Verfügbare Unterkünfte (Camping Municipal La Calangue)
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Gelände mit dichtem Baumbestand an einem kleinen See. Zum 250 m langen und bis zu 25 m breiten Sandstrand über die Zufahrtsstraße.
Route de la Calanque 2875
89170 Saint-Fargeau
Bourgogne-Franche-Comté
Frankreich
Breitengrad 47° 36' 33" N (47.60941)
Längengrad 3° 7' 10" E (3.11961)
Gien bietet eine der typischen Stadtansichten der Loire: niedrige Häuser mit hohen Ziegelschornsteinen hinter der grünen Girlande einer Platanenallee, überragt von Kirche und Schloss. Im recht bescheidenen Ziegelbau des Schlosses widmet sich das Musée International de la Chasse allen Aspekten rund um die Jagd. Zu sehen sind alte Waffen, Trophäen, Jagdhörner und Gemälde, welche die Geschichte und verschiedene Varianten des einst königlichen Sports illustrieren. Berühmt ist Gien auch als Stadt der Fayencen: Mit einer Auswahl solcher historischer kunsthandwerklicher Keramiken veranschaulicht das Musée de la Faïencerie, welches im Felsenkeller der alten Fayencefabrik eingerichtet ist, rund 200 Jahre Fayencekunst sowie den Wandel von Form, Dekor und Technik.
Im nüchternen Ziegelbau des Schlosses ist das Jagdmuseum (Musée International de la Chasse) untergebracht. Antike Waffen, 500 Trophäen, Jagdhörner und Gemälde der Barockmaler Francois Desportes und Jean-Baptiste Oudry veranschaulichen die Geschichte und Techniken des einst königlich genannten Sports.
Ein Ausflug führt wenige Kilometer südöstlich von Gien nach Briare. Beim Bau der 1897 eingeweihten Kanalbrücke mit ihren gusseisernen Laternen und steinernen Obelisken war das Ingenieurbüro von Gustave Eiffel beteiligt. Am Port de Plaisance von Briare bieten Vergnügungsboote Fahrten auf den Kanälen an.
Im Osten der Stadt ist die bedeutendste Steingutmanufaktur Frankreichs ansässig. Im Felsenkeller der alten Fayencefabrik, wo früher die Keramikmasse lagerte, sind die Exponate des Musée de la Faïencerie zu sehen. Doch es lockt mehr als nur das Fayence-Museum: Im Laden der Fabrik gibt es das Steingut günstig zu kaufen.
An der N 6 zwischen Avallon und Auxerre lohnen die Tropfsteinhöhlen von Arcy-sur-Cure einen Besuch. Etwa 900 m der ca. 2,5 km langen Folge von Tropfsteingalerien und unterirdischen Gewässern sind zugänglich. In den z.T. recht weiten Sälen fanden schon Neandertaler Unterschlupf und hinterließen Werkzeuge und Waffen. Die Höhle besitzt auch Spuren prähistorischer Felszeichnungen, die zweitältesten der Welt.
Ste-Madeleine ist keine Kirche wie jede andere. Auch als aufgeklärter Besucher spürt man den Zauber der berühmten Wallfahrts-Basilika. Wer das Auto vor der Altstadt stehen lässt, hat noch eine schöne, steile Straße vor sich, die direkt zum Portal der abends hübsch angestrahlten Kirche führt. Im Jahr 1146 stand der hl. Bernard von Clairvaux auf den Stufen des riesigen Gotteshauses und rief das Abendland zum Zweiten Kreuzzug auf. Ein halbes Jahrhundert später tat es ihm Richard Löwenherz nach, 1248 und 1270 König Ludwig der Heilige. Das Giebelfeld über dem Hauptportal dieser riesigen romanischen Kirche und die Säulenkapitelle im Langhaus sind originelle Beispiele für die Steinmetzkunst im 12. Jh. Es wimmelt von grotesken Symbolgestalten: Drachen, Dämonen, Greifvögel, Zentauren und nackten Weibspersonen. Ste-Madeleine gilt daher als Höhepunkt romanischer Bauplastik, auch wenn das heutige Bild Ergebnis einer Restaurierung im 19. Jh. Durch den Baumeister Viollet-le-Duc ist. Die Originalskulpturen sind in einer Art Museum auf der Galerie sicher verwahrt.
Das Städtchen Sancerre thront auf einem Hügel in den Weinbergen und ist schon von Weitem zu sehen. Einer der renommiertesten Weißweine der Loire-Region trägt seinen Namen. Mit seinen Straßencafés, Restaurants und kleinen Läden zieht der Weinort Sancerre viele Touristen an. Auf der Nouvelle Place kann man die verlockenden Auslagen der Weinhändler studieren und dann bei einem Glas Sancerre gemütlich das Treiben auf dem Platz beobachten. Von der Aussichtsterrasse Esplanade Porte César öffnet sich der Blick weit über das Loiretal. Rund umd Sancerre scharen sich Dörfer wie Chavignol – von hier stammt der Ziegenkäse Crottin du Chavignol – und Saint-Satur mit stattlichen Winzerhöfen.
Nördlich von Clamecy wird das Tal der Yonne mit jedem Flusskilometer wilder. Dörfer wie Mailly-le-Château und Châtel-Censoir, Schlösser wie das Château de Faulin beherrschen die Anhöhen. Beim Weiler Le Saussois ragen die bleichen Kalkfelsen 50 m über dem Wasser empor. An den Felsnadeln üben sich Kletterer.
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Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Municipal La Calangue?
Die Preise für Camping Municipal La Calangue könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Municipal La Calangue Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Ja, Camping Municipal La Calangue bietet neben regulären Sanitärkabinen auch Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Menschen.
Gibt es Internet auf Camping Municipal La Calangue?
Nein, es gibt kein WLAN.
Verfügt Camping Municipal La Calangue über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping Municipal La Calangue genutzt werden?
Liegt der Camping Municipal La Calangue am See?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Municipal La Calangue?
Wie viele Standplätze hat Camping Municipal La Calangue?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Municipal La Calangue zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Municipal La Calangue entfernt?
Gibt es auf dem Camping Municipal La Calangue eine vollständige VE-Station?