Verfügbare Unterkünfte (Camping Panorama)
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Der auf knapp 900 Höhenmeter gelegene, gepflegte Platz besticht durch einen wunderbaren Panoramablick ins Berner Oberland. Terrassiertes, durch Laub- und Nadelbäume aufgelockertes Wiesengelände an einem Hang. Steile Zufahrt zu den Standplätzen. Angrenzend eigenständige Dauercamper-Siedlung. Blick auf Wiesen, Felder und Berge.
Rossern Scheidgasse 26
3703 Aeschi
Bern
Schweiz
Breitengrad 46° 39' 14" N (46.654)
Längengrad 7° 42' 1" E (7.70046667)
Im Ort beschildert.
Der Schweizer Berg La Videmanette bei Rougemont ist 2285 m hoch. Die Talstation zur Gondelbahn Videmanette ist zu Fuß in knapp 10 Minuten ab Bahnhof Rougemont zu erreichen. Auch Parkplätze stehen zur Verfügung. Die Gondelbahn bringt Besucher zur Bergstation La Videmanette auf 2151 m Höhe mit herrlicher Aussicht auf die »Gstaader Dolomiten«. Im Sommer warten 300 km Panoramawege auf Wanderer und markierte Bike-Routen auf Bergradler. Auch Paraglider starten von der Videmanette aus. Vom Gipfel bis ins Tal führt im Winter eine 7,5 km lange Piste mit einem Höhenunterschied von 1160 m.
Seit Jahrhunderten ist es Tradition, im Bärengraben das Berner Wappentier zu halten. Der Bärengraben von 1857 ist inzwischen um den 6000 ha großen BärenPark erweitert. Am Hang der Aare tummeln sich die Braunbären in einer Naturanlage mit einem Wäldchen, drei Höhlen und einem Badeplatz. Die Haltung scheint zu fruchten: Es gab bereits Nachwuchs.
Grindelwald ist das Schweizer Mekka des Rodelns, das hier Schlitteln heißt. Der Eiger Run ist eine atemberaubende, 3,5 km lange Serpentinenstrecke unterhalb der Eigernordwand von Alpiglen nach Brandegg mit einigen Haarnadelkurven und einem Gefälle von bis zu 36 Prozent. Von Grindelwald oder der Kleinen Scheidegg ist der Ausgangspunkt beim Bergrestaurant Brandegg mit der Wengernalpbahn erreichbar. Im Januar und Februar wird Donnerstag- bis Samstagabends die Strecke beleuchtet.
Auf den ersten Blick scheinen die heimischen und exotischen Tiere im Naturhistorischen Museum, dem ältesten Museum Berns, lebendig zu sein, so kunstvoll sind sie ausgestopft und zu Dioramen arrangiert. Die geologische Abteilung birgt prächtige Bergkristalle aus den Schweizer Alpen. Hier sind auch die aufsehenerregenden Riesenkristalle zu sehen, die 2005 und 2006 am Planggenstock im Kanton Glarus gefunden wurden. Weltberühmt ist der Rettungshund Barry vom Großen St. Bernhard. Die neue Dauerausstellung Wunderkammer – Die Schausammlung zeigt in mehr als 15.000 Gläsern konservierte Leguane, Fische und Krokodile, Pinguine und Insekten. In der Dauerausstellung Käfer & Co. geht es um Käfer, Insekten, Schmetterlinge, Schnecken und Muscheln.
Von der Bundesterrasse aus - mit herrlichem Alpenblick - fährt die Drahtseilbahn Marzili hinunter ans Aareufer. Wie auf einer steilen Brücke gelagert, überqueren die Schienen verwilderte Gärten. In zwei Minuten könnte man zwar auch zu Fuß hinunterlaufen, aber die 105 m lange und nur eine Minute dauernde Fahrt bringt viel mehr Spaß - und das Einheimischen wie Touristen.
Aus dem gleichförmigen Dächermeer der Altstadt ragt das Münster auffällig heraus. Es birgt wertvolle Schätze: ein geschnitztes Chorgestühl aus der Renaissance, einen gotischen Taufstein (1524) sowie Glasfenster aus dem 15. Jh. Die Barockorgel (1726-30) mit 5404 Pfeifen wird regelmäßig zu Konzerten gespielt. Ab 1421 entstand die bedeutendste spätgotische Kirche der Schweiz. Die Pfeilerbasilika war Ende des 16. Jh. vollendet, der Turm erst 1893. Am Hauptportal stellen 234 Sandsteinfiguren das Jüngste Gericht dar. Das Steinrelief (1495) auf der linken Seite zeigt Menschen, die in den Himmel kommen, auf der rechten ungezügelte Darstellungen der Höllenqualen, denen sogar gottlose Mönche, Priester und Päpste ausgesetzt sind. Der 100 m hohe Turm ist die Mühe des Aufstiegs mit 254 Stufen zur ersten Terrasse und 344 Stufen zur zweiten Terrasse mehr als wert: Die Aussichtsplattform bietet eine überwältigende Panoramasicht hinunter in die Matte, auf die Südfassaden und steil abfallenden Gärten der noblen Junkerngasse und – bei schönem Wetter – bis zu den verschneiten Alpengipfeln.
Das Bernische Historische Museum präsentiert die Geschichte des Kantons Bern von der Steinzeit bis heute. Die flämischen Wandteppiche erbeuteten die Berner 1476, nachdem sie bei Murten das Heer der Burgunder besiegt hatten. So kam der für den Burgunderkönig Philip den Guten (1396-1467) gefertigte Tausendblumenteppich in ihren Besitz. Zu den Schätzen zählen außerdem die Originalskulpturen des ›Jüngsten Gerichts‹ vom Hauptportal des Berner Münsters. Mit seinem Einstein-Museum ehrt das Haus den großen Physiker Albert Einstein (1879-1955). Einstein, der aus Ulm stammte, war ab 1901 in Bern tätig und nahm damals auch die Schweizer Staatsbürgerschaft an. Das Treppenhaus mit Videoinstallationen und Verspiegelungen ist ein besonderes audiovisuelles Erlebnis. Nicht nur wird Leben und Werk Einsteins mit Dokumenten, Fotos und Filmen informativ und unterhaltsam in Erinnerung gerufen. Es entsteht auch ein ausführliches soziales und politisches Porträt des 20. Jh. Und wer schon immer mal die Relativitätstheorie verstehen wollte: Anhand von Alltagsbeispielen und Video-Animation wird ein wohltuend verständlicher Versuch gemacht, sie den Besuchern zu erklären.
Freundlichkeit der Mitarbeiter
2.51
Anonym
Zelt
Alleine
August 2025
Absolut inakzeptables Verhalten. Ich habe eine Reservation gemacht und diese nach weniger als 10 Minuten storniert. Trotzdem musste ich den vollen Betrag bezahlen. Noch schlimmer: Mein Pass wurde einbehalten, bis ich bezahlt habe – das ist rechtswidrig und ein massiver Vertrauensbruch. Die Besitzerin war sehr unfreundlich und zeigte keinerlei Kulanz oder Verständnis. So geht man nicht mit Gästen um. Ich rate dringend davon ab, hier zu buchen.
Hervorragend9
brendan555
Februar 2016
Der CP ist von Mitte Mai bis Mitte Oktober geöffnet. Der Empfang ist sehr freundlich. Die Stellplätze sind schön gelegen und praktisch von jedem Platz aus sieht man die Berge. Obwohl sich die Strasse in der Nähe befindet, ist der Platz nachts sehr ruhig. Die Toilettenanlage ist sauber und die Duschen sind im Preis inbegriffen. Am Kiosk kann man nur das Nötigste einkaufen, aber ein Bäcker und ein Volg sind im Dorf ca. 300m zu Fuss. Der Volg ist am Sonntagmorgen geöffnet. Einen Brötchenservice vom Bäcker gibt es in der Hauptsaison. Von Aeschi "Post" aus fährt alle 30min ein Bus nach Spiez. Die Haltestelle direkt beim CP wird jede Stunde bedient. Der Bus hat einen Fahrradträger. Wir kommen gerne wieder!
Sanitär
3.4
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
2.7
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.4
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
0.0
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
0.3
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Sind Hunde auf Camping Panorama erlaubt?
Nein, Haustiere sind auf dem Campingplatz nicht erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Panorama?
Die Preise für Camping Panorama könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Panorama Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Panorama bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping Panorama?
Verfügt Camping Panorama über ein Zertifikat?
Hat Camping Panorama einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Panorama?
Wie viele Standplätze hat Camping Panorama?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Panorama zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Panorama entfernt?
Gibt es auf dem Camping Panorama eine vollständige VE-Station?