Verfügbare Unterkünfte (Camping Village Pedra e Cupa)
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Campingplatz an der Ostküste Sardiniens mit direktem Zugang zu einer schönen, weit geschwungenen Sandbucht.
Self-Check-In.
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Campingplatz an der Ostküste Sardiniens mit direktem Zugang zu einer schönen, weit geschwungenen Sandbucht. Ebenes Gelände mit verschiedenartigen Bäumen. Standplätze teils mit Mattendächern, für Zelte unter Pinien. Zwischen Straße und Meer, angrenzend Ferienanlage.
Zum ca. 100 m langen und bis zu 50 m breiten Sandstrand durch einen lichten Pinienstreifen und über eine kleine Düne.
Via Nazionale
08020 Budoni
Sardinien
Italien
Breitengrad 40° 42' 1" N (40.700367)
Längengrad 9° 42' 50" E (9.713984)
Nur wenige Schritte vom Bahnhof entfernt steht die romanische Kirche San Simplicio aus dem 11./12. Jh. Ihre Fassade ist bis auf ein Drillingsfenster im Giebel und Blendbögen rechts und links vom Portal schlicht, das rechte Seitenschiff krönt ein kleiner Glockengiebel. Errichtet wurde die Kirche aus einheitlich grauen Granitblöcken über einem frühchristlichen Sakralbau, der vermutlich Ende des 6./Anfang des 7. Jh. entstand. In den Seitenschiffen finden sich Grabsteine eines antiken Friedhofs wie auch Meilensteine einer alten Römerstraße. San Simplicio, der Schutzpatron von Olbia, wird am 15. Mai mit einer Prozession geehrt.
Olbia gilt als Tor Sardiniens, denn die viertgrößte Stadt der Insel besitzt einen der wichtigsten Fähr- und einen internationalen Flughafen. Es lohnt sich aber, nicht gleich weiterzufahren, sondern den Urlaub auf Sardinien mit einem Aufenthalt in Olbia zu beginnen. Erholungssuchende entdecken hier eine wunderschöne Altstadt, traumhafte Strände und archäologische Highlights. Ein Bummel durch Olbia: die wichtigsten Sehenswürdigkeiten Nur etwas über 60.000 Menschen leben in Olbia. Trotzdem geht es in den engen Gassen der Altstadt und auf der beliebten Einkaufsmeile Corso Umberto ganz schön trubelig zu. Vor allem in den Sommermonaten ist die idyllisch an der berühmten Costa Smeralda gelegene Stadt ein Anziehungspunkt für Touristinnen und Touristen. Den ersten Halt machen diese meist an der Basilika San Simplicio , einer imposanten romanischen Kirche aus Granitstein. Unter ihr befindet sich das Nekropol mit antiken römischen Gräbern. Ein besonderer Reisetipp für Geschichtsinteressierte ist das archäologische Museum direkt am Hafen mit Funden aus der Bronzezeit sowie der Antike. Olbia: Reisetipps für Strandfans Das Urlaubsziel Sardinien ist bekannt für seine paradiesischen Strände, die es mit der Karibik locker aufnehmen können. Im Norden und Osten von Olbia liegen einige der schönsten Buchten der Insel. Mit der Karte von ADAC Maps schnell zu erreichen sind z. B. der feine Sandstrand Spiaggia Pittulongo sowie die schneeweißen Strände am Golfo Aranci, wie die Cala Moresca, die Cala Sassari oder die Spiaggia Binaca.
Das kleine, aber feine Museo Archeologico ist leider nicht durchgehend geöffnet. Einen Besuch sollte man trotzdem nicht verpassen: Untergebracht in den Gebäuden der Grundschule an der Hauptstraße von Dorgali, werden hier interessante frühgeschichtliche Funde aus der Umgebung gezeigt.
Das Fischerdorf Cala Gonone zu Füßen steiler Klippen am Golf von Orosei zählt wegen seiner reizvollen Strandbuchten und abwechslungsreichen Landschaft zu den beliebtesten Ferienorten der Insel. Hotels, Restaurants und Cafés säumen die Promenade am Hafen, von dem Boote zur 4 km entfernten Badebucht Cala di Luna starten. Populär ist der Ort auch bei Sportkletterern, die an den Kalksteinhängen hoch über dem Meer ein traumhaftes Revier vorfinden.
Das nuraghische Dorf Serra Orrios liegt etwas versteckt ungefähr 15 km nordwestlich von Dorgali. Zunächst passiert man ein altes Gehöft. Hinter dem Hof stehen zwei von Macchia überwucherte Nuraghen. Links an einem Landmaschinenschuppen vorbei, gelangt man dann auf einen Pfad, der in zehn Minuten zu der Nuraghen-Siedlung führt, eine der am besten erhaltenen Sardiniens. Der Aufbau des Dorfes mit über 70 Hütten und zwei Tempeln ist noch gut zu erkennen.
In einzigartiger Lage klebt das kleine Städtchen am Fuße eines Steilhangs, der die Sicht und den Weg zum Meer versperrt. Alte Traditionen des Kunsthandwerks, des Weinbaus und der Käseherstellung werden hier gepflegt. Kleine Läden verkaufen schön gearbeitete Keramik und geknüpfte Teppiche. In den Bars wird der vollmundige Cannonau der umliegenden Weinberge ausgeschenkt, und in der Käserei Caseificio Sociale reift feinster Pecorino.
Schauerliche Riten wurden in der Grotta di Ispinigoli unweit der Ostküste Sardiniens vollzogen. Der Volksmund nennt sie ›Jungfernschlund‹, weil die Punier hier Menschenopfer dargebracht haben sollen. Auf steilen Treppen geht es 70 m tief nach unten, vorbei an Tropfsteinen verschiedenster Formen, die dank gekonnter Beleuchtung ins rechte Licht gerückt werden. Eine besondere Attraktion ist die etwa 38 m hohe Tropfsteinsäule, die den Boden mit dem Gewölbe verbindet, hier sind ein Stalagmit und ein Stalaktit zusammengewachsen.
Costa Smeralda heißt der 50 km lange Küstenabschnitt zwischen dem Golfo di Cugnana und Porto Cervo. Ihre Schönheit verdankt die Costa den rundgeschliffenen Granitformationen und den von Pinien gerahmten Sandbuchten am klaren, smaragdgrün schimmernden Meer. Seit zu Beginn der 1960er-Jahre Multimilliardär Prinz Karim Aga Khan das touristische Potenzial der Smaragdküste entdeckte und berühmte Architekten mit der Umsetzung einer luxuriösen Infrastruktur beauftragte, ist die Region Urlaubsdestination der Reichen und Schönen. Mondänster Ferienort ist Porto Cervo. Die Häuser im neosardischen Stil haben geschwungene Fronten in zarten Farben, und in der Marina liegen lauter Luxusjachten. Dem architektonischen Konzept, das die harmonische Integration der Bauten in die umgebende Natur zum Ziel hat, folgt auch das Luxushotel Cala di Volpe weiter südlich an der gleichnamigen Bucht. Die Halbinsel Capriccioli schließt sich an, mit den wohl schönsten Strandabschnitten der Costa Smeralda: helle Sandbuchten gerahmt von rötlich schimmernden Granitfelsen.
Allgemeiner Zustand des Campingplatzes
2.5Sauberkeit der Sanitäreinrichtungen
2.5Standplatz oder Unterkunft
7.5Preis-Leistungsverhältnis
5Einkaufsmöglichkeiten auf dem Platz
5Freundlichkeit der Mitarbeiter
5Ruhe-Score
104
Anonym
Wohnmobil
Paar
Er ist ein sehr sehr primitiver Campingplatz, er ist billig, aber hat ein bisschen zu wenig Qualität. Zum Beispiel gibt es in den Toiletten keinen Toilettensitz/Deckel, man sitzt direkt auf der Toilettenkeramik. Es gibt kein warmes Wasser in jeder Dusche und ehrlich gesagt, als jemand, der die meiste Zeit seines Lebens in einem Internat in einem Dritte-Welt-Land verbracht hat, finde ich den Sanitärbereich nicht sehr hygienisch.
Sehr gut8
Steffi und Stefan
Pedra et Cupa war unser erster Campingplatz auf Sardinien. Wir hatten einen Stellplatz in Strandnähe unter einem Pinienbaum. Schöner kann ein Urlaub nicht anfangen. Auch unsere beiden Hunde wurden herzlich empfangen. Es war ein richtig schöner Aufenthalt. Wer nach Italien fährt weiß eigentlich das u.U. Toilettenpapier mitzunehmen ist, aber bekommt man sich recht schnell mit 😉 Auch das er keinen Mercato gehabt hat war für uns kein Problem da in direkter Nähe ein wirklich gut sortierter Supermarkt war. Das einzige was uns wirklich etwas Verwundert hat war die „Müllpolizei“ die ihrem Namen hier in diesem Forum wirklich alle Ehre gemacht hat. Für uns ein rundum gelungener Urlaubsanfang
Sehr gut8
Dagmar
Der Campingplatz ist klein und naturnah angelegt. Camper die keinen Platz im Pinienwäldchen erhalten werden unter schattenspendender Überdachung untergebracht. Die Sanitäranlagen sind schlicht, sehr sauber und in ausreichender Anzahl vorhanden. Das Personal ist super freundlich und hilfsbereit. Jeder Neuankömmling wird über den Platz geführt und kann sich aus den freien Plätzen, den Lieblingsplatz aussuchen. Wir kamen mit 2 WoMos ohne Reservierung und wollten nebeneinander stehen, der freundliche Mitarbeiter hat uns mehrere unkonventionelle Möglichkeiten vorgeschlagen. Dadurch konnten wir selbst entscheiden was für uns passend war. Auf dem Platz ist es trotz stadtnaher Lage sehr ruhig. Die Lage zum Strand ist optimal. Die Mülltrennung wird hier sehr ernst genommen, das ist sicher gewöhnungsbedürftig, aber wir fanden es super. Auf Mülltrennung zu achten ist „in südlichen“ Urlaubsländern sonst ja gar kein Thema.
Ansprechend6
Petra
Aus dem Platz, der wunderschön zum Meer liegt, könnte man viel mehr machen. Es hat hier eine Stimmung eines etwas besseren Parkplatzes auf der Hälfte des Platzes. Für die kleineren Camper sieht es besser aus, die können in einem kleinen Pinienwäldchen stehen. Auch wie in einem anderen Kommentar schon erwähnt , die Mülltrennung ist hier eine Religion. Der Pool ist klasse und auch sehr sauber und gepflegt. Keine schmutzigen oder rostigen Stellen, einfach toll. Das Personal ist sehr freundlich und hilfsbereit. Die Sanitäranlagen sind sauber aber auch etwas spartanisch. Wie so oft im Süden gibt es keine Klobrille und das Klopapier muss mitgebracht werden. Der Strand ist echt klasse und auch die Strandbars in der Nähe sind sehr gut.
Sehr gut8
Karlheinz
Ordentlicher Platz. Toller Strand ( nicht nur 100m, sondern die ganze Bucht)! Schließe mich ansonsten der Bewertung von Jörg an. Übrigens ist die Mülltrennungsstation jetzt immer offen.
2
Marul
Wir wurden auf einen engen Platz zwischen zwei Riesen-Womos eingewiesen, obwohl der halbe Platz frei war. Die Sanitären Anlagen waren nicht sauber. Lärmbelästigung durch Live-Misik bis 0:30 Uhr. Viele kläffende Hunde.
Sehr gut8
Jörg
Ein kleiner aber sauberer Campingplatz mit Pool und Restaurant. Zum Einkaufen muss man in die Stadt nebenan (ca.10 Min. zu Fuß). Die Sanitäranlagen sind spartansich aber sauber . Der Strand ist in unmittelbarer Nähe. Leider mehrere Ferienanlagen in der Nähe Deshalb gerade abends etwas lauter . Ansonsten bedingungslos zu empfehlen.
Ansprechend6
Joachim
Die Mülltrennung ist ein wares Highlight auf diesem Campingplatz. Zumal die Station auch nur 3 mal am Tag geöffnet ist. Es wird wirklich jeder Müllsack in seine Einzelteile zerlegt und aussortiert …… Diskretion gibt es dadurch nicht. Ansonsten ist der Platz sehr nett und sauber. Der Strand ist sehr schön.
Sanitär
2.6
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
2.8
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
1.8
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
3.6
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
1.9
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Vorauszahlung obligatorisch
Sind Hunde auf Camping Village Pedra e Cupa erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt. Es gibt jedoch einige Einschränkungen auf Anfrage.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Village Pedra e Cupa?
Die Preise für Camping Village Pedra e Cupa könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Village Pedra e Cupa Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Ja, Camping Village Pedra e Cupa bietet neben regulären Sanitärkabinen auch Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Menschen.
Gibt es Internet auf Camping Village Pedra e Cupa?
Verfügt Camping Village Pedra e Cupa über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping Village Pedra e Cupa genutzt werden?
Liegt der Camping Village Pedra e Cupa am Meer?
Hat Camping Village Pedra e Cupa einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Village Pedra e Cupa?
Wie viele Standplätze hat Camping Village Pedra e Cupa?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Village Pedra e Cupa zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Village Pedra e Cupa entfernt?
Gibt es auf dem Camping Village Pedra e Cupa eine vollständige VE-Station?