Verfügbare Unterkünfte (Camping Municipal Les Garennes)
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Rue des Garennes 12
50590 Hauteville-sur-Mer
Normandie
Frankreich
Breitengrad 48° 58' 45" N (48.979308)
Längengrad 1° 33' 35" W (-1.559771)
Austern so weit das Auge reicht - Cancales Einnahmequelle liegt dem Ort zu Füßen. Bei Ebbe fahren die Züchter mit Traktoren zu den Bänken hinaus und bringen ihre Fracht an Land, wo die Köstlichkeiten in aller Frische mit einem Spritzer Zitrone geschlürft werden. Wer sich von Osten dem einstigen, in einer felsigen Bucht liegenden Korsarennest nähert, erblickt eine der fotogensten Ansichten der bretonischen Küste.
Mit einem holzvertäfelten Gewölbe und dem dreizonigen Wandaufbau aus Arkaden, Emporen und Hochfenstern ist die Abteikirche von Mont Saint-Michel auf der Felsspitze ein typisches Beispiel der romanisch-normannischen Architektur des 11. Jh. Die Terrasse vor ihrem Portal öffnet einen herrlichen Blick über die gesamte Bucht mit den silbrig in der Abendsonne glitzernden Prielen im nassen Sand, der unbewohnten Vogelinsel Tombelaine im Osten und dem Mont Dol im Westen.
Die größte Sehenswürdigkeit von Jersey Island ist das prähistorische Grab La Hougue Bie. Über dem Gräbergang, der in eine 3 x 9 m große Kammer mündet, wurde ein 14 m hoher Hügel aufgehäuft. Auf diesem stehen zwei ungewöhnliche Kapellen, ›Notre Dame de la Clartè‹ (12. Jh.) und ›Jerusalem Chapel‹ (1520), eine Nachbildung des Grabes Christi in Jerusalem.
Le Roc des Curiosités gliedert sich in vier Bereiche. Das Aquarium zeigt die große Vielfalt der heimischen wie auch der exotischen Unterwasserwelt. Hier kann man viele Fische aus tropischen Gewässern sehen. Daneben gibt es noch den Jardin des Papillons (Schmetterlingsgarten), den Palais Minéral, in dem sich alles um Steine und Mineralien dreht, und die Féerie des Coquillages. Letztere entführt den Besucher in die Welt der Muscheln, aus denen Kunstwerke wie z.B. eine Moschee mit Minaretten gefertigt wurden.
Saint-Lô, die normannische »Hauptstadt der Pferde«, ist die Heimat des von Napoleon gegründeten Haras National. Dabei handelt es sich um eines der renommiertesten französischen Gestüte mit hunderten von Vollbluthengsten. Es züchtet die sieben wichtigsten Pferderassen der Normandie wie den klobigen Percheron und den eleganten Selle français. Die gepflegten Stallungen östlich der Altstadt können in Führungen besichtigt werden. Dabei ist auch die Kutschensammlung zu sehen. Höhepunkt ist jeden August die Präsentation auf der »Normandy Horse Show«.
Die Iles de Chausey sind ein Archipel aus 52 Mini-Inseln. Bei klarer Sicht sind sie vom Garten des Dior-Museums aus zu sehen. Bei Flut verschwinden die meisten im Wasser. Grande Ile heißt die als Ausflugsziel beliebte Hauptinsel. Zu sehen sind ein paar Häuser, ein Leuchtturm, das Fort, Strände und ein Vogelschutzgebiet. Bei Ebbe sollen es sogar 365 Inselchen sein, deren Buckel und Felsnasen beim Vorbeifahren an die Schären der skandinavischen Länder erinnern. Einzig die kaum einen Quadratkilometer umfassende Grande Île beheimatet Insulaner, denen Ebbe und Flut den Lebensrhythmus vorgeben. Ein paar Stunden bleiben die meisten Besucher nur hier, gehen zwischen den Anlagen für Muschelzucht oder auf dem Uferrundweg spazieren, essen mit Blick auf das grandiose Gezeitenschauspiel (Tidenhub 13 m!) leckere Meeresfrüchte oder machen eine Inselführung in den Naturschutzzonen mit - bis das Meer seinen Rückzug beendet. Nach vier bis sieben Stunden kann das Boot den Landesteg wieder anlaufen, um Sie nach Granville zurückzubringen.
Die verschachtelte Altstadt Haute Ville drängt sich auf einem ins Meer ragenden Felsen. Hinein geht es über die Ziehbrücke der Grand Porte, Gassen führen hinauf zu den Festungsmauern. Ein Leuchtturm überragt an der Westspitze die Altstadt. Zu seinen Füßen zeigt das Aquarium Le Roc des Curiosités neben Fischen auch eine Muschelsammlung. Im Osten der Haute Ville trennt eine Landenge die hoch gelegene Altstadt von den Bädervierteln der Belle Époque unten am Strand. Ebenfalls unterhalb der Haute Ville breitet sich der Hafen aus. In der Villa Les Rhumbs kam Christian Dior (1905-57) zur Welt. Als Musée Christian Dior zeigt das in einem schönen Garten gelegen Palais Kreationen des Modeschöpfers.
Südlich von Coutances findet man die einzeln stehende Klosterruine der Benediktinerabtei lHambye aus dem 12. Jh. (von Coutances auf der D 7 bis Lengronne, dann nach Osten auf die D 13). Im ehemaligen Wohngebäude der Laienbrüder gibt es Wandteppiche, Mobiliar und Skulpturen zu sehen.
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Hat Camping Municipal Les Garennes Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Municipal Les Garennes bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Verfügt Camping Municipal Les Garennes über ein Zertifikat?
Camping Municipal Les Garennes ist aktuell mit keinem Zertifikat ausgezeichnet.
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