarbeiten und Kleidung aus der Zeit zwischen 1850 und1950.
Ihre Lage in der 168 m hohen Steilwand des Capo Caccia und märchenhafte Tropfsteingebilde machen die Grotta di Nettuno zu einem großen Erlebnis. Bei ruhiger See fahren Boote von Alghero aus die Neptungrotte an. Außerdem ist sie über eine Treppe mit 654 Stufen von der Aussichtsplattform des Kaps aus zu erreichen.
Im weiten, einsamen Tal der Planarghia-Marghine an der mittleren Westküste von Sardinien sind bedeutende archäologische Funde zu besichtigen. 4 km hinter Torralba zweigt von der SS 131 ein Weg ins Nuraghen-Tal ab. Um den zentralen Turm Santu Antine aus der Bronzezeit, dessen Ruine immer noch 17 m in die Höhe ragt und der damit zu den höchsten auf Sardinien zählt, gruppieren sich kleinere Türme, die durch Gänge verbunden sind. Das Museo Valle dei Nuraghi in Torralba (Via Carlo Felice 151) zeigt archäologische Funde aus den Nuraghen und ihrer Umgebung.
Alexschrieb vor 3 Jahren
Null Hygiene
Wir hatten ein Mobilhome für eine Woche gemietet; sind dann woanders hin. - überall Dreck - Toiletten und Dusche verkrustet - stinkende Matratzen - alles versifft, schmutzig, kaputt - totale Gleichgültigkeit des Personals
Uweschrieb vor 3 Jahren
Kein Campingplatz zum Urlaub machen
Dieser Campingplatz ist für alle die nicht schlafen wollen und auf gelinde gesagt miserable hygienische Zustände aus sind, genau richtig. Mit den Campern machen dort auch Schulklassen Ferien, die bis 3 oder 4 Uhr gerne feiern, mit Musik, die den ganzen Platz beschallt. Müll wohin man sieht, die „Was… Mehr
Borisschrieb vor 3 Jahren
Momentan geschlossen
Als wir hinfahren wollten, war der Platz geschlossen 23.5.2022
Sanitär
2.1
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
2.5
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.2
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
1.2
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
2.6
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Sind Hunde auf Camping Village Li Nibari erlaubt?
Nein, Haustiere sind auf dem Campingplatz nicht erlaubt.
Hat Camping Village Li Nibari einen Pool?
Ja, Camping Village Li Nibari hat einen Pool. Erfahre Einzelheiten zum Pool und anderen Ausstattungen auf dieser Seite.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Village Li Nibari?
Die Preise für Camping Village Li Nibari könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Village Li Nibari?
Hat Camping Village Li Nibari Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Gibt es Internet auf Camping Village Li Nibari?
Wie viele Standplätze hat Camping Village Li Nibari?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Village Li Nibari zur Verfügung?
Verfügt Camping Village Li Nibari über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping Village Li Nibari genutzt werden?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Village Li Nibari entfernt?
Gibt es auf dem Camping Village Li Nibari eine vollständige VE-Station?