Verfügbare Unterkünfte (Camping Lucherino)
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Naturliebhaber, Erholungssuchende und Mountainbiker sind auf diesem gut gepflegten, kleinen Platz auf über 700 m Höhe gut aufgehoben.
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Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
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Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Naturliebhaber, Erholungssuchende und Mountainbiker sind auf diesem gut gepflegten, kleinen Platz auf über 700 m Höhe gut aufgehoben. Durch hohe Mauern befestigte und teils durch Treppen verbundene Terrassen in einem Kastanienhain (Schlepphilfe möglich). Am Ortsrand, in ländlicher Umgebung.
Loc. Lucherino
58047 Monticello Amiata
Toskana
Italien
Breitengrad 42° 52' 56" N (42.882332)
Längengrad 11° 28' 35" E (11.476533)
Das Museum zeigt archäologische Funde aus der etruskischen, römischen und lombardischen Zeit, die in der Nähe der Stadt und ihrer Umgebung gefunden wurden. Zu den Exponaten gehören Fresken, Sarkophage und etruskische Grabkeramik, u.a. die Sphinx von Chiusi. Etwa 3 km vom historischen Zentrum von Chiusi entfernt befindet sich die Nekropole Poggio Renzo, in der wichtige archaische und hellenistische Gräber erhalten sind.
Die Blütezeit der Etruskerstadt auf dem Tuffsteingrat hoch über dem Flüsschen Chiana liegt lange zurück. Im 7. bis 5. Jh. v. Chr. beherrschte sie den Süden der heutigen Toskana und war Teil des etruskischen Städtebundes. Von der rätselhaften, uralten Kultur, die in den römischen Eroberungen unterging, erzählen in Chiusi vor allem Gräber, Sarkophage und Fresken, die im Museo Nazionale Etrusco e Tombe ausgestellt sind. Sehenswert sind der frühchristliche Dom aus der Mitte des 6. Jh., eine der ältesten Kirchengründungen Italiens, wie auch die Porta Lavinia, das nördliche Stadttor der vollständig erhaltenen mittelalterlichen Stadtbefestigung.
Die Ursprünge der Konkathedrale San Secondiano gehen auf das 6. Jh. zurück. Sie wurde mehrfach umgebaut, zuletzt Ende des 19. Jh. Seitdem sind die Wände mit vorgetäuschten Mosaiken bemalt, die Heilige und Märtyrer darstellen und an die ältesten frühchristlichen Basiliken Roms erinnern. Die Zisterne unter dem Glockenturm führt in kilometerlange unterirdische Gänge, die die Etrusker zur Wasserversorgung gruben und die den frühen Christen als Versteck dienten.
Creta, das bedeutet Tonerde, Lehm oder Kreide. Die Crete südlich von Siena ist eine beinahe graphisch zu nennende Landschaft, klare Formen, kahle Hügel, minimalistisch. Ab und zu ein einsames Haus, eine Zypressenreihe, ein paar Schafe, mal ein Speicherteich. Sonst nur wellige Felder, über die Wolkenschatten jagen. Im Frühjahr grün, im Herbst, wenn umgepflügt wurde, braun und grau. Schon die Römer und Etrusker haben hier abgeholzt und die Gegend zu einem Lehrbeispiel für Erosion gemacht. Immer wieder sieht man Erdabbrüche, die Hügel bröckeln sandig. Wo das Erdreich rutscht, wächst nichts mehr, keine Wurzel kann sich mehr halten. Unheimlich ist das, bedrohlich, und trotzdem: Die grüne Leere hat eine eigenartige Faszination. Nicht mehr Natur, eher schon ein Kunstwerk aus den Grundstoffen Erde, Gras und Himmel.
Die Bossensteine und der dreigeschossige Aufbau des Palazzo Piccolomini erinnern an Florentiner Vorbilder. Von prächtigen dreistöckigen Loggien aus können Besucher im Sommerpalast wie einst Papst Pius II. (mit bürgerlichem Namen Enea Silvio Piccolomini, 1405–64) den Blick über die ›hängenden‹ Gärten hinaus über die weite Hügellandschaft schweifen lassen und von der ›Idealstadt‹ träumen, die der Papst in seinem Heimatdorf Pienza verwirklicht hat.
Auf einem lang gezogenen Hügelrücken breitet sich Montepulciano aus. Immer wieder haben Siena, Florenz und Arezzo das Städtchen belagert, erobert und zerstört. Erst als die Florentiner Vorherrschaft besiegelt war, kehrte Ruhe ein. Den Corso, der teils steil hinauf ins Zentrum führt, flankieren Paläste wie der Palazzo Bucelli aus dem 17. Jh., der der Krümmung der Straße folgt. An der Piazza Grande fällt die unvollendete Domfassade auf. Bedeutendstes Kunstwerk im Inneren ist die Liegefigur des Bartolomeo Aragazzi, dem Sekretär von Papst Martin V. Das Grabmonument ist ein Werk von Michelozzo. Unterhalb der Stadtmauer steht die anmutige Wallfahrtskirche Tempio di San Biagio aus gelb schimmerndem Travertin. Der Renaissance-Zentralbau entstand 1518–45 nach Plänen von Antonio da Sangallo d.Ä. In Montepulciano laden viele Kellereien zur Weinprobe. Der Lavaboden der Gegend lässt erstklassige Weine wie den Vino Nobile di Montepulciano gedeihen.
Die stimmungsvolle Klosterruine von San Galgano liegt rund 30 km südwestlich von Siena und ist in ihrer einsamen, romantischen Lage wie geschaffen zur Andacht. Seit Ende des 18. Jh. das Dach einstürzte, öffnet sich ihr grasbewachsener Innenraum zum blauen toskanischen Himmel. So wirkt sie feierlicher als manches intakte Kirchenschiff. Im 13. Jh. wurde die Zisterzienserabtei erbaut und bereits im 16. Jh. wieder verlassen. Heute noch erhalten sind das Refektorium, der Kapitelsaal und Teile des Kreuzgangs.
Wer sich Pienza von Süden her nähert, fährt durch das Val dOrcia, eine toskanische Bilderbuchlandschaft aus sanft gerundeten Hügelketten, mit Sonnenblumenfeldern, Zypressenalleen und Gehöften. Als der Humanist Enea Silvio Piccolomini 1458 zum Papst Pius II. gewählt wurde, verwirklichte er in seinem Heimatort mit Bauten einheitlicher Gestalt den Traum von einer Idealstadt der Renaissance. Er erklärte Pienza zum Bischofssitz, und so hat der geruhsame Ort einen Dom. Die dreischiffige, leicht und hell wirkende Basilika Santa Maria Assunta trägt auf ihrer zurückhaltenden Travertinfassade im Giebel das päpstliche Wappen. Nebenan steht der Palazzo Piccolomini, der Wohnsitz der Papstfamilie mit Loggien zur Gartenseite.
Sehr gut8
Jo
Top Lage, was die Aussicht betrifft. Hilfsbereite und freundliche Dame an Rezeption. Restaurant gut und preiswert. Nur die Sanitärs 🙈🙊
Hervorragend10
Fabian
Plätze sind groß und haben eine super Aussicht auf das Tal. Es gibt einen Grillplatz mit Brennnholz sowie einen schönen Pool. Für Naturliebhaber genau das richtige. Personal war sehr freundlich. Wir waren zu zweit mit einem Zelt.
Sanitär
3.4
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
3.4
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.7
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
1.3
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
1.9
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Standplatz | ||
Nebensaison | Rabatt % | Pro Nacht |
23.04. - 23.05. | -15% |
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20.09. - 28.09. | -15% |
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Hauptsaison Preis pro Nacht | |
Familie | ab 45,00 EUR |
Paar | ab 40,00 EUR |
Nebensaison Preis pro Nacht | |
Familie | ab 32,50 EUR |
Paar | ab 27,50 EUR |
Extras | |
Wifi | Inklusive |
Duschgebühr | Inklusive |
Müllgebühr | Inklusive |
Strom | Inklusive |
Hund | ab 3,00 EUR |
Vorauszahlung obligatorisch
Sind Hunde auf Camping Lucherino erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Lucherino?
Die Preise für Camping Lucherino könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Lucherino Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Ja, Camping Lucherino bietet neben regulären Sanitärkabinen auch Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Menschen.
Gibt es Internet auf Camping Lucherino?
Verfügt Camping Lucherino über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping Lucherino genutzt werden?
Hat Camping Lucherino einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Lucherino?
Wie viele Standplätze hat Camping Lucherino?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Lucherino zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Lucherino entfernt?
Wann hat Camping Lucherino geöffnet?
Gibt es auf dem Camping Lucherino eine vollständige VE-Station?