Verfügbare Unterkünfte (Triangel Camping Niederfinow)
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Kleiner Platz am Finowkanal für Freunde des ursprünglichen Campinglebens, vor allem für Zeltcamper.
Kanuverleih mit Rückhol- und Gepäckservice. Günstiger Ausgangspunkt zum Besuch des nahe gelegenen historischen Schiffshebewerks. Gemüsegarten. Lage an Wander- und Radwegenetz.
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Kleiner Platz am Finowkanal für Freunde des ursprünglichen Campinglebens, vor allem für Zeltcamper. Von Hecken umgebenes, ebenes Wiesengelände am Finowkanal mit naturbelassener Streuobstwiese. In Ortsrandlage.
Aufnahme von Gruppen nur nach Absprache. Für Caravans und Wohnmobile bis 3,5 t stehen acht Standplätze zur Verfügung.
Dorfstr. 31
16248 Niederfinow
Brandenburg
Deutschland
Breitengrad 52° 50' 27" N (52.84094999)
Längengrad 13° 54' 1" E (13.90055)
Enge Waldstraße auf den letzten Kilometern. Angaben der Web-Seite folgen.
Die kleine Industriestadt liegt am Finowkanal, der heute nur noch für Bootstouren und den Wassersport genutzt wird. St. Marien, die stattliche gotische Stadtkirche aus dem 13. Jh., weist eine deutliche Verwandtschaft mit dem nahen Kloster Chorin auf. Ein schönes Ausflugsziel ist der kleine Zoo am Stadtrand: In reizvoller Waldumgebung tummeln sich hier in artgerechter Haltung Tiere aller Erdteile.
Inmitten von Neubauten erhebt sich der Backsteinbau der Friedrichswerderschen Kirche. Nach achtjähriger Schließung wegen Restaurierung wurde das Baumonument im Oktober 2020 wiedereröffnet. Es zeigt Skulpturen von der Schinkel-Zeit bis zum Kaiserreich aus der Sammlung der Alten Nationalgalerie. Die Friedrichswerdersche Kirche entstand 1824–30 nach Plänen von Karl Friedrich Schinkel und zwar beinah zeitgleich mit seinem Alten Museum an der Museuminsel. Den klassizistischen Bau schmückte Schinkel auf Wunsch des Kronprinzen Friedrich Wilhelm mit gotischen Stilformen.
Der Hamburger Bahnhof wurde 1846 als einer der ersten Bahnstationen Deutschlands eröffnet, doch der Zugverkehr schon 40 Jahre später wieder eingestellt. 1996 zog das Museum für Kunst der Gegenwart in den von Josef Paul Kleihues umgestalteten Gebäudekomplex. Es zeigt die Bestände der Nationalgalerie, die Sammlungen Marx und Marzona sowie Schenkungen aus der Flick Collection. Zu sehen sind Werke von Gerhard Richter, Andy Warhol, Robert Rauschenberg, A.R. Penck, Sigmar Polke, Imi Knoebel, Cy Twombly, Georg Baselitz, Isa Genzken, Martin Kippenberger, Bruce Nauman, Pipilotti Rist, Wolfgang Tillmans, Cindy Sherman, Thomas Schütte, Katharina Fritsch und Joseph Beuys. Auch das Beuys Medienarchiv ist hier beheimatet.
Der Schinkel-Schüler Friedrich August Stüler zeichnete die Pläne für die 1876 eröffnete Nationalgalerie. Auf der Freitreppe posiert König Friedrich Wilhelm IV. (1795-1861) zu Pferde. Auch im Innern geht es um das 19. Jh. – ob Deutsches aus dem Biedermeier, der Romantik und der frühen Moderne, ob Impressionismus aus Frankreich. Unter den Gemälden und Skulpturen sind Meisterwerke von Caspar David Friedrich, Adolph von Menzel, Max Liebermann, Max Beckmann, Eugène Delacroix, Gustave Courbet, Édouard Manet, Auguste Renoir, Claude Monet, Edgar Degas und Paul Cézanne.
Der Köllnische Park ist eine ca. 1 ha große Grünanlage in Berlin Mitte südlich des Märkischen Museums, die im 18./19. Jh. angelegt wurde. Der Wusterhausener Bär, ein Rundturm aus dem frühen 18. Jh., hat seinen Namen vom Begriff ›Wehr‹ und wurde Ende des 19. Jh. hierher verpflanzt. Nebenan steht ein Zwinger, in dem bis 2015 die Berliner Wappentiere, zwei Braunbären, gewissermaßen das Südufer der Spree bewachten. Er wird seit 2017 als Kulturort für zeitgenössische Kunst genutzt. Außerdem gibt es im Park Spazierwege, Sitzbänke, Liegewiesen und einen Spielplatz.
Das von Karl Friedrich Schinkel entworfene Museum mit seiner breiten Säulenfront im Stil eines griechischen Tempels wurde 1830 als erste Sammlung der Museumsinsel eröffnet. Zunächst war hier die Gemäldegalerie untergebracht, 1904 zog die Antikensammlung ein. Zu den Exponaten gehören Skulpturen aus griechischer, etruskischer und römischer Zeit, darunter der bildschöne ›Betende Knabe‹ aus Rhodos. Er entstand vor 2300 Jahren.
Kunstschätze aus sechs Jahrtausenden sind auf der Berliner Museumsinsel versammelt,die seit 1999 zum UNESCO-Welterbe gehört. Preußens großer Baumeister Karl Friedrich Schinkel hatte in den 1820er-Jahren mit dem Alten Museum den ersten von fünf Kunsttempeln entworfen. In den Folgejahrzehnten entstand auf der Insel zwischen Spree und Kupfergraben eine einzigartige Kulturstätte. Nach der Wiedervereinigung 1990 begann die Umstrukturierung der Berliner Sammlungen und die Restaurierung der Museumsinsel, die eines Tages mit der Fertigstellung der Archäologischen Promenade und der Modernisierung des Alten Museums zum Abschluss kommen wird. Besuchermagnet der Museumsinsel ist das Pergamonmuseum, das aufgrund von Renovierungsarbeiten bis mindestens 2027 ganz, bis 2037 teilweise geschlossen ist.
Das Pergamonmuseum, Herzstück der Berliner Museumsinsel, ist derzeit wegen einer umfassenden Instandsetzung für Besucher geschlossen. Das Museum, zu dem Antikensammlung, Vorderasiatisches Museum und Museum für Islamische Kunst gehören, bleibt voraussichtlich bis 2027 komplett geschlossen. Sind die Arbeiten im Zeitplan, sollen dann der Nordflügel und der Mittelteil mit dem Pergamonaltar wiedereröffnet werden. Die Wiedereröffnung des gesamten Museums ist für das Jahr 2037 anvisiert. In der Zwischenzeit können Interessierte in unmittelbarer Nachbarschaft zur Museumsinsel in einem temporären Museumsbau sowohl das 360°-Pergamon-Panorama von Yadegar Asisi als auch ausgewählte Meisterwerke des Pergamonsmuseums bewundern. Zudem sind Sonderausstellungen geplant. Das Pergamon-Panorama von Asisi Das Panorama des Künstlers Yadegar Asisi stammt von 2011/12 und wurde für die Ausstellung im temporären ›Pergamonmuseum. Das Panorama‹ vollständig überarbeitet. So entstanden etwa 40 neue Szenen. Die monumentale 360°-Ansicht ist 104 m lang und 30 m hoch und versetzt die Betrachter in die Zeit der antiken Stadt Pergamon, genauer in das Jahr 129 n.Chr. Von einer Aussichtsplattform in der Mitte des Rundbaus bietet sich ein beeindruckender Rundumblick, auf den rund 300 m hohen Burgberg mit seinen Tempeln und öffentlichen Gebäuden, auf das steile Theater, das sich an den Burgberg lehnt und den berühmten Pergamonaltar unterhalb des Burgbergs. Umgeben ist die auf mehreren Terrassen erbaute Stadt von der hügeligen Landschaft Kleinasiens. Für eine stimmungsvolle Untermalung sorgen Musik und eine Lichtinstallation, die die Szenerie abwechselnd im Tageslicht und bei nächtlicher Beleuchtung zeigt. Highlights aus dem Pergamonmuseum Neben dem Asisi-Panorama sind im Ausstellungsgebäude ›Pergamonmuseum. Das Panorama‹ rund 80 Highlights aus der Antikensammlung des Pergamonmuseums zu sehen, darunter Teile des Telephos-Frieses vom Pergamonaltar. Dieser stammt aus dem 2. Jh. v.Chr. und besteht aus einem Altarraum, einer Säulenhalle und einer Freitreppe, deren Gewände dramatisch bewegte Hochreliefs mit kämpfenden Göttern und Giganten schmücken, wahre Meisterwerke des Hellenismus. Außerdem sind in dem Interimsmuseum einige Statuen aus Pergamon ausgestellt, u.a. die Prometheus-Gruppe und die Kreuzband-Athena.
Allgemeiner Zustand des Campingplatzes
7.5Sauberkeit der Sanitäreinrichtungen
10Standplatz oder Unterkunft
10Preis-Leistungsverhältnis
10Einkaufsmöglichkeiten auf dem Platz
7.5Catering
7.5Freundlichkeit der Mitarbeiter
10WLAN / Internet Qualität
5Abdeckung Mobilfunknetz
5Ruhe-Score
10Hervorragend10
Klaus
Wohnmobil
Paar
Ein schöner ruhiger Campingplatz mit einem total freundlichen Team. Die Sanitäranlagen sind neu und sauber. Es gibt einen Kiosk mit dem Nötigsten. Wir waren sehr zufrieden mit unserer Wahl und werden wohl nochmal dort erscheinen. Platzreservierung ist angebracht.
Sehr gut8
Anonym
Wir waren mit dem Wohnmobil dort, es gibt nur 8 Stellplätze für Wohnmobile. Der Empfang und die Leute da sind super nett. Der Stellplatz war OK. Direkt am alten Finowkanal gelegen. Die Sanitäranlagen sind in die Jahre gekommen, hier muss dringend mal was gemacht werden. Aber alles sauber. Keine Entsorgung von Grauwasser möglich.
Hervorragend10
Anonym
Ein wunderschöner kleiner Campingplatz. Sehr familiär, viel Gemeinschaftsfläche und -Küche. Und vor allem ein ganz tolles Campingplatzteam!
Hervorragend10
M. Codoni
Der kleine Naturcamping hat uns sehr gut gefallen. Am Finowkanal lässt sich wunderbar die Seele baumeln, sich darin erfrischen oder mit dem Kanu die Gegend erkunden. Am Kiosk gibt es feinste selbstgemachte Kuchen! Die Betreiberinnen sind alle sehr nett und hilfsbereit! Wir hatten für ein paar Tage eine Blockhütte gemietet und wir haben uns sehr wohl gefühlt darin. Die Sanitäranlage entspricht nicht dem neusten Standard, aber sie ist sehr sauber (wird täglich desinfiziert) und es funktioniert alles. Die Gemeinschaftsküche wird ebenfalls täglich gereinigt. Zwischendurch ist sie so sauber wie die Leute sie verlassen... zu empfehlen ist z.B. selbst ein Geschirrhandtuch mitzunehmen! Wir können den Campingplatz wärmstens empfehlen und werden sicher wieder mal Ferien dort verbringen.
Hervorragend10
FranzHefter
vor 9 Jahren
TIPP Sehr schöner und ruhiger Platz direkt am kleinen Kanal. Die Standplätze sind auf Gras, nicht ideal für schwere Fahrzeuge. Es gibt auch ein schönes Essenangebot und kalte und warme Getränke. Gutes und günstiges Frühstück! Netter Aufenthaltsraum/ Hütte für feuchte Tage mit Kochgelegenheit und Kamin! Nervig kann die stündliche Sirene der Regionalbahn sein, die ab 4 Uhr Früh zu hören ist. Nervig ist der laute Mäher. Hier wären feste Zeiten helfen sich darauf einzustellen und so wäre es ein perfekt ruhiger Platz. Tipp für die Anreise: Nicht der Navi vertrauen, sondern so lange wie möglich auf befestigter Strasse bleiben. Die Sandstrassen sind katastrophal. Die einfachen Sanitäranlagen sind OK.
Ansprechend6
Heini
vor 12 Jahren
Lage sehr schön und ruhig im Grünen am Kanal. Sanitär einfachst, aber sauber. Für kürzeren Aufenthalt im schönen Biosphärenreservat mit Wander-, Radtour und Paddelmöglichkeiten trotz simplen Sanitärs angenehm.
Sanitär
3.8
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
3.3
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.7
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
0.0
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
1.0
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Hauptsaison Preis pro Nacht | |
Familie | ab 27,00 EUR |
Paar | ab 23,00 EUR |
Extras | |
Wifi | Inklusive |
Duschgebühr | Inklusive |
Müllgebühr | Inklusive |
Strom | Nicht inbegriffen |
Hund | ab 3,00 EUR |
Sind Hunde auf Triangel Camping Niederfinow erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Triangel Camping Niederfinow?
Die Preise für Triangel Camping Niederfinow könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Triangel Camping Niederfinow Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Triangel Camping Niederfinow bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Triangel Camping Niederfinow?
Verfügt Triangel Camping Niederfinow über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Triangel Camping Niederfinow genutzt werden?
Liegt der Triangel Camping Niederfinow am Fluss?
Hat Triangel Camping Niederfinow einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Triangel Camping Niederfinow?
Wie viele Standplätze hat Triangel Camping Niederfinow?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Triangel Camping Niederfinow zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Triangel Camping Niederfinow entfernt?
Wann hat Triangel Camping Niederfinow geöffnet?
Gibt es auf dem Triangel Camping Niederfinow eine vollständige VE-Station?