Verfügbare Unterkünfte (Camping Sonnenberg)
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In absoluter Alleinlage und umgeben von einem dichten Wald liegt das Camping Sonnenberg. Der ruhige Campingplatz ist ein hervorragender Ausgangspunkt für Ausflüge in die südliche Lüneburger Heide. Bis ins Ortszentrum von Müden (Örtze) ist es 1 km. Die Standplätze und Unterkünfte wie Safarizelte verteilen sich auf ein Wald- und Wiesengelände mit Freiflächen sowie schattigen Flächen mit Baumbestand. Im Sommer laden Musikabende zum Beisammensein ein. Campingplatzgäste nutzen kostenfrei das örtliche Freibad.
Kostenlose Nutzung des städtischen Schwimmbades. Lage an Wander- und Radwegenetz.
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1/6
2 Schlafzimmer
Küche
Details und Ausstattung
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Lang gestrecktes Gelände an einem Hang. Standplätze teils auf geneigter Wiese ohne weitere Bepflanzung, teils auf schmalen Terrassen im lichten Mischwald. Blick ins Tal.
Sonnenberg 3
29328 Müden/Örtze
Niedersachsen
Deutschland
Breitengrad 52° 53' 19" N (52.88871999)
Längengrad 10° 5' 59" E (10.09981999)
Die niedersächsische Stadt Celle liegt nördlich von Hannover und Braunschweig, im Urstromtal der Aller. Die Destination ist auch als südliches Tor zum Naturpark Lüneburger Heide bekannt und damit die ideale Basis für Ausflüge in die Natur. Aushängeschild der ehemaligen welfischen Herzogsresidenz ist der mittelalterliche Stadtkern mit seinen rund 500 gut erhaltenen Fachwerkhäusern. Es ist das dichteste Fachwerk-Ensemble weltweit und fasziniert Städtereisende mit seinem romantischen Charme. Sehenswerte Bauwerke sowie jede Menge Kunst und Kultur runden die Attraktionen am Reiseziel ab. Route planen: die bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Celle Die Altstadt von Celle ist zu jeder Reisezeit einen Besuch wert. Höhepunkte dabei sind der ehemalige Stadtwall, das alte Rathaus, das Celler Glockenspiel in der Poststraße sowie das mit 1526 älteste datierte Haus der City. Die Stadtkirche mit der Fürstengruft der Celler Herzöge gehört ebenfalls zu den beeindruckenden Hotspots. Sehenswert ist überdies das prächtige Schloss mit seinen Staatsgemächern und dem idyllischen Schlosspark. Unser Tipp: das Bomann-Museum mit Ausstellungen zu niedersächsischer Volkskunde sowie Stadt- und Landesgeschichte. Sportlich unterwegs – Celle für Aktivurlauber Bei den Celle-Reisetipps für Sportbegeisterte stehen Segeltörns und Kanu-Touren auf der Aller ganz oben auf der Beliebtheitsskala. Die an das Stadtgebiet grenzende Südheide ist zudem ein Paradies für Radfans und Wanderlustige. Des Weiteren bieten die Reitställe ringsum die Stadt Möglichkeiten zu geführten Ausritten und Kutschfahrten. Auch der Golfclub der Fachwerk-Metropole hält mit 18 unterschiedlichen Spielbahnen ein abwechslungsreiches Vergnügen bereit.
Als Herzog Otto der Strenge 1292 die Stadt Celle anlegen ließ, entstand auch das Rathaus. Es wurde im 14. bis 16. Jh. ausgebaut und reich verziert. Heute präsentiert es sich als malerischer Doppelbau im Stil der Renaissance, des Barock und Klassizismus. Seine repräsentative Front wendet er dem Markt zu. Die Rathausfassade ist mit einer illusionistischen Dekorationsmalerei geschmückt, die allerlei Nischen, Quader und rankende Ornamente vortäuscht. Die ältesten Teile des Rathauses stammen aus der Stadtgründungszeit wie die Kreuzgewölbe des Rathauskellers. Er ist das älteste Gasthaus Niedersachsens und wurde 1378 erstmals urkundlich erwähnt. In der Eingangshalle des Rathauses befindet sich ein Modell der Altstadt.
In den umgebauten Stallungen des Springhornhofs veranstaltet der Kunstverein Springhornhof Events zur Kultur im ländlichen Raum. Hier erhält man auch Informationen über die Landschaftskunst rund um Neuenkirchen und den Weg zu den Objekten. Seit 1967 werden regelmäßig Künstler aus aller Welt beauftragt, auf die Heide bezogene Werke im Dorf und in seiner Umgebung zu realisieren. Manche bleiben nur für die Dauer einer Ausstellung stehen, andere verbleiben an ihrem Standort. Mittlerweile sind es mehr als 30 Außenobjekte des Kunst-Landschaft-Projekts, darunter Skulpturen und Installationen von Tony Cragg. Dazu gehört auch der 1995 von Ulrich Ellers geschaffene Hörstein gleich neben dem Schnuckenstall: ein Findling, der so bearbeitet wurde, dass er ständig Töne von sich gibt.
Umringt von über drei Dutzend hohen Linden steht seit über 350 Jahren die einzigartige St. Stephanuskirche mit ihrem abseits stehenden hölzernen Glockenturm mitten im Dorf. Ihr mit rotem Backstein ausgemauertes Fachwerk ruht auf den übermannshohen Feldsteinmauern eines Vorläuferbaus. Zwischen 1885 und 1923 wirkte hier der Pastor Wilhelm Bode, ein wichtiger Mitbegründer des Naturschutzparks Lüneburger Heide.
Undeloh besitzt noch reetgedeckte Häuser und Scheunen. Eine typische Heidekirche aus Findlingen ist die St.-Magdalenen-Kapelle auf dem Friedhof: Sie wurde um 1200 errichtet, ihr Chor entstand 1641 in Fachwerkbauweise. Im Heide-ErlebnisZentrum am südlichen Ortsrand ist alles Wichtige zur umliegenden Landschaft zu erfahren. Unmittelbar vor dessen Haustür beginnen Wanderwege, auch der Wilseder Berg ist ganz nah.
Die dreischiffige Backsteinbasilika St. Michaelis am Westrand der Altstadt wurde von 1376 bis 1418 für den Konvent der Benediktiner errichtet. Sie besitzt eine imposante barocke Orgel und eine bildhauerisch kunstvoll gestaltete Kanzel. Außerdem gibt es diverse Grabmäler sächsischer Herzöge.
Am Sande, dem Hauptplatz der Stadt, stehen prächtige mittelalterliche Bürgerhäuser. Die Treppengiebel sind Relikte der Gotik, die geschwungenen Volutengiebel barock geformt. An der oberen Schmalseite fällt das 1548 vollendete Haus Schütting, heute IHK-Gebäude, ins Auge. Aus rotem Backstein wurde der für Lüneburgs Architektur typische Treppengiebel des Hauses Nr. 6 (15. Jh.) ausgeführt. Darin befindet sich seit 1667 eine Bäckerei.
Bei schönem Wetter ist der Stintmarkt am alten Hafen mit seinen vielen Cafés und Kneipen ein herrlicher Platz zum Sitzen und Schauen. Die Kulisse bilden Häuser klassizistischer Kontur: Zu sehen sind Treppengiebel, der Fachwerkbau einer Wassermühle, der Volutengiebel eines Rokokokaufhauses mit Zwiebeltürmchen, ferner Wehre und Brücken an der Ilmenau. Mit dem alten Tretkran von 1797 wurden einst die Handelschiffe entladen.
Einkaufsmöglichkeiten auf dem Platz
2.5Catering
5Freundlichkeit der Mitarbeiter
2.5WLAN / Internet Qualität
5Ruhe-Score
101
Voda
Wohnmobil
Paar
Am Samstag letzter Woche wurde ich in einer unverschämten Art und Weise vom Campingplatzbetreiber vom Platz gejagt, da ich nicht sofort nach Parken des Campers in die Rezeption kam, sondern mit meinen Hunden einen Spaziergang zum hinteren Eingang gemacht habe, um mich von dort zur Rezeption zu begeben. Obwohl ich gebucht hatte, wurde ich also nicht als Kunde des Platzes angesehen, sondern als Besucher von irgendwo, der zurecht gestutzt werden musste, indem man ihm übers Maul fuhr, geduzt hat (ist in Deutschland nicht üblich!) und sich auch noch gefreut hat, dass der wieder nach Hause fuhr.
Hervorragend10
Anonym
Ruhiger Campingplatz. Nette Netreiber und saubere Sanitäreinrichtungen.
Hervorragend10
Familie Mäder
wer auf der Suche nach Ruhe, Erholung und Natur ist, ist hier genau richtig! Super liebenswertes und freundliches Gastgeberpaar!
Hervorragend9
Intruder1966
vor 9 Jahren
Einfacher feiner Platz ohne großen SchnickSchnack. Die beiden Betreiber geben sich alle Mühe, das man sich wohl und willkommen fühlt. Die Sanitären Anlagen genügen den Grundbedürfnissen ohne den Anspruch auf Luxus zu erfüllen. Der Platz ist sauber und gepflegt, liegt abseits vom Ort direkt am Waldrand. Das Essen im kleinen Gastronomiebereich schmeckt gut. Der kleine Spielplatz ist auch ok, jedoch gibt es sonst wenig Abwechslung für Kinder. Keine direkte Bademöglichkeit am Platz, aber Möglichkeit für ausgedehnte Wanderungen und Radtouren.
Hervorragend9
tom564
vor 10 Jahren
Wer Ruhe zum Abschalten und die Natur sucht, ist hier richtig. Alle Plätze sind großzügig angelegt und man ist mit der Natur eins. Um die Lüneburger Heide mit seinen großzügigen Rad- und Wanderwegen erkunden, ist hier richtig. Rad- und Wanderführer werden bei der Ankunft ausgehändigt. Der Campingplatz ist von den beiden Besitzern liebevoll gestaltet, man fühlt sich sich sofort als Freunde! Es ist alles da was man braucht, Lidl und Aldi gibt es im benachbarten Ort Faßberg, rd. 4 km, mit dem Fahrrad - überall Radweg - schnell erreicht. Bei entsprechendem Wasserstand kann die Örtze bepudert werden, Kanuverlei in Müden bzw. Faßberg. Brötchen werden von den Besitzern persönlich morgens an den Platz gebracht, so etwas haben wir noch nie erlebt. Wirklich toller Campingplatz, tolle Besitzer, tolle Lüneburgerheide, einfach ein Geheimtipp!! Danke an die Beiden!!
Sanitär
3.2
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
4.0
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.6
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
0.0
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
1.9
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Sind Hunde auf Camping Sonnenberg erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Sonnenberg?
Die Preise für Camping Sonnenberg könnten je nach Aufenthalt variieren (z.B. gewählter Zeitraum, Personen). Wenn du deine Reisedaten eingibst, kannst du die Preise sehen. Gib deine Reisedaten hier an.
Hat Camping Sonnenberg Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Sonnenberg bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping Sonnenberg?
Verfügt Camping Sonnenberg über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping Sonnenberg genutzt werden?
Hat Camping Sonnenberg einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Sonnenberg?
Wie viele Standplätze hat Camping Sonnenberg?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Sonnenberg zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Sonnenberg entfernt?
Gibt es auf dem Camping Sonnenberg eine vollständige VE-Station?