Verfügbare Unterkünfte (Camping Village Li Nibari)
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Im sonnigen Italien genießen die Gäste des Campingplatzes Camping Village Li Nibari das herrlich mediterrane Klima. Zwischen Pinienbäumen und kleinen Sträuchern befinden sich die Standplätze in einer naturnahen Umgebung. Die Poollandschaft sorgt für Badespaß an heißen Tagen für Groß und Klein. Wer auf einen Strandurlaub nicht verzichten möchte, kann nach einem kurzen Spaziergang ins kühle Nass hüpfen und Sandburgen am Strand bauen. Hunde sind hier auf dem Campingplatz Camping Village Li Nibari herzlich Willkommen und gern gesehene Gäste.
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Hügelige und ebene Platzabschnitte, naturbelassenes Gelände mit Pinien und Zypressen.
Strada Provinciale 81
07037 Sorso
Sardinien
Italien
Breitengrad 40° 49' 29" N (40.82486395)
Längengrad 8° 32' 40" E (8.54455909)
Zahlreiche vorgeschichtliche Bauten machen das Tal der Nuraghen zu einem spannenden Ausflugsziel. Beeindruckend ist vor allem die gewaltige Nuraghenfestung Santu Antine. Ihr Hauptturm, der von einem Kranz kleinerer Türme umgeben ist, ragt 17 m hoch aus einer Senke südlich der Ortschaft Torralba auf. Die Entstehung der Festung wird ins 15.–9. Jh. v. Chr. datiert. Noch viel älter sind die Höhlengräber von SantAndrea Priu. Die Grabstätten der Nekropole wurden im Verlauf des 5.–3. Jahrtausends v. Chr. in die Felswände geschlagen. Sie sind fein gemeißelt und mit Scheinbalken verziert, ganz so, als sollten sie als Behausungen dienen. Die größte Höhle wurde in frühchristlicher Zeit als Kirche genutzt, aus dieser Zeit stammen auch die farbigen Fresken. Exponate aus dem Valle dei Nuraghi präsentiert das Museo della Valle dei Nuraghi in Torralba.
Sassari (125.000 Einw.) ist nach Cagliari die zweitgrößte Stadt Sardiniens. Sie wurde im 7./8. Jh. gegründet und erlebte im 13. Jh. als freie Stadtrepublik die erste Blüte. Glanzstück des Centro storico ist die Cattedrale di San Nicola (13. Jh.) mit einer Fassade aus der Zeit des spanischen Kolonialbarock (17./18. Jh.). Der Innenraum im Stil der katalanischen Gotik mit Rundbögen und feingliedrigen Kreuzrippengewölbe ist schlicht und erhaben zugleich. Das Tor zur Neustadt markiert die palmengeschmückte Piazza Castello. Von deren Ostseite führen die Arkadengänge Portici Bargone e Crispo zur Piazza dItalia. Sie erweist sich als elegante Kulisse mit klassizistischen und neogotischen Stadtpalästen. In der Mitte des Platzes, umkränzt von Palmen, erhebt sich das Standbild Vittorio Emanueles II. Er war der letzte König Sardiniens und ab 1861 der erste König des geeinten Italien.
Die Cattedrale di SantAntonio Abate steht unterhalb der Burg auf einer Felsnase, so als solle allein schon die Schönheit ihres Standortes Gott huldigen. Die aus dem 12. Jh. Stammende Kirche erfuhr Umbauten, u.a. zwischen 1597-1606, als das Hauptschiff ein Tonnengewölbe erhielt. Innen besitzt sie Schnitzwerk des 17./18. Jh. und im Chor ein gotisches Kreuzrippengewölbe.
Das Museo dellIntreccio Mediterraneo in der Festung informiert über das Handwerk der Korbflechterei, für die der Ort bekannt ist. Das Handwerk brachten einst Mönche aus Ägypten auf die Insel, deren Bewohner es bis heute weiterentwickelten. Das Museum zeigt Flechtarbeiten aus verschiedenen Materialien und aus ganz Italien.
Einsam in einer Talmulde steht die Kirche Santissima Trinità di Saccárgia. Mit ihren schwarzen und weißen Querstreifen und ihrem schlanken Campanile ist sie ein Wahrzeichen Sardiniens. Sie entstand ab 1116 als Teil eines Kamadulenserklosters, dessen Ruinen romantisches Flair beisteuern. Bezaubernd sind die Majolikamedaillons in der Giebelzone der Fassade und die Säulenkapitelle der Vorhalle, deren Reliefs Tiere, Fabelwesen und Dämonen zeigen. In der Chorapsis zeigen Fresken des 12. Jh. Christus als Weltenherrscher sowie Szenen seines Lebens und Leidensweges.
Das Landstädtchen Ozieri wartet - dank seiner Lage an den steilen Hängen einer Schlucht - mit einer Aussicht von der Promenade San Michele über die gesamte Ebene auf, die im Norden durch den Monte Sassu (640 m) begrenzt wird. Im Ort selbst interessiert die im 19. Jh. im Stil der Neuklassik gestaltete Kathedrale Ozieris, von deren ursprünglichen gotischen Konstruktion nur noch Reste vorhanden sind. In der Sakristei ist das Retablo della Vergine di Loreto zu bewundern, eine Malerei des unbekannten Meisters von Ozieri (16. Jh.). Einen Blick lohnt auch die Kirche Santa Lucia, die ein spanisches Kruzifix aus dem Spätmittelalter aufbewahrt. Eine typisch lokale Süßigkeit sind die ›Sospiri‹, die Seufzer: in buntes Stanniolpapier gewickelte Bonbons aus Eiweiß, Mandeln, Zucker und Zitronensaft. Nur 10 Autominuten Richtung Nordwesten steht die Basilika SantAntioco di Bisarcio, eine der größten und schönsten romanischen Kirchen Sardiniens, erbaut im 11. Jh. au Vulkangestein.
Die im 17./18. Jh. errichtete Fassade des aus dem 13. Jh. stammenden Doms zeigt üppigen Zierrat mit Wappen, Engeln und anderen dekorativen Schnörkeln im Stil des spanischen Barock. Auf mittlerer Höhe wachen die Statuen der drei in Porto Torres ermordeten Heiligen Gavinus, Protus und Januarius als Schutzpatrone über Sassari. Über den Märtyrern ist Sankt Nikolaus, der Namenspatron des Doms, verewigt, und ganz oben thront Gottvater. Den Innenraum prögen grazile Kreuzrippengewölbe und Rundbögen im Stil der katalanischen Gotik. Ein Gang um den Dom eröffnet einen schönen Blick auf den romanischen Campanile (13. Jh.).
Über die Via Roma gelangt man zum 1878 gegründeten Museo Nazionale G.A. Sanna. Die archäologische Sammlung dokumentiert die Vor- und Frühgeschichte Sardiniens, u.a. bedeutende Funde wie Bronzen aus nuraghischer Zeit. Die Pinakothek des Museums verwahrt über 300 Bilder. Neben den Werken italienischer Künstler sind hier auch Gemälde von sardischen Malern wie Sanna, Cascella und Biasi zu bewundern. Die ethnographische Sammlung umfasst Stoffe, Schmuck, Töpferarbeiten und Kleidung aus der Zeit zwischen 1850 und1950.
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Alex
Juli 2022
Wir hatten ein Mobilhome für eine Woche gemietet; sind dann woanders hin. - überall Dreck - Toiletten und Dusche verkrustet - stinkende Matratzen - alles versifft, schmutzig, kaputt - totale Gleichgültigkeit des Personals
2
Uwe
Juni 2022
Dieser Campingplatz ist für alle die nicht schlafen wollen und auf gelinde gesagt miserable hygienische Zustände aus sind, genau richtig. Mit den Campern machen dort auch Schulklassen Ferien, die bis 3 oder 4 Uhr gerne feiern, mit Musik, die den ganzen Platz beschallt. Müll wohin man sieht, die „Waschräume“ verfügen über kein warmes Wasser, die Waschbecken laufen nicht ab, weil hier weder etwas gewartet noch wirklich gereinigt wird.Wasserhähne sind hier nur an jedem zweitem Becken funktionstüchtig. Die Person, die diese Räume reinigt, spritzt das Wasser aus den vollen Waschbecken auf den Boden und hofft, dass das Wasser abläuft. Der Zustand der Toiletten ist einfach nur unterirdisch, ich erspare mir weitere Ausführungen dazu, wie es dort aussieht, egal ob bei den Männern oder den Frauen. Nur soviel, man sollte in die Toiletten nur mit festem Schuhwerk hinein gehen und ganz genau schauen wo man hin tritt. Die Duschen sind in einem beklagenswerten Zustand, abgerissene Duschköpfe, die Kabinen sind selten auf Grund des Zustandes abschließbar und wenn dort mehrere Camper duschen wollen, ist warten angesagt, da es offensichtlich nur einen Ort zum duschen gibt. Bei den Becken zum Geschirr Spülen ist warmes Wasser ebenfalls Fehlanzeige, meist muss man die Becken erstmal reinigen, weil sich hier weder Betreiber noch die meisten Camper um Sauberkeit bemühen. Die Müllentsorgung sieht so aus, das Mülltonnen für alles bereitstehen, sobald sie voll sind, werden sie auf einem abgelegenen Teil des Platzes entleert und wieder hin gestellt. Alles in allem ist dieser Campingplatz auf gar keinen Fall zu empfehlen, der einzige Pluspunkt ist die Lage, aber lieber ein paar Euro mehr zahlen und dafür in Ruhe schlafen können und sich vor keinem Toilettengang grauen müssen, ob man denn eine saubere Toilette findet.
2
Boris
April 2022
Als wir hinfahren wollten, war der Platz geschlossen 23.5.2022
Sanitär
2.1
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
2.5
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.2
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
1.3
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
2.6
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Village Li Nibari?
Die Preise für Camping Village Li Nibari könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Village Li Nibari Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Village Li Nibari bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping Village Li Nibari?
Ja, es gibt WLAN im Bereich der Rezeption bzw. des Restaurants.
Verfügt Camping Village Li Nibari über ein Zertifikat?
Hat Camping Village Li Nibari einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Village Li Nibari?
Wie viele Standplätze hat Camping Village Li Nibari?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Village Li Nibari zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Village Li Nibari entfernt?
Gibt es auf dem Camping Village Li Nibari eine vollständige VE-Station?