Verfügbare Unterkünfte (Camping Saint Paul)
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Route Saint-Paul 2
27480 Lyons-la-Forêt
Normandie
Frankreich
Breitengrad 49° 24' 11" N (49.403168)
Längengrad 1° 28' 47" E (1.479864)
Das hübsche Dorf im Naturpark Vexin Français mit seinen niedrigen hellen Häusern und den zur Seine hin abfallenden Straßen war ein beliebtes Motiv für die Maler in der zweiten Hälfte des 19. Jh. Hier stellten viele Impressionisten ihre Staffeleien auf und malten die zierliche Kirche, die verträumten Uferwege und baumumstandene alte Villen. Vétheuil hat keine eigene Touristinformation. Bei wichtigen Fragen hilft aber auch gerne das Personal im Rathaus (s. Kontaktdaten) weiter.
Der Naturpark liegt im Nordwesten der Île-de-France und wird von den Flüssen Epte, Oise und Seine begrenzt. Das Gebiet ist eine weite Ebene mit Getreidefeldern, nur durchbrochen von einzelnen bewaldeten Hügeln. In den Dörfchen mit ihren gelben und grauen Steinhäusern und alten Kirchen sieht man noch Mühlen, Waschhäuser und Brunnen. Das besondere Licht und die Landschaft hielten die Impressionisten in ihren weltberühmten Bildern fest.
Auf dem rechten Ufer der Seine erhebt sich zwischen Vétheuil und Giverny die Burg La Roche-Guyon auf den Kreidefelsen. Sie spiegelt heute mit ihrem Wehrturm und dem zwischen dem 14. und 18. Jh. mehrfach umgebauten Hauptgebäude mit unterirdischen Treppen, aus dem Fels geschlagenen Kapellen, Höhlengalerien und Rokokosalons fast 1000 Jahre französische Geschichte wider. Der Wehrturm aus dem 12. Jh. der einst von Richard Löwenherz erbauten Burg diente zur Sicherung der Grenze zur Normandie. Heute kann man von hier aus die Lastkähne auf der Seine beobachten.
Die Stadt an der Seine bewahrte trotz der Zerstörungen während der Weltkriege in den Straßen um die Kirche ihren mittelalterlichen Charme. Zwischen den Fachwerkhäusern lässt es sich gemütlich flanieren, bei einem Café au lait ein bisschen über all die Künstler, die diese Gegend Ende des 19. Jh. bevölkerten, nachdenken. Der letzte erhaltene Bogen der alten Seine-Brücke mit seiner Fachwerkmühle bietet einen bezaubernden Anblick. Das Musée Poulain besitzt neben Werken von Daubigny und Bonnard einige echte Monets.
Das Museum in einem Gebäude aus dem 18. Jh. in Grand Andely zeigt neben einem Gemälde des Malers Nicolas Poussin (1594-1665), der im Dorf Villers nahe Les Andelys zur Welt kam, eine vielfältige, thematisch geordnete Sammlung, darunter archäologische Fundstücke, Sakralkunst, Gemälde der Schule von Rouen und Kunsthandwerk.
Die Cathédrale St-Pierre (1225-1578) kündet schon mit ihrem äußeren Erscheinungsbild von einer wechselvollen Baugeschichte. Aus dem 10. Jh. Zeit stammt das frühromanische Langhaus, das im Verhältnis zum hoch aufragenden imposanten Chor aus dem 16. Jh. sehr klein und bescheiden wirkt. Nach den Plänen des 1225 amtierenden Bischofs von Beauvais, Milon de Nanteuil, sollte an dieser Stelle die größte und höchste Kirche der Christenheit entstehen. Seine ambitionierten Ziele ließen sich jedoch nur zum Teil verwirklichen, immerhin das Kirchengewölbe im südlichen Querhaus ist mit 48,50 m das höchste der Welt. Statische Probleme, die bis heute andauern, und Fehlberechnungen führten zweimal zum Einsturz des Bauwerks, politische Wirren verzögerten Baufortschritt und Wiederaufbau, eine Vollendung blieb schließlich aus. Dennoch zählt die Kathedrale von Beauvais heute zu den bedeutendsten gotischen Sakralbauten des Landes. Besonders sehenswert ist beim Nordportal die aus 90.000 Teilen zusammengesetzte astronomische Uhr (1865-68), die u.a. das Weltalter, die Sonnenwende, die Gezeiten und den Stand der Gestirne anzeigt.
Das inmitten von Hügeln, Flüsschen, Weiden und Buchenwald gelegene Lyons-la-Forêt wirkt mit seinen normannischen Fachwerkhäusern wie eine Filmkulisse. Zentrum des schmucken Dorfes ist die alte Markthalle. Lebendig ist der Wochenmarkt am Donnerstagvormittag. An Sommerwochenenden platzen die Cafés um den Platz vor Besuchern aus allen Nähten.
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