Verfügbare Unterkünfte (NaturCamping Lübschützer Teiche)
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Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Naturbelassenes, leicht geneigtes Wiesengelände, teils in lichtem Birkenwald, im Halbkreis um den Lübschützer Teich.
Etwa 100 m langer und 20 m breiter Strand mit Liegewiese und vorgelagerter Badeinsel.
Lübschützer Teiche 1
04827 Machern
Sachsen
Deutschland
Breitengrad 51° 22' 46" N (51.37966666)
Längengrad 12° 38' 9" E (12.63596667)
Liegt nördlich von Machern, beschildert.
Der Naturpark Dübener Heide ist der größte Mischwald in Mitteldeutschland. Eine Reise in die idyllische Hügellandschaft mit ihren Heidebächen, grünen Wiesen und Mooren bietet sich zum Erholen und Entspannen sowie für abwechslungsreiche Ferientage an. Mit ADAC Maps lassen sich die schönsten Orte der Dübener Heide ganz einfach entdecken. Dübener Heide: Reisetipps für Naturlandschaft und -erlebnisse Die Dübener Heide ist ein vielseitiges Urlaubsziel. Zwischen Flussauen und Heidelandschaft sind Fischadler, Biber und Kraniche zu beobachten. Besondere Highlights sind die zwölf Heidemagneten: Sehenswürdigkeiten und Anziehungspunkte ganz verschiedener Art wie regionale Gastronomieangebote oder sehenswerte Schlösser. Mit einem Dübener-Heide-Routenplaner kann die Fahrstrecke zu Anziehungspunkten wie dem Heidemagnet Eilenburg geplant werden. Im Tierpark Eilenburg sind etwa 250 Tiere beheimatet. Für Kinder gibt es ein Streichelgehege. Sehenswürdigkeiten in Bad Düben entdecken Bad Düben wird als Tor zum Naturpark Dübener Heide bezeichnet. Aufgrund der schönen Landschaft und der gesunden Luft ist die Kurstadt seit mehr als 100 Jahren ein bekannter Sommerfrischeort. Spazierwege und ein Barfußpfad führen durch den Kurpark Bad Düben, wo man Natur und Ruhe genießen kann. Die gut erhaltene Schiffmühle im Burggarten, die seit 1686 Energie aus dem Mulde-Fluss schöpft, kann besichtigt werden.
Über der Elbe thront Schlosses Hartenfels, ein bedeutendes Bauwerk der deutschen Frührenaissance. 1480–1547 Residenz der sächsischen Kurfürsten, ist das Schloss heute Sitz des Landratsamtes Nordsachsen und renommierter Rahmen für Ausstellungen. Das Schloss besteht aus einer Vierflügelanlage mit Innenhof. Dort staunt man über den großen ›Wendelstein‹, den kühn konstruierten 1533-37 errichteten, 28,2 m hohen Treppenturm mit Treppenspirale ohne mittleren Stützpfeiler. Dieses Meisterstück der Renaissance diente vorangig der fürstlichen Repräsentation. Am elbseitigen Flügel entfaltet sich von einer Säule getragen der Schöne Erker, der sich über zwei Etagen erstreckt und mit einer reichen Ornamentik geschmückt ist. Die Räume dahinter bewohnte einst Kurfürst Johann Friedrich. Äußerlich nur an den sakralen Elementen der Reliefs am Portal als Kirche zu erkennen, ist die Schlosskirche der erste protestantische Kirchenneubau Deutschlands. Luther weihte sie 1544 zur ersten protestantischen Kirche im Reich. Im Lapidarium, dem historischen Gewölbe unterhalb der Schlosskirche, sind Bildhauer- und Steinmetzarbeiten zu sehen. Von der Aussichtsplattform des Hausmannsturms reicht der Blick über die Stadt und weit über die Elbaue. Das Haupttor zur Altstadt führt mit einer Brücke über den Bärengraben, in dem seit 1425 Bären gehalten werden.
Kopfsteingepflasterte Gassen und stattliche Renaissancehäuser zwischen gotischen, barocken und klassizistischen Fassaden prägen die Altstadt Torgaus. Der Stadtgeschichte widmet sich das Museum in der Kurfürstlichen Kanzlei. Der Torgauer Museumspfad führt Besucher zu sechs historischen Bauten, darunter die Katharina-Luther-Stube, das Priesterhaus, das Handwerkerhaus und das Braumuseum. Die schlichte gotische Marienkirche birgt die Grabplatte Katharina von Boras. Die Witwe Luthers starb auf der Flucht vor der Pest 1552 in Torgau an den Folgen eines Kutschenunfalls. Die Altartafel ›Die 14 Nothelfer‹ schuf Lucas Cranach d.Ä. (1472-1553). Ein Denkmal an der Elbbrücke markiert die Stelle, an der sich am 25. April 1945 US- und russische Soldaten die Hände reichten. Über der Elbe thront Schloss Hartenfels, 1480–1547 Residenz der sächsischen Kurfürsten. Luther weihte die Schlosskapelle 1544 zur ersten protestantischen Kirche im Reich.
Schon auf den Ansichten der Stadt Torgau von Lucas Cranach ragt die Marienkirche aus der Stadtkulisse hervor. Hinter der dem Westbau aus dem 13 Jh. wurde ab 1390 die spätgotische Hallenkirche gebaut, die noch vor der Reformation in der 2. Hälfte des 15. Jh. fertig war. Im Inneren der evangelischen Stadtkirche haben sich noch einige wichtige Ausstellungsstücke erhalten, allen voran das Gemälde Die vierzehn Nothelfer (1505) von Lucas Cranach d. Ä. im südlichen Seitenschiff. Auf der Nordseite steht die Grabplatte der Katharina von Bora, der Ehefrau des Reformators Martin Luther. Die Witwe Luthers starb auf der Flucht vor der Pest 1552 in Torgau an den Folgen eines Kutschenunfalls.
Eine Fabrikhalle wurde in ein effektvolles Oldtimermuseum umgewandelt und zu einer Eventhalle erweitert. Effektvoll werden in der Ausstellungshalle amerikanische Oldtimer, wie Chevrolet Corvette, Cadillac Eldorado, Ford T, Packard Boattail und weitere bekannte Marken im schwarz lackierten und verspiegelten Ambiente neben Mode und Accessoires der Golden Twenties präsentiert und schaffen so die optische Täuschung eines endlosen Boulevards der 1920er-Jahre. Zu besuchen sind die Schönheiten allerdings nur noch im Rahmen eines Events. Und zum beliebten Sonntagsbrunch, dann sollten Sie sich allerdings vorher anmelden.
In der Porsche Erlebniswelt kann man die Fertigung des Panamera und Macan bei einer Werksbesichtigung erleben. Im Turm des Kundenzentrums wird die Historie von Porsche erläutert, darüber hinaus erlaubt eine 360-Grad-Rundsicht einen Überblick auf die Einfahr- und Prüfstrecke des Sportwagenherstellers. Komponenten von zehn berühmten Rennstrecken wie Suzuka, Nürburgring oder Monte Carlo wurden zu einem knapp vier Kilometer langen Kurs komponiert, der sogar Formel-1-Wagen tauglich ist. Mit gebuchten Angeboten besteht die Möglichkeit, hier selbst oder als Co-Pilot zu fahren. Man kann aber auch z.B. nur ein Mittagessen im Kundenzentrum buchen.
Mit dem Stadtteil Plagwitz im Westen der Stadt wurde gleich ein ganzer Ortsteil zum Flächendenkmal der Industriezeit erklärt. Auch nach Ende der industriellen Produktion fasziniert die Mischung aus historischen Fabrik- und Wohngebäuden beiderseits des um 1850 angelegten Karl-Heine-Kanals. Eindrucksvoll ist der Kontrast zwischen der dichten Bebauung ehemaliger Arbeiterquartiere der Gründerzeit, die durchaus Jugendstildekorationen zeigen, und den Industriebauten und den Fluss- und Kanalläufen, die das Gebiet gliedern. Den besten Blick auf die Anlage bietet sich von der Nonnenbrücke oder bei einer Bootsfahrt oder Paddeltour auf dem Karl-Heine-Kanal und der Weißen Elster. Das Industrieviertel um Baumwollspinnerei und Tapetenwerk beleben Galerien, Cafés und lässige Gastgärten. Die sanierten Fabrikgebäude der historischen Buntgarnwerke sind zu großzügigen Loft-Wohnungen umgebaut. Auch Kneipen haben sich angesiedelt. Neben vielen Künstlerateliers finden sich in der Baumwollspinnerei Galerien, Cafés Theater. Aus dem einstigen Heizwerk in der Saalfelder Straße wurde das Kunstkraftwerk mit wechselnden Ausstellunen zu Kunst und Wissenschaft. Im Museum für Druckkunst lädt eine Werkstatt zum Anfassen ein, im Weißblechwalzwerk residiert das Stelzenhaus Restaurant und in der Gießereistraße kommen im Chinabrenner authentische chinesische Gerichte auf den Tisch. Längst ist Plagwitz ein Trendviertel und Hotspot der Kreativszene mit zahlreichen Start-ups.
Die ehemals größte Baumwollspinnerei Kontinentaleuropas gilt heute als der Ort mit der höchsten Kunstdichte in Deutschland. Gut 100 Jahre nach dem Bau der Baumwollspinnerei begann 1992 ein schrittweiser Rückbau der Produktion in dem ca. 6 ha großen Industriekomplex aus der Gründerzeit. Es war nur eine Frage der Zeit bis die 23 Einzelgebäude in ihrer einzigartigen Architektur dem Leerstand anheim fallen würden. Doch statt einer vorschnellen und teuren Komplettsanierung eroberten Künstler, Ateliers und Galerien das Gelände. Inzwischen ist das Areal unter dem Motto ›from Cotton to culture‹ ein Kreativareal, Kreativschmiede, erste Adresse für zeitgenössische Kunst (z.B. Neue Leipziger Schule) und weit über Leipzig hinaus bekannt. Künstler, Architekten, Möbeldesigner, Werbegrafiker, kreative Handwerker wie Schlosser, Tischler und Schreiner finden hier das geeignete Umfeld. Die Galerie ›Spinnerei archiv massiv‹ in Halle 20 A ist zugleich Besucherzentrum, eine Dauerausstellung informiert über die Geschichte der Baumwollspinnerei und das aktuelle Entwicklungskonzept der Liegenschaft.
Allgemeiner Zustand des Campingplatzes
7.5Sauberkeit der Sanitäreinrichtungen
7.5Standplatz oder Unterkunft
10Preis-Leistungsverhältnis
10Einkaufsmöglichkeiten auf dem Platz
5Catering
7.5Freundlichkeit der Mitarbeiter
10WLAN / Internet Qualität
2.5Abdeckung Mobilfunknetz
7.5Ruhe-Score
10Gut7
GET
Wohnwagen
Paar
Juni 2024
Wichtig! Seit 4/2023 wird der Platz von einem frischen, freundlichen, jungen Team bewirtschaftet. Nach meiner Meinung sind ältere Bewertungen nutzlos. Hier ist jeder, inclusive der Dauercamper entschleunigt. So eine Ruhe und Entspannung habe ich selten auf einem Platz erlebt. Stellflächen und Wiesen
2
Dolly
Juni 2021
Preise wurden erhöht, bei Hinweis das auf der Homepage andere, günstigere Preise stehen wurde die Dame pampig. ZITAT: Sie brauchen ja nicht zu kommen! Reservierung ist nicht erforderlich, es wäre immer ein Platz frei...... wenn wundert es!!! Wir sind nicht hingefahren!
Sehr gut8
Gerald
Juni 2021
nach Corona wird hier neu gestartet, viel Ruhe und Natur, freundliches Personal, gute gemütliche Gaststätte, einen See fast für sich allein, was will man, wenn man Ruhe sucht mehr… Sanitäteranlagen sind sauber, aber schon älter. Insgesamt für Erwachsene sehr zu empfehlen.
4
Michael R.
vor 8 Jahren
Landschaftlich schön, naturbelassen mit Wald und See. Für Kinder schön mit Spielplatz und großzügigen Wiesengelände. Personal freundlich, wenn auch etwas "unorganisiert" (was aber wohl auch an der aktuell dort stattfindenden Veranstaltung lag). Sanitäranlagen in allen Punkten veraltet und in meinen
Ansprechend6
blueteddy
vor 9 Jahren
Sehr günstiger und einfacher Platz in natürlich belassener Teichlandschaft. Sanitäre Anlagen haben ihre besten Tage längst hinter sich. Täglich frische Semmeln vorhanden, Kiosk eher sehr dürftig bestückt bis unbrauchbar jedoch in der näheren Umgebung gute Einkaufsmöglichkeiten. Wer günstig und land
Sanitär
1.5
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
2.2
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.8
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
1.7
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
2.9
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Liegt der NaturCamping Lübschützer Teiche am See?
Ja, NaturCamping Lübschützer Teiche ist ein Platz direkt am Strand (See)
Sind Hunde auf NaturCamping Lübschützer Teiche erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt. Es gibt jedoch einige Einschränkungen auf Anfrage.
Hat NaturCamping Lübschützer Teiche einen Pool?
Nein, NaturCamping Lübschützer Teiche hat keinen Pool. Erfahre Einzelheiten zum Pool und anderen Ausstattungen auf dieser Seite.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf NaturCamping Lübschützer Teiche?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet NaturCamping Lübschützer Teiche?
Hat NaturCamping Lübschützer Teiche Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Gibt es Internet auf NaturCamping Lübschützer Teiche?
Wie viele Standplätze hat NaturCamping Lübschützer Teiche?
Wie viele Mietunterkünfte stellt NaturCamping Lübschützer Teiche zur Verfügung?
Verfügt NaturCamping Lübschützer Teiche über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf NaturCamping Lübschützer Teiche genutzt werden?
Wie weit ist der nächste Ort vom NaturCamping Lübschützer Teiche entfernt?
Gibt es auf dem NaturCamping Lübschützer Teiche eine vollständige VE-Station?