Verfügbare Unterkünfte (Camping Marmolada Malga Ciapela)
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Der Campingplatz Marmolada Malga Ciapela liegt am Fuße der Königin der Dolomiten: des Marmolada-Massivs. Panorama-Standplätze in der Nähe eines Baches bieten einen grandiosen Blick auf die Bergkulisse. Der auf 1.400 m Höhe gelegene Campingplatz ist ein idealer Ausgangspunkt für Outdoor-Aktivitäten. In der warmen Zeit des Jahres zieht die Marmolada-Gruppe Bergsteiger und Mountainbiker an. Und in der kalten Jahreszeit ist die Bergkette das Eldorado für Skifahrer, Skitourengeher, Snowboarder und Langläufer. Ein kostenloser Shuttlebus bringt die Skitouristen zu den Skiliften.
Im Sommer locken Bergwanderungen, im Winter Skitouren. Für Naturliebhaber und Outdoorfans ist dieser freundlich geführte Platz zu jeder Jahreszeit eine Reise wert.
Lage an Wanderwegenetz.
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Mehrere Geländestufen, von zwei Bachläufen begrenzt und von hohen Nadelbäumen umgeben. Einige Standplätze auf welliger Wiese sowie im naturbelassenen Nadelwald. Schlepphilfe möglich. Am Fuße der Marmolada-Steilwand mit Blick auf den östlichen Gipfel.
Loc. Malga Ciapela, 116
32020 Rocca Pietore
Venetien
Italien
Breitengrad 46° 25' 32" N (46.42566667)
Längengrad 11° 54' 14" E (11.9039)
An der SP641 Canazei - Rocca Pietore, südlich des Passo Fedaia, beschildert.
Vom Rathausplatz bis zum Obstmarkt erstreckt sich die Laubengasse mit ihren schattigen Arkadengängen, die seit dem Mittelalter Bozens zentrale Einkaufsstraße ist. Hinter den in Pastelltönen gestrichenen Fassaden verstecken sich Geschäfte, die nicht weniger luxuriös sind als in Rom oder Mailand, darunter Trachten-, Hut- oder Handschuhläden, die aus einer anderen Zeit zu kommen scheinen. Daneben gibt es Mode-, Sport- und Schuhläden, Juweliere und Buchhandlungen. Das typische Laubenhaus ist vier Schritt breit und 50 m tief. Es gliedert sich in Vorder-, Mittel-, und Hinterhaus, die jeweils von Lichthöfen getrennt sind, was dem Ganzen einen geheimnisvoll verwinkelten Anstrich gibt.
Das 1272 gegründete Dominikanerkloster ist längst aufgelöst, doch die Kirche einen Besuch wert. Höhepunkt der Ausstattung ist die im Zweiten Weltkrieg weitgehend verschonte Johanneskapelle mit Wandmalereien aus der Zeit von 1320 bis 1520. Gezeigt werden Szenen aus dem Leben Johannes des Täufers und ein ›Triumph des Todes‹. Die Figuren sind individuell charakterisiert und zu dramatisch bewegten Gruppen arrangiert. Das Langhaus und der Kreuzgang bergen weitere schöne Fresken.
Der Dom, eine dreischiffige gotische Hallenkirche mit einem Dach aus farbig glasierten Ziegeln, stammt aus dem 14. Jh. Anfang des 16. Jh. errichtete der schwäbische Baumeister Hans Lutz von Schussenried den 65 m hohen Turm mit kunstvoller Spitze. Die Domschatzkammer in der Alten Propstei zeigt kostbare liturgische Gewänder und Goldschmiedearbeiten, Kelche und Monstranzen vor allem von Augsburger Meistern. Dazu widmet sie sich der Baugeschichte des Doms sowie der Tradition der Reliquienverehrung und der Prozessionen.
Das Museum dokumentiert anhand von Modellen, Installationen und multimedialen Animationen das Leben in Südtirol von der Altsteinzeit bis zu den Karolingern, also etwa von 15.000 v. Chr. bis 800 n. Chr. Größter Anziehungspunkt für die Besucher ist Ötzi, der Mann aus dem Eis, der von Wanderern 1991 am Tisenjoch in den Ötztaler Alpen auf 3210 m Höhe entdeckt wurde. Er starb vor etwa 5300 Jahren an den Folgen einer Pfeilverletzung, doch sein Körper überdauerte im Gletschereis. Heute liegt Ötzi, eine der ältesten Mumien der Welt, in einem speziellen Kühlraum, geschützt vor Wärme und Feuchtigkeit. Durch ein kleines Fenster können Besucher einen Blick auf ihn werfen. Darüber hinaus zeigt das Museum Bekleidung und Ausrüstung Ötzis, u.a. Kupferbeil und Steindolch.
Franziskanermönche ließen sich bereits 1221 in Bozen nieder. Ihre Franziskanerkirche an der Franziskanergasse geht auf die 1. Hälfte des 14. Jh. zurück, der lang gestreckte, hohe Chor wurde 1300-48 erbaut, das Langhaus erst 100 Jahre später eingewölbt. Um 1350 entstand das Geviert des sehenswerten Kreuzgangs, dessen Garten von den Mönchen mit viel Liebe gepflegt wird. Leider sehr tief im Langhaus verborgen ist der im Jahr 1500 vollendete Flügelaltar des Hans Klocker, eines Meisters der Brixner Schule, der Michael Pacher nicht viel nachsteht. Der Altar zeigt im Schrein in plastischen Figuren die ›Geburt Christi‹. Perspektivisch geschickt und als Relief gestaltet ist der Zug der Hl. drei Könige im Hintergrund. Das Rankenwerk der ›Wurzel Jesse‹ umrahmt das weihnachtliche Krippenbild. Reliefs an den Flügeln erzählen aus dem Marienleben, die Außenseiten tragen Gemälde vom ›Abschied der Apostel‹ und der ›Stigmatisierung des hl. Franziskus‹.
Gäste waren schon immer gern gesehen oben auf der Burg, die malerisch über dem Sarntal thront. »Ir herrn und gest, ir sollt mir all willkommen sein« verkündet ein Spruch an der Wand der alten Gaststube. Zahlreiche Wandmalereien schmücken die Säle dieser Märchenburg mit Szenen aus dem höfischen Ritterleben. Als ›Bilderburg‹ rühmt sich Runkelstein, den größten noch erhaltenen profanen Freskenzyklus des Mittelalters zu besitzen. Ein ausgeschilderter Fußweg führt von der Talferbrücke in Bozens Innenstadt längs des Bachs in etwa 30 Min. hinauf zur Burg.
Auf dem Hochplateau über Bozen entstanden ab dem 17. Jh. stattliche Häuser wohlhabender Bürger für die Sommerfrische, um der Hitze der Stadt zu entgehen. Mit der Rittner Seilbahn geht es von Bozen hinauf nach Oberbozen. Auch eine gut ausgebaute Straße erschließt den Bozner Hausberg. Oben öffnet sich der Blick auf die Dolomiten, mit etwas Wetterglück erglühen Schlern und Rosengarten in strahlender Sonne. Auch im Herbst ist der Besuch reizvoll, wenn im Tal Nebel wabert und die Weinbauern am Südrand des Plateaus zum Törggelen einladen.
Seit dem Ersten Weltkrieg verläuft zwischen Sillian und Innichen die österreichisch-italienische Staatsgrenze. Durch das Hochpustertal führen die Bundesstraße 100 und der bis Maribor in Slowenien reichende Drauradweg. Kurvenbegeisterte Motorradfahrer entscheiden sich in Abfaltersbach für die etwa 28 km lange Pustertaler Höhenstraße. Sie führt über Asch nach Anras, dessen Schloss ab 1200 Sommerresidenz der Bischöfe von Brixen war. Als Pfleggerichtshaus war das später barockisierte Schloss Sitz der Gerichtsbarkeit, dann Gerichtsmuseum, heute kann es nur von außen besichtigt werden. Vor Oberried steht das Weiler-Stöckl, ein schöner Bildstock des 16. Jh. Über St. Justina und Assling, in dessen Wildpark eine Sommerrodelbahn lockt, windet sich die Höhenstraße vorbei an alten Bauernhöfen zur Lienzer Klause. Hier leisteten Tiroler Landstürmer 1809 den in zwanzigfacher Übermacht vorrückenden französischen Truppen heldenhaften Widerstand.
Allgemeiner Zustand des Campingplatzes
10Sauberkeit der Sanitäreinrichtungen
10Standplatz oder Unterkunft
10Preis-Leistungsverhältnis
10Einkaufsmöglichkeiten auf dem Platz
5Catering
7.5Freundlichkeit der Mitarbeiter
10WLAN / Internet Qualität
5Abdeckung Mobilfunknetz
10Ruhe-Score
10Hervorragend9
Ute
Wohnmobil
Paar
Juli 2024
Die Lage und der Blick auf die Dolomiten Gipfel sind einmalig. Der Platz ist schön in die Natur eingefügt. Man ist inmitten der Dolomiten. Die Sanitäreinrichtungen sind auf dem neusten Stand ( die anderen Bewertungen müssen noch etwas anderes erlebt haben) hochmodern und wunderschön gestaltet. Überh
Hervorragend9
Reisemobilist
November 2017
Unglaublich schön gelegener, idyllischer Camping in fantastischer Natur auf optimal angelegten Gelände mit guten Sanitäreinrichtungen etc. etc. Alles was man am Camping liebt ist da, alles was man hast nicht. Ein echter Geheimtipp!!
Sanitär
3.5
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
2.8
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.5
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
0.0
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
1.9
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Vorauszahlung obligatorisch
Sind Hunde auf Camping Marmolada Malga Ciapela erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt. Es gibt jedoch einige Einschränkungen auf Anfrage.
Hat Camping Marmolada Malga Ciapela einen Pool?
Nein, Camping Marmolada Malga Ciapela hat keinen Pool. Erfahre Einzelheiten zum Pool und anderen Ausstattungen auf dieser Seite.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Marmolada Malga Ciapela?
Die Preise für Camping Marmolada Malga Ciapela könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Marmolada Malga Ciapela?
Hat Camping Marmolada Malga Ciapela Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Gibt es Internet auf Camping Marmolada Malga Ciapela?
Wann hat Camping Marmolada Malga Ciapela geöffnet?
Wie viele Standplätze hat Camping Marmolada Malga Ciapela?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Marmolada Malga Ciapela zur Verfügung?
Verfügt Camping Marmolada Malga Ciapela über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping Marmolada Malga Ciapela genutzt werden?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Marmolada Malga Ciapela entfernt?
Gibt es auf dem Camping Marmolada Malga Ciapela eine vollständige VE-Station?