Verfügbare Unterkünfte (Camping Serenissima)
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Vor den Toren Mestres und mit idealer Anbindung an die legendäre Lagunenstadt Venedig verspricht der Campingplatz Camping Serenissima die perfekten Bedingungen für einen abwechslungsreichen Campingurlaub, bei dem keine Wünsche offenbleiben. Die große Anlage wird durch hohe Hecken und alte Bäume gesäumt. Auf dem Gelände laden ein Freibad und ein Planschbecken zum Schwimmen und Abkühlen ein, doch auch Tagestouren an die Adriastrände sind jederzeit möglich. Der Campingplatz verfügt über einen eigenen Fahrradverleih sowie ein großes kulinarisches Angebot im eigenen Restaurant und dem Lebensmittelladen vor Ort. Sehr empfehlenswert sind Stadtbesichtigungen von Mestre und Malcontenta. Mit dem Auto oder dem Boot sind Reisende auch in kürzester Zeit im aufregenden Venedig.
Gute Busverbindungen nach Venedig und Padua.
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Durch hohe Hecken eingefasstes, lang gestrecktes Wiesengelände mit altem Baumbestand. Teils von Häusern umgeben.
Via Padana, 334A
30176 Malcontenta
Venetien
Italien
Breitengrad 45° 27' 8" N (45.452332)
Längengrad 12° 10' 59" E (12.1833)
Weiter auf die SR11 (Venezia - Padova), Abzweigung bei km 412. Beschildert.
Der im Stadtviertel San Marco nahe des Campo Manin gelegene Palast vereint harmonisch Stilelemente der Gotik und der Renaissance. Ende des 15. Jh. ließ ihn die Familie Contarini durch den Anbau mehrerer übereinanderliegender Loggien erweitern. Die Stockwerke sind durch einen hervorspringenden halbrunden Treppenturm miteinander verbunden, der sich ebenfalls in Arkaden öffnet. Dieser gewagt gewundene Turm veranlasste die Venezianer, dem Palast den Beinamen ›bovolo‹ (Schnecke) zu geben.
Der Palazzo Grassi mit seiner strengen, nur durch venezianische Rundbögen aufgelockerten Fassade entstand Ende des 18. Jh. und ist der letzte in Venedig erbaute Palast. Seit 2006 befindet er sich im Besitz des französischen Milliardärs François Pinault, der hier seine Sammlung moderner Kunst sowie hochkarätige Wechselausstellungen präsentiert.
Die Seufzerbrücke, der ›Ponte dei Sospiri‹, verbindet seit 1603 den Dogenpalast mit dem im 16. Jh. erbauten Gefängnis Prigioni Nuove. Über ihre gesamte Länge ist die geschlossene Brücke durch eine Mauer in zwei Gänge geteilt. Einer führt in die Gerichtssäle im Dogenpalast, der andere in die Zellen. Auf dem markierten Rundgang durch den Dogenpalast beschreitet man auch den Weg der Gefangenen und Gefolterten. Das Elend derer, die auf der Brücke zum letzten Mal Tageslicht sahen, gab der berühmten Brücke ihren Namen. Von außen dagegen, von der Uferpromenade Riva degli Schiavoni aus, sieht sie ungemein romantisch aus.
Die Kirche Madonna dellOrto (15. Jh.) ist benannt nach einem wundertätigen Marienbild, das in einem nahen Garten gefunden wurde. Sie zählt zu den schönsten gotischen Sakralbauten Venedigs. Filigrane Maßwerkfenster und eine Galerie mit Statuen der zwölf Apostel zieren die Fassade. Im Innern sieht man Riesengemälde Tintorettos, die ›Anbetung des Goldenen Kalbs‹ und das ›Jüngste Gericht‹ im Chor, beide fast 17 m hoch, der ›Tempelgang Mariens‹ im rechten Seitenschiff und das Altarbild ›Wunder der hl. Agnes‹ in der Cappella Contarini. Der unermüdliche Tintoretto, er hinterließ über 400 Gemälde, liegt in der rechten Chorkapelle begraben.
Der elegante Palazzo Vendramin-Calergi gehört zu den schönsten Renaissancebauten Venedigs. Der Dichter DAnnunzio beschrieb ihn als »eine luftige Erscheinung, eine bearbeitete Wolke, die auf dem Wasser ruht«. Der Palazzo wurde von der Familie Loredan in Auftrag gegeben und 1481-1509 von Mauro Codussi errichtet, der bei der Fassadengestaltung die venezianische Tradition runder Bögen mit der rechteckigen Kolonnadengliederung der Renaissance in Einklang brachte. Im 17. Jh. ging der Palast in den Besitz der Calergi über und später an deren Vettern, die Vendramin. 1946 wurde er von der Stadt Venedig übernommen. Heute ist hier das Spielkasino untergebracht. Berühmt ist der Palazzo vor allem als Sterbeort des deutschen Komponisten Richard Wagner, der Venedig auf seinen Italienreisen ab 1858 mehrfach besucht hatte. Das Zimmer im Hochparterre, das er damals bewohnte und in dem er am 13. Februar 1883 in den Armen seiner Geliebten Cosima, einer Tochter des Komponisten Franz Liszt, starb, ist heute als Museum eingerichtet.
Der Markusdom stammt im Kern aus dem 11. Jh. Er ist eine der ungewöhnlichsten Kirchen Westeuropas, denn sein kreuzförmiger Grundriss und die fünf Kuppeln gehen auf byzantinische Vorbilder zurück. Die zweigeschossige Hauptfassade gliedern fünf tiefe Portale, deren Bogenfelder mit goldgrundigen Mosaiken geschmückt sind. Im Obergeschoss springt der Baukörper zurück und macht Platz für eine Galerie. Den Abschluss bilden Blendbögen, die bis auf den verglasten mittleren Bogen ebenfalls mit Mosaiken bedeckt sind. Beim Vierten Kreuzzug 1204 hatten die Kreuzritter Konstantinopel geplündert. Ein Teil des Baudekors von San Marco entstammt dieser Beute, antike Säulen, Skulpturen und eine Quadriga, vier vergoldete Kupferpferde von erlesener Schönheit. Sie bekam den Ehrenplatz auf der Galerie über dem Hauptportal. 1797 ließ Napoleon die Pferde in den Louvre bringen. Nach dem Wiener Kongress 1815 kehrten sie nach San Marco zurück (Originale heute im Museo di San Marco). Das Portal ganz links, die Porta di Sant Alipio, erzählt ein weiteres Kapitel der Kirchengeschichte. Das Mosaik (13. Jh.) im Bogenfeld zeigt die Überführung der Reliquien des hl. Markus nach San Marco. Die Kirche ist detailgetreu dargestellt, mitsamt den vier Pferden auf der Galerie. Durch die gleichfalls mosaikgeschmückte Vorhalle geht es in den Kirchenraum. Er strahlt im Glanz goldgrundiger Mosaike, die wie ein Teppich Wände und Kuppeln überziehen. Die Mosaike, insgesamt über 8000 m², stammen aus dem 12./13. Jh. und schildern Szenen aus der Bibel. Neben dem Leben Christi steht die Vita des Evangelisten Markus im Zentrum des Bildprogramms. Seine Gebeine hatten venezianische Kaufleute 828 in Alexandria gestohlen. Markus wurde neuer Schutzheiliger der Seerepublik Venedig, und man stiftete ihm die prächtigste Kirche der Stadt. Auf der Rückseite des Hochaltars, in dem die Gebeine des Heiligen ruhen, steht eine weitere Kostbarkeit, die ›Pala dOro‹. Den goldglänzenden Altaraufsatz hatten byzantinische und venezianische Goldschmiede im 10. Jh. gefertigt. In den folgenden vier Jahrhunderten wurde er immer wieder ergänzt. Die Emailbilder stellen Szenen der Passion Christi und der Markuslegende dar. Die Einfassung besteht aus mehr als 2000 Juwelen, Perlen, Smaragden, Saphiren und Rubinen.
Das Wort Fondaco kommt aus dem Arabischen und bedeutet ›Warenlager‹. Der 1228 errichtete Fondaco dei Tedeschi gilt als älteste Handelsniederlassung Venedigs. Als die Geschäftsbeziehungen mit Nordeuropa für die Seerepublik bedeutend wurden, überließ man das Gebäude, welches auch Übernachtungsmöglichkeiten bot, deutschen Kaufleuten. Auch der Maler Albrecht Dürer wohnte hier, als er die Lagunenstadt besuchte. Nach einem Brand Anfang des 16. Jh. entstand der heutige Bau mit seinen 200 Räumen. Seit 2016 dient der nach Plänen von Rem Koolhaas umgebaute Palast als Kaufhaus der Luxusklasse. Um den von Arkaden gesäumten und einem Glasdach überspannten Innenhof gruppieren sich auf vier Stockwerken exklusive Boutiquen. Im Erdgeschoss befindet sich ein Café-Restaurant. Von der Dachterrasse bietet sich ein grandioser Blick auf Venedig. Es empfiehlt sich, die kostenlosen Tickets im Voraus im Internet zu buchen.
Der Fondaco dei Turchi, einer der ältesten Paläste der Stadt aus dem 13. Jh., präsentiert sich im veneto-byzantinischen Stil mit einer Arkadenreihe im Untergeschoss und einer Fensterreihe im Obergeschoss. Er war bis 1838 Sitz der türkischen Handelsniederlassung. Heute ist hier das Museo di Storia Naturale - das Naturkundemuseum - untergebracht, in dem u.a. ein 7 m langes Dinosaurier-Skelett aus den Sümpfen der Lagune zu bestaunen ist. Im Aquarium schwimmen die Bewohner des Golfs von Venedig. Multimediale Effekte veranschaulichen naturkundliche Zusammenhänge.
Ansprechend6
Roger
April 2023
Typischer Städtecamping. Alles in einfacher Ausführung vorhanden. Restaurant und Pool nicht geöffnet. Kleiner Einkaufsladen mit dem Nötigsten. Grosse Stellplätze nicht parzelliert. Sehr gute Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel. Personal sehr freundlich.
Sehr gut8
Thomas
August 2021
Man merkt, dass dieser Campingplatz für Venedig-Besucher ausgelegt ist, in direkter Nähe gibt’s ansonsten nicht viel zu sehen. Der Shuttlebus geht alle 20 Minuten vom Platz aus nach Venedig und kostet nur 3€ pro Person (hin&zurück), Tickets gibt es an der Rezeption. Die Sanitäranlagen sind großzügig, sauber und modern, die Stellplätze bieten viel Schatten. Es gibt einen Laden und einen Pool - letzteren haben wir nicht genutzt, weil während unserer Anwesenheit (wohl aufgrund der Nähe zum brackigen Gewässer) sehr viele Stechmücken unterwegs waren; Mückenspray ist also ein Muss! Die Atmosphäre war angenehm ruhig und entspannt. Insgesamt: völlig ok.
Hervorragend10
Frank Bohn
Juni 2018
Ein idealer Campingplatz der zum verweilen und mittels Schwimmbad auch zum Spaßhaben einlädt. Der Abstecher in die Altstadt ist super ohne Auto per Shutlebus vom Platz, zu Zufuß oder auch per Rad möglich. Die sanitären Anlagen sind perfekt und sauber, Waschmaschinen vorhanden, Shopping auf dem Platz umfangreich und preislich den Örtlichen angepasst, Restaurant sehr gut besucht ( Tischreservierung notwendig) und die Speisen lecker.
Ansprechend6
kosowomo
Juni 2015
Sehr gute Verkehrsanbindung nach Venedig!!!
Sanitär
3.7
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
3.3
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.6
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
1.6
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
2.8
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Sind Hunde auf Camping Serenissima erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Serenissima?
Die Preise für Camping Serenissima könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Serenissima Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Serenissima bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping Serenissima?
Verfügt Camping Serenissima über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping Serenissima genutzt werden?
Hat Camping Serenissima einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Serenissima?
Wie viele Standplätze hat Camping Serenissima?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Serenissima zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Serenissima entfernt?
Gibt es auf dem Camping Serenissima eine vollständige VE-Station?