Verfügbare Unterkünfte (Camping Paleokastrítsa)
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In Terrassen angelegter Hang mit vielen alten Olivenbäumen, zwischen zwei Straßen.
49083 Paleokastrítsa
Westliches Makedonien - Thessalien - Mittelgriechenland - Epirus - Ionische Inseln
Griechenland
Breitengrad 39° 40' 35" N (39.6764)
Längengrad 19° 43' 30" E (19.72525)
Am östlichen Ortsrand, beschildert.
Sidari ist fest in junger britischer Hand - sehenswerter als der Ort ist die Sandsteinküste zwischen Sidari und seinem Ortsteil Peroulades mit winzigen Buchten zwischen niedrigen Sandsteinhalbinseln. In einer dieser Buchten durchschneidet ein Naturtunnel das Gestein zwischen Bucht und offenem Meer: der ›Canal d’amour‹. Angeblich sollte jede Frau, die ihn durchschwamm, den Mann ihrer Träume gewinnen. Seit einigen Jahren funktioniert das aber nicht mehr: Der Kanal ist verschüttet! Weiter westlich stürzt die Sandsteinküste steil und strandlos ins Meer.
Klares Wasser und Kiesstrände locken viele Badeurlauber nach Sarandë, eine Stadt, die in Sichtweite der griechischen Insel Korfu liegt. Die Stadt selber mag dem Urlauber wenig an Attraktionen bieten. Die Promenade lädt zum Spazieren (xhiro). Unweit vom Hafen finden sich Ruinen aus der Römerzeit, vermutlich von einer Synagoge. Saranda hiess damals Onchesmos und verfügte über eine grosse Stadtmauer. Die beste Aussicht auf die ganze Bucht mit Stadt, Butrint-See und Butrint-Halbinsel sowie Korfu hat man auf der Burg Lëkurësi. Von der alten Festung aus dem 19. Jh. ist nach Umbau in ein Nobel-Restaurant wenig übrig geblieben. Der Bauboom der letzten Jahre bescherte der Stadt viele Hotelneubauten, die das Stadtbild prägen. Im Hochsommer platzt Saranda aus allen Nähten. Auch wenn die Stadt vor allem für Badetouristen interessant ist, kommen Kulturinteressierte dank der zahlreichen Sehenswürdigkeiten in der Umgebung nicht zu kurz.
Das erste albanische UNESCO-Weltkulturerbe liegt rund 20 Kilometer südlich von Sarandë. Die Insel Korfu scheint hier zum Greifen nah zu sein. Die griechische Kolonie und bedeutende römische Stadt liegt malerisch auf einer kleinen Halbinsel im Butrint-See, der über einen kurzen Kanal mit dem Meer verbunden ist. Von der alten Stadt sind noch die Ruinen von diversen Gebäude wie Wohnhäuser, Kirchen, Baptisterium und Bäder, das Theater sowie die Stadtmauer mit Toren erhalten. Das Areal ist heute bewaldet, was in einem schönen Kontrast steht zu den Überresten der antiken Stadt. Es steht unter Naturschutz. Auf der Akroppolis ist in einer venezianischen Burg aus dem Mittelalter das Museum (Muzeu Arkeologjik Butrint) untergebracht. Von hier hat man auch eine schöne Aussicht auf das tieferliegende Theater, den Kanal, die Festung von Ali Pascha Tepelena aus dem frühen 19. Jh. am gegenüberliegenden Ufer, den See und Korfu.
Dassia ist einer der traditionsreichsten korfiotischen Badeorte mit mehreren Großhotels der beiden obersten Kategorien. Am etwa 700 m langen, teilweise von Bäumen beschatteten Kiesstrand bringen Motorboote Wasserskiläufer und Fallschirmsegler in Schwung. Die Wassersportstation Dassia Ski Club bietet verschiedene Wassersportaktivitäten wie Stand-up-Paddeln an.
Das an einer der schönsten Strandbuchten Korfus gelegene Agios Georgios wird zur Unterscheidung vom gleichnamigen Ort im Inselsüden auch Agios Georgios North genannt. Es ist eine weitläufige Streusiedlung, in der außerhalb der Saison kaum ein Mensch lebt. Urlauber richten sich hier vor allem in kleinen Apartmenthäusern und Pensionen ein.
Ein Flusslauf, auf dem nahe der Mündung einige Fischer- und Ausflugsboote und eine winzige Personefähre liegen, trennt die viel besuchten Badeorte Mesongi und Moraitika voneinander. Der Kiesstrand vor beiden Orten ist lang, aber schmal und nahezu schattenlos. Etwas landeinwärts liegt die historische Keimzelle von Mesongi, die mit guten Tavernen lockt.
Ein ganzjährig Wasser führender Flusslauf, auf dem nahe der Mündung einige Fischer- und Ausflugsboote liegen, trennt den viel besuchten Badeort Moraitika von seinem nicht weniger beliebten Nachbarn Mesongi. Der Kiesstrand ist lang, aber schmal und nahezu schattenlos. In Moraitika wird er von den Liegewiesen der Hotels gesäumt. Die historischen Keimzelle des Badeorts liegt etwas landeinwärts: Chlomos ist ein großen Dorf mit viel historischer Bausubstanz auf dem grünen Hügel im Süden des Strandes.
Warum machst du nicht den Anfang? Andere Camper werden es dir danken.
Sanitär
2.3
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
2.9
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.3
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
0.0
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
0.0
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Paleokastrítsa?
Die Preise für Camping Paleokastrítsa könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Paleokastrítsa Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Paleokastrítsa bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping Paleokastrítsa?
Ja, es gibt WLAN im Bereich der Rezeption bzw. des Restaurants.
Verfügt Camping Paleokastrítsa über ein Zertifikat?
Hat Camping Paleokastrítsa einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Paleokastrítsa?
Wie viele Standplätze hat Camping Paleokastrítsa?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Paleokastrítsa zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Paleokastrítsa entfernt?
Gibt es auf dem Camping Paleokastrítsa eine vollständige VE-Station?