Verfügbare Unterkünfte (Camping Süd)
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Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Am Südufer des Klopeiner Sees gelegener, einfacher Platz zum Wohlfühlen. Geneigte Wiese, durch Hecken gegliedert. Am Ufer einige Laubbäume. Von Dauercampern geprägt.
Etwa 200 m langer, überwiegend naturbelassener und mit Schilf bewachsener Uferstreifen mit Badetreppen und kleiner Liegewiese.
Südpromenade 57
9122 St. Kanzian am Klopeiner See
Kärnten
Österreich
Breitengrad 46° 35' 59" N (46.59981667)
Längengrad 14° 34' 56" E (14.58248333)
Von der B70 (Klagenfurt - Graz) in Richtung Klopeiner See (Südufer).
Mit Wassertemperaturen von bis zu 28 °C lädt der Klopeiner See zum Baden ein. Wasserspaß garantieren Strand- und Freibäder sowie Surf- und Tauchschulen. Für die Fitness zu Lande sorgen 1246 km Radwege und Mountainbiketrails, 800 km Wanderwege und der 18-Loch-Golfpark Klopeinersee-Südkärnten. Das Sportangebot macht diese Region zu einem Topziel Kärntens.
Die Gegend gilt als Eldorado für Mineraliensammler, wurden hier doch schon über 190 verschiedene Mineralien gefunden. Wer sich intensiver mit den edlen Gesteinen beschäftigen möchte, kann in den Sommermonaten im Gästehaus Geozentrum nächtigen und Kurse zum Thema Mineralienbestimmen oder Schmucksteinschleifen über den Verein Geozentrum Hüttenberg buchen. Das Geozentrum liegt oberhalb Hüttenbergs auf 1070 m Höhe im landschaftlich reizvollen und bioklimatisch besonders günstigen Ortsteil Knappenberg.
Brezje ist der bedeutendste slowenische Wallfahrtsort. 1800 baute Pfarrer Mosnje Dr. Urban Azbe an die St.-Veit-Kirche eine kleine Marienkapelle an. Das Gnadenbild von Maria Hilf (Marija Pomagaj) wurde vom Maler Leopold Layer aus Kranj gemalt und am 1. September 1907 gekrönt. Brezje wurde nach den ersten Gnadenheilungen im Jahr 1863 der zentrale slowenische Wallfahrtsort.
Der einzige Nationalpark Sloweniens wurde 1924 rund um seinen höchsten Berg gegründet. Heute sind auf knapp 84 000 ha fast die gesamten Julischen Alpen geschützt. Die besten Ausblicke bietet der dramatische Vršic-Pass in 1611 m Höhe. Von seiner 49. Kehre und über eine schmale Nebenstraße ist in einer Viertelstunde der Quell-Wasserfall der Soca zu erwandern. Sie hat eine tiefe Klamm gegraben, in der das Wasser türkisgrün fließt oder weiß schäumt – ein wahrer Traum für Rafter, für Canyoning-Fans und Eiskletterer. Besucherzentren befinden sich in Trenta und Bled. Zerklüftete Berge und dichte Wälder umgeben den 4 km langen und 1 km breiten See von Bohinj (Bohinjsko jezero), ein ganzjähriges Ziel für Aktivurlauber. Skifahrer und Snowboarder können auf dem 1540 m hohen Berg Vogel sogar in einem Skihotel übernachten. Wanderer umrunden den See in drei Stunden oder steigen zum 50 m hohen Wasserfall der Savica auf, die in das glasklare größte Gewässer Sloweniens mündet. Das mit 19 Sessel- und Schleppliften sowie 4500 Gästebetten unangefochtene Wintersportzentrum des Landes grenzt an den Norden des Nationalparks. In Kranjska Gora finden Weltcup-Skiwettbewerbe statt, sporteln aber auch Anfänger, Langläufer und Rodler. Mit einem Skiflug von 231 m setzte 2003 der Finne Matti Hautamäki auf der Schanze von Planica einen Weltrekord.
Archäologische Funde belegen, dass sich auf der Insel im 8. Jh. ein Tempel der altslawischen Göttin Ziva befand. Die Kultstätte wurde zerstört und an der Stelle um 1465 die erste dreischiffige romanische Basilika geweiht. Die Kirche wurde immer wieder zerstört und neu aufgebaut. Nur noch die Kapelle ist wahrscheinlich der einzige aus jener Epoche stammende Fund einer Kultstätte. Auf die Insel kommt man am einfachsten im Boot, der »Pletna«, deren Ankerplätze rund um den See liegen. Die Boote werden kunstvoll aus Lerchenholz gefertigt und dürfen nur von Söhnen aus berechtigten Familien gerudert werden, ähnlich der Gondoliere in Venedig. Steigt man dann die 100 Stufen empor, über die der Bräutigam bei Hochzeiten seine Braut tragen muss, und läutet an der Wunschglocke in der heutigen Barockkirche, dann werden alle Wünsche in Erfüllung gehen - so heißt es im Volksmund.
In jedem Jahr am zweiten Freitag nach Ostern machen sich Hunderte von Menschen auf den Weg, um die vier heiligen Berge des Landes zu überqueren und dabei in den Kirchen auf deren Gipfeln Segen für Land und Leute, fürs Vieh und eine gute Ernte zu erflehen. Der Brauch reicht nachweislich bis in die keltische Zeit zurück. Damals galten die Gebete den Gottheiten, deren Tempel die Berge krönten. Seinen Anfang nimmt der »Vierbergelauf« auf dem Magdalensberg, um über den Ulrichs- und Lorenziberg zum Gipfel des Veitsbergs zu führen, stolze 50 km, die in einer Nacht und einem Tag zurückgelegt werden. Ein Buchsbaumzweiglein, von der Wallfahrt mit nach Hause gebracht, soll das Heim vor dem Teufel und bösem Zauber bewahren, eine Handvoll mitgetragenes und geweihtes Getreide wird unter das Saatgut gemischt. Bei aller Aufgeschlossenheit gegenüber dem Neuen halten die Kärntner gern am Alten fest. Man kann ja nie wissen...
Auch außerhalb der Museen begegnet man dem Kunstschaffen der Kärntner auf Schritt und Tritt. Einen Brückenschlag über die Jahrhunderte hinweg kann man an der Pfarrkirche des kleinen Ortes Stein im Jauntal sehen: Zu dem romanisch-gotischen Gotteshaus auf dem Hügel führt ein Kreuzweg, dessen Bildstöcke Anfang der 1980er Jahre restauriertsbedürftig waren. Deren Neugestaltung übernahmen 14 verschiedene zeitgenössische Künstler Kärntens. Beispielsweise zeigt Station X Jesus wird seiner Kleider beraubt eine Keramikarbeit von Kiki Kogelnik (1935-97). Die in Bleiburg geborene und international erfolgreiche Pop-Art-Künstlerin schuf 1996 auch den Totentanz im Karner (Beinhaus) der Kirche. Diese moderne Fassung eines Totentanzes stellt Tier- und Menschenskelette dar und ist ein Memento mori der fortschreitenden Umweltzerstörung.
Das im früheren protestantischen Collegium eingerichtete Museum Moderner Kunst Kärnten (MMKK) zeigt Wechselausstellungen nationaler und internationaler Künstler. Die Burgkapelle mit barocken Fresken Joseph Ferdinand Fromillers ist Projektraum für zeitgenössische Arbeiten. Einen Schwerpunkt der Sammlung bilden Werke des österreichischen spätexpressionistischen Malers Anton Kolig (1886-1950), der Pop Art und Performance-Künstlerin Kiki Kogelnik (1853-1997), der Malerin, Grafikerin und Medienkünstlerin Maria Lassnig (1919-2014) und des 1958 geborenen zeitgenössichen Künstlers Heimo Zobernig.
Sehr gut8
Gabriele
Mai 2015
alles gut zu finden und alles gut organisiert
Hervorragend10
Anonym
Juni 2018
Wir fahren jetzt schon seit fast 50 Jahren auf diesen CP schöner See der Platz ist gepflegt und im Gasthaus gibt es sehr gutes Essen. Wir werden auch die nächsten Jahre wiederkommen.
Ansprechend6
supermaler
vor 11 Jahren
Die Lage des CP ist sehr schön. Schmaler Platz, daher fast überall nahe zum See. Geprägt von Dauercampern, denen die Sanis wohl egal sind. Diese sind alt, aber fast immer sauber. Brötchenservice in der Rezeption. Warmwasser und Strom ohne Zähler und Extrakosten, dafür gibt es einen Hinweis in der Platzordnung, daß elektrisch kochen nicht erlaubt ist. Parken auf der Parzelle kostet extra. Insgesamt sehr teuer, Preis/Leistung stimmen hier nicht, der sehr restriktiven Platzchefin ist hier wohl das Augenmass etwas in Schieflage geraten, denn nur für die Lage (keine Strasse zwischen See und CP, eigener Seezugang) sollte man nicht gnadenlos abzocken, zumal die Strasse deutlich hörbar ist. Fazit: Empfehlenswert ja, aber mit Abstrichen. Wir werden jedoch wieder einmal kommen.
Sanitär
2.9
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
2.5
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.1
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
0.5
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
2.2
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Sind Hunde auf Camping Süd erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Süd?
Die Preise für Camping Süd könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Süd Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Süd bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping Süd?
Verfügt Camping Süd über ein Zertifikat?
Liegt der Camping Süd am See?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Süd?
Wie viele Standplätze hat Camping Süd?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Süd zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Süd entfernt?
Gibt es auf dem Camping Süd eine vollständige VE-Station?