Verfügbare Unterkünfte (Camping Roma Flash)
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Mit seiner ruhigen Lage am See Bracciano und doch nur rund eine Stunde Fahrzeit von der Metropole Rom entfernt, ist das Camping Roma Flash ein perfekter Ausgangspunkt für Sightseeingtouren und Ausflüge in die Natur. Das klare und saubere Wasser des Sees lädt zum Schwimmen ein. Außerdem herrschen perfekte Bedingungen zum Surfen und Segeln. Es gibt auch einen Pool für Schwimmer und ein Becken mit seichtem Wasser für Kinder. Der familienfreundliche Campingplatz in Bracciano hat für die jüngsten Gäste einen Spielplatz eingerichtet. Es gibt außerdem einen Sportplatz, Tischtennistische und eine Bocciabahn. Die schattigen standplätze für Wohnmobile sind maximal 150 m vom Ufer des Sees entfernt.
Günstiger Ausgangspunkt für Besuche der historischen Altstadt (Bushaltestelle in Gehweite).
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Naturbelassenes, leicht geneigtes Wiesengelände in dichtem Laubwald. Zeltbereich mit jüngerer Bepflanzung. Straße angrenzend.
Etwa 100 m langer, bis zu 10 m breiter und teils mit Kies durchsetzter Sandstrand. Angrenzend Liegewiese.
Separates Abstellen der Pkws gilt nur für die kleineren Standplätze. Motorboote auf dem See nicht zugelassen.
Via Settevene Palo, km 19.8
00062 Bracciano
Lazio
Italien
Breitengrad 42° 7' 48" N (42.1301)
Längengrad 12° 10' 24" E (12.17338333)
Etwa 3 km nördlich des Ortes, beschildert.
Hinter den Mauern des Karmeliterklosters in Trastevere verbirgt sich ein wenig bekanntes Stück Stadtgeschichte: die Antica Farmacia di Santa Maria della Scala. Seit dem 16. Jahrhundert stellten Mönche hier Heilmittel und Elixiere her – zunächst für den Orden, später auch für Adlige und Päpste, weshalb man die historische Apotheke auch als Pharmazie der Päpste bezeichnete. Die Apotheke war bis ins Jahr 1954 in Betrieb, heute ist sie ein stilles Museum mit originalen Holzvitrinen und alten Glasgefäßen in denen die legendäre Theriak, eine jahrhundertealte Allzweckmedizin, hergestellt wurde. Die ehemalige Pharmacy of the Popes kann nur im Rahmen gebuchten Führung besucht werden.
Auf dem Gianicolo-Hügel liegt die Fontana dell’Acqua Paola, im Volksmund einfach El Fontanone genannt – der große Brunnen. Sie wurde 1612 unter Papst Paul V. Borghese erbaut, um das alte römische Aqua-Traiana-Aquädukt wieder in Betrieb zu nehmen und frisches Wasser bis zum Vatikan zu leiten. Die Fassade aus hellem Marmor, mit ihren fünf Bögen und dem Familienwappen der Borghese, gilt als frühes Beispiel barocker Brunnenarchitektur, und diente später als Vorbild für den Trevi-Brunnen.
Am Ende der römischen Ponte Sisto öffnet sich der Piazza Trilussa – ein kleiner Platz, der das Lebensgefühl des Stadtviertels Trastevere symbolisiert: Straßenmusiker, flackernde Laternen und der Duft von Espresso und Pizza liegen in der Luft. Benannt ist der Platz nach dem römischen Dichter Carlo Alberto Salustri, genannt Trilussa. Hinter seiner Statue rauscht die historische Fontana di Ponte Sisto, ein barocker Brunnen, der einst am anderen Tiberufer stand und später hierher versetzt wurde. Am Abend füllt sich der Platz mit Einheimischen und Party-Hungrigen, die sich auf den Stufen niederlassen, Wein trinken und die Stadt draußen genießen.
Die Basilica di Santa Cecilia in Trastevere wurde über dem Wohnhaus der gleichnamigen Märtyrerin erbaut, die um 200 n. Chr. lebte und als Schutzpatronin der Kirchenmusik verehrt wird. Dass man Cecilia mit Musik in Verbindung brachte, ist allerdings einem mittelalterlichen Übersetzungsfehler geschuldet: Das lateinische organis bezog sich eigentlich auf ein Instrument, wurde aber als inneres Musizieren übersetzt. Besonders sehenswert ist die Heiligenstatue von Stefano Maderno, die Cecilia so zeigt, wie man sie der Legende nach in den Katakomben fand.
Unter der Basilika San Crisogono verbergen sich die Reste einer frühchristlichen Kirche aus dem 4. Jahrhundert, vier Meter unter dem heutigen Straßenniveau. Die Kirche wurde auf den Fundamenten antiker Wohnhäuser errichtet, die so bis in die Neuzeit bewahrt werden konnten. In den schmalen unterirdischen Gängen und Kapellen sind noch Fresken aus dem 8. Jahrhundert zu sehen – Darstellungen von Heiligen und Szenen aus dem Leben des Benedikt von Nursia. Über eine Treppe in der Sakristei gelangt man hinab in die verborgene Welt.
Die Via della Scala führt mitten in das Herz des römischen Stadtviertels Trastevere. Hier scheint die Zeit langsamer zu laufen: Zwischen Efeu bewachsenen Hausfassaden, verblassten Fresken und historischen Holztüren zeigt sich Rom von seiner stillen, authentischen Seite. Die Straße verdankt ihren Namen der nahen Kirche Santa Maria della Scala. Heute prägen kleine Werkstätten, Galerien und traditionelle Osterien das Straßenbild – Orte, an denen Nachbarn sich kennen und Besuch willkommen ist.
Wer vom historischen Zentrum Roms hinüber nach Trastevere spaziert, überquert meist die Ponte Sisto, eine der stimmungsvollsten Brücken Roms. Die Brücke wurde im späten 15. Jahrhundert auf den Resten einer alten römischen Brücke unter Papst Sixtus IV. errichtet. Ihr charakteristischer Rundbogen mit dem Loch in der Mitte – das occhio del ponte – war damals eine geniale technische Lösung, um bei Hochwasser den Druck des Flusses abzulassen. Heute gehört die Brücke zu den meistfotografierten Highlights der Stadt. Reise-Tipp: Abends verwandelt sich die Ponte Sisto in eine kleine Bühne. Während Musiker spielen, bleiben Paare stehen, um den Sonnenuntergang über den Dächern zu sehen.
Hoch über Trastevere erhebt sich die Terrazza Panoramica del Gianicolo, einer der eindrucksvollsten Aussichtspunkte Roms. Der Blick über die Kuppeln, Dächer und antiken Monumente der Stadt ist atemberaubend. Die Aussichtsterrasse liegt entlang der eleganten Passeggiata del Gianicolo, die im 19. Jahrhundert den Aristokraten als Flaniermeile diente. Heute zieht sie Touristen und Einheimische gleichermaßen an, besonders wenn der Sonnenuntergang die Stadt in goldenes Licht taucht. Gianicolo gilt als Roms Balkon– und wer einmal dort war, versteht auch, warum: Es gibt kaum einen besseren Ort, die Ewige Stadt von oben zu betrachten.
Ansprechend6
Rehm
Juli 2021
Wunderbare Lage - der Platz bietet viel Erholungspotential - alle sehr freundlich - tolle Verbindung auf Rom - Sanitäranlagen sind katastrophal
Sehr gut8
Eddi
Juli 2018
Schöne schattigen Stellplatz unter Pinien. Saubere aber nicht gant moderne Sanitäranlagen. Direkt am See. Gaststätte haben wir nicht getestet. Sehr übersichtlicher kleiner Laden, z.T. überteuert. Keinen Animation. Wir haben den Platz zum wiederholten Male als Ausgangspunkt für Ausflüge in die sehen
Sanitär
3.5
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
3.2
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
2.5
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
3.0
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
2.8
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Sind Hunde auf Camping Roma Flash erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Roma Flash?
Die Preise für Camping Roma Flash könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Roma Flash Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Roma Flash bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping Roma Flash?
Verfügt Camping Roma Flash über ein Zertifikat?
Liegt der Camping Roma Flash am See?
Hat Camping Roma Flash einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Roma Flash?
Wie viele Standplätze hat Camping Roma Flash?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Roma Flash zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Roma Flash entfernt?
Gibt es auf dem Camping Roma Flash eine vollständige VE-Station?