Verfügbare Unterkünfte (Camping 't Oppertje)
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Durch Baumreihen in mehrere Standplatzfelder unterteiltes Wiesengelände. An einer Seite Wald angrenzend. Bei einem Jachthafen. Zum 300 m langen und bis zu 10 m breiten Strand über die Straße.
Uilenweg 11
8245 AB Lelystad
Flevoland - Overijssel - Utrecht - Gelderland
Niederlande
Breitengrad 52° 29' 8" N (52.485725)
Längengrad 5° 24' 58" E (5.416153)
Es ist eines der spektakulärsten Grachtenhäuser Amsterdams, denn es hat eine breite geschwungene Fassade aus rotem Backstein mit weißen Sandsteinprofilen und reich dekoriertem Giebel. Huis Bartolotti wurde 1617–20 errichtet und galt schon damals als das größte Kaufmannshaus der Stadt. Später, 1755 wurde es um ein prächtiges Hinterhaus erweitert und im Stil des Rokoko modernisiert. Heute ist Huis Bartolotti als Museumshaus zugänglich. Man kann wie auf Besuch bei Freunden von Saal zu Saal schlendern, die mit Landschaften bemalten Wandbehänge, mythologischen Deckengemälde, Stuck und Schnitzwerk, Kaminverzierungen und Ledertapeten betrachten und in einem der Sessel sitzend jedes Detail der Ausstattung studieren. Vom rückwärtigen Ballsaal geht der Blick in den stillen Garten, den man von der Küche im Untergeschoss aus besuchen kann. In der Küche wird man mit Kaffee oder Tee bewirtet und kann die Vitrinen mit Geschirr inspizieren. Der Rundgang durch das Grachtenhaus endet im Obergeschoss, wo typische Schrankbetten auch die ganz private Seite eines prächtigen Wohnhauses jener Zeit thematisieren.
Als einstiges Zentrum des Schiffbaus zog Zaandam auch den russischen Zaren Peter I. an, der 1697/98 hier die Bauweise seegängiger Segler studierte. Das Czaar Peterhuisje, in dem der Herrscher wohnte, erinnert noch daran. Ein aus 70 übereinandergestapelten Häuschen konstruiertes Hotel erregt ebenso Aufsehen wie das Freilichtmuseum Zaanse Schans mit seinen Holzhäusern, Scheunen, Läden und Windmühlen aus dem 18./19. Jh. Handwerker führen vor, wie damals gearbeitet wurde. Zu sehen gibt es eine Gewürzmühle, eine Zinngießerei, eine Käserei und einen Holzschuhmacher.
Das Concertgebouw, genauer, das Koninklijk Concertgebouw (1888, Königliches Konzertgebäude) gilt wegen seiner Akustik und seines Orchesters als eines der besten Konzerthäuser der Welt. Geboten wird Musik von Klassik bis Modern. Berühmt ist das Klangerlebnis im festlichen Großen Saal, der 2250 Zuschauern Platz bietet. Der Kleine Saal fasst 600 Besucher. Ein Pausengetränk ist übrigens im Kartenpreis inbegriffen. Lunchkonzerte gibt es - außer im Juli und August - mittwochs um 12.30 Uhr (kostenlose Tickets online erhältlich).
Seit Ende des 16. Jh. war Amsterdam ein Zentrum der Diamantenverarbeitung, dank der meist jüdischen Diamantenhändler und Diamantenschleifer, die aus dem von Spaniern beherrschten Antwerpen nach Amsterdam geflohen waren. Mit der Entdeckung großer Vorkommen in Brasilien 1730 und Südafrika 1867 erlebte die Amsterdamer Diamantenindustrie einen Aufschwung. Heute sind nur noch etwa zehn Diamantschleifereien übrig. Eine von ihnen, das seit 1840 bestehende Unternehmen Coster Diamonds, ist in vier Stadtpalais ansässig. Das dazugehörige Diamant Museum erzählt alles über Entstehung, Abbau und Verarbeitung von Diamanten. Der berühmteste Diamant, der je bei Coster bearbeitet wurde, ist der Koh-i-noor, der Berg des Lichts, 1304 in Indien gefunden und seit 1849 im Besitz der englischen Krone. Queen Victoria ließ den Stein 1851 bei Coster neu schleifen, sein Gewicht wurde dabei von 186 auf 108,93 Karat reduziert. Heute schmückt das Juwel die Queen Elizabeth Crown aus dem Jahr 1937.
Die Python-Brücke, deren offizieller Name ›Hoge Brug‹ lautet, also Hohe Brücke, zählt zu den außergewöhnlichsten der rund 1700 Brücken Amsterdams. Wie eine Schlange windet sich die rote Fußgängerbrücke von Sporenburg zur Borneo-Insel im östlichen Hafengebiet. Erbaut wurde die 93 m lange Konstruktion, ausgezeichnet mit dem International Foot Bridge Award, von Adriaan Geuze vom Architekturbüro West 8. Wer Schwindelfreiheit und etwas Gleichgewichtssinn mitbringt, überquert die Brücke problemlos. Der Blick auf die niederländische Kapitale, den man von oben hat, lohnt allemal.
Einen spannenden Ausflug in die bewegte Stadtgeschichte Amsterdams bietet das Amsterdam Museum. Das Gebäude im früheren Burgerweeshuis an der Kalverstraat wird zurzeit zwar restauriert und modernisiert, seine Ausstellungen sind trotzdem zu bestaunen: im HART Museum an der Amstel 51. Reiseführer Amsterdam: das Amsterdam Museum Fotos, Modelle, Gemälde, Kunsthandwerk, Kleider, Schmuck und Möbel aus der Vergangenheit der niederländischen Hauptstadt bewundern Besucherinnen und Besucher in der Dauerausstellung des Amsterdam Museums. Die Ausstellungsstücke dokumentieren den damaligen Alltag der Menschen sowie wichtige politische Ereignisse. Breiten Raum nimmt das Goldene Zeitalter ein, die Blütezeit der Stadt als See-, Handels- und Kolonialmacht. Das Amsterdam Museum widmet sich auch aktuellen und weniger bekannten Ereignissen sowie Persönlichkeiten. Sehenswürdigkeiten in der Nähe: der Amsterdamer Grachtengürtel Bestes Beispiel für den Reichtum und die Macht Amsterdams im Goldenen Zeitalter ist der Amsterdamer Grachtengürtel, der fußläufig zum H’ART Museum liegt. Die charakteristischen Giebelhäuser an der Heren-, Keizers- und Prinsengracht sind echte Schmuckstücke und von der Straße oder von einem der Grachtenboote aus zu bewundern. In der Prinsengracht befinden sich auch die berühmte Westerkerk und das Anne-Frank-Haus .
Der Begijnhof, auf Deutsch Beginenhof, verbirgt sich hinter einer unscheinbaren Tür am Gedempte Begijnensloot in der Amsterdamer Innenstadt. Schmale Giebelhäuser, hohe Kastanienbäume, kleine Kirchen und bunte Blumenbeete erwarten Interessierte, die diesen historischen Innenhof betreten. Für alle, die auf der Suche nach einer ruhigen Oase inmitten der Großstadt sind, bietet sich eine Besichtigung des Begijnhofs an. Reiseführer Amsterdam: Geschichte des Begijnhofs Wie das Rijksmuseum oder das Van Gogh Museum zählt der Begijnhof zu den Highlights von Amsterdam. Er gehört zu den ältesten und bekanntesten der rund zwei Dutzend Amsterdamer Hofjes. Die mittelalterlichen Wohnhöfe wurden meist von wohlhabenden Kaufleuten errichtet, um Wohnraum für alleinstehende Frauen oder ärmere Bevölkerungsschichten zu schaffen. Der Begijnhof in Amsterdam entstand im 14. Jahrhundert. Die meisten der dort liegenden Häuser stammen aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Der Hintergrund: die Beginen Die Beginen waren gläubige, ordensfreie Frauen, die karitativ und sozial tätig waren. Sie legten ein Keuschheitsgelübde ab und lebten ein selbstbestimmtes, gemeinschaftliches Leben. Die Bewegung der Beginen entstand im 12. Jahrhundert im heutigen Belgien und den Niederlanden und verbreitete sich in ganz Europa. In den sogenannten Beginenhöfen wohnten alleinstehende oder verwitwete Frauen.
Allgemeiner Zustand des Campingplatzes
10Sauberkeit der Sanitäreinrichtungen
10Standplatz oder Unterkunft
10Preis-Leistungsverhältnis
7.5Einkaufsmöglichkeiten auf dem Platz
2.5Catering
2.5Freundlichkeit der Mitarbeiter
6.3WLAN / Internet Qualität
10Abdeckung Mobilfunknetz
10Ruhe-Score
102
Joachim
Wohnmobil
Paar
August 2025
Empfang unfreundlich, Mobil zu groß und schwer ….. Ende - nichts weiter
Gut7
Ko
Wohnwagen
Paar
August 2025
Ruhiger und schöner Campingplatz mit mehreren Stellbereichen. Wohnwagen und Wohnmobile stehen rund auf dem jeweiligen Platz, dadurch ist eine großzügige Rasenfläche. Die Sanitäranlage ist sauber aber kein Highlight. Um den Campingplatz herum gibt es keine nennenswerte Infrastruktur. Ist eher was fü
Sehr gut8
Eljott
Juli 2023
Klassischer Campingplatz ohne besondere Extraleistungen wie Schwimmbad, Entertainment etc. Leider auch kein kleiner Laden, nicht einmal ein Brötchenservice. Immerhin ist der nächste Supermarkt nur ca. 2Km entfernt. Für Wohnmobile gibt es eigene Bereiche mit geschotterten Flächen. Auf die großen Wies
Hervorragend10
Matthias
April 2023
Der Platz ist einfach gehalten aber alles da was man braucht. Sehr sauber und freundlich. Wer kein schnick Schnack braucht, und einfach mal Campen möchte- Super. Sanitär Ankagen wurden sogar noch mal um 23 Uhr geprüft und Sauber gemacht. Spitze
Hervorragend9
elektra
vor 8 Jahren
Ruhiger Zeltplatz in schöner Lage. Kein Brötchen Service Sehr empfehlenswert wenn man Ruhe sucht Große Plätze
Hervorragend9
peteschulz
vor 10 Jahren
Schöner, kleiner Campingplatz. Sanitäreinrichtungen sind sauber, die Betreiber sehr nett. Wir haben uns dort sehr wohl gefühlt.
Sind Hunde auf Camping 't Oppertje erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Hat Camping 't Oppertje einen Pool?
Nein, Camping 't Oppertje hat keinen Pool. Es gibt aber eine Bademöglichkeit in der Nähe des Campingplatzes (in 7.5 km). Erfahre Einzelheiten zum Pool und anderen Ausstattungen auf dieser Seite.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping 't Oppertje?
Die Preise für Camping 't Oppertje könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping 't Oppertje?
Hat Camping 't Oppertje Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Gibt es Internet auf Camping 't Oppertje?
Wie viele Standplätze hat Camping 't Oppertje?
Verfügt Camping 't Oppertje über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping 't Oppertje genutzt werden?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping 't Oppertje entfernt?
Gibt es auf dem Camping 't Oppertje eine vollständige VE-Station?