Verfügbare Unterkünfte (Camping Magali)
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Ebenes Wiesengelände mit vereinzelten Obst- und Laubbäumen. Auf zwei Seiten von einer hohen Thujenhecke umgeben. Stellflächen durch Hecken abgeteilt. An einer viel befahrenen Straße.
Durch den Flugbetrieb kann es gelegentlich zu Ruhestörungen kommen. Geräuschvoll ist auch die Bahnlinie, die hier parallel zur Küstenstraße verläuft.
route de la Baronne 1814
06700 Saint-Laurent-du-Var
Provence-Alpes-Côte d'Azur
Frankreich
Breitengrad 43° 42' 52" N (43.7146)
Längengrad 7° 10' 39" E (7.17753333)
Zur Seeseite hin begrenzt das 1899 in den Steilhang gebaute Ozeanografische Museum die Altstadt auf dem Felsen von Monaco. In den rund 100 Bassins tummeln sich Lebewesen aus Mittelmeer, Atlantik, Südsee und aus Amazonien, darunter farbenprächtige Korallen, possierliche Seepferdchen und imposante Haie.
Das Bergdorf liegt spektakulär auf einem Felssporn über dem Fluss Merdanzo. Nach dem Krieg wurde Apricale von seinen Einwohnern zunehmend verlassen. In den 1960er- und 1970er-Jahren entdeckten Künstler den fast verlassenen Ort und begannen, sich in den alten Häusern anzusiedeln. Die modernen Murali (Graffiti) an den Hauswänden, die überwiegend die bäuerliche Arbeitswelt darstellen, stammen aus dieser Zeit. Über 50 m Höhenunterschied muss man von der untersten Gasse bis zum Castello della Lucertola, der Eidechsenburg, überwinden, über mit Bogen überspannte Sträßchen, gewundene Treppen und schmale Brücken. Die Burg ist ein beliebter Künstlertreff, und es finden auch Ausstellungen statt.
Mittelmeerpinien, Korkeichen und Heide akzentuieren die bizarr gezackten roten Felsen des Massif de lEsterel, das sich gut auf der Nationalstraße DN 7 ›er-fahren‹ lässt. An der Kreuzung Logis-de-Paris zweigt ein Sträßchen zum zersiedelten Weiler Les Adrets-de-lEsterel ab. Südlich der Ortschaft liegt an der DN 7 die Postkutschenstation von 1663, die heute die Auberge des Adrets beherbergt. Die Stallungen gehörten einmal der Gendarmerie, die im 19. Jh. die Kutschen vor Banditen schützte. Mimosen färben den Osthang des Esterel im Frühjahr gelb.
Der beliebte Badeort besitzt zwei Wahrzeichen: einen Obelisken zur Erinnerung an Napoleons Ägyptenfeldzug und die neo-byzantinische Kirche Notre-Dame. Hinzu kommt der Platanenkorso am Hafen und die Promenade René Coty mit ihren Cafés, dem Casino und einigen Belle-Époque-Fassaden, allen voran die Villa Roquerousse (1905).
Eine Brücke verbindet Sospels beiderseits der Bévéra ausgestreckte Viertel. Illusionistische Fassadenmalerei von südlich-heiterem Charakter spiegelt sich im Gebirgsfluss. Der Kirchplatz vor St-Michel verwandelt sich Ende Juni zur Freilichtbühne für die ›BaroQuiales‹, ein Festival barocker Musik.
In Sospel ist der italienische Einfluss unverkennbar, auch bei der barocken Cathédrale St-Michel. Der Platz vor der pastellgelben und altrosafarbenen Fassade der 1641-1672 von dem Architekten Jean-André Guiberto errichteten Kirche verwandelt sich im Juni oder Juli zur Freilichtbühne für die ›BaroQuiales‹, ein beliebtes Festival barocker Musik.
Schon die Römer besiedelten einst die Hügel nördlich der Altstadt, wie das Amphitheater und die Thermen sowie Funde im Musée Archéologique belegen. Im 19. Jh. entdeckte die Prominenz die Anhöhen von Cimiez über den Dächern von Nizza, was einen Bauboom auslöste. Auf dem 1866 angelegten Boulevard de Cimiez, der Magistrale des Nobelviertels, steht die Statue von Queen Victoria vor dem ehemaligen ›Hôtel Régina‹ - die britische Königin war hier mehrmals zu Gast. Heute ist das Hotel in Eigentumswohnungen umgewandelt, wie auch das ›Winter Palace‹, das ›Majestic‹ oder das ›Alhambra‹. So blieb in Cimiez der Glanz der Belle Époque wenigstens äußerlich erhalten. Der Maler Henri Matisse starb 1954 im Régina. Ein Museum gibt einen Überblick über sein Lebenswerk.
Das Dorf klebt in schwindelnder Höhe am Felshang, Durchgänge, Tunnel und schulterschmale Gassen vermitteln den Eindruck, es sei aus dem Fels geschabt. Peilles Wahrzeichen ist die Burgruine. Vom Hauptplatz mit seinen wuchtigen Arkaden und dem gotischen Brunnen geht es durch die Ruelle Lascaris und die Rue Mary-Gorden zum Monument aux Morts: Am Kriegerdenkmal fällt der Blick auf die in Terrassen angelegten Olivenhaine und Obstgärten von Peille.
2
W.+T.
vor 11 Jahren
Sehr weit außerhalb, für eine kurze Übernachtung ok.
Sanitär
2.4
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
2.9
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.6
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
1.0
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
0.0
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Sind Hunde auf Camping Magali erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt. Es gibt jedoch einige Einschränkungen auf Anfrage.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Magali?
Die Preise für Camping Magali könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Magali Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Magali bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping Magali?
Verfügt Camping Magali über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping Magali genutzt werden?
Hat Camping Magali einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Magali?
Wie viele Standplätze hat Camping Magali?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Magali zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Magali entfernt?
Gibt es auf dem Camping Magali eine vollständige VE-Station?