Verfügbare Unterkünfte (Camping Village Flaminio)
...
1/15
Idyllisch im Norden von Roma gelegen, verspricht das Camping Village Flaminio einen abwechslungsreichen Urlaub für Camper, die Natur und Kultur miteinander verbinden möchten. Das 8 ha große Gelände ist von Wiesen, Bäumen und Hecken geprägt, sodass die Gäste mitten im Grünen übernachten. Das Freibad auf der Anlage bietet in den Sommermonaten eine willkommene Abkühlung. Zur Ausstattung gehören außerdem ein Kinderspielplatz, ein Restaurant, ein Lebensmittelladen und ein Fahrradverleih. Mit den Fahrrädern oder alternativ mit den öffentlichen Verkehrsmitteln empfehlen sich Ausflüge in die italienische Hauptstadt im Süden. Dort erwarten die Urlauber historische Sehenswürdigkeiten aus drei Epochen, Weltwunder der Moderne und viele Ausgehmöglichkeiten. Ein 1 km entferntes Hallenbad ist ebenfalls ein beliebtes Ziel.
Gepflegter, zentrumsnah gelegener Übernachtungsplatz für Rom-Besuche (gute Verkehrsanbindung mit Bus, Bahn oder Fahrrad).
...
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Halbkreisförmig angeordnete, unterschiedlich breite Terrassen mit verschiedenartigen Bäumen und Hecken sowie einige Wiesenflächen mit Gebüsch. Von Wald umgeben, im Norden der Stadt. Angrenzend Tennisanlage mit Freibad.
Via Flaminia Nuova, 821
00189 Roma
Lazio
Italien
Breitengrad 41° 57' 22" N (41.95631667)
Längengrad 12° 28' 56" E (12.48236667)
Dort beschildert. Weiter über die Via Flaminia Nuova (SS3) Richtung Zentrum, Corsa Francia etwa 3,4 km folgen. Liegt im Norden der Stadt.
Thermen waren nicht nur ein Ort der Hygiene, sondern auch der Geselligkeit. Baden gehörte zu den beliebtesten Freizeitvergnügen. Bäder im antiken Rom dienten der Körperpflege und der Entspannung. Da die wenigsten Menschen über eigene ›Badezimmer‹ verfügten, kam den öffentlichen Anlagen eine besondere Bedeutung zu. Es war durchaus üblich, täglich ins Bad zu gehen. Die Eintrittspreise waren moderat, sodass sich auch ärmere Bevölkerungsschichten den regelmäßigen Besuch leisten konnten. Besonders prächtig waren die Kaiserthermen. Seit Nero traten die Imperatoren gerne als Stifter von Bädern auf und wetteiferten um die schickste Anlage. Diese Entwicklung gipfelte in den Caracallathermen (3. Jh. n. Chr.) und den Diokletiansthermen (4. Jh. n. Chr.), die Platz für 2000 bzw. 3000 Badegäste boten. Die Mauerreste vermitteln noch heute einen Eindruck ihrer einstigen Größe. Zu der luxuriösen Ausstattung gehörten Marmorverkleidungen, Säulen, Brunnen und Statuen. In der Spätantike gab es in Rom sage und schreibe elf Kaiserthermen und rund 900 kleinere Bäder. Voraussetzung für den Betrieb von Thermen waren die Aquädukte, die die Wasserversorgung der Bäder ermöglichten, und das Hypokaustum, die Warmluftheizung, mit der Böden und Wände beheizt werden konnten. Brennöfen sorgten dafür, dass heiße Luft durch Kanäle in die einzelnen Räume strömte. Da es relativ lange dauerte, bis das gesamte Bad beheizt war, mussten die Brennöfen rund um die Uhr befeuert werden. Unabhängig von ihrer Größe verfügten die Thermen über eine feste Raumabfolge. Nach dem Entkleiden im Apodyterium – Männer badeten nackt, Frauen im Bikini – betraten die Badenden das Frigidarium, um sich zu reinigen. Es folgte das Tepidarium, ein lauwarmer Raum mit Ruhebänken und einer Temperatur von 20–25°C. Im Caldarium herrschten 40–50°C, und es gab heiße Wannenbäder. Anschließend ging es wieder ins Frigidarium, um sich im Kaltwasserbecken abzukühlen. In kleineren Anlagen badeten Männer und Frauen zu unterschiedlichen Zeiten, in größeren gab es getrennte Bereiche. Die Thermen waren die ›Spaßbäder‹ der Römer und boten neben der Körperpflege allerlei Möglichkeiten der sportlichen Betätigung und der Entspannung. Und sie waren gesellige Treffpunkte: Hier konnten Kontakte geknüpft, Geschäfte getätigt und Zeit mit Freunden verbracht werden.
Kurz vor der Via Appia Antica liegt der Ort des schlimmsten NS-Kriegsverbrechens in Italien: die Ardeatinischen Höhlen. Ein haushoher, grauer Betonblock, darunter liegen die Gräber der hier in den Höhlen erschossenen Römer. Italien hatte am 8. September 1943 Waffenstillstand mit den Alliierten geschlossen. Die Deutschen besetzten daraufhin Rom und Norditalien, was italienische Widerstandskämpfer auf den Plan rief: Am 23. März 1944 starben 33 deutsche Soldaten bei einem Bombenanschlag in Rom. Roms Gestapo-Chef Herbert Kappler ließ am 24. März 1944 als »Vergeltung« 335 willkürlich zusammengetriebene Menschen erschießen.Die »Fosse Ardeatine« sind heute eine nationale Gedenkstätte.
Nahe der Porta Maggiore liegt 14 m tief unter der Via Prenestina 17 ein außergewöhnliches Bauwerk, das erst 1917 entdeckt wurde. Die unterirdische Basilica di Porta Maggiore ist nur 12 m lang, 9 m breit und 7 m hoch. Der dreischiffige Bau aus dem 1. Jh. n. Chr. gilt als Urbild der christlichen Basiliken. Sein Zweck ist unbekannt, er könnte als Kultraum für eine esoterische Sekte gedient haben oder als Grabstätte.
Der nach Kaiser Maxentius benannte Zirkus fasste mehr als 100 000 Zuschauer und befindet sich an der Via Appia Antica, schräg gegenüber den Sebastians-Katakomben. Man kann die enormen Ausmaße des Sportplatzes - er war 520 m lang und bis zu 92 m breit - ungestört von Touristenmassen abwandern und die verwilderten Tribünen aus der Perspektive der Sportler betrachten. Kaum ein anderer Ort - auch nicht das Kolosseum - suggeriert stärker die Atmosphäre der antiken Wettkämpfe. Der Circus ist zwar kleiner als der Circus Maxismus, aber besser erhalten.
Unter dem Niveau der Papstgräber in der Peterskirche liegt noch eine weitere Begräbnisschicht verborgen. Auf der Suche nach dem Grab des Petrus, über dem ja die Basilica San Pietro errichtet worden sein soll, entdeckten die Archäologen einen ausgedehnten römischen Friedhof: freskengeschmückte Häuschen mit Nischen für die Toten. Tief unter dem zentralen Altar und Berninis Baldachin steht die »Memoria«, die Mauer eines schlichten Grabes mit Ritzzeichen, die als Symbole spontaner Verehrung gelten. Aller Wahrscheinlichkeit nach ist dies tatsächlich das Grab von Petrus. Die Ausgrabungen (Scavi) sind nur mit Führung zu besuchen. Den Eingang an der linken Seite der Domfassade bewacht ein Schweizergardist. Ihm müssen Sie erklären, wo Sie hinwollen, ohne weiteres auf Deutsch, schließlich ist er ein echter Schweizer.
Wer Antiquitäten liebt, ist in der Via dei Coronari, nordwestlich der Piazza Navona, an der richtigen Adresse. Hier findet man neben angeblich antiken Büsten auch Biedermeier-Möbel, Gemälde, alte Bilderrahmen und antiken Schmuck. Etliche Restauratoren und Vergolder haben hier und in den benachbarten Gassen, etwa der südlich gelegenen Via del Governo Vecchio, ihre Werkstatt.
Im ältesten Elektrizitätswerk Roms richteten die Kapitolinischen Museen eine außergewöhnliche Zweigstelle ein. Antike Statuen, wie etwa der Togatus Barberini, ein vornehm gewandeter Römer, stehen zwischen Maschinen aus dem frühen 20. Jh. Ein römisches Fußbodenmosaik zeigt Jagdszenen. Technik trifft Kunst, ein reizvoller Kontrast.
Patrickschrieb letztes Jahr
Perfekte Lage - sehr kleine Parzellen
Ideale Lage für einen Städtetag. Der nächste Bah hof ist ca 10 min Fusweg entfernt. Mit dem Zug ist man dann in ca. 20 min in der Innenstadt (Piazza del Popolo). Ein Supermarkt liegt ca 5 Minuten vom Platz entfernt. Die Parzellen sind extrem schmal geschnitten. Die zuerst zugewiesene Parzelle w… Mehr
Sehr Gut
Michaelschrieb letztes Jahr
Für Rombesuche genial.
Platz ist gut organisiert. Problemloses Einchecken. Sehr saubere und moderne Sanitäranlagen. War sehr positiv Überrascht, nachdem ich die vielen negativen Bewertungen gelesen hatte. Was da zum Teil geschrieben wurde kann ich in keinster Weise nachvollziehen.
Sehr Gut
Holgerschrieb letztes Jahr
War alles soweit in Ordnung
Sauberer und gut gelegener Platz für Besucher von Rom
Tanja & Maxus schrieb vor 2 Jahren
Unfreundliches Personal !
Das Personal an der Rezeption ist an Unfreundlichkeit nicht zu übertreffen. Die Bar am Pool hat mit Italien nichts zutun - Italien ist anders. Die Sanitären Anlagen sind in die Jahre gekommen, wobei der Damen Bereich sauberer und „moderne“ sind als bei den Herrn. Waschen und Trocken der Wäsche ist m… Mehr
Sehr Gut
Thorschrieb vor 2 Jahren
Thor
Ein sehr schöner Campingplatz. Nachdem wir Plätze in Sizilien, Neapel erlebt haben ist dieser hier Luxus. Sehr netter Empfang.
Sehr Gut
Irina schrieb vor 2 Jahren
Gut für Rom-Trip, aber klein und laut
Mit dem zug für den man am Platz Karten kaufen konnte schnell in Rom. Pool ist toll für so einen Platz. Sanitär schön, aber ein Brunnen im Damenklo ist schon gemein, wenn man dringend musste wurde es auf den letzten Metern noch schlimmer... die Stellplätze sind alle recht klein, keine Privatsphär… Mehr
Außergewöhnlich
Evaschrieb vor 2 Jahren
Ideal für den städtetrip
Wir waren sehr zufrieden hier 3 Nächte für einen Rom Besuch zu verbringen. Zur Anreise kann man gut vor der Rezeption halten. Informationen auf deutsch Vorhanden. Die Sanitäranlagen sind super! Der Pool ebenfalls. Nach oder vor den Stunden in der aufgeheizten Stadt kann man sich gut abkühlen. Die An… Mehr
Christophschrieb vor 2 Jahren
Ok für Romtrip; kleine Stellplätze; überteuert
Anmeldung ging recht einfach. Der Weg zum Platz dann schon mal abenteuerlich wenn einem jemand entgegen kommt. Platz mega klein. Und wir hatten den größten Platz. Auto musste ich halb auf den Weg stellen. Dann kein Frischwasser in der Nähe. Sanitär war sehr gut und sehr sauber. Hier großes Plus. Poo… Mehr
Sanitär
4.0
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
3.2
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.4
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
0.8
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
2.9
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Sind Hunde auf Camping Village Flaminio erlaubt?
Nein, Haustiere sind auf dem Campingplatz nicht erlaubt.
Hat Camping Village Flaminio einen Pool?
Ja, Camping Village Flaminio hat einen Pool. Erfahre Einzelheiten zum Pool und anderen Ausstattungen auf dieser Seite.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Village Flaminio?
Die Preise für Camping Village Flaminio könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Village Flaminio?
Hat Camping Village Flaminio Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Gibt es Internet auf Camping Village Flaminio?
Wie viele Standplätze hat Camping Village Flaminio?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Village Flaminio zur Verfügung?
Verfügt Camping Village Flaminio über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping Village Flaminio genutzt werden?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Village Flaminio entfernt?
Gibt es auf dem Camping Village Flaminio eine vollständige VE-Station?