Verfügbare Unterkünfte (Camping Municipal du Colombier)
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Wiesengelände mit wenig weiterem Bewuchs. Am Ortsrand.
Rue Loucheur 453
76550 Offranville
Normandie
Frankreich
Breitengrad 49° 52' 20" N (49.87231)
Längengrad 1° 2' 33" E (1.042771)
Fachwerkgassen verleihen dem alten Rouen ein heimeliges Aussehen. Die Place de la Pucelle in der Altstadt glänzt nicht nur mit Fachwerkfassaden, sondern auch mit römischen Funden im Foyer eines neuen Hauses , dem generalüberholten Patrizierhaus Hôtel de Bourgtheroulde aus dem 16. Jh. sowie stilvollen Restaurants und Cafés.
Die im 12. Jh. begonnene Kathedrale Notre Dame – von Claude Monet vielfach gemalt – erhielt erst 1884 den gusseisernen Helm auf dem 151 m hohen Vierungsturm. Notre Dame ist 137 m lang und 24 m breit. Ältester Teil der Westfassade ist der frühgotische St-Romain-Turm links. In der Mitte öffnen sich drei Portale, darüber ein Bogenfeld mit einer Heerschar von Figuren und die spätgotische Fensterrose. Rechts erhebt sich die Tour de Beurre im Flamboyant-Stil des späten 15. Jh. Das Langhaus und der 1247 vollendete Chor besitzen schöne Glasfenster. Im Chorumgang befinden sich die Grabmäler normannischer Herzöge, darunter das von Richard Löwenherz.
Eine Konstruktion aus Glas, Beton und Stahl ist die 1979 von Louis Arretche erbaute Kirche Sainte-Jeanne-dArd, deren äußere Form an ein umgedrehtes Boot erinnert. Licht und Leichtigkeit vermitteln die Renaissancefenster mit Glasmalereien. Sie stammen aus der im Zweiten Weltkrieg zerstörten Kirche St-Vincent.
Das Museum der Schönen Künste präsentiert Kunst ab dem 15. Jh., darunter Gemälde von Caravaggio, Veronese, Velázquez, Rubens, Delacroix, Fragonard und Géricault. Auch Degas, Monet, Pissarro, Sisley und Renoir sind vertreten. Aus dem 20. Jh. sieht man Werke u.a. von Duchamp, Dufy.
Die barocken Reederpaläste aus gelbem Ziegelstein künden vom einstigen Reichtum der Stadt Dieppe, die als Handelshafen für Elfenbein zur Blüte kam, jedoch auch als Piratennest berüchtigt war. Nachdem eine englische Flotte Dieppe 1694 zerstört hatte, wurde es im Barockstil wieder aufgebaut. Im 19. Jh. wandelte es sich zum vornehmen Seebad, dem ersten seiner Art in Frankreich. Am Strand und im Casino vergnügten sich gekrönte Häupter und Berühmtheiten wie Oscar Wilde und Alexandre Dumas. Die Altstadt schart sich um die Kirche St-Jacques aus dem 12.-16. Jh. Im Inneren erzählt ein Fries, die ›Mur des Sauvages‹, von den Abenteuern der Seeleute. Mehr über Meer und Schifffahrt erfährt man im Museum und Aquarium Estran Cité de la Mer mit Exponaten zu Schiffsbau und Fangmethoden sowie mit Aquarien. Im Château de Dieppe aus dem 15. Jh. auf einem Hügel über der Stadt ist heute das Stadtmuseum eingerichtet. Es präsentiert eine Gemäldesammlung mit Werken von Courbet, Renoir, Boudin und Pissarro, Sisely und besitzt eine der schönsten Elfenbein-Kollektionen Europas. Alle zwei Jahre findet am Strand von Dieppe das Festival international du cerf-volant statt, das größte Drachenfestival der Welt.
Rouen ist die Hauptstadt der Normandie, einer Region im Norden Frankreichs. Die Stadt liegt etwa 110 km von Paris entfernt am Unterlauf der Seine. Die Region um Rouen ist seit der Jungsteinzeit besiedelt, was zahlreiche archäologische Funde belegen. Eine der wichtigsten Entdeckungen ist der Einbaum von Rouen. Dieses frühgeschichtliche Boot aus einem Eichenstamm wurde in den 1990er Jahren gefunden und kann heute im Musée des Antiquités de Rouen besichtigt werden. Rouen und seine Sehenswürdigkeiten Daneben ist Rouen reich an Sehenswürdigkeiten von Bedeutung. So trifft man in der Stadt überall auf die französische Nationalheldin Jeanne d’Arc, die hier 1431 hingerichtet wurde. An ihr Schicksal erinnert unter anderem der Turm Jeanne d’Arc, dem ehemaligen Donjon. Im Historial Jeanne d’Arc kann man das Leben der Jungfrau von Orléans anhand von Videoinstallationen nacherleben. Berühmt ist Rouen auch für die Kathedrale aus dem 12. Jahrhundert, die den Maler Claude Monet zu einem Bilderzyklus inspirierte. Eine weitere beliebte Sehenswürdigkeit von Rouen ist die astronomische Uhr aus dem 14. Jahrhundert. Sie befindet sich am Uhrenturm Gros-Horloge. Ihr Uhrwerk ist das wohl älteste in Frankreich. Museen in Rouen Eines der wichtigsten Museen in Rouen ist das Musée des Beaux-Arts, das Gemälde des 15. bis 20. Jahrhunderts ausstellt, darunter Werke von Monet, Velásquez und Caravaggio. Im Geburtshaus des Schriftstellers Gustave Flaubert befindet sich das Museum Flaubert und der Geschichte der Medizin, das neben Gebrauchsgegenständen auch medizinische Werkzeuge und Apparate aus der Zeit Flauberts zeigt.
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