Camping Moulin de Liort
Campingplatz Übersicht
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Campingplatz Einführung
Über den Campingplatz
Ausstattungsmerkmale
Hunde erlaubt
Brötchenservice
Internet
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Platzinfos
Atmosphäre
- Ruhig auf dem Campingplatz
Unterkünfte
- Standplätze für Urlauber: 18
- Parzellierte Standplätze: 18
- Autofreie Standplätze
Aufenthalt
- Sprachen an der Rezeption: Niederländisch, Englisch, Französisch, Deutsch
Abmessungen
- Parzellengröße: 100 - 200 m²
Umgebung
- Nächstgelegene Stadt: Tayrac
- Nächstgelegene Ortsmitte: La Salvetat-Peyralès
ADAC Suchnummer: Pin_235008
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Angebot & Ausstattung
Baden & Wellness
- Freibad (in 11 km)
- Hallenbad (in 11 km)
Kinder
- Kinderspielplatz
Hunde
- Keine Hunde zu bestimmten Zeiten
Essen, Trinken, Einkaufen
- Brötchenservice
- Imbiss
- Supermarkt (in 2 km)
Sanitär
- Waschmaschinen
Standplatz
- Steckdosen: 10 Ampere
Internet
- WLAN im Bereich der Rezeption bzw. des Restaurants
Standort
Adresse
Route de La Salvetat 1742
12440 La Salvetat-Peyralès
Occitanie
Frankreich
Koordinaten
Breitengrad 44° 12' 48" N (44.213398)
Längengrad 2° 13' 24" E (2.223458)
Highlights und Sehenswürdigkeiten
Najac
Najac
Najac im Südwesten Frankreichs wurde wie übrigens auch Sauveterre-de-Rouergue, Montauban und Villefranche-de-Rouergue im Mittelalter als Bastide gegründet. Diese Orte sind Zeugnisse für einen Urbanisierungsschub, der den Südwesten im Hochmittelalter neu ordnete. Nach den Katharerkriegen des 12./13. Jh. war die Region über weite Teile entvölkert. Um Untertanen anzulocken, wurden ca. 500 neue Orte gegründet - die Bastiden. Das Muster war einfach: schachbrettartiger Grundriss, zentraler Platz, Arkaden, Mauern, wobei bei der Ausführung variiert wurde. In Najac z.B. tragen Holzbalken die Arkaden, in Montauban sind es rote Ziegel.
Cordes-sur-Ciel
Cordes-sur-Ciel
Die ehemalige Festungsstadt der Katharer hoch über dem Tal der Cérou war im 14. Jh. ein Zentrum der Tuch- und Lederherstellung. Damals entstanden die zahlreichen gotischen Häuser der Oberstadt, die dem Ort den Titel ›Stadt der 100 Spitzbogen‹ einbrachten. Am Place St-Michel protzt die dreistöckige Maison du Grand Veneur (Haus des Oberjägers) mit Jagdszenen an der Fassade. Auf der anderen Seite des Platzes rühmt sich die Kirche St-Michel (13. Jh.) einer Orgel, die schon Notre-Dame in Paris beschallt hat. Neben dem Place de la Bride (Aussicht ins Cérou-Tal!) stehen eine mittelalterliche Markthalle mit 24 Pfeilern und ein über 100 m tiefer Brunnen.
Albi
Cathédrale Ste-Cécile
Das größte Ziegelsteingebäude der Welt, die Cathédrale Ste-Cécile, entstand im 14./15. Jh. in rund 200 Jahre langer Bauzeit. Die festungsähnliche Kirche sollte nach dem Ende der Albigenserkriege die Macht der katholischen Kirche demonstrieren. Ihr Chor nimmt fast die Hälfte des knapp 100 m langen Langhauses ein, das ein fantastisch geschnitzter Lettner abschließt. Weitere Kostbarkeiten sind das mit italienischen Fresken ausgemalte Deckengewölbe und eine ausdrucksstarke Darstellung des ›Jüngsten Gerichts‹ unterhalb der Orgel.
Albi
Musée Henri de Toulouse-Lautrec
Nahe der Kathedrale überragt der Bischofspalast Palais de la Berbie den Tarn. Er beherbergt das Musée Toulouse-Lautrec mit einer der größten Sammlungen von Werken des 1864 in Albi geborenen postimpressionischten Künstlers. Berühmt wurde dieser mit Plakaten und Szenen aus dem Pariser Nachtleben.
Albi
Albi
Rötlich schimmernde Backsteinbauten, darunter die atemberaubend hoch aufragende Cathédrale Ste-Cécile, prägen die Stadt an der Tarn. Die im 14./15. Jh. errichtete Kathedrale sollte die Macht der katholischen Kirche demonstrieren und wirkt entsprechend wie eine Festung. Ihr Chor nimmt fast die Hälfte des Langhauses ein, das ein fantastisch geschnitzter Lettner abschließt. Weitere Kostbarkeiten sind das mit italienischen Renaissancefresken ausgemalte Deckengewölbe und das ›Jüngste Gericht‹ unterhalb der Orgel. Nahe der Kathedrale überragt der Bischofspalast Palais de la Berbie den Tarn. Er beherbergt heute das Musée Toulouse-Lautrec mit einer der größten Sammlungen von Werken des 1864 in Albi geborenen Künstlers. Den besten Blick auf die Altstadt bietet der 150 m lange Pont Vieux aus dem 11. Jh. Die restaurierten Mühlen auf der gegenüberliegenden Seite der Brücke sind ebenfalls aus Backstein.
Camper-Bewertungen
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Häufig gestellte Fragen zum Campinglatz Camping Moulin de Liort
Sind Hunde auf Camping Moulin de Liort erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt, jedoch zu bestimmten Zeiten verboten
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Moulin de Liort?
Die Preise für Camping Moulin de Liort könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Moulin de Liort Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Moulin de Liort bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping Moulin de Liort?
Verfügt Camping Moulin de Liort über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping Moulin de Liort genutzt werden?
Hat Camping Moulin de Liort einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Moulin de Liort?
Wie viele Standplätze hat Camping Moulin de Liort?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Moulin de Liort entfernt?
Gibt es auf dem Camping Moulin de Liort eine vollständige VE-Station?









