Verfügbare Unterkünfte (Camping Parkland)
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Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Nur für Erwachsene.
Sorley Green Cross
TQ7 4AF Kingsbridge
Südwestengland
Großbritannien
Breitengrad 50° 18' 4" N (50.30122)
Längengrad 3° 47' 20" W (-3.789028)
Auch wenn sich der berühmte Landschaftsgartenarchitekt Lancelot »Capability« Brown (1716-1783) nicht in Cornwall verewigt hat, findet man doch Gärten seines Nachfolgers Humphry Repton (1752-1818), in denen die freien »Landscape Garden«-Vorstellungen mit formalen Elementen kombiniert wurden. Dazu gehören in diesem Herzogtum Antony House bei Torpoint und nicht weit davon die Catfrench Manor Gardens nahe der A38 Richtung Liskeard.
Zwischen Looe und Mevagissey ziehen Landschaft und Kultur so ziemlich alle Register, weshalb die Gegend im Sommer entsprechend überlaufen ist. Alles, was als »typisch Cornwall« erscheint, liegt dem Besucher hier vor der Nase. In Looe, dessen beide Teile East und West Looe durch eine 7-bogige Steinbrücke über den Fluss verbunden sind, kann man »Haifischboote« chartern (Infos im Büro des »Shark Angling Club of Great Britain« am Hafen oder direkt im Internet unter www.sharkanglingclubofgreatbritain.org.uk).
Torbay ist der Name für den rund 35 km langen Küstenstreifen rund um das Badeort-Trio Torquay, Brixham und Paignton in Süd-Devon - besser bekannt als ›Englische Riviera‹. In der von schützenden Klippen umgebenen Bucht sind Vegetation und manchmal auch das Klima subtropisch. Vom Hafen Torquays und den Sandstränden Babbacombe, Oddicombe und Torre Abbey fällt der Blick auf eine herrliche viktorianische Häuserkulisse - allerdings müssen die alten Fassaden inzwischen mit der scheußlichen Urlaubs-Blockbebauung wetteifern. Der Ort Brixham erfüllt Fischerdorf-Ansprüche (Fischmarkt am Hafen), Paignton hat eher Familienbad-Qualitäten. Im August gibt es in der Bucht zahlreiche Segelregatten.
Wer mehr über das Leben von Sir Francis Drake (1540-96) erfahren möchte, sollte die Buckland Abbey, eine ehemalige 1278 gegründete Zisterzienserabtei, besuchen. Nach der Aufgabe des Klosters wurde die Anlage 1545-76 von der Familie Grenville zur Residenz umgebaut. 1581 schließlich gelangte das Anwesen in Besitz des Seehelden Drake, der hier seinen luxuriösen Wohnsitz nahm. Die Kirche und ein großes Speichergebäude des Klosters blieben erhalten, im Wohntrakt sind prächtig mit Stuck und Holzvertäfelungen ausgestattete Räume zu bewundern. Heute steht das Anwesen unter der Verwaltung des National Trust.
Vom wiederaufgebauten Leuchtturm Smeatons Tower im Park The Hoe hat man einen herrlichen Panoramarundblick über die Stadt und den Plymouth Sound. Ursprünglich 1759 am Eddystone-Riff gebaut musste er Anfang der 1880er Jahre abgerissen werden, denn der Fels, auf dem Smeatons Tower stand, wurde vom Meer ausgewaschen. So vesetzte man den Leuchtturm an seinen jetzigen Standort.
Im südlichen Teil des Parks The Hoe befindet sich der imposante Kuppelbau Plymouth Dome mit dem Restaurant ›The Dome‹. Es versteht sich fast von selbst, dass im Park ein Standbild des Freibeuters Sir Francis Drake (um 1540-96) nicht fehlen darf - nicht zuletzt deshalb, weil er hier eine schier unglaubliche Anekdote lieferte: Seelenruhig beendete er sein Bowls-Spiel, ehe er gegen die bereits in den Ärmelkanal einlaufende spanische Armada die Segel setzte, um in die Geschichte einzugehen. Nahebei ragt der Obelisk des Naval Memorial auf, das an die Marinesoldaten des Ersten und Zweiten Weltkrieges erinnert.
Das Hafenstädtchen an der Mündung des Dart hatte einst große Bedeutung als Marinestützpunkt. Zahlreiche Kriegsflotten stachen von hier in See, einst, 1147 und 1190, waren es Kreuzfahrer, später, 1944, die Alliierten. Bedeutendste Sehenswürdigkeit im Zentrum von Dartmouth ist die St. Saviours Church. Die 1372 vollendete Kirche birgt eine reich verzierte Kanzel und ein Chorgitter mit filigranen Schnitzereien. Hübsche Fachwerkhäuser aus dem 17. Jh. säumen den nahen Butterwalk. Wer die Burg Dartmouth Castle mit der Fähre ansteuert, genießt zunächst das Stadtpanorama und dann einen besonders schönen Blick auf die Festung. Sie entstand ab 1481 nach mehrmaligen Plünderungen während des Hundertjährigen Krieges zur Sicherung des Mündungsgebietes. Vom Burgturm bieten sich herrliche Impressionen der Flusslandschaft.
Ebenso wie Dartmouth erstreckt sich das kleine Totnes am Fluss Dart. Ältestes Monument der Stadt ist das normannische Castle aus dem 11. Jh., allerdings ist der Bergfried weitaus jünger. Im Zentrum sind Tudor-Häuser aus der Zeit Elizabeths I. (1558-1603) erhalten. In einem von ihnen informiert das Elizabethan Museum (70 Fore St.) über die Kultur dieser Epoche.
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Ja, Camping Parkland bietet neben regulären Sanitärkabinen auch Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Menschen.
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