Verfügbare Unterkünfte (Camping Municipal Au Bord du Loir)
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Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Wiesengelände mit einigen Büschen und Bäumen. Standplätze teils durch Hecken begrenzt. Gegen die Straße eine Hecke. Am Fluss Loir gelegen.
Route du Mans
72800 Le Lude
Pays de la Loire
Frankreich
Breitengrad 47° 39' 3" N (47.65094)
Längengrad 0° 9' 43" E (0.16221)
Trôo ist z.T. in den weichen Tuffstein hineingebaut. Fast unter jedem Haus wurden unterirdische Keller, Galerien und Wohnräume aus dem hellen Stein gemeißelt. Schlendern Sie durch die labyrinthischen Gassen - vielleicht gelingt es Ihnen ja, einen Blick in eine der Höhlenwohnungen zu werfen. Beeindruckend sind die byzantinisch wirkenden Wandfresken (12. Jh.) in der Kirche Saint-Jacques-des-Guérets 200 m flussabwärts auf dem linken Loir-Ufer, ebenso die Stalagtiten und Versteinerungen in der feuchten Grotte pétrifiante, einer der vielen unterirdischen Hohlräume an der Hauptstraße.
Die Tour Charlemagne (11. Jh.) und die Tour de lHorloge sind die einzigen Überreste der mittelalterlichen Kirche, die in der Revolutionszeit zerstört wurde. Die heutige Basilika entstand 1887–1925 im neobyzantinischen Stil nach Plänen des Baumeisters Victor Laloux. Die Krypta birgt die Gebeine des hl. Martin, die bereits kurz nach seinem Tod 397 an dieser Stelle bestattet worden waren und Tours zu einem Pilgerziel machten. Nach der Zerstörung der Kirche verschollen, wurden sie 1860 wiederentdeckt.
Das Handwerksmuseum mit seiner kuriosen Sammlung logiert im Kloster Saint-Julien (16. Jh.). Zu sehen sind Gesellen- und Meisterstücke, darunter feingezimmerte Miniaturdachstühle, gedrechselte Turmbauten aus Holz, der Sekretär der Schriftstellerin George Sand (1804–76) aus Marzipan, eine Napoleonbüste aus Flechtwerk und die für Giuseppe Garibaldi gefertigten Schuhe, die mit bunten auf Frauenhaar aufgefädelten Perlen bestickt sind.
La Flèche ist eine freundliche Kleinstadt mit vielen Läden, Restaurants und Cafés. Sie liegt nicht an der Loire, sondern am Loir, einem der vielen Seitenflüsse des Stroms. Das Theater logiert im früheren Kornmarkt, der Halle au Blé aus dem Jahre 1840. Weitere Sehenswürdigkeiten sind der Zoo von Tertre Rouge und das Jesuitenkloster Prytanée national militaire, das seit 1808 Militärakademie ist. Auf der Suche nach ihren Wurzeln kommen viele Kanadier in das Städtchen, denn im Hafen von La Flèche legten die Schiffe ab, die ihre Vorfahren in die Neue Welt brachten, wo sich einige von ihnen im heutigen Montreal niederließen.
Zwischen Le Mans und Tours im Tal des Loir finden wir eines der schönsten Beispiele früher Renaissance-Architektur: Le Lude. Die mittelalterliche Festung der Grafen von Anjou verwandelte sich im Lauf der Jahrhunderte in ein Lustschloss. Medaillons und Pilaster zieren nun die mächtigen runden Wehrtürme. Seit gut 100 Jahren bewohnt die Familie de Nicolaÿ das Schloss und kultiviert die intime Atmosphäre gelebter Familientradition: Im Kamin des Salons brennt ein Feuer und an dem großen Tisch im Speisesaal versammelt sich die Familie täglich zu den Mahlzeiten. An zwei Wochenenden im Sommer musizieren Akteure in historischen Kostümen. Dazu kann man Spezialitäten aus der Schlossküche kosten. Ein herrlicher Park mit alten Rotbuchen umgibt das Anwesen. Das Schloss ist nur im Rahmen von Führungen zugänglich.
Eine über 100 Jahre alte Libanonzeder empfängt Besucher im Hof des Erzbischöflichen Palais aus dem 17./18. Jh., dem Sitz des Kunstmuseums. Zu den Kostbarkeiten der Sammlung gehören Skulpturen der zerstörten Abtei von Marmoutiers bei Tours, aber auch flämische, niederländische (Rubens, Rembrandt) und italienische Gemälde (Mantegna, Veneziano, Vivarini) sowie franzöische Werke von Künstlern wie Jean-Marc Nattier, Boucher, Ingres, Delacroix, Degas und Monet.
Die Kathedrale ist dem ersten Bischof von Tours geweiht. 1236 wurde der gotische Bau begonnen, mehr als 300 Jahre später war er vollendet. Das Gewölbe des Chors ruht auf schlanken, hohen Pfeilern mit Eichenblattkapitellen. Kostbare Fenster mit Glasmalereien und große Fensterrosetten tauchen ihn in farbiges Licht. Im nördlichen Querschiff befindet sich das Marmorgrabmal zweier Söhne von König Karl VIII. (1470–98) und Königin Anne de Bretagne. Die kleinen Figuren sind wie im Schlaf dargestellt und von Engeln flankiert. Schöpfer des Grabmals von 1505 war der Renaissancebildhauer Michel Colombe aus Tours.
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Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Municipal Au Bord du Loir?
Die Preise für Camping Municipal Au Bord du Loir könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Municipal Au Bord du Loir Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Ja, Camping Municipal Au Bord du Loir bietet neben regulären Sanitärkabinen auch Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Menschen.
Gibt es Internet auf Camping Municipal Au Bord du Loir?
Ja, es gibt WLAN im Bereich der Rezeption bzw. des Restaurants.
Verfügt Camping Municipal Au Bord du Loir über ein Zertifikat?
Hat Camping Municipal Au Bord du Loir einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Municipal Au Bord du Loir?
Wie viele Standplätze hat Camping Municipal Au Bord du Loir?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Municipal Au Bord du Loir zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Municipal Au Bord du Loir entfernt?
Gibt es auf dem Camping Municipal Au Bord du Loir eine vollständige VE-Station?