Verfügbare Unterkünfte (Campingplatz Palumpa-Land)
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Engagiert geführter, besonders gestalteter und naturnaher Campingplatz am Stausee Niederdorla mit viel Freiraum für jeden Gast.
Eventhalle für Veranstaltungen buchbar. Eigens entworfene Mietunterkünfte in Top-Lage mit Blick auf den See bzw. die Talsperre.
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Engagiert geführter, besonders gestalteter und naturnaher Campingplatz am Stausee Niederdorla mit viel Freiraum für jeden Gast. Ebenes Wiesengelände, durch einige Hecken und Bäume gegliedert. Mehrere Standplatzfelder. Von einem begrünten Wall umgeben.
Etwa 40 m langer und 15 m breiter, mit groben Steinen zur Talsperre hin abgegrenzter Sandstrand mit Strandbar und Beachvolleyballfeld. Zugang zum Wasser über einen Steg.
Am Stausee 1
99986 Niederdorla
Thüringen
Deutschland
Breitengrad 51° 9' 5" N (51.15161667)
Längengrad 10° 28' 12" E (10.47008333)
Die katholische Pfarrkirche ist neben dem Rathaus eines der ältesten Bauwerke Duderstadts. Mit der Errichtung des imposanten Westwerks wurde bereits 1240 begonnen. Der breit angelegte Unterbau der Doppeltürme mit seinen Wimpergen (Spitzgiebel) und dem prächtigen Portal, welches meisterhafte Steinmetzarbeiten zieren, sind unverkennbare Merkmale der Frühgotik. Sie steht mitten auf dem von malerischen Häusern umgebenen Obermarkt und ist aus heimischem Sandstein errichtet. Das Kircheninnere trägt spätgotische Züge. Das Mittelschiff wird von einem Netzgewölbe mit 52 Schlusssteinen abgeschlossen. Kostbarkeiten wie ein romanisches Reliquienkreuz und der spätgotische Flügelaltar sind dort erhalten geblieben.
Das Prunkstück an der Marktstraße ist das Renaissance-Rathaus. Auf einem massigen Sandsteinunterbau ruht eine fein gegliederte dreitürmige Fachwerkkonstruktion. Im 13. Jh. für Händler und Kaufleute erbaut, dient es heute als Kultur- und Ausstellungszentrum. Zu besichtigen sind die Kellerräume, in den sich früher eine Folterkammer befand, und der Turm, der eine schöne Aussicht auf die Stadt bietet.
Wissenswertes zum Thema ›Eiserner Vorhang‹ vermittelt das Grenzlandmuseum Eichsfeld. lm Verwaltungsgebäude in Teistungen dokumentiert das Museum die Geschichte der innerdeutschen Grenze von 1945 bis 1989/90, die Folgen der Teilung für die Menschen und die Natur im Grenzgebiet mit dem Schwerpunkt auf der Region Eichsfeld, die unter der deutschen Teilung besonders zu leiden hatte. Es zeigt die Milderung der Teilungsfolgen durch die Einrichtung des Grenzüberganges Duderstadt-Worbis auf und erläutert die Regelungen des so genannten grenznahen Verkehrs 1973, darüber hinaus Aspekte der Organisation von Staat und Gesellschaft in der DDR und nicht zuletzt die Auswirkungen sowohl der Existenz der Grenze wie ihres Verschwindens auf die Tier- und Pflanzenwelt (Dauerausstellung Grenze-Land-Natur).
Im Stadtmuseum erfahren Besucher mehr über Wilhelm Hufeland, einen berühmten Arzt des 18. Jh. Ein Apothekerlaboratorium aus der Zeit vertieft den medizinischen Einblick. Danach kann man sich im Innenhof des vormaligen Augustinerklosters der modernen Kunst zuwenden und vom Turm des Klosters die Aussicht auf die Altstadt genießen.
Auf den Mauerresten der gotischen St. Bonifatiuskirche, die der große Stadtbrand 1581 zerstört hatte, entstand 1676–83 die Neue Kirche, eine Saalkirche mit dreigeschossiger umlaufender Empore. In diesem Gotteshaus hatte Johann Sebastian Bach 1704–07 seine erste Organistenstelle. Zur Erinnerung an den großen Komponisten wurde der Sakralbau 1935 in Johann-Sebastian-Bach-Kirche umbenannt. Sie hat eine doppelte Orgelanlage: die von Bach eingeweihte barocke Wender-Orgel und die Steinmeyer-Orgel von 1913.
Der Dom zum Heiligen Kreuz mit romanischer Krypta und gotischem Langhaus erhielt erst im 16. Jh. seine Einwölbung. Ein romanisches Taufbecken, überlebensgroße Stifterfiguren aus dem 13. Jh. und ein geschnitztes Chorgestühl von 1370 schmücken den Kirchenraum. In der Domschatzkammer wird das Kreuzreliquiar aufbewahrt. Gegründet 961 als Kirche für das Frauenstift der heiligen Königin Mathilde erfolgte 1220 unter Friedrich II. die Umwandlung des Frauenstiftes in ein Domherrenstift, welches als reichsunmittelbares Stift Markt-, Münz- und Zollrecht sowie über Jahrhunderte Sitz und Stimme im Reichstag besaß. Als Folge des Reichsdeputationshauptschlusses wurde das Stift 1810 aufgelößt. Die Stiftsgüter wurden staatliche Domäne und der Dom Pfarrkirche für damals 100 Katholiken. Die Freie Reichsstadt Nordhausen wurde preußische Provinzstadt. Die Bezeichnung »Dom«, die im Mittelalter für Bischofs-, Kloster- und eben auch für Stiftskirchen gebräuchlich war, blieb.
Der rote Roland, das Wahrzeichen der Stadt Nordhausen, bewacht mit gezücktem Schwert das Alte Rathaus am Markt. Vom wirtschaftlichen Aufstieg Nordhausens durch Schnaps- und Tabakhandel erzählen die Traditionsbrennerei Nordhäuser und das Museum Tabakspeicher. Nahebei erhebt sich der frühgotische Dom zum Heiligen Kreuz mit zwei Kirchtürmen. Sein kostbarster Schatz, ein Splitter vom Kreuz Christi, ist nur an wenigen Tagen im Jahr zu besichtigen.
Das in einer prächtigen Villa eingerichtete Kunsthaus Meyenburg präsentiert die Ilsetraut-Glock-Grabe-Stiftung mit Werken von Hogarth über Miró bis zu Jansen und Beuys. Die 1907 in Formen des Jugendstils und Historismus erbaute Villa des Kunsthauses wurde bereits 1927 als Städtisches Museum eingerichtet. Im Jahr 2002 wurde das nach dem Reformator und ehemaligen Nordhäuser Bürgermeister Michael Meyenburg benannte Museum im Inneren aufwändig restauriert und in ein Kunsthaus umgewandelt. Die Ausstellungsräume sind in kräftigen Jugendstilfarben von Rot über Grün und Blau nach historischen Befunden neu gestaltet und bieten der Präsentation von grafischen Kunstwerken ungewöhnliche Hintergründe. Ilsetraut Glock, eine in Nordhausen geborene Künstlerin, schenkte der Stadt 1998 eine umfangreiche Sammlung druckgrafischer Werke namhafter Künstler des 19./20. Jh. Diese Sammlung vermittelt einen Einblick in das grafische Kunstschaffen in Europa. Einen Schwerpunkt der Sammlung und der Wechselausstellungen bilden die Werke der klassischen Moderne, vertreten durch Max Ernst, Miró, Matisse, Käthe Kollwitz, Ernst Barlach, Hundertwasser, Salvador Dalí. Die Wechselausstellungen beleuchten weitere Aspekte der Kunst- und Kulturgeschichte. Im Zentrum der Betrachtung stehen die bildenden Künste unter Berücksichtigung ihrer Verbindung mit Literatur, Theater, Musik und Design.
Allgemeiner Zustand des Campingplatzes
8.1Sauberkeit der Sanitäreinrichtungen
6.9Standplatz oder Unterkunft
7.5Preis-Leistungsverhältnis
6.9Einkaufsmöglichkeiten auf dem Platz
5Catering
5.6Freundlichkeit der Mitarbeiter
8.8WLAN / Internet Qualität
6.9Abdeckung Mobilfunknetz
8.1Ruhe-Score
6.9Hervorragend10
Jörg
Mietunterkunft
Gruppe
Wir wurden an der Rezeption wohlwollend empfangen. Und uns wurde eine schöne Bleibe zugewiesen. Alles war top. Moderne Sanitäranlagen. Auch die seit 2 Wochen neu besetzte Strandbar lies keine Wünsche offen. Sehr nette Bedienung , schnell gezapftes Bier und kleine Mahlzeiten gab es auch. Klare Empfehlung . 👍🏻👍🏻👍🏻👍🏻
Hervorragend9
Nadine
Zelt
Paar
Sehr schöner, ruhiger Campingplatz. Waren mit zwei Hunden angereist. Wassernähe super, Sanitär sauber u ordentlich, nettes Personal. Es gab nichts auszusetzen, gerne wieder.
2
Ela
Wohnwagen
Gruppe
Lediglich die Landschaft war schön. Platz so schief das wir es nicht ausgleichen konnten, Sanitär beschissen, dreckig, morgens gab es 2Std warmes Wasser, danach konnte man kalt oder Eiskalt duschen, abwaschen war den ganzen Tag über nicht möglich, da kein warmes Wasser. Es gibt keinen Sandstrand, wie auf den Bildern angepriesen, Tretbotverleih geschlossen. Genauso der Imbiss hat geschlossen. Das Wochenende vom Angelverein fiel quasi ins Wasser, da die Männer nicht angeln konnten, da das Ufer 20m hinein komplett mit Kraut zugewachsen war.... Für uns ein Platz wo wir nicht wieder hin fahren werden.
3
Nadine
Wohnmobil
Paar
Grundsätzlich eine tolle Lage mit Stellplätzen direkt am Wasser. Jedoch ist die Talsperre sehr vollgemüllt. Und scheinbar niemand interessiert sich dafür - schade für die Natur und die vielen Tiere! Das Personal vor Ort ist nett, jedoch ist die Chefin total gestresst und überfordert, dem restlichen Personal fehlt es an Einfühlungsvermögen. Duschen werden morgens um neun Uhr gesperrt, um die Abflüsse zu reinigen. Damenduschen werden einfach von männlichen Angestellten zu Stoßzeiten betreten, ohne anklopfen oder nachfragen, ob es okay wäre zu reinigen. Als ob man nicht da wäre. Teilweise wurden die Toiletten aber auch gar nicht gereinigt. Nachts ist die Beleuchtung auf den Toiletten so gut wie nicht vorhanden. Die Strandbar war dauerhaft geschlossen. Das war unser erster und letzter Besuch.
4
Dirk Schmidt
Kurz gesagt, die Dame der Rezeption ist sehr freundlich, jedoch mit der Situation auf dem Platz total überfordert und eine gewisse Gleichgültigekeit macht viel kaputt. Ist mehr mit sich und ihren Problemen beschäftigt, öfters nicht vor Ort und am Mi. 26.07. wurden 20 Uhr einfach mal die Duschen komplett geschlossen. Für den Preis geht sowas garnicht. Schade
Sehr gut8
Corina
War ruhig Es gibt auf Wunsch eigene Dusche und Toilette Sanitär war alles sehr sauber
2
Spontanurlauberin
im Sommer 2022 haben wir zu Dritt ein Wochenende auf dem Campingplatz verbracht. Wir bezogen das Haus "Morgensonne". Für einen Campingplatz sehr dürftig eingerichtet. Keine Kaffeemaschine, kein Fernseher oder auch kein Geschirr. Kühlschrank war vorhanden, aber sehr schmutzig. Somit wird man genötigt, sich irgendwo eine Lokalität zu suchen um was zum Frühstück zu bekommen. Preise in der Strandbar für einen Snack völlig überzogen. Keine Empfehlung, es sei denn, man reist mit seinem eigenen Hausstand und einem Wochenendeinkauf an. Enttäuschung pur!
Hervorragend10
Caroline
Wir hatten hier ein schönes Wochenende, der Platz ist sehr Familienfreundlich. Es gibt einen kleinen Spielplatz, eine Strandbar und einen Brötchenservice. Die Sanitäranlagen waren stets sauber. Wir kommen auf jeden Fall wieder.
Sanitär
3.9
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
3.2
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.8
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
1.4
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
0.6
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Sind Hunde auf Campingplatz Palumpa-Land erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Campingplatz Palumpa-Land?
Die Preise für Campingplatz Palumpa-Land könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Campingplatz Palumpa-Land Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Campingplatz Palumpa-Land bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Campingplatz Palumpa-Land?
Verfügt Campingplatz Palumpa-Land über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Campingplatz Palumpa-Land genutzt werden?
Liegt der Campingplatz Palumpa-Land am See?
Hat Campingplatz Palumpa-Land einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Campingplatz Palumpa-Land?
Wie viele Standplätze hat Campingplatz Palumpa-Land?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Campingplatz Palumpa-Land zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Campingplatz Palumpa-Land entfernt?
Wann hat Campingplatz Palumpa-Land geöffnet?
Gibt es auf dem Campingplatz Palumpa-Land eine vollständige VE-Station?