Verfügbare Unterkünfte (Camping Porticciolo)
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Der in einem Surfrevier am Bracciano-See gelegene Platz bietet zahlreiche Standplätze im Schatten hoher Laubbäume und einen Bustransfer zum Bahnhof für Ausflüge nach Rom.
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Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
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Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Der in einem Surfrevier am Bracciano-See gelegene Platz bietet zahlreiche Standplätze im Schatten hoher Laubbäume und einen Bustransfer zum Bahnhof für Ausflüge nach Rom. Leicht geneigtes, durch Hecken gegliedertes Wiesengelände mit großen, verschiedenartigen Bäumen. Um ein Privatgrundstück herum.
Etwa 100 m langer und 30 m breiter Kiesstrand mit Felsengruppen und anschließend in kleinen Ausbuchtungen Liegewiesen unter hohen Laubbäumen. Am gesamten Strand gilt Hundeverbot.
Motorboote auf dem See nicht zugelassen.
Via del Porticciolo
00062 Bracciano
Lazio
Italien
Breitengrad 42° 6' 20" N (42.10573333)
Längengrad 12° 11' 12" E (12.18666667)
Wer nach Besichtigung des Kapitols Atem schöpfen möchte, biegt auf dem Platz unmittelbar oberhalb der breiten Treppe, die zur Piazza Venezia hinunterführt, nach links ab und gelangt in wenigen Minuten auf den schattigen Tarpejischen Fels, die Rupe Trapea, an der Piazzale Caffarelli. Die idylische Grünoase mit dem herrlichen Ausblick hat eine wenig erbauliche Vergangenheit: Über den Felsvorsprung wurden im Alten Rom zum Tode verurteilte Verbrecher in den Abgrund gestoßen. Das Modeimperium Gucci hat den Trapejischen Feld unter dem Motto Rupe Tarpea, tra leggenda e futuro (zwischen Legende und Zukunft) kürzlich restaurieren lassen.
Die Musei Capitolini wurden 1734 eröffnet und gelten damit als älteste öffentliche Museen der Welt. Exponate von der Antike bis zum Barock sind im Palazzo die Conservatori und im Palazzo Nuovo versammelt. Man begegnet antiken Stars in Marmor oder Bronze, der Kapitolinischen Venus, der Knidischen Aphrodite und der Kapitolinischen Wölfin, die Romulus und Remus säugt. Im ›Giardino Romano‹, der Glashalle von 2005, sind die Reiterstatue des Marc Aurel aus dem Jahre 165 und Reste einer Bronzestatue Kaiser Konstantins des Großen zu bewundern. Als Geburtsort der EU gilt die Sala degli Orazi e Curazi im Piano Nobile im ersten Stock. In der von großen Freskenzyklen geschmückten Halle legten 1957 die Länder Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien, Luxemburg und die Niederlande mit der Unterzeichnung der Römischen Verträge den Grundstein der EU. Die Pinacoteca im zweiten Stock präsentiert Werke von Tizian, Bellini, Tintoretto, Veronese, Caravaggio, Rubens und Van Dyck. Im Innenhof des Konservatorenpalastes stehen die Einzelteile einer Kolossalstatue Kaiser Konstantins, die um 315 n. Chr. Gefertigt wurde und die Maxentiusbasilika auf dem Forum Romanum schmückte. Stolze 12 m war die Marmorstatue hoch. Erhalten blieben die Füße, ein Knie, eine Hand und der Kopf, der allein misst 3 m. Die Dachterrasse des Museumscafés Capitolini bietet Getränke und Snacks mit Romblick. Das Café ist auch ohne Museumseintritt zugänglich.
Highlight und Wahrzeichen Roms – das Kolosseum schlägt jedes Jahr Millionen von Besucherinnen und Besuchern in seinen Bann. Das imposante Bauwerk im Herzen der italienischen Hauptstadt gehört zu den Top-Sehenswürdigkeiten: Zwischen 72 und 80 n. Chr. errichtet, ist es das größte Amphitheater der Antike und das größte je gebaute Amphitheater der Welt. In unmittelbarer Nähe des Amphitheaters finden sich auf der Karte viele weitere Highlights des antiken Roms, die einen Besuch wert sind. Geschichte des Kolosseums in Rom In Auftrag gab das Kolosseum Kaiser Vespasian. Zur Eröffnung im Jahr 80 fanden 100-tägige Spiele statt. Knapp 450 Jahre lang wurde das Amphitheatrum Flavium für diese Art der Volksbelustigung genutzt. Im Mittelalter diente das Theater armen Bevölkerungssichten als Wohnort. Reiche römische Adlige hingegen nutzten es als Steinbruch: So finden sich in vielen Stadtpalästen noch heute verbaute Steine des Amphitheaters. Das ist auch der Grund, warum nur ein Teil der Fassade erhalten ist. Seit dem 18. Jahrhundert begann das Interesse für das Bauwerk wieder zu steigen und es wird Wert auf die Erhaltung gelegt. Bau- und Meisterwerk der Superlative Das Kolosseum bestand aus vier Geschossen, die heute nur noch an der Nordseite erhalten sind. Die ersten drei setzen sich aus 80 durch Halbsäulen gestützte Arkaden zusammen. Das vierte Geschoss wurde aus 80 Wandabschnitten erbaut, an denen sich mithilfe von Holzpfosten ein Sonnensegel befestigen ließ. Über 80 Eingänge erreichten die Besucherinnen und Besucher ihre Plätze. Insgesamt konnten in dem 188 m langen, 156 m breiten und 48 m hohen Amphitheater ca. 50.000 Gäste Platz nehmen. Nutzung des Amphitheaters in der Antike In den ersten Jahren seiner Nutzung war die Arena nicht unterkellert und konnte für sogenannte Seeschlachten geflutet werden. Ein gewaltiges und sehr aufwendiges Spektakel müssen die Schiffskämpfe, die sogenannten Naumachiae, gewesen sein. Unter Kaiser Domitian begann man Kellerräume anzulegen, die als Kerker für Gladiatoren und Tiere dienten. Schätzungen zufolge fanden i n den fünf Jahrhunderten der Nutzung als Amphitheater zwischen 300.000 und 500.000 Menschen und Millionen von Tieren bei Gladiatorenkämpfen und Hetzjagden im Kolosseum ihren Tod.
Weit sichtbar thront das weiße, neoklassizistische Nationaldenkmal Vittorio Emanuele II mit dem ›Altar des Vaterlandes‹ und dem Grab des unbekannten Soldaten über der verkehrsreichen Piazza Venezia. Zu Ehren des ersten italienischen Königs wurde das Monument, im Volksmund kurz Vittoriano genannt, von 1885 bis 1911 erbaut. Viele Römer verspotten es als ›Gebiss‹ oder ›Schreibmaschine‹. Der Glaslift zur Quadriga auf der Aussichtsplattform hat einen stolzen Eintrittspreis, die 196 Stufen sind kostenlos zu erklimmen.
Der Circus Maximus atmet Geschichte: Jahrhundertelang fanden hier die Wagenrennen der Römer statt. Der Circus Maximus war eine der wichtigsten Stätten des Römischen Reiches, doch von den einstigen Bauwerken ist nicht mehr viel erhalten geblieben. Heute können Besucherinnen und Besucher das Gelände im Rahmen eines archäologischen Rundgangs erkunden. Circus Maximus: Spiele im antiken Rom Schon im 6. Jahrhundert v. Chr. sollen zwischen Palatinhügel und Aventinhügel Wagenrennen stattgefunden haben. Immer wieder wurde der Circus Maximus erweitert, beschädigt und wieder aufgebaut. Der Circus war eine der größten Unterhaltungsstätten der Antike und ist durch seine Legenden fest mit der Geschichte der Stadt Rom verbunden. Die waghalsigen Fahrer setzten bei den Wagenrennen alles auf eine Karte und wurden dafür von den Menschen vergöttert und durch Gesänge angefeuert. Bis in das 6. Jahrhundert n. Chr. blieb der Circus Maximus aktiv. Wechselhafte Geschichte des Circus Maximus in Rom In den folgenden Jahrhunderten wurde der Circus Maximus zu unterschiedlichen Zwecken genutzt und zerfiel zusehends. Heute können Reisende auf einer Besuchsrunde der Geschichte nachspüren. Zu sehen sind archäologische Ausgrabungen der Galerien, die einst zu den Tribünen führten. Auch Reste der alten Infrastruktur, die die Bedürfnisse des Wett- und Rennpublikums befriedigte, sind sichtbar. Vom Aussichtspunkt des mittelalterlichen Torre della Moletta können die Gäste die Größe des Circus voll und ganz würdigen. Bei Ausgrabungen am Circus Maximus wurde 2015 ein der zweite Titusbogen in Rom entdeckt. Der bekannte gut erhaltene erste Titusbogen steht am Forum Romanum.
Die einstige Etruskersiedlung erlangte im 13. Jh. als Sitz der Päpste Bedeutung. Unverfälschten Alltag findet man auf dem Corso Italia, der Fußgängerzone, die in die Piazza delle Erbe mit dem Löwenbrunnen mündet. Am hübschesten aber ist der Stadtteil San Pellegrino mit seinen mittelalterlichen Häusern, kleinen Läden und engen Gassen. Um die alten Mauern dröhnt das moderne Leben. Im 11. Jh. wurde der Dom San Lorenzo in romanischem Stil errichtet, seine prächtige Marmorfassade hingegen stammt aus dem 14. Jh. Im Innenraum sind nur wenige Elemente nachträglich entstanden, wie z.B. die beiden seitlichen Kapellen. Dort sind die Gemälde von Romanelli sowie die Reliquien der hl. Valentino und Ilario untergebracht. Unterhalb des Turmes befindet sich der Eingang zum Dommuseum. Der Papstpalast mit seiner schönen gotischen Loggia war Schauplatz mehrerer Papstwahlen. Das Museo dArte Sacra wartet hier mit einer interessanten Ausstellung auf.
Sankt Laurentius vor den Mauern ist eine der sieben Pilgerkirchen Roms. Sie wurde der Überlieferung nach durch Kaiser Konstantin errichtet. San Lorenzo wurde mehrfach umgebaut, hat aber die Grundzüge einer frühchristlichen Basilika bewahrt. In der Krypta liegt der Papst mit der längsten Amtszeit begraben: Pius IX., der die Unfehlbarkeit der Päpste dogmatisieren ließ, regierte die Kirche 32 Jahre lang (1846-78). San Lorenzo ist die bekannteste Begräbniskirche Roms, da sich gleich an die Kirche der große, mit Zypressen bestandene Friedhof Campo Verano anschließt. Filmfans finden hier das Grab Marcello Mastroiannis, des Helden vieler Fellini-Filme.
Ansprechend6
Anna
Wir waren für 3 Nächte im September auf dem Platz. Neben dem eigentlich Campingplatz gibt es noch eine Art Stellplatz, der mit großen Parzellen und viel Schatten ebenfalls zu dem Hauptplatz gehört. Von dort aus ist man sofort am See, der ein schattiges Ufer hat, welches zum Platz gehört. Man ist in ca. 20 Minuten in der Stadt Bracciano, muss allerdings steile und unwegsame Wege in Kauf nehmen. Die Stadt ist wunderschön und bietet alles was das Herz begehrt. Ein Bus, der direkt am Campingplatz wegfährt, bringt einen ebenfalls in die Stadt und auch zum Bahnhof Bracciano, von dem man aus in ca. 1 Stunde aus nach Rom fahren kann. Der Campingplatz bietet auf Nachfrage ebenfalls einen Shuttle zum Bahnhof an. Der Platz ist gut um von dort aus nach Rom zu starten, das Personal (vorallem der junge Mann) ist freundlich. Leider ist der Platz sehr in die Jahre gekommen und zumindest in der Nebensaison haben wir kaum Reinigungspersonal gesehen. Dementsprechend waren Mülleimer tagelang nicht geleert, Spinnweben zeugen von mangelnder Putzkraft. Der ursprüngliche Campingplatz scheint mehr wie ein Abstellplatz für diverse Motorräder und Werkzeuge der Besitzer. Wenn da ein wenig mehr liebevolle Ordnung herrschen würde, wäre dies ein ganz anderer Eindruck. Optimal ist der Platz aber um Rom und Bracciano zu erkunden und am platzeigenen Strand zu baden. Über den Rest muss man etwas hinwegsehen.
Sanitär
2.5
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
3.1
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.8
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
1.7
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
2.2
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Sind Hunde auf Camping Porticciolo erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt. Es gibt jedoch einige Einschränkungen auf Anfrage.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Porticciolo?
Die Preise für Camping Porticciolo könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Porticciolo Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Porticciolo bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping Porticciolo?
Verfügt Camping Porticciolo über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping Porticciolo genutzt werden?
Liegt der Camping Porticciolo am See?
Hat Camping Porticciolo einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Porticciolo?
Wie viele Standplätze hat Camping Porticciolo?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Porticciolo zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Porticciolo entfernt?
Gibt es auf dem Camping Porticciolo eine vollständige VE-Station?