Verfügbare Unterkünfte (Camping Valdisole)
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Schattiger Urlaubsplatz mit großem Uferbereich direkt am Bolsenasee. Ebenes Wiesengelände in einem mit Pinienreihen und jüngeren Olivenbäumen durchzogenen Pappelhain zwischen Straße und See, durch Hecken gegliedert und durch Büsche aufgelockert. Auf dem zur Straße hin gelegenen Platzteil die Sportanlagen. In ländlicher Umgebung.
Etwa 300 m langer und bis zu 5 m breiter Sandstrand. Anschließend Liegewiese mit hohen Laubbäumen.
Separates Abstellen der Pkws auf einem Teil des Platzes obligatorisch.
Via Cassia Km 117/VIII
01023 Bolsena
Lazio
Italien
Breitengrad 42° 39' 14" N (42.65401667)
Längengrad 11° 55' 51" E (11.93091667)
Liegt etwa 4 km nordwestlich von Bolsena. An der SS2 (Bolsena - San Lorenzo), beschildert.
13 km östlich von Bolsena führt eine 300 m lange Brücke in den Ortsteil Civita di Bagnoregio. Der verkehrsberuhigte Ort krönt einen steilen Tufsteinhügel und gibt weite Blicke in die zerklüftete Vulkanlandschaft frei, die ebenso beeindruckend sind, wie der Anblick des Ortes aus der Ferne.
Der Dom wurde im 13. und 14. Jh. erbaut. Die Gründung der Kirche geht auf das »Wunder von Bolsena« zurück. Dabei soll bei der heiligen Wandlung von Brot und Wein in Leib und Blut Christi tatsächlich Blut geflossen sein. Hinter dem Altar wird das blutgetränkte Kelchtuch aufbewahrt. Zu sehen ist es nur am 1. Osterfeiertag und an Fronleichnam. Die Fassade des Doms zeigt über dem Hauptportal eine Rosette und ist übersät mit Skulpturen, Mosaiken und Säulen aus schwarzem Basalt und gelblichem Kalkstein. Der fast unwirkliche Eindruck verstärkt sich noch am Abend bei Scheinwerferbeleuchtung. Die südliche Außenwand ist mit einer waagerechten Schwarz-Weiß-Schichtung versehen. Auch im nicht minder beeindruckenden Innenraum ist die Streifung zu finden. Er ist außerdem mit herrlichen Fresken ausgestattet. Sehenswert ist die Cappella di San Brizio mit einem Freskenzyklus zum Ende der Welt.
Eine ihrer wichtigsten Städte bauten die Etrusker auf einen steilen Tuffsteinfelsen über dem Pagliatal. An der höchsten Stelle von Orvieto, das im Südwesten Umbriens liegt, erhebt sich der im 13. und 14. Jh. erbaute Duomo Santa Maria. Sehenswert sind außerdem zahlreiche Palazzi wie der Palazzo del Capitano an der Piazza del Popolo. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist der Pozzo di San Patrizio, ein gewaltiger Brunnenschacht, der sich tief ins Fundament Orvietos gräbt. Papst Clemens VII. hatte den Auftrag zu dessen Bau gegeben.
Am höchsten Punkt des Felskegels von Todi (Provinz Perugia) öffnen sich die Häuserschluchten zur Piazza del Popolo, wo die drei Palazzi - del Popolo, del Capitano und dei Priori - an die Stadtrepublik des 13. und 14. Jh. erinnern. 29 Stufen führen zu den drei Portalen des Doms, die jeweils eine Fensterrose krönt. Von dort erschließt sich der zentrale Platz in seiner vollen Pracht. Der Duomo Santa Maria Assunta aus dem 12 Jh. am Ende der Piazza del Popolo wirkt mit seiner schlichten Hauptfassade gegen die monumentalen Paläste fast unscheinbar. Auf dem zweiten Altstadthügel streben die drei gleich hohen Schiffe der Hallenkirche San Fortunato dem himmlischen Licht entgegen.
Vor der Stadt Todi liegt die Wallfahrtskirche Santa Maria della Consolazione, die sich durch einen zentralen, symmetrischen Grundriss, überragt von einer hohen Kuppel, auszeichnet. Der mächtige Renaissancebau (1508-1607), dessen Innenraum im barocken Stil gestaltet ist, wurde zu Ehren eines wundertätigen Marienbildes errichtet.
Auf Geheiß von Papst Clemens VII. wurde zwischen 1527 und 1537, nach der Eroberung und Plünderung Roms durch kaiserliche Söldnertruppen (das Ereignis wird auch Sacco di Roma genannt), in Orvieto ein 62 m tiefen Brunnen ins Gestein graben. Er sollte die Stadt bei Belagerung ausreichend mit Wasser versorgen. Noch heute hat der Pozzo di San Patrizio am Grund etwas Wasser. Wer sich davon überzeugen will, kann die 248 Stufen hinabsteigen, denn um die Brunnenröhre herum laufen zwei übereinander liegende Wendeltreppen.
Die Stadt war eine der wichtigsten im Zwölfstädtebund der Etrusker. Davon zeugt die Nekropole von Monterozzi. Einige der Grabkammern des 6.-2. Jh. v. Chr. sind mit detailfreudigen Fresken ausgemalt, die mythologische Motive wie auch Szenen aus dem Alltags- und Liebesleben zeigen. Empfehlenswert ist auch ein Bummel durch den hübschen mittelalterlichen Stadtkern. Er ist von einer Mauer umkränzt und hat viele Geschlechtertürme und vornehme Paläste.
Die Blütezeit der Etruskerstadt auf dem Tuffsteingrat hoch über dem Flüsschen Chiana liegt lange zurück. Im 7. bis 5. Jh. v. Chr. beherrschte sie den Süden der heutigen Toskana und war Teil des etruskischen Städtebundes. Von der rätselhaften, uralten Kultur, die in den römischen Eroberungen unterging, erzählen in Chiusi vor allem Gräber, Sarkophage und Fresken, die im Museo Nazionale Etrusco e Tombe ausgestellt sind. Sehenswert sind der frühchristliche Dom aus der Mitte des 6. Jh., eine der ältesten Kirchengründungen Italiens, wie auch die Porta Lavinia, das nördliche Stadttor der vollständig erhaltenen mittelalterlichen Stadtbefestigung.
Sehr gut8
Alexander
Juni 2017
Ich fahre 2018 bereits zum zehnten Mal nach Valdisole, die Familie meiner Frau ist mittlerweile seit fast dreißig Jahren dort. Und dennoch gibt es unter den Leuten, die wir jedes Jahr dort treffen Leute die viel länger dort sind. Woran das liegt? Nicht an den besonders guten Sanitäreinrichtungen, denn diese sind teilweise baufällig wie meine Vorredner berichten. Dreckig ist es allerdings nie, da den gesamten Tag lang in der italienischen Sonne Personal dabei ist, diese Anlagen sauber zu halten. Es kann auch schon mal zu Stromausfällen kommen und das WLAN ist langsam und teuer, 3G/LTE-Empfang ist auf Grund der ländlichen Lage ebenfalls eingeschränkt. Und dennoch ist es der schönste Urlaub, den ich mir vorstellen kann. Die Menschen an der Rezeption, der Bar und in dem Laden sind allesamt sehr freundlich und bemüht, die Ruhe ist einfach himmlisch, die Plätze haben ausreichend Schatten und der See ist einfach traumhaft schön. Die Stammgäste kennen sich alle, jeder hilft jedem wenn es drauf ankommt. Der See ist phänomenal und die nähere Umgebung hat diverse schöne Altstädte, die Burg von Bolsena und Restaurants für jeden Geschmack und jedes Budget. Insgesamt kann ich besonders Familien mit Kindern jeden Alters diesen Campingplatz empfehlen, besonders denen die sich nicht daran stören wenn es etwas rustikaler ist. Diejenigen, die sportlich mit Rad unterwegs sind finden hier ebenfalls eine gute Ausgangsbasis. Wer Glamping sucht, ist hier falsch aufgehoben.
4
Anonym
Juli 2017
Ein alter Campingplatz, mit 80er Jahre Flair. Absolut nicht meins. Jeder steht wie er möchte, keine Privatsphäre. Die Sanitäreinrichtungen sind einfach nur widerlich, dreckig und veraltet. Alles ist heruntergekommen und alt. Da kommt kein Urlaubsgefühl auf. Für uns, nie wieder!
Gut7
Fridolin69
Dezember 2006
Positiv: Sehr freundlicher Familienbetrieb, große Stellplätze, PKW am Stellplatz erlaubt, trotzdem sehr ruhig. Direkt am See gelegen; Windsurfen möglich. Negativ: Der technische Zustand der Sanitäranlagen ist nicht immer OK, wird aber von Zeit zu Zeit repariert bzw. modernisiert. Gesamteindruck. Es ist für uns der angenehmste Campingplatz Italiens, den wir je kennen gelernt haben. Wir waren zwischen 2007 und 2013 mittlerweile 5 mal dort, und er wird sicher auch in Zukunft obligatorische Station im Italien-Urlaub sein. Für echte Camper absout empfehlenswert, wie man auch an der großen Zahl von "Stammgästen" erkennt. Außerdem bemerkenswert: Trotz der Größe des Platzes logieren dort nahezu ausnahmslos nette und rücksichtsvolle Campinggäste.
Sanitär
2.0
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
2.8
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.5
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
0.8
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
2.9
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Valdisole?
Die Preise für Camping Valdisole könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Valdisole Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Valdisole bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping Valdisole?
Ja, es gibt WLAN im Bereich der Rezeption bzw. des Restaurants.
Verfügt Camping Valdisole über ein Zertifikat?
Liegt der Camping Valdisole am See?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Valdisole?
Wie viele Standplätze hat Camping Valdisole?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Valdisole zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Valdisole entfernt?
Gibt es auf dem Camping Valdisole eine vollständige VE-Station?