Verfügbare Unterkünfte (Camping Okertalsperre)
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Schmales, lang gestrecktes Gelände mit Fichtenhecken und verschiedenartigen Laubbäumen, zwischen bewaldeten Hügeln, am Südende des Stausees. Mit Kies aufgeschüttete Standplätze. Im Schallbereich der Straße.
Schmaler Uferstreifen mit mehreren Zugängen zum Wasser. Angrenzend Liegewiese.
Kornhardtweg 2
38707 Altenau
Niedersachsen
Deutschland
Breitengrad 51° 49' 2" N (51.817368)
Längengrad 10° 26' 20" E (10.4389)
Die kulturhistorischen Attraktionen in Halberstadt ziehen jedes Jahr viele Reisende in den nördlichen Harz. So machte Karl der Große den einstigen Missionsstützpunkt zum Bischofssitz, der durch den Halberstädter Dom eindrucksvoll repräsentiert wird. Obwohl das Urlaubsziel im Zweiten Weltkrieg zum großen Teil zerstört wurde, erstrahlen zahlreiche historische Gebäude heute wieder in perfekt restauriertem Zustand. Halberstadt-Reisetipps für Urlaub im Harz Die über 1.200 Jahre alte Stadt verfügt über viele einzigartige Sehenswürdigkeiten. Der St. Stephanus Dom gilt als Meisterwerk der gotischen Architektur und beherbergt mit über 600 Exponaten den größten Domschatz in Deutschland. Unschätzbare Kunstwerke aus den verschiedenen Epochen sind für Gläubige und Kunstinteressierte gleichermaßen von Bedeutung. Zu den Highlights zählt insbesondere die Halberstädter Madonna aus dem Jahre 1230. Anreise nach Halberstadt mit ADAC Maps Der Halberstadt-Routenplaner führt in eine Stadt, die über die Autobahn gut angebunden ist. In Halberstadt selbst bietet sich zunächst die Erkundung der Altstadt an: Rund um den Domplatz finden sich auf dem Stadtplan zahlreiche Restaurants und Cafés, in denen Gäste lokale Spezialitäten wie den Harzer Baumkuchen genießen. Direkt in der Altstadt gibt es am Düsterngraben einen kostenlosen Großparkplatz.
Am Nordrand von Scharzfeld liegt eine steinzeitliche Kult-Höhle, die bereits im frühen Mittelalter zu einer 30 m tiefen und 8 m hohen Steinkirche ausgemeißelt wurde. Ein ausgeschilderter Fußweg führt vom Ort aus hinauf und sie kann jederzeit besichtigt werden. Parkplätze sind in unmittelbarer Nähe vorhanden. Funde von Feuersteinen und primitiven Nähnadeln aus Knochen, die vermutlich älter als 20 000 Jahre sind, belegen, dass sie schon altsteinzeitlichen Jägern als Unterkunft diente. Die alten Germanen nutzten sie als Kultstätte und Bonifatius, der »Apostel der Deutschen«, verkündete dort im 8. Jh. das Christentum. Seine in den Fels gehauene Kanzel sieht man noch heute und bis ins 14. Jh. fungierte die Höhle als Gotteshaus. Heute finden hier wieder Gottesdienste, Taufen und Hochzeiten statt.
Die Einhornhöhle liegt in Herzberg im Ortsteil Scharzfeld. Parkplätze, sowie die bewirtete Baude (Blockhaus) »Haus Einhorn« sind in unmittelbarer Nähe vorhanden. Allerdings ist die Höhle im Winter bei zu hoher Schneelage nicht mit dem Auto zu erreichen. Dafür gibt es aber vom Ort aus einen zwanzigminütigen Wanderweg. Prominente Gäste wie Goethe oder Leibniz tasteten sich schon durch die Einhornhöhle, die größte Höhle des Westharzes. Lange Zeit glaubte man, dort Knochen des sagenhaften Einhorns gefunden zu haben. Doch zu Beginn des 20. Jh. war bewiesen, dass es sich um einen eiszeitlichen Bären handelte. Ein ca. 400 m langer, faszinierender Rundgang führt durch Grotten, Stollen und 8 m hohe Hallen, die vor 270 Mio. Jahren entstanden sind. Heute weist die Höhle eine Gesamtlänge von 550 m auf.
Der gotische Dom St. Stephan verdient besondere Beachtung. Vorgängerbauten aus karolingischer Zeit standen bereits an seiner Stelle, bevor der heutige Bau um 1240 begonnen und erst 200 Jahre später eingeweiht wurde. Die Genauigkeit der äußeren Maßverhältnisse spiegelt sich auch in seinem Inneren wieder und macht den Dom zu einem der herausragenden Beispiele norddeutscher Gotik. Die kostbaren Ausstattungsstücke wie das Taufbecken (12. Jh.) aus Rübeländer Marmor und kunstvoll gearbeitete Steinskulpturen fügen sich harmonisch in den Bau ein. Bedeutende Kunstwerke birgt der Domschatz. Er gilt mit über 600 Objekten als der größte und bedeutendste in einer Kirche erhaltene Domschatz Deutschlands. Neben byzantinischen Kostbarkeiten aus dem Besitz von Theophanu, Gemahlin von Otto II., gehört die ausdrucksstarke Halberstädter Madonna von 1230 zu den edelsten Exponaten der Sammlung.
Wer die Entwicklung des Fachwerkhauses studieren möchte, begibt sich am besten auf einen Rundgang durch die tausendjährige Kleinstadt an der Ilse. Rund 400 im traditionellen Ständer- oder Rähmbau errichtete Gebäude von der Gotik bis zum Barock bestimmen das Stadtbild. Das Eulenspiegelhaus (1534) bekam seinen Namen aufgrund der Holzschnitzfiguren am Torbogen. Dargestellt ist dort ein Mann mit Bierkanne und einer Eule. Da Till Eulenspiegel im 16. Jh. rund um Braunschweig seine derben Späße trieb, liegt diese Deutung nahe. Die Touristeninformation befindet sich zusammen mit dem Heimatmuseum im Alten Rathaus und bietet Museums-, Sagen- und Geschichtsführung, sowie Stadtrundgang und Wanderungen oder Fahrradtouren an. Wer das Ambiente der alten Häuser lieber sinnlich genießt, kommt in gemütlich-rustikalen Wirtsstuben und lauschigen Biergärten auf seine Kosten.
In Vienenburg am nördlichen Harzrand findet sich ein kleines, aber feines Eisenbahnmuseum. Im letzten Moment konnte hier das historische Bahnhofsgebäude vor dem Abriss gerettet werden. Durch wissenschaftliche Untersuchungen wurde nachgewiesen, dass die Bausubstanz noch aus dem Baujahr 1840 stammt. Der Bahnhof wurde von der Stadt Vienenburg erworben und restauriert. Heute befindet sich im Gebäude unter anderem das Museum. Auf rund 100 qm Fläche gibt es hier vieles zur regionalen Eisenbahngeschichte zu sehen. Unter anderem eine große Modellbahnanlage die den Bahnhof Vienenburg im Zustand der 50er und 60er Jahre zeigt. Im zum Museum gehörenden Außengelände befindet sich eine Sammlung historischer Fahrzeuge. Bestens erhalten ist die nostalgische Dampflok am Eingang. Betreut wird dies alles vom Verein zur Förderung des Eisenbahnmuseums Vienenburg VEV.
Der kleine Luftkurort im Quellgebiet der Rappbode zählt zu den höchstgelegenen Harzorten und bietet im Winter gute Wintersportbedingungen. Naturfreunde kommen von Frühling bis Herbst beim Wandern auf ihre Kosten. In dieser Zeit wird auch ausgiebig gefeiert in Benneckenstein. Auf der Waldbühne am Ortsrand treffen sich Harzer Trachtengruppen und pflegen das Brauchtum der Region. Im August bringt der der Verein Kulturrevier Harz beim Festival THEATERNATUR zeitgenössisches Sprech-, Musik-, und Tanztheater auf die Bühne.
Am Westende des Domplatzes in Halberstadt erhebt sich die einzige viertürmige romanische Basilika Mitteldeutschlands: die Liebfrauenkirche. Bereits 1005 gründete der Halberstädter Bischof Arnulf an dieser Stelle ein Augustiner-Chorherrenstift. Viele Jahre galten die beiden Untergeschosse der Westfassade dem Ursprungsbau zugehörig, bis Grabungen 1987 ergaben, dass diese Geschosse erst später, um 1089, entstanden sind. An der Kirche scheint fortwährend gebaut worden zu sein bis schließlich 1146 Bischof Rudolf den Grundstein für einen Neubau, das heutige Gotteshaus, legte. Erst um 1200 wird der sich an das Hirsauer Bauschema anlehnende Bau vollendet gewesen sein. Diese imposante Pfeilerbasilika erlitt beim Bombenangriff am 8. April 1945 im Ostteil und am Nordwestturm empfindliche Schäden, die aber bis 1952 behoben werden konnten. Nach der Wende wurde eine grundlegende Sanierung notwendig, die im wesentlichen 2004 abgeschlossen wurde. Die innere Schlichtheit steht im Gegensatz zu dem burgartigen Charakter der Kirche. Einst befanden sich zwischen den Obergadenfenstern der Südwand großartige Fresken, die in Resten noch erkennbar sind. Ein besonderer bildkünstlerischer Schatz flankiert den in die Vierung vorgezogenen Chor: die Chorschranken mit den Stuckfiguren der 12 Apostel, Maria und Christus. Die fast lebensgroßen Vollreliefs mit zum Teil noch originaler Fassung werden in die Zeit um 1200/10 datiert und befinden sich im Moment in Restauration. Einige bedeutende Kunstwerke aus der Liebfrauenkirche, wie die Halberstädter Sitzmadonna schmücken heute den Dom von Halberstadt. Verblieben ist in der Kirche das künstlerisch hochwertige Kruzifix aus dem Anfang des zweiten Viertels des 13. Jahrhunderts, das heute hoch vor der Vierung an Ketten schwebt und einst zu einer Triumphkreuzgruppe, ähnlich der im Dom (um 1220), gehörte.
Allgemeiner Zustand des Campingplatzes
7.5Sauberkeit der Sanitäreinrichtungen
10Standplatz oder Unterkunft
10Preis-Leistungsverhältnis
10Einkaufsmöglichkeiten auf dem Platz
5Catering
5Freundlichkeit der Mitarbeiter
7.5WLAN / Internet Qualität
10Abdeckung Mobilfunknetz
10Ruhe-Score
7.51
Guido
Wir wollten ein Wochenende im Harz verbringen und fanden einen Platz der nur von Freitag bis Sonntag frei war. Dieser Platz war jedoch nicht buchbar, da der Mindesaufenthalt 3 Nächte ist. Auch nach Email- und telefonischer Rückfrage, wurde mir vom Eigentümer mitgeteilt, dass das Programm keine Buchung zulässt und der Platz halt für das Wochenende leer bleibt. Ich sollte das Nein akzeptieren oder den Platz kaufen und meine eigenen Regeln machen. Dies werde ich nicht tun und solange kein anderer den Platz kauft, ihn auch sicher vermeiden, also das Nein akzeptiere ich und weiß anderswo gibt es andere Serviceleistungen.
Sehr gut8
Thorsten
Wohnmobil
Paar
Sehr freundliche Betreiber. Schöne Stellplätze, meist umgeben von höheren Hecken und Bäumen. Sanitäranlagen sind sehr sauber und ordentlich. Ein kleiner Shop mit kleiner Auswahl ist vorhanden. In Altenau gibt es aber einen Nahkauf und 2 Metzgereien. Einzig die Straße oberhalb des Campingplatzes ist gelegentlich zu hören. Aber das störte uns nicht. Wir kommen gerne wieder, wenn alles grün ist und die Natur sich voll entfaltet hat.
Gut7
Peter
Wohnwagen
Paar
Wir waren über Ostern hier für 6 Tage. Uns gefällt der CP durch seine schönen von einander getrennten Plätze. Wer Vorreserviert kann durch sein Kennzeichen den Platz auch außerhalb der Rezeptionszeiten den Platz befahren. WLAN war bei uns gut zu empfangen,frei und nicht eingeschränkt. Für Kinder ist in dieser Jahreszeit sicherlich das Angebot eingeschränkt aber im Sommer mit einem tollen Spielplatz und Bademöglichkeiten im See gut. Wir waren ohne Kinder hier und konnten schön wandern und Rad fahren. Die Waschräume sind sehr sauber was für uns wichtig ist. Wir kommen sicherlich wieder.
Hervorragend10
Tanja
Toller Campingplatz. Schön gelegen am Wasser, tolle Abkühlung an heißen Tagen. Tagsüber manchmal ein paar Motorräder die man hört, nachts aber sehr ruhig. Sanitär ist ausreichend vorhanden und sauber. Betreiber sind sehr nett.
2
Anonym
Bei einem halb leeren CP verlangen die Besitzer einen Aufenthalt von mindestens 2 Nächten. Schränke offen ist wohl zu viel Aufwand.
Hervorragend10
Familie Plöger
Camping Okertalsperre war für 3 Wochen zum 1. Mal unser Urlaubsziel. Der Platz liegt direkt an der Talsperre und bietet einen herrlichen Ausblick. Die sanitären Anlagen sind modern eingerichtet und immer in sehr sauberem Zustand. Besonders hervorzuheben sind die sehr freundlichem Betreiber, die immer mit Rat und Tat zur Stelle waren, auch Zeit für einen kleinen Plausch hatten, und damit zu einer familiären Atmosphäre beigetragen haben. Wer einen ruhigen Urlaub in toller Umgebung und eigene Aktivitäten liebt ist hier bestens aufgehoben. Wir werden wieder kommen.
Hervorragend10
Anonym
Wir sind bereits 2x hier gewesen. Es ist uns immer wieder eine Freude her zu kommen! Die Menschen sind freundlich und hilfsbereit! Die Stellplätze sind groß genug, dass in der Regel das Auto mit auf dem Platz stehen kann. Sanitäranlagen immer TOP sauber und gepflegt. Wir kommen sicher gerne wieder!
Ansprechend6
Felix
Schade der Platz könnte besser Punkten wenn nicht alles so sparsam eingestellt wäre. Wenig Wasser beim Duschen, WLAN nur max 30 Minuten möglich, Nachtbeleuchtung kaum von Nutzen, Strompreis pro KW für 0.70 Euro reichlich überteuert und unverschämt.
Sanitär
3.7
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
3.7
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
1.1
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
0.5
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
1.6
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Sind Hunde auf Camping Okertalsperre erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Okertalsperre?
Die Preise für Camping Okertalsperre könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Okertalsperre Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Okertalsperre bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping Okertalsperre?
Verfügt Camping Okertalsperre über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping Okertalsperre genutzt werden?
Liegt der Camping Okertalsperre am See?
Hat Camping Okertalsperre einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Okertalsperre?
Wie viele Standplätze hat Camping Okertalsperre?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Okertalsperre entfernt?
Gibt es auf dem Camping Okertalsperre eine vollständige VE-Station?