Verfügbare Unterkünfte (Camping Mas de Rey Nature)
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Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Chemin du Pré de Mière 166
30700 Arpaillargues
Occitanie
Frankreich
Breitengrad 43° 59' 58" N (43.999577)
Längengrad 4° 23' 7" E (4.385511)
Das Musée de lArles antique westlich des Zentrums bietet einen Überblick über die Geschichte der Besiedelung von Arles und seiner Umgebung von der Urgeschichte bis zum Ende der Römerzeit. Die Dauerausstellung informiert u.a. über Handwerk und Landwirtschaft, das Leben zur Römerzeit und Begräbnisrituale. Die Sammlung spätrömischer Sarkophage wird in Anzahl und Qualität nur von der in den Vatikanischen Museen in Rom übertroffen.
Das berühmte Amphitheater von Arles, Les Arènes, ist rund zwei Jahrtausende alt und bot ursprünglich über 20.000 Zuschauerplätze. Auch heute noch ist es Schauplatz vielfältiger Veranstaltungen. Diese finden vorrangig in den Sommermonaten statt und unterhalten Einheimische wie Gäste gleichermaßen. Das Amphitheater von Arles: Zeitreise in die Vergangenheit Das Amphitheater von Arles gehört zu den beeindruckendsten römischen Bauwerken Südfrankreichs und ist Teil des UNESCO-Weltkulturerbes. Es entstand nach dem Vorbild des kurz zuvor in Rom fertiggestellten Kolosseum. Auf seinen Zuschauerrängen fanden rund 20.000 Menschen Platz, die hier vor allem Gladiatorenkämpfe und ähnliche Spektakel verfolgten. Im Mittelalter diente der Bau Einheimischen als Zufluchtsort, die ihn in eine kleine Wohnsiedlung verwandelten. Vier Wachtürme, von denen heute drei noch erhalten sind, sollten die Festungsstadt bewachen. Erst im 19. Jahrhundert folgte der Rückbau. Reiseführer durch das römische Arles Für Fans der Antike ist das hervorragend erhaltende Amphitheater ein beliebter Reisetipp in Südfrankreich. Im Laufe der Zeit wurden das Gebäude und die Arkaden mehrfach restauriert und stabilisiert. Nahe der Arena ist auf der Karte das Théâtre antique d’Arles zu sehen, statt Kämpfen und Spektakeln wurden hier Theaterstücke gezeigt. Archäologische Fundstücke aus beiden Theatern sind im Musée depártemental Arles antique ausgestellt, darunter Statuen und Sarkophage.
Pierre Laporte (1680-1704), bekannt als Roland, war einer der Führer der protestantischen Kamisarden - so der Name der Hugenotten in den Cevennen. In seinem Geburtshaus in Mas Soubeyran (11 km östlich von St-Jean) veranschaulicht das Musée du Désert die tragische Geschichte der Hugenotten im katholischen Frankreich.
Grandiose römische Denkmäler sind der Stolz von Nîmes. Berühmt ist das Amphitheater Les Arènes (90-120 n. Chr.). Dessen wuchtige Fassade wird von 120 doppelstöckigen Rundbögen gegliedert und einem halbgeschossartigen Aufsatz gekrönt. Mit seinen 34 Rängen fasste es 24.000 Besucher, heute sind es bei Stierkämpfen oder Konzerten noch 13.000. Ein Glanzstück antiker Baukunst aus der Zeit von Kaiser Augustus ist auch die Maison Carrée, einer der besterhaltenen Tempel der römischen Welt. Gegenüber präsentiert das Carré d’Art Gegenwartskunst von Baselitz, Richter und Polke. Den modernen Museumsbau aus Glas und Stahl entwarf Sir Norman Foster. Weitere Akzente zwischen den antiken Schätzen von Nîmes setzen Wohnhäuser von Jean Novel und der Busbahnhof von Philippe Starck.
Im Herzen der Altstadt erhebt sich die Kathedrale von Nîmes. Während der Religionskriege wurde der ursprünglich romanische Bau aus dem 11. Jh. zerstört. Erhalten blieben nur ein Teil des Glockenturms und die Westfassade mit einem überaus sehenswerten Fries. Im 17. und 19. Jh. fanden große Umbauten statt.
Inmitten der Stadt erhebt sich die wuchtige Fassade des Amphitheaters (Arènes), das sich hervorragend über die Jahrhunderte hinweg erhalten hat. Die Fassade wird von 120 doppelstöckigen Rundbögen gegliedert und von einem halbgeschossartigen Aufsatz gekrönt. Dank einer raffinierten Konstruktion konnte sich das Zuschaueroval mit seinen 34 Rängen in kürzester Zeit reibungslos füllen und leeren - immerhin 21.000 Besucher fanden hier Platz. Heute sind es noch 13.000, wenn zu Pfingsten die größte Corrida außerhalb Spaniens stattfindet.
Den ältesten öffentlichen Park Frankreichs (seit 1750) rühmt die Schriftstellerin Colette in einem zärtlichen Liebeslied. Brunnenanlagen mit Statuen, steinerne Freitreppen und Ballustraden ziehen sich den Mont Cavalier hoch, der vom Tour Magne gekrönt wird. Zur alten, in ein Bassin eingefassten Quelle des Nemausus, wo einst das alte Nîmes vom griechischen Gott Nemausus gegründet worden sein soll, führen zwei antike Terrassen.
Im Mai 1993 wurde der Museumsneubau Carré d’Art für zeitgenössische Kunst eingeweiht. Auf neun Etagen, fünf davon unterirdisch, sind Werke von Yves Klein, Sigmar Polke und Gerhard Richter zu bewundern. Den hochmodernen Glas- und Stahlkörper entwarf der englische Stararchitekt Norman Foster. Von der Dachterrasse (mit Café und Restaurant) bietet sich ein herrlicher Rundblick über die Dächer der Stadt.
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Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Mas de Rey Nature?
Die Preise für Camping Mas de Rey Nature könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Mas de Rey Nature Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Ja, Camping Mas de Rey Nature bietet neben regulären Sanitärkabinen auch Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Menschen.
Gibt es Internet auf Camping Mas de Rey Nature?
Ja, es gibt WLAN auf dem gesamten Platzgelände.
Verfügt Camping Mas de Rey Nature über ein Zertifikat?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Mas de Rey Nature?
Wie viele Standplätze hat Camping Mas de Rey Nature?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Mas de Rey Nature zur Verfügung?
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