Verfügbare Unterkünfte (Camping Sa Marina)
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Ruhiger, schattiger Platz in einem Kiefernwäldchen am Strand. Ebenes Gelände, überwiegend dicht mit Kiefern bewachsen, teils auch Schatten durch Mattendächer. Von Dauercampern geprägt.
Etwa 100 m langer und 30 m breiter Sandstrand in einer geschwungenen Bucht, seitlich von Felsen begrenzt. Nordwärts Blick auf Berge.
SS 125, km 274
08020 Budoni
Sardinien
Italien
Breitengrad 40° 40' 33" N (40.675839)
Längengrad 9° 44' 48" E (9.746835)
Etwa 5 km südlich von Budoni, bei km 274, beschilderter Abzweig von der SS125 zum Platz.
In einzigartiger Lage klebt das kleine Städtchen am Fuße eines Steilhangs, der die Sicht und den Weg zum Meer versperrt. Alte Traditionen des Kunsthandwerks, des Weinbaus und der Käseherstellung werden hier gepflegt. Kleine Läden verkaufen schön gearbeitete Keramik und geknüpfte Teppiche. In den Bars wird der vollmundige Cannonau der umliegenden Weinberge ausgeschenkt, und in der Käserei Caseificio Sociale reift feinster Pecorino.
Vom großen Hafen von Cala Gonone starten die Schiffe zur Grotta del Bue Marino. Ihren Namen verdankt die Tropfsteinhöhle der Mönchsrobbe, die die Einheimischen ›Bue Marino‹ (Meerochse) nennen. Früher lebten hier sehr viele dieser Tiere, doch schon seit Jahren sind sie fast völlig verschwunden. Zwei Eingänge führen vom Meer aus in die 5 km lange Grotte, in der Gaslampen die Tropfsteine und Kalkablagerungen imposant beleuchten.
Nur wenige Schritte vom Bahnhof entfernt steht die romanische Kirche San Simplicio aus dem 11./12. Jh. Ihre Fassade ist bis auf ein Drillingsfenster im Giebel und Blendbögen rechts und links vom Portal schlicht, das rechte Seitenschiff krönt ein kleiner Glockengiebel. Errichtet wurde die Kirche aus einheitlich grauen Granitblöcken über einem frühchristlichen Sakralbau, der vermutlich Ende des 6./Anfang des 7. Jh. entstand. In den Seitenschiffen finden sich Grabsteine eines antiken Friedhofs wie auch Meilensteine einer alten Römerstraße. San Simplicio, der Schutzpatron von Olbia, wird am 15. Mai mit einer Prozession geehrt.
Olbia gilt als Tor Sardiniens, denn die viertgrößte Stadt der Insel besitzt einen der wichtigsten Fähr- und einen internationalen Flughafen. Es lohnt sich aber, nicht gleich weiterzufahren, sondern den Urlaub auf Sardinien mit einem Aufenthalt in Olbia zu beginnen. Erholungssuchende entdecken hier eine wunderschöne Altstadt, traumhafte Strände und archäologische Highlights. Ein Bummel durch Olbia: die wichtigsten Sehenswürdigkeiten Nur etwas über 60.000 Menschen leben in Olbia. Trotzdem geht es in den engen Gassen der Altstadt und auf der beliebten Einkaufsmeile Corso Umberto ganz schön trubelig zu. Vor allem in den Sommermonaten ist die idyllisch an der berühmten Costa Smeralda gelegene Stadt ein Anziehungspunkt für Touristinnen und Touristen. Den ersten Halt machen diese meist an der Basilika San Simplicio , einer imposanten romanischen Kirche aus Granitstein. Unter ihr befindet sich das Nekropol mit antiken römischen Gräbern. Ein besonderer Reisetipp für Geschichtsinteressierte ist das archäologische Museum direkt am Hafen mit Funden aus der Bronzezeit sowie der Antike. Olbia: Reisetipps für Strandfans Das Urlaubsziel Sardinien ist bekannt für seine paradiesischen Strände, die es mit der Karibik locker aufnehmen können. Im Norden und Osten von Olbia liegen einige der schönsten Buchten der Insel. Mit der Karte von ADAC Maps schnell zu erreichen sind z. B. der feine Sandstrand Spiaggia Pittulongo sowie die schneeweißen Strände am Golfo Aranci, wie die Cala Moresca, die Cala Sassari oder die Spiaggia Binaca.
Costa Smeralda heißt der 50 km lange Küstenabschnitt zwischen dem Golfo di Cugnana und Porto Cervo. Ihre Schönheit verdankt die Costa den rundgeschliffenen Granitformationen und den von Pinien gerahmten Sandbuchten am klaren, smaragdgrün schimmernden Meer. Seit zu Beginn der 1960er-Jahre Multimilliardär Prinz Karim Aga Khan das touristische Potenzial der Smaragdküste entdeckte und berühmte Architekten mit der Umsetzung einer luxuriösen Infrastruktur beauftragte, ist die Region Urlaubsdestination der Reichen und Schönen. Mondänster Ferienort ist Porto Cervo. Die Häuser im neosardischen Stil haben geschwungene Fronten in zarten Farben, und in der Marina liegen lauter Luxusjachten. Dem architektonischen Konzept, das die harmonische Integration der Bauten in die umgebende Natur zum Ziel hat, folgt auch das Luxushotel Cala di Volpe weiter südlich an der gleichnamigen Bucht. Die Halbinsel Capriccioli schließt sich an, mit den wohl schönsten Strandabschnitten der Costa Smeralda: helle Sandbuchten gerahmt von rötlich schimmernden Granitfelsen.
Schauerliche Riten wurden in der Grotta di Ispinigoli unweit der Ostküste Sardiniens vollzogen. Der Volksmund nennt sie ›Jungfernschlund‹, weil die Punier hier Menschenopfer dargebracht haben sollen. Auf steilen Treppen geht es 70 m tief nach unten, vorbei an Tropfsteinen verschiedenster Formen, die dank gekonnter Beleuchtung ins rechte Licht gerückt werden. Eine besondere Attraktion ist die etwa 38 m hohe Tropfsteinsäule, die den Boden mit dem Gewölbe verbindet, hier sind ein Stalagmit und ein Stalaktit zusammengewachsen.
Das kleine, aber feine Museo Archeologico ist leider nicht durchgehend geöffnet. Einen Besuch sollte man trotzdem nicht verpassen: Untergebracht in den Gebäuden der Grundschule an der Hauptstraße von Dorgali, werden hier interessante frühgeschichtliche Funde aus der Umgebung gezeigt.
Das Fischerdorf Cala Gonone zu Füßen steiler Klippen am Golf von Orosei zählt wegen seiner reizvollen Strandbuchten und abwechslungsreichen Landschaft zu den beliebtesten Ferienorten der Insel. Hotels, Restaurants und Cafés säumen die Promenade am Hafen, von dem Boote zur 4 km entfernten Badebucht Cala di Luna starten. Populär ist der Ort auch bei Sportkletterern, die an den Kalksteinhängen hoch über dem Meer ein traumhaftes Revier vorfinden.
2
Roland
Mai 2022
6.Juni 2022
Hervorragend10
Anonym
Juli 2018
Schöner Platz. Stellplätze ausreichend groß. Saubere Waschhäuser. Zauberhafte Strände sind zu Fuß, oder mit dem Rad schnell erreichbar. Brot kann man am Platz kaufen.
Hervorragend10
Anonym
Juni 2018
Campingplatz neben dem Leuchtturm Les baleines auf der ile de Re. Sehr saubere moderne Sanitäreinrichtungen. Zugang zum Stein Strand. Viel Ruhe da keine Animation
Sehr gut8
Nadja
Juli 2017
Abgeschiedener Campingplatz mit gutem Restaurant und netter Show am Abend. Sehr sauber und direkt am Meer. Strand mit Kies und Felsen.
Sanitär
2.2
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
2.1
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
1.6
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
1.9
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
2.2
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Sind Hunde auf Camping Sa Marina erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Sa Marina?
Die Preise für Camping Sa Marina könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Sa Marina Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Sa Marina bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping Sa Marina?
Verfügt Camping Sa Marina über ein Zertifikat?
Liegt der Camping Sa Marina am Meer?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Sa Marina?
Wie viele Standplätze hat Camping Sa Marina?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Sa Marina zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Sa Marina entfernt?
Gibt es auf dem Camping Sa Marina eine vollständige VE-Station?