Camping Val di Sole
Campingplatz Übersicht





Campingplatz Einführung
Über den Campingplatz
Besondere Angebote
Lage an Wanderwegenetz.
Ausstattungsmerkmale
Hunde erlaubt
Restaurant
Brötchenservice
Shopping
Internet
Auszeichnungen, Zertifikate & Rabatte
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Platzinfos
Atmosphäre
- Außerordentlich schön gelegen
- Ruhig auf dem Campingplatz
Unterkünfte
- Standplätze für Urlauber: 145
- Parzellierte Standplätze: 80
- Plätze für Dauercamper: 70
- Mietunterkünfte: 15
- Mietunterkünfte mit Sanitäranlagen: 15
- Autofreie Standplätze
Aufenthalt
- Sprachen an der Rezeption: Englisch, Deutsch, Italienisch
Abmessungen
- Campingplatz Gesamtfläche: 2,3 ha
- Parzellengröße: 50 - 80 m²
- Meter ü. M.: 1400 m
Umgebung
- Nächstgelegene Ortsmitte: Peio (in 1.5 km)
- Öffentliche Haltestelle: (in 400 m)
ADAC Suchnummer: TN4150
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Gelände
Angelegt auf breiten Terrassen mit verschiedenartigen, hohen Bäumen. An einem Berghang der Ortlergruppe. Von Dauercampern geprägt. Weiter Blick ins Umland.
Angebot & Ausstattung
Zielgruppen
- Campingplatz für Wintersportler
Baden & Wellness
- Hallenbad (in 1.5 km)
Kinder
- Animation für Kinder
- Babywickelraum
- Kinderspielplatz
- Sanitärbereich für Kinder
Hunde
- Einschränkungen auf Anfrage
- Hundedusche
Sport
- Sportprogramm
Wintersport
- Loipe (in 1.5 km)
- Skilift (in 1.5 km)
- Skibus (in 400 m)
- Skitrockenraum
Essen, Trinken, Einkaufen
- Brötchenservice
- Gaststätte oder Restaurant
- Imbiss (in 1.5 km)
- Lebensmittelgeschäft
- Supermarkt (in 1.5 km)
Sanitär
- Duschen: 22
- Geschirrspülbecken: 23
- Sanitärbereich für Kinder
- Sanitärkabine für mobilitätseingeschränkte Gäste
- Sanitärkabine für Rollstuhlfahrer
- Sanitärkabinen mietbar: 7
- Toiletten: 21
- Wäschetrockner
- Waschmaschinen
Standplatz
- Abwasser- und Frischwasseranschlüsse: 50
- Steckdosen: 3 - 10 Ampere
- Fernsehanschlüsse: 54
- Gasanschlüsse: 54
Versorgung und Entsorgung für Wohnmobile
- Entleerung von Abwassertanks
- Entleerung von Kassettentoiletten
- Gasflaschenversorgung
- Vollständige Versorgung und Entsorgung für Wohnmobile
Internet
- WLAN auf dem gesamten Platzgelände
Unterhaltung
- Animation für Kinder
- Aufenthaltsraum
- Unterhaltungsprogramm
Barrierefreiheit
- Sanitärkabine für mobilitätseingeschränkte Gäste
- Sanitärkabine für Rollstuhlfahrer
Standort
Adresse
Via Dossi di Cavia
38024 Peio
Trentino-Südtirol
Italien
Koordinaten
Breitengrad 46° 21' 30" N (46.358334)
Längengrad 10° 40' 53" E (10.6815)
Highlights und Sehenswürdigkeiten
Tramin
Pfarrkirche St. Julitta und Quiricus
Der 93 m hohe Glockenturm der gotischen Pfarrkirche weist dem Besucher schon von weitem den Weg nach Tramin. Er ist der höchste gemauerte Kirchturm Südtirols und auch einer der schönsten. Spitzbogenfenster, Wasserspeier und Kreuzblumen schmücken den 1466-92 gebauten, gotischen Turm. In der dreischiffigen Hallenkirche, eigentlich ein Neubau aus dem Jahr 1910, blieb der mittelalterliche Chor aus dem 15. Jh. mit einem sehenswerten Freskenzyklus der Bozner Schule erhalten. Die Bilder illustrieren das Martyrium der hl. Julitta und ihres dreijährigen Sohnes Quiricus unter Kaiser Diokletian.
Lana
Obstbaumuseum
Einen geeigneteren Platz für ein Obstbaumuseum gibt es nicht als hier in Lana, im Zentrum des Südtiroler Apfelanbaus. Untergebracht ist es in einem mittelalterlichen Ansitz (Gutshof) im Ortsteil Niederlana. Zu sehen gibt es historische Gerätschaften wie die älteste datierte Traubenpresse des Landes. Außerdem kann man mehr als 40 alte und neue Obstsorten begutachten.
Sulden
Nationalpark Stilfserjoch
Die Ortlergruppe ist das Kerngebiet des 1935 eingerichteten Nationalparks Stilfserjoch, in dem es 103 Gletscher gibt. Der Ortler ist mit 3905 m der höchste Berg Südtirols. Zum 3769 m hohen Cevedale führt das Martelltal. Hier werden in Lagen zwischen 900 und 1700 m Erdbeeren, Himbeeren und Johannisbeeren angebaut, die zwar langsamer reifen, aber umso aromatischer schmecken. Durch den Nationalpark führt die dritthöchste Pass-Straße Europas auf das Stilfser Joch (2757 m). Südtirol teilt sich den Park mit dem Trentino und der Lombardei. Er ist Lebensraum für Lärche und Zirbe, für Gämse, Steinbock und Murmeltier. Die fünf Besucherzentren auf Südtiroler Seite bringen dem Besucher die Überfülle an Themen und Informationen nahe. Hauptaktivität sind natürlich Bergtouren und Wanderungen. Von Trafoi an der Pass-Straße aus ist z.B. in etwa 3 Std. der Piz Chavalatsch erreicht (2763 m), der für seine Aussicht gerühmt wird. Von Sulden aus geht eine Seilbahn hinauf in das Ortler-Gebiet.
Tartsch
Matscher Tal
Das Matscher Tal fasziniert Besucher durch seinen abgeschiedenen, unberührten Charakter. Über Tartsch am Talbeginn erhebt sich der Tartscher Bühel, ein felsiger Rundbuckel mit herrlichem Blick über den Talgrund. Auf ihm fanden Archäologen die Reste einer bronzezeitlichen Großsiedlung. In vorchristlicher Zeit befand sich auf dem Bühel eine Kultstätte, heute erhebt sich dort die romanische Kirche St. Veit aus dem 11. Jh.
Tartsch
Tartscher Bühel
Bei Tartsch, einem Ortsteil von Mals, im oberen Vinschgaus erhebt sich der Tartscher Bühel (1076 m) weithin sichtbar über dem Talboden. Die Anhöhe war schon in vorgeschichtlicher Zeit bewohnt, von der einstigen bronzezeitlichen Großsiedlung ist heute allerdings nichts mehr zu sehen. Wo schon in vorchristlicher Zeit auf dem Bühel eine Kultstätte bestand, erhebt sich heute die romanische Kirche St. Veit aus dem 11. Jh. Von ihr aus hat man eine herrliche Aussicht hinunter ins Tal und auf die majestätische Ortlergruppe.
Schluderns
Churburg
Die Churburg ist eine der wenigen noch von ihren Besitzern bewohnten Burgen. Sie befindet sich an der Mündung des Matscher Tals ins Vinschgau. Schon seit Beginn des 16. Jh. residiert das Geschlecht der Trapps in der Churburg, die die Bischöfe von Chur 250 Jahre zuvor errichten ließen. Die Grafen bauten die Anlage dann zu einer prächtigen Renaissanceresidenz aus, die ihre Nachkommen bis heute bestens gepflegt haben. Unter den vielen Kostbarkeiten sind zwei Prunkstücke hervorzuheben: der dreigeschossige Loggienhof mit einem umlaufenden Arkadengang, verziert mit höchst originellen Fresken sowie die größte private Rüstkammer mit über 50 kunstvollen Rüstungen.
Latsch
Martelltal
Ein Ausflug in das vom Tourismus noch wenig entdeckte Martelltal ist ein überwältigendes landschaftliches Erlebnis. Nicht von ungefähr gehört das 27 km lange Seitental im Untervinschgau zum Nationalpark Stilfser Joch. Am Taleingang steht die Burg Montani aus dem 13. Jh. Über Serpentinen erreicht man das Nationalparkhaus Culturamartell in Trattla bei Martell. Es vermittelt sehr eindrücklich das harte Leben der Bergbauern im Laufe der Jahrhunderte. Entlang des kleinen Flusses Plima, der im Talschluss zum Zufrittsee aufgestaut ist, führt die Talstraße durch sanfte Wiesen, unter steilen Hängen und an schindelgedeckten Höfen bis zum Gasthof Schönblick. Von dort sieht man den vergletscherten Doppelgipfel von Monte Cevedale (3769 m) und Zufallspitze (3757 m), der zur Ortler-Gruppe gehört. Geübte Bergsteiger mit guter Kondition erklimmen die Zufallspitze in etwa 5,5 Std. vom Gasthof Schönblick aus. 1720 Höhenmeter gilt es zu überwinden; Ungeübte sollten besser einen Bergführer engagieren. Oben angelangt erschließt sich das Panorama des Nationalparks Stilfser Joch.
Morter
Burg Obermontani
Am Eingang des 27 km langen Martelltals erhebt sich, weithin sichtbar, die Ruine der einst stolzen Burg Obermontani. Sie wurde 1228 von Albert II. von Tirol errichtet als Trutzburg gegen die Churer Bischöfe. In der Burg wurden die Original-Handschriften des Nibelungenliedes gefunden. Diese befindet sich jetzt im Staatsarchiv von Berlin-Dahlem. Neben Obermontani stehen die Ruinen der Burg Untermontani. Vom Dorf Morter führt ein Wanderweg zu den Ruinen hinauf.
Camping Val di Sole Bewertungen
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1 Bewertungen
Alles super
Hervorragend10
Familie Wendland aus ST.
Alles bestens, sehr schöner Platz. Die Nähe zu vielen touristischen Zielen, die Lage des Platzes mit atemberaubender Aussicht, das Haus, schön, komfortabel, sauber und mit allem Komfort ausgestattet. Gerne wieder!
Campingplatz Klassifikation
Sanitär
4.4
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
3.7
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
2.3
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
0.0
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
3.1
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Preise
Zahlungsinformation
(Be)Zahlung
Häufig gestellte Fragen zum Campingplatz Camping Val di Sole
Sind Hunde auf Camping Val di Sole erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt. Es gibt jedoch einige Einschränkungen auf Anfrage.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Val di Sole?
Die Preise für Camping Val di Sole könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Val di Sole Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Ja, Camping Val di Sole bietet neben regulären Sanitärkabinen auch Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Menschen.
Gibt es Internet auf Camping Val di Sole?
Verfügt Camping Val di Sole über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping Val di Sole genutzt werden?
Hat Camping Val di Sole einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Val di Sole?
Wie viele Standplätze hat Camping Val di Sole?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Val di Sole zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Val di Sole entfernt?
Gibt es auf dem Camping Val di Sole eine vollständige VE-Station?













