Verfügbare Unterkünfte (Camping Municipal Le Grand Mail)
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Durch Hecken parzellierter Wiesenstreifen entlang eines Fahrweges. Dahinter auf der einen Seite Wald auf der anderen eine Reihe hoher Bäume.
Le Grand Mail 6
76390 Aumale
Normandie
Frankreich
Breitengrad 49° 45' 57" N (49.766086)
Längengrad 1° 44' 38" E (1.744089)
Der einstige Bischofssitz Beauvais ist heute eine moderne Stadt mit vielen Geschäften. Die Hauptattraktion jedoch ist die Kathedrale St-Pierre (1225-1578). Sie sollte die größte der Christenheit werden. Trotz des teilweisen Einsturzes des Chors 1248 und Zusammenbruch des Turm 1573 ist die Kirche heute eine imposante Erscheinung inmitten der Altstadtgassen.
Bei Le Tréport liegt landeinwärts der Renaissancebau Château dEu. Hier empfing der Bürgerkönig Louis Philippe im 19. Jh. die englische Königin Victoria. Im dazugehörigen Schlosspark befinden sich Wasserspiele, Statuen und Rosenpflanzungen. Heute ist in einem Teil des Schlosses die Mairie untergebracht.
Ein Ausflug ins Pays de Bray, dem westlichen Umland von Beauvais, führt über die D1 durch eine Heckenlandschaft und Wiesen vorbei an grasenden Kühen in das Töpferdorf Savignies, wo man in der Auberge de la Poterie einen kulinarischen Halt einlegen sollte. Weiter geht es auf der D 1, ab Hanvoile über die 95 nach Gerberoy, einem romantischen Dörfchen auf einer Hügelkuppe, das insbesondere zur Rosenzeit mit seinen blumengeschmückten Fachwerkhäusern, den gepflasterten Gässchen, der alten Mühle und dem kleinen Bach einfach bezaubert. Weiter westlich geht das Pays de Bray in die Normandie über.
Das inmitten von Hügeln, Flüsschen, Weiden und Buchenwald gelegene Lyons-la-Forêt wirkt mit seinen normannischen Fachwerkhäusern wie eine Filmkulisse. Zentrum des schmucken Dorfes ist die alte Markthalle. Lebendig ist der Wochenmarkt am Donnerstagvormittag. An Sommerwochenenden platzen die Cafés um den Platz vor Besuchern aus allen Nähten.
Die Cathédrale St-Pierre (1225-1578) kündet schon mit ihrem äußeren Erscheinungsbild von einer wechselvollen Baugeschichte. Aus dem 10. Jh. Zeit stammt das frühromanische Langhaus, das im Verhältnis zum hoch aufragenden imposanten Chor aus dem 16. Jh. sehr klein und bescheiden wirkt. Nach den Plänen des 1225 amtierenden Bischofs von Beauvais, Milon de Nanteuil, sollte an dieser Stelle die größte und höchste Kirche der Christenheit entstehen. Seine ambitionierten Ziele ließen sich jedoch nur zum Teil verwirklichen, immerhin das Kirchengewölbe im südlichen Querhaus ist mit 48,50 m das höchste der Welt. Statische Probleme, die bis heute andauern, und Fehlberechnungen führten zweimal zum Einsturz des Bauwerks, politische Wirren verzögerten Baufortschritt und Wiederaufbau, eine Vollendung blieb schließlich aus. Dennoch zählt die Kathedrale von Beauvais heute zu den bedeutendsten gotischen Sakralbauten des Landes. Besonders sehenswert ist beim Nordportal die aus 90.000 Teilen zusammengesetzte astronomische Uhr (1865-68), die u.a. das Weltalter, die Sonnenwende, die Gezeiten und den Stand der Gestirne anzeigt.
Im alten Fischerviertel unterhalb der Pfarrkirche St-Jaques von Le Tréport liegt neben dem wehrhaften Rathaus (16. Jh.) das ehemalige Gefängnis. Der Bau beherbergt das Musée du Vieux Tréport, das Heimatkundemuseum der Stadt. Es stellt Kostüme, Reusen sowie ein Badezelt aus der Belle Époque aus. Damals gingen Damen nur hinter blickfestem Tuch ins Wasser.
Das von 1855-1867 unter Kaiser Napoleon III. gebaute Museum bezaubert von außen und innen: Einerseits durch die Eleganz und Harmonie von Architektur und Garten, andererseits durch die Sammlung, die von archäologischen und mittelalterlichen Exponaten bis zu Gemälden und Skulpturen aus dem 14. bis zum 20. Jh. reicht. Das Museum ist wegen Renovierungsarbeiten vorerst nur teilweise zugänglich.
Das Zirkusgebäude wurde von Emile Ricquier entworfen und von dem Autor Jules Verne, der von der Welt der Artisten fasziniert war, 1889 eingeweiht. Ursprünglich diente der polygonale Jugendstilbau tatsächlich als Zirkusmanege, heute finden hier Veranstaltungen aller Art (Theater, Konzerte, Ausstellungen) statt.
Sehr gut8
Ulla
Ca 5km von der Autobahn entfernt. Oberhalb vom Dorf, Anstieg etwas steil, aber machbar. Ankommen, Platz aussuchen — fertig!!! Wenn der Platzbetreiber nicht da ist, kann man am nächsten Tag bezahlen. Wohnwagen, 2 Personen incl Strom 20€ Sanitäranlagen könnten etwas gepflegter sein, ansonsten ganz ok.
Hervorragend10
Christian
Perfekter Durchgangsplatz, nahe der Autobahn aber absolut ruhig, oberhalb des Dorfes , spät ankommen kein Problem, drauffahren, anstecken am nächsten Morgen bezahlen , Familie mit 5 Personen 22 Euro mit Strom und Dusche, keine Duschmarken mehr erforderlich, unten im Ort super Pizza bei La Mama , echt perfekt nach langer Fahrt , sehr schöne ruhige Nacht verbracht mit vielen Sternschnuppen 👍👌
Gut7
DONG504
netter Platz zum Übernachten - Umgebung nicht so aufregend - moderne Sanitärgebäude mit Klopapier und Klobrillen - schöne Duschen, leider nur mit Duschmarken - unkompliziert, man kann auch abends spät ankommen, sich einen Platz aussuchen und morgens bezahlen
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Municipal Le Grand Mail?
Die Preise für Camping Municipal Le Grand Mail könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Municipal Le Grand Mail Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Municipal Le Grand Mail bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping Municipal Le Grand Mail?
Nein, es gibt kein WLAN.
Verfügt Camping Municipal Le Grand Mail über ein Zertifikat?
Hat Camping Municipal Le Grand Mail einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Municipal Le Grand Mail?
Wie viele Standplätze hat Camping Municipal Le Grand Mail?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Municipal Le Grand Mail entfernt?
Gibt es auf dem Camping Municipal Le Grand Mail eine vollständige VE-Station?