Verfügbare Unterkünfte (Camping Village Flaminio)
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Idyllisch im Norden von Roma gelegen, verspricht das Camping Village Flaminio einen abwechslungsreichen Urlaub für Camper, die Natur und Kultur miteinander verbinden möchten. Das 8 ha große Gelände ist von Wiesen, Bäumen und Hecken geprägt, sodass die Gäste mitten im Grünen übernachten. Das Freibad auf der Anlage bietet in den Sommermonaten eine willkommene Abkühlung. Zur Ausstattung gehören außerdem ein Kinderspielplatz, ein Restaurant, ein Lebensmittelladen und ein Fahrradverleih. Mit den Fahrrädern oder alternativ mit den öffentlichen Verkehrsmitteln empfehlen sich Ausflüge in die italienische Hauptstadt im Süden. Dort erwarten die Urlauber historische Sehenswürdigkeiten aus drei Epochen, Weltwunder der Moderne und viele Ausgehmöglichkeiten. Ein 1 km entferntes Hallenbad ist ebenfalls ein beliebtes Ziel.
Gepflegter, zentrumsnah gelegener Übernachtungsplatz für Rom-Besuche (gute Verkehrsanbindung mit Bus, Bahn oder Fahrrad).
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Gepflegter, zentrumsnah gelegener Übernachtungsplatz für Rom-Besuche (gute Verkehrsanbindung mit Bus, Bahn oder Fahrrad). Halbkreisförmig angeordnete, unterschiedlich breite Terrassen mit verschiedenartigen Bäumen und Hecken sowie einige Wiesenflächen mit Gebüsch. Von Wald umgeben, im Norden der Stadt. Angrenzend Tennisanlage mit Freibad.
Via Flaminia Nuova, 821
00189 Roma
Lazio
Italien
Breitengrad 41° 57' 22" N (41.95631667)
Längengrad 12° 28' 56" E (12.48236667)
Thermen waren nicht nur ein Ort der Hygiene, sondern auch der Geselligkeit. Baden gehörte zu den beliebtesten Freizeitvergnügen. Bäder im antiken Rom dienten der Körperpflege und der Entspannung. Da die wenigsten Menschen über eigene ›Badezimmer‹ verfügten, kam den öffentlichen Anlagen eine besondere Bedeutung zu. Es war durchaus üblich, täglich ins Bad zu gehen. Die Eintrittspreise waren moderat, sodass sich auch ärmere Bevölkerungsschichten den regelmäßigen Besuch leisten konnten. Besonders prächtig waren die Kaiserthermen. Seit Nero traten die Imperatoren gerne als Stifter von Bädern auf und wetteiferten um die schickste Anlage. Diese Entwicklung gipfelte in den Caracallathermen (3. Jh. n. Chr.) und den Diokletiansthermen (4. Jh. n. Chr.), die Platz für 2000 bzw. 3000 Badegäste boten. Die Mauerreste vermitteln noch heute einen Eindruck ihrer einstigen Größe. Zu der luxuriösen Ausstattung gehörten Marmorverkleidungen, Säulen, Brunnen und Statuen. In der Spätantike gab es in Rom sage und schreibe elf Kaiserthermen und rund 900 kleinere Bäder. Voraussetzung für den Betrieb von Thermen waren die Aquädukte, die die Wasserversorgung der Bäder ermöglichten, und das Hypokaustum, die Warmluftheizung, mit der Böden und Wände beheizt werden konnten. Brennöfen sorgten dafür, dass heiße Luft durch Kanäle in die einzelnen Räume strömte. Da es relativ lange dauerte, bis das gesamte Bad beheizt war, mussten die Brennöfen rund um die Uhr befeuert werden. Unabhängig von ihrer Größe verfügten die Thermen über eine feste Raumabfolge. Nach dem Entkleiden im Apodyterium – Männer badeten nackt, Frauen im Bikini – betraten die Badenden das Frigidarium, um sich zu reinigen. Es folgte das Tepidarium, ein lauwarmer Raum mit Ruhebänken und einer Temperatur von 20–25°C. Im Caldarium herrschten 40–50°C, und es gab heiße Wannenbäder. Anschließend ging es wieder ins Frigidarium, um sich im Kaltwasserbecken abzukühlen. In kleineren Anlagen badeten Männer und Frauen zu unterschiedlichen Zeiten, in größeren gab es getrennte Bereiche. Die Thermen waren die ›Spaßbäder‹ der Römer und boten neben der Körperpflege allerlei Möglichkeiten der sportlichen Betätigung und der Entspannung. Und sie waren gesellige Treffpunkte: Hier konnten Kontakte geknüpft, Geschäfte getätigt und Zeit mit Freunden verbracht werden.
Wenn man in Rom von der Villa Doria Pamphilij spricht, meint man in erster Linie nicht den Landsitz der Familie von Papst Innozenz X., sondern den dazugehörigen Park. Dieser erstreckt sich über 9 km² an der Via Aurelia Antica westlich des historischen Stadtteils Trastevere und ist der größte öffentliche Park Roms. Weite Wiesenflächen und lange Alleen machen ihn zu einem Paradies für Jogger und Spaziergänger.
130 m über dem Lago Albano liegt Castel Gandolfo, das als eines der schönsten Dörfer Italiens gilt. Bekanntheit erlangte der Ort aber vor allem durch den Bau der Päpstlichen Sommerresidenz, die vor knapp 400 Jahren oberhalb des westlichen Seeufers errichtet wurde. Jahrhundertelang residierten die Päpste zwischen Mitte Juli und Mitte September hier und erteilten sonntags um 12 Uhr vor der Residenz den Angelussegen. Papst Franziskus nutzt Castel Gandolfo nicht, sodass der Palast mit seinen Gärten seit Oktober 2016 für die Öffentlichkeit zugänglich ist. Am Platz vor dem päpstlichen Anwesen stehen eine Kirche und ein Brunnen von Bernini. Castel Gandolfo ist von Rom aus (Stazione Termini) gut mit dem Zug erreichbar.
Nicht weit vom historischen Zentrum Roms entfernt liegt Lido di Ostia – der Küstenbezirk Roms und das nächstgelegene intensiv frequentierte Seebad der Hauptstadt. Ein feiner Sandstrand und grüne Pinienhaine laden zum Entspannen ein. Wie an vielen Stränden Italiens werden Liegen und Sonnenschirme vermietet. Wer dem Großstadttrubel Roms entfliehen möchte, kann am Lido di Ostia römisches Strandleben genießen. Reiseführer Rom: Lido di Ostia Die kleine Stadt Ostia am Tyrrhenischen Meer ist den meisten vor allem aufgrund ihrer antiken Ausgrabungsstätte Ostia Antica bekannt. Nicht ganz so bekannt ist es, dass hier nur wenige Kilometer weiter auch Badeurlaub möglich ist. Die typisch italienischen Badeanstalten in Ostia, die Lidos, entstanden Anfang des 20. Jahrhunderts und verströmen teilweise ein sehr nostalgisches Flair. Am feinen Sandstrand warten Strandliegen und Sonnenschirme in Reih und Glied. Hier entspannen die Römerinnen und Römer. Viele Lidos in Ostia verfügen über ein Restaurant, in dem Snacks, aber auch Spezialitäten wie Meeresfrüchte angeboten werden. Reisetipp: Dünen von Capocotta Im Pinienwald von Castel Fusano erleben Reisende hingegen Natur pur: Hier wandert man durch dichte, schattenspendende Pinien- und Kiefernwälder und bewundert die typische Vegetation der Macchia Mediterranea. Der Küstenstreifen des Naturschutzgebietes, auf dem Stadtplan südöstlich vom Lido, ist gesäumt von herrlichen Dünenlandschaften. Hinter den ausgedehnten Dünen von Capocotta verbirgt sich ein weniger reglementiertes Strandleben mit einem FKK-Strand.
Trastevere mit seinen kleinen Häusern, den malerischen Plätzen und den verwinkelten, kopfsteingepflasterten Gassen war einst das Wohnviertel der ärmeren Leute. Längst haben Künstler und Prominente das gemütliche Viertel jenseits des Tibers (trans Tevere) für sich entdeckt. Zentrum und abendlicher Treffpunkt ist der Brunnen vor der ockergelben Basilica Santa Maria in Trastevere. Dann verwandelt sich die gleichnamige Piazza in eine Bühne für Kleinkünstler und Souvenirverkäufer. Zahlreiche umliegende Restaurants bieten römische Küche zu erschwinglichen Preisen.
Santa Maria in Trastevere an der gleichnamigen Piazza hat ihre Ursprünge im 3. Jh., der heutige Bau stammt jedoch überwiegend aus dem 12. Jh. Von den antiken Säulen, die aus den Caracallathermen stammen, über das mittelalterliche Apsismosaik bis zur barocken Kassettendecke und den Fenstern aus dem 19. Jh. fließen hier 1700 Jahre Kunst zu einer Einheit zusammen.
Die 540 km lange Via Appia Antica war eine der wichtigsten Fernstraßen des römischen Weltreichs und führte von Rom nach Brindisi. Heute braust hier der Autoverkehr gen Süden. Nur wenige – noch mit antiken Steinen gepflasterte – Streckenabschnitte sind inzwischen für den Durchgangsverkehr gesperrt. Und jeden Sonntag wird die von Zypressen, Pinien, Tempeln, Kirchen und Grabmälern gesäumte Via Appia Antica zum Radfahrer- und Fußgängeridyll. Beeindruckend sind vor allem der Circus des Maxentius, eine im Jahr 309 gebaute Rennbahn des gleichnamigen Kaisers, und die Tomba di Cecilia Metella, ein runder Grabbau des 1. Jh. v. Chr.
Von Ostia Antica, der Hafenstadt des alten Rom, sind eindrucksvolle Spuren erhalten. Zwischen den Ruinen wuchern Schlingpflanzen und ragen Zypressen auf. Ein Spaziergang durch die schattigen Gassen voller Säulen und Mauerreste regt die Fantasie an, sodass man sich gut Forum, Tempel, Thermen, Grabmonumente und bis zu fünfstöckige Mietshäuser vorstellen kann. Im antiken Amphitheater finden heute Opern und Konzerte statt. Am Lido di Ostia, dem von Pinienhainen gesäumten Sandstrand, vergnügt sich an den Wochenenden ganz Rom.
Allgemeiner Zustand des Campingplatzes
8Sauberkeit der Sanitäreinrichtungen
7.5Standplatz oder Unterkunft
5Preis-Leistungsverhältnis
5Einkaufsmöglichkeiten auf dem Platz
4Catering
7.5Freundlichkeit der Mitarbeiter
8WLAN / Internet Qualität
6Abdeckung Mobilfunknetz
7.5Ruhe-Score
4.53
Gaby
Wohnwagen
Paar
Für einen besuch in Rom ok. Empfang freundlich. Bekamen einenStellplatz zugewiesen der war sehr klein und schräg. Man darf sich keinen Stellplatz aussuchen sondern bekommt einen zugewiesen. Der zweite Stellplatz ok. Das Auto ging aber nicht auf den Stellplatz. Sanitär geht so - auf den ersten Blick sauber - beim zweiten in der Ecken schmutzig und Schimmel. Der Preis für diesen Platz ist zu teuer.
5
Monique
Wohnwagen
Familie
Der Platz ist gut gelegen für den Rom-Besuch. Der Verkehrsanbindung ist top. Es gibt auch einen Shuttle-Service auf dem Platz, wenn man nach einem langen Rom-Tag fußlahm zurückkommt. Das Personal an der Rezeption war freundlich und hilfsbereit. Die Stellplätze sind leider sehr klein. Die wenigen etwas größeren Plätze sehr schräg. Wir hatten mit unserem Wohnwagen das Problem, dass für den Tisch gerade noch Platz war, jedoch nicht für das Auto. Die Anlage und die Waschhäuser werden ständig gepflegt und sind sauber. Der Pool in in Ordnung, muss aber dringend neu gestrichen werden. Leider ist es kein Platz für Langschläfer, da morgens um 6.30 Uhr jeden Tag die Müllabfuhr sehr lange die Müllcontainer und Flaschencontainer leert. Anschließend beginnen Sägearbeiten oder sonstige lärmende Tätigkeiten. Der Preis (90 EUR/Nacht mit 2 Kindern und Mitte September) ist viel zu hoch!
Ansprechend6
Patrick
Wohnmobil
Paar
Ideale Lage für einen Städtetag. Der nächste Bah hof ist ca 10 min Fusweg entfernt. Mit dem Zug ist man dann in ca. 20 min in der Innenstadt (Piazza del Popolo). Ein Supermarkt liegt ca 5 Minuten vom Platz entfernt. Die Parzellen sind extrem schmal geschnitten. Die zuerst zugewiesene Parzelle war nur ca. 3m breit. Auf Nachfrage haben wir uns dann eine andere aussuchen dürfen. Wir haben es hier sogar hinbekommen die Markise am Wohnmobil auszufahren - das ist aber nicht selbstverständlich auf dem Platz. Das benachbarte Freibad spielt recht laute Musik. Mich hat das nicht wirklich gestört.
Sehr gut8
Michael
Wohnmobil
Paar
Platz ist gut organisiert. Problemloses Einchecken. Sehr saubere und moderne Sanitäranlagen. War sehr positiv Überrascht, nachdem ich die vielen negativen Bewertungen gelesen hatte. Was da zum Teil geschrieben wurde kann ich in keinster Weise nachvollziehen.
Gut7
Holger
Wohnmobil
Paar
Sauberer und gut gelegener Platz für Besucher von Rom
4
Tanja & Maxus
Das Personal an der Rezeption ist an Unfreundlichkeit nicht zu übertreffen. Die Bar am Pool hat mit Italien nichts zutun - Italien ist anders. Die Sanitären Anlagen sind in die Jahre gekommen, wobei der Damen Bereich sauberer und „moderne“ sind als bei den Herrn. Waschen und Trocken der Wäsche ist möglich aber nicht gerade günstig. Der Campingplatz ist für ein Trip nach Rom ok. Mit dem Zug in ca. 15 min. in Rom. Die Zug Station ist zu Fuß ca. 10 min. entfernt.
Sehr gut8
Thor
Ein sehr schöner Campingplatz. Nachdem wir Plätze in Sizilien, Neapel erlebt haben ist dieser hier Luxus. Sehr netter Empfang.
Sehr gut8
Irina
Mit dem zug für den man am Platz Karten kaufen konnte schnell in Rom. Pool ist toll für so einen Platz. Sanitär schön, aber ein Brunnen im Damenklo ist schon gemein, wenn man dringend musste wurde es auf den letzten Metern noch schlimmer... die Stellplätze sind alle recht klein, keine Privatsphäre. Nervig war der Lärm, am pool immer hip hop Musik, um 6:30 kam die Müllabfuhr und die ganze nacht bellten Hunde vom Tierasyl nebenan. Die meisten Leute blieben nur wenige Tage, denn für Rombesuch war der Platz wirklich toll.
Sanitär
4.0
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
3.2
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.4
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
0.8
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
2.9
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Village Flaminio?
Die Preise für Camping Village Flaminio könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Village Flaminio Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Village Flaminio bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping Village Flaminio?
Ja, es gibt WLAN auf dem gesamten Platzgelände.
Verfügt Camping Village Flaminio über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping Village Flaminio genutzt werden?
Hat Camping Village Flaminio einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Village Flaminio?
Wie viele Standplätze hat Camping Village Flaminio?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Village Flaminio zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Village Flaminio entfernt?
Gibt es auf dem Camping Village Flaminio eine vollständige VE-Station?