Verfügbare Unterkünfte (Camping Tohapi Les Fontaines)
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Zahlen sprechen für sich
51.000 Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Nur Mietunterkünfte verfügbar.
Route d'Ezy sur Eure
27540 Ivry-la-Bataille
Normandie
Frankreich
Breitengrad 48° 52' 37" N (48.87706008)
Längengrad 1° 27' 22" E (1.4563361)
Saint-Taurin ist eine ehemalige Abteikirche aus dem 10. Jh., in der die Gebeine des hl. Taurin in einem aus vergoldetem Silber geschmiedeten Schrein aufbewahrt werden. Der Heilige missionierte in der Region Évreux bereits im 4. Jh. und war der erste Bischof der Stadt. Ihm zu Ehren wurde die Abtei gegründet, zu der auch die Kirche St-Taurin gehört. Der Reliquienschrein, in dem die Gebeine Taurins ruhen, stammt aus dem 13. Jh. und ist ein Meisterwerk französischer Goldschmiedekunst. Die ehemalige Abteikirche wurde im Laufe der Zeit mehrfach verändert und präsentiert sich heute in einer Mischung unterschiedlicher Stile: Man entdeckt Elemente aus Romanik, Gotik, und Barock.
Fast etwas bedrohlich baut sich die Kathedrale Notre-Dame am Ufer des Iton auf. Das reich verzierte Gotteshaus spiegelt den Übergang von der Spätgotik zur Renaissance. Noch schöner als die Front der Kathedrale (11.–18. Jh.) mit dem normannischen Laternenturm ist das nördliche Seitenportal in fantastischer Flamboyant-Gotik. Drinnen zeigen die Glasfenster ungefähr 100 Mariendarstellungen.
Das Museum des impressionismus in Giverny entstand durch die Zusammenarbeit mit dem Musée dOrsay in Paris. Es beschäftigt sich in Wechselausstellungen mit den Ursprüngen dieser Kunstrichtung, ihren Entwicklungen und Einflüssen auf das Kunstschaffen des 20. Jh. sowie mit bedeutenden Vertretern, die in Giverny wirkten. Das Museum umgibt ein Blumengarten mit jeweils einfarbig angelegten Beeten.
Im einstigen Bischofspalais (16. Jh.) gleich neben der Kathedrale befindet sich das Musée d’Art, Histoire et Archéologie mit Funden aus gallo-römischer Zeit sowie mittelalterlicher Sakralkunst und Mobiliar aus dem 17.-18. Jh. Die Sammlung umfasst mehr als 2000 Jahre Stadtgeschichte. Dabei werden auch Trachten, Banner, Wandteppiche, Werke der Kirchenkunst, Möbel und Hausrat gezeigt.
Die von Richard Löwenherz ab 1196 höchst idyllisch auf einen Felsen gesetzte normannische Festung Château Gaillard galt als uneinnehmbar. Das erwies sich jedoch als Illusion. Nach Richards Tod gewann der französische König Philipp II. Auguste im Jahr 1204 die Gewalt über das Grenzbollwerk. 1606 wurde die Festung bis auf den Donjon geschleift, und so sieht sie heute noch aus. Oben vom Steilfelsen hat man den schönsten Blick hinab auf das Dorf Les Andelys und in die Ferne, auf die grünen Hügel und weißen Kalkfelsen der Seine-Landschaft.
Seine heutige Beliebtheit hat das Schloss Rambouillet vor allem seiner eindrucksvollen Lage inmitten eines großen Waldgebietes sowie der besonderen Architektur zu verdanken. Mit dem efeubewachsenen Château de Rambouillet präsentiert sich die einstige Königsresidenz. Schon seit 1897 nutzt der Staatspräsident Frankreichs das Anwesen als Sommerresidenz und lädt hier regelmäßig internationale Politiker zu Staatstreffen ein. Einst war das Schloss Rambouillet nicht mehr als eine mittelalterliche Festung. Erst allmählich avancierte es zu dem heute so pompösen Anwesen, das im Laufe der Jahrhunderte von den berühmten Besitzern immer wieder mit eleganten Dekorationen versehen wurde. Neben Ludwig XVI. residierten hier ebenso die Familie Angennes und Napoleon I. Vom Marmorsaal bis zum Muschelhaus: Spaziergang zu den Highlights Beim ersten Blick auf Schloss Rambouillet scheint beinahe in Vergessenheit zu geraten, dass das beeindruckende Bauwerk in einem 1 ha großen Wald erbaut wurde. Im Inneren präsentieren sich innenarchitektonische Meisterwerke aus den vergangenen Jahrhunderten. Der Marmorsaal ist mit seiner erstaunlichen Ausstattung einer der Höhepunkte. Die Eichenvertäfelung findet ihren Ursprung im Jahr 1779. Nach einem Spaziergang durch den Garten, der vorbei an den beeindruckenden Wasserspielen führt, erreichen Besuchende das Muschelhaus, das von Herzog Penthièvre erbaut wurde. Es ist mit europäischen Muscheln und Perlmutt verziert. Auf den Spuren von Marie-Antoinette Schloss Rambouillet lädt dazu ein, in das Leben von Marie-Antoinette, der Frau von Ludwig XVI., einzutauchen. Einst ließ der König für seine Gattin auf dem Anwesen die Molkerei errichten. Noch heute befinden sich hier die Räumlichkeiten eines kleinen Geschäfts. Gebaut wurde die Laiterie de la Reine vor allem, weil Marie-Antoinette bis dahin wenig Gefallen an dem für sie zu gotischen Schloss hatte. Die Molkerei beherbergt eine meisterhaft gestaltete Grotte, in der die Statue einer Ziege und der Nymphe Amalthée zu besichtigen ist.
Das malerische Château de Maintenon liegt im gleichnamigen Ort an einer Flussschleife der Eure, rund 60 km südwestlich von Paris und circa 17 km nordwestlich der Stadt Chartres. Madame de Maintenon kaufte das Landschloss im 17. Jahrhundert und ließ es zu einem idyllischen Wasserschloss mit englischem Landschaftsgarten umbauen. Schloss Maintenon und die dazugehörige Stadt sind das perfekte Reiseziel abseits des Mainstreams. Hier lassen sich Besichtigungstouren optimal mit Aktivitäten an der frischen Luft verbinden. Die Highlights von Château de Maintenon Das heutige Schloss Maintenon geht auf eine mittelalterliche Burganlage zurück. Davon zeugt noch der imposante viereckige Wohn- und Wehrturm (Donjon). Sehenswert ist zudem der lange Galeriebau. Er verbindet den Nordflügel mit der Kirche Saint Nicolas. Pittoresk wirkt außerdem der Ostflügel mit seinen runden Ecktürmen. Bei einem Rundgang mit einem Führer oder Audioguide lässt sich die prächtige Inneneinrichtung mit dem Salon im chinesischen Stil, dem königlichen Schlafzimmer und der Bibliothek bestaunen. Weitere Sehenswürdigkeiten bei Schloss Maintenon Neben dem Schloss selbst ist der Park ein echtes Kleinod. Der streng symmetrische Barockgarten steht hierbei im krassen Gegensatz zu weiten Rasenflächen sowie unzähligen Kanälen mit Brücken und einer Raseninsel. Unser Tipp: die eindrucksvollen Ruinen des nie fertiggestellten Aquädukts. Es sollte Wasser von der Eure zu den Gärten von Versailles leiten. Weitere geschichtsträchtige Ausflugsziele aus dem Stadtplan des Routenplaners sind die Wassermühle von Saint-Piat und die alten Gartenanlagen des Bauernhofs von Bois Richeux.
Die auf einem Hügel thronende Kathedrale von Chartres entstand 1134-1260 und gilt als Keimzelle der französischen Gotik. Ins Staunen gerät man nicht nur wegen ihrer Ausmaße und der filigranen Säulenstatuen am Hauptportal. Auch acht weitere, mit Statuen verzierte Portale, im Inneren ein Pfeilerlabyrinth und die Glasfenster (12.-13. Jh.), die zu den schönsten und ältesten Frankreichs zählen, ziehen die Blicke an. Die 172 Fenster erzählen auf insgesamt 2600 qm Szenen aus der Bibel und dem Leben der Heiligen (Fernglas mitnehmen!).
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Sind Hunde auf Camping Tohapi Les Fontaines erlaubt?
Nein, Haustiere sind auf dem Campingplatz nicht erlaubt.
Hat Camping Tohapi Les Fontaines einen Pool?
Nein, Camping Tohapi Les Fontaines hat keinen Pool. Erfahre Einzelheiten zum Pool und anderen Ausstattungen auf dieser Seite.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Tohapi Les Fontaines?
Die Preise für Camping Tohapi Les Fontaines könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Tohapi Les Fontaines?
Hat Camping Tohapi Les Fontaines Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Gibt es Internet auf Camping Tohapi Les Fontaines?
Verfügt Camping Tohapi Les Fontaines über ein Zertifikat?
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Gibt es auf dem Camping Tohapi Les Fontaines eine vollständige VE-Station?