Verfügbare Unterkünfte (Camping Saint Grégoire)
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Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Wiesengelände mit wenig Bepflanzung. Von einer hohen Hecke umgeben. Standplätze durch Hecken eingefasst.
Rue Saint Grégoire 47
50170 Servon
Normandie
Frankreich
Breitengrad 48° 35' 48" N (48.596714)
Längengrad 1° 24' 44" W (-1.412435)
Steinerne Krone über den Fluten nannte der große Dichter Gustave Flaubert im 19. Jh. die von Wasser umspülte ummauerte mittelalterliche Altstadt von Saint-Malo. Die berüchtigte Korsarenstadt Saint-Malo erstreckt sich an der Mündung des Flusses Rance. Düster und schwer erheben sich die Häuser und Mauern aus Granit über dem Hafen. Einst lebte auf der Landzunge vor dem Stadtteil St-Servan der später heiliggesprochene walisische Missionar Maclow (oder Malo). Als im 12. Jh. wiederholt Normannen die Küste überfielen, flüchteten die Bewohner auf die nördlich gelegene Halbinsel und errichteten Stadtmauern und Verteidigungsanlagen. Im Laufe der Jahrhunderte entstand so die Ville Close, die gänzlich ummauerte, wehrhafteste und rebellischste Stadt des Landes – »Ni Français, ni Breton, Malouin suis« (»Weder Franzose, noch Bretone, Einwohner von Saint-Malo bin ich«) lautete der Wahlspruch der Malouins. Eine ruhmreiche und lukrative Ära begann, als der französische König den Seeleuten, allen voran dem berühmten Korsaren Robert Surcouf (1773-1827), die Lizenz erteilte, fremde Schiffe zu kapern. Wer aber nun auf die Idee käme, diese in einen Topf mit Piraten werfen zu wollen, irrt sich gewaltig: Die Korsaren machten schließlich unter französischer Flagge die Weltmeere unsicher und nicht auf eigene Rechnung im Zeichen des Totenkopfs.
Im düsteren Schloss von Combourg verbrachte der Schriftsteller François-René Chateaubriand (1768-1848), Vertreter der Romantik, zwei Jahre seiner Kindheit. Wie bedrückend er diese Zeit empfand, ist in seinen ›Erinnerungen‹ nachzulesen. Heute ist das Schloss in Privatbesitz und kann zwischen April und Oktober im Rahmen von Führungen besichtigt werden.
Die in einem Tal gelegenen Wehranlagen von Fougères zählten zu den größten des Mittelalters. Erhalten blieb eine Ringmauer mit 13 Türmen. Zwei davon beherbergen ein Museum zur Geschichte der Stadt, die zuerst vom Tuchhandel und seit dem späten 19. Jh. von der Schuhherstellung lebte. Schuhe sind auch heute noch das Mitbringsel aus Fougères.
Wie der Mont St-Michel so lag auch der 65 m hohe Mont Dol einst im Wasser, doch im Mittelalter wurden die umliegenden Teiche und Sümpfe trockengelegt und in Ackerland verwandelt. Südlich des Felsens gründete im 6. Jh. ein gewisser Samson aus Wales die Pfarrei Dol-de-Bretagne, die später Erzbistum wurde und eine Kathedrale besitzt, dessen im Original erhaltene Chorfenster Darstellungen aus dem Leben des hl. Samson zeigen.
Die hübsche Kleinstadt steht seit dem Mittelalter für edle Töpfe und Pfannen. So sagt es bereits der Ortsname: Les Poêles bedeutet Pfannen. Wer Töpfe oder sonstige Haushaltswaren aus Kupfer benötigt, ist in den Fachgeschäften dieses Orts gut beraten. Das »Atelier du cuivre« ist eine der ältesten Kupferwerkstätten der Stadt. Ein Video erklärt die lokale Geschichte des Handwerkszweigs. Keine Küchengeräte, sondern Glocken gießt die Fonderie des Cloches. Auch die Gießerei kann besichtigt werden. Aus dem alten Glockengießerdorf stammen die meisten Kirchenglocken der Normandie.
Nicht nur das Kloster auf dem Mont Saint-Michel ist ein Wunderwerk, auch das Spiel der Gezeiten in der Bucht. Mit 13 m hat die Baie du Mont Saint-Michel den größten Tidenhub Europas, über 12 km zieht sich das Meerwasser zur Ebbe zurück - und dies manchmal im Tempo des Pferdegalopps, heißt es. Wissenschaftler sprechen immerhin von 15 km/h. Am schönsten ist dieses Naturschauspiel vom Zöllnerpfad (Sentier des douaniers) zu beobachten, der auf halber Hanghöhe um die ganze Bucht führt. Im bretonischen Teil der Baie, der Pointe du Grouin, gibt es viele Muschel- und Austernbänke. Die Uferflächen, das Watt und die Salzwiesen sind eine einmalige Feuchtlandschaft voller ökologischer Nischen, in denen man auf Rinder, Schafe und viele Vogelarten trifft. 16 Plätze sind deshalb von Experten zur schmalen Route de la Baie zwischen Pontorson und Sartilly zusammengestellt worden. Die lehrreichen Wanderstrecken sind an den braunen Schildern mit dem Logo der Bucht zu erkennen.
Zwischen Saint-Malo und Cap Fréhel beginnt die Smaragdküste, deren grünlich schimmerndes Meerwasser das Auge verwöhnt. Mit an Steilklippen nistenden Seevögeln, abgeschiedenen Buchten, weiten Sandstränden und zahllosen vorgelagerten Inselchen bietet sie atemberaubende Ausblicke. Wie aufgefädelt liegen hier altehrwürdige Badeorte wie Dinard, St-Cast-le-Guildo, Sables-dOr-les-Pins, Erquy und Pléneuf-Val-André nebeneinander.
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Sind Hunde auf Camping Saint Grégoire erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Saint Grégoire?
Die Preise für Camping Saint Grégoire könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Saint Grégoire Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Saint Grégoire bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping Saint Grégoire?
Verfügt Camping Saint Grégoire über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping Saint Grégoire genutzt werden?
Hat Camping Saint Grégoire einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Saint Grégoire?
Wie viele Standplätze hat Camping Saint Grégoire?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Saint Grégoire zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Saint Grégoire entfernt?
Wann hat Camping Saint Grégoire geöffnet?
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