Camping Municipal du Marais
Campingplatz Übersicht
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Campingplatz Einführung
Über den Campingplatz
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Platzinfos
Unterkünfte
- Standplätze für Urlauber: 104
- Parzellierte Standplätze: 78
Aufenthalt
- Sprachen an der Rezeption: Englisch
Abmessungen
- Campingplatz Gesamtfläche: 2 ha
Umgebung
- Nächstgelegene Ortsmitte: Agon-Coutainville (in 250 m)
- Öffentliche Haltestelle: (in 500 m)
ADAC Suchnummer: NO_60835
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Gelände
Wiesengelände mit wenig Bewuchs, Standplätze durch Hecken abgeteilt. Zwischen der Straße und dem Sportplatz gelegen. Am Ortsrand.
Angebot & Ausstattung
Baden & Wellness
- Freibad (in 12 km)
- Hallenbad (in 12 km)
- Badegelegenheit am Meer (in 500 m)
Kinder
- Babywickelraum
- Kinderspielplatz
Essen, Trinken, Einkaufen
- Gaststätte oder Restaurant (in 800 m)
- Imbiss (in 800 m)
- Lebensmittelgeschäft (in 500 m)
- Supermarkt (in 1 km)
Sanitär
- Duschen: 9
- Geschirrspülbecken: 2
- Toiletten: 17
Standplatz
- Steckdosen: 5 - 10 Ampere
Standort
Adresse
Boulevard Lebel Jehenne
50230 Agon-Coutainville
Normandie
Frankreich
Koordinaten
Breitengrad 49° 3' 6" N (49.05185)
Längengrad 1° 35' 29" W (-1.59147)
Highlights und Sehenswürdigkeiten
Cancale
Cancale
Austern so weit das Auge reicht - Cancales Einnahmequelle liegt dem Ort zu Füßen. Bei Ebbe fahren die Züchter mit Traktoren zu den Bänken hinaus und bringen ihre Fracht an Land, wo die Köstlichkeiten in aller Frische mit einem Spritzer Zitrone geschlürft werden. Wer sich von Osten dem einstigen, in einer felsigen Bucht liegenden Korsarennest nähert, erblickt eine der fotogensten Ansichten der bretonischen Küste.
St. Helier
Jersey (Insel)
Ob englisch oder französisch angehaucht, ob Paradies für Touristen oder Banker, die größte und südlichste Kanalinsel hat von allem etwas. Auf fast 120 qkm finden sich großzügige Strände, schroffe Klippen und eine Menge, worauf geschichts- und erholungshungrige Besucher Wert legen. Hauptort ist St. Helier mit rund 35.000 Einwohnern, einem ausgedehnten Hafen und Museen in der ansehnlichen Innenstadt. Der Norden ist für Buchtenfans da, mit der Rozel Bay, der Bonne Nuit Bay, der Greve de Lecq und dem dramatischen Devils Hole. Strandläufer kommen an der lang gezogenen St. Ouens Bay im Westen auf ihre Kosten, die hier und da von alten Wachtürmen gesäumt wird und von den Resten von Grosnez Castle. Der Süden hat die anmutige St. Aubins Bay zu bieten.
Barneville-Carteret
Barneville-Carteret
Seit Mitte des 19. Jh. zieht es Sommerfrischler zu den grandiosen Dünenstränden von Barneville-Carteret. Das alte Dorf Barneville liegt etwas weiter im Land, während Barneville-Plage sich am Sandstrand ausbreitet. Im Ortsteil Carteret auf den Hügeln am gleichnamigen Kap reihen sich Villen der Belle Époque aneinander. Vom Fuß des Leuchtturms auf der Landspitze sind bei klarer Sicht die britischen Kanalinseln Jersey und Guernsey zu erkennen. Tief unterhalb entdeckt man die Ruine der Kirche von Carteret aus dem 12. Jh. mit ihren reich geschmückten Säulenkapitellen.
Avranches
Musée des Manuscripts du Mont-Saint-Michel
Die mehr als 200 kostbaren mittelalterlichen Manuskripte vom Mont St-Michel werden in Avranches unter den Gewölben des Hôtel de Ville gehütet und können mittels einer bereit gestellten Lupe betrachtet werden. 1789 wurden sie aus der Bibliothek des Mont-Saint-Michel gestohlen. Neben diesen Meisterwerken mittelalterlicher Buchmalerei werden hier noch viele andere alte Bücher aufbewahrt.
Coutances
Coutances
Das Zentrum von Coutances gruppiert sich auf einer Anhöhe, auf deren Gipfel die imposante Kathedrale Notre-Dame steht. Sie ist ein im Kern romanischer Bau, wurde aber Mitte des 13. Jh. gotisch erneuert. Äußeres und Innenraum sind von schlanker Eleganz und Vielgestaltigkeit der Formen, deren Schärfe erinnert an englisch-normannische Baukunst. Besonders schön sind die Fenster, der Chorumgang sowie der Blick hinauf in den Laternenturm der Vierung. Aus spätgotischer Zeit stammen die Kirche St-Nicolas mit einem Chor von 1620 sowie die Kirche St-Pierre, die im Stil der Renaissance vollendet wurde. Der Botanische Garten Jardin des Plantes von 1850 lädt zum Spazierengehen ein. Von hier reicht der Blick über das Bulsard-Tal bis zu den drei Bögen eines gotischen Aquädukts. Das Musée Quesnel-Morinière im Park zeigt Gemälde und Keramik. Jedes Jahr um Christi Himmelfahrt findet in Coutances das renommierte Festival Jazz sous les pommiers statt.
Coutances
Kathedrale Notre-Dame
Am höchsten Punkt des charmanten Provinzstädtchens Coutance erhebt sich die Kathedrale Notre-Dame gen Himmel. Ihre doppelten Strebepfeiler und der mächtige Laternenturm gelten als Musterbeispiel für den normannisch-gotischen Architekturstil, wie er sich zwischen dem 11. und 13. Jh. in der Normandie aus der Romanik entwickelte: nach oben strebend, klar proportioniert und vergleichsweise schmucklos. Hinter dem gotischen Westwerk verbirgt sich jedoch ein im Kern romanisches Gotteshaus, das erst nach dem Stadtbrand von 1218 im Stil der Gotik umgebaut wurde. Besonders schön sind die Fenster, der Chorumgang sowie der Blick hinauf in die Kuppel des imposanten Vierungsturms. Er ist ein schwindelerregendes Erlebnis, gleichgültig, ob man hinaufsteigt oder nur von unten in die lichtdurchflutete Vierung blickt.
Saint-Lô
Saint-Lô
Nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges blieben nur die mittelalterlichen Festungsmauern und die spätgotische Kirche Notre-Dame erhalten, die Bedeutung Saint-Lôs als Hauptstadt des Pferdes jedoch blieb. 1806 hatte Kaiser Napoleon das achteckige Staatsgestüt Haras national de Saint-Lô gegründet, das die sieben wichtigsten Pferderassen der Normandie züchtet.
Avranches
Avranches
Auffälligster Bau von Avranches ist die neogotische Église Notre-Dame-des-Champs aus dem 19. Jh. Zur selben Zeit entstand auch die Basilika St-Gervais. Sie bewahrt die Schädelreliquie des Bischofs Aubert. Anfang des 8. Jh. veranlasste Aubert den Bau der ersten Kapelle auf dem Mont-Saint-Michel, später wurde er heiliggesprochen. Die Burg an der Place dEstouteville birgt das Museum Scriptorial mit mehr als 200 Manuskripten vom Mont-Saint-Michel. Ein schöner Blick auf ihn eröffnet sich vom Jardin des Plantes und vom Square Thomas Becket, einer Gartenterrasse hinter dem Bischofspalast.
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Häufig gestellte Fragen zum Campinglatz Camping Municipal du Marais
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Municipal du Marais?
Die Preise für Camping Municipal du Marais könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Municipal du Marais Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Municipal du Marais bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping Municipal du Marais?
Nein, es gibt kein WLAN.
Verfügt Camping Municipal du Marais über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping Municipal du Marais genutzt werden?
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Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Municipal du Marais?
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Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Municipal du Marais entfernt?
Gibt es auf dem Camping Municipal du Marais eine vollständige VE-Station?






