Verfügbare Unterkünfte (Camping Linus)
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Via Partaccia 19
54100 Marina di Massa
Toskana
Italien
Breitengrad 44° 1' 55" N (44.032105)
Längengrad 10° 4' 12" E (10.070051)
Auf der Piazza dei Miracoli, dem Platz der Wunder, steht das Ensemble aus Schiefem Turm, Baptisterium und Dom scheinbar zufällig mitten auf der grünen Wiese. Ein Wunder, dass die Stadt nie näherkam, sondern respektierte, dass die zauberhafte Komposition aus weißem Marmor Raum um sich braucht. Nach Norden begrenzt der Camposanto, der Friedhof, das Ensemble. Die Piazza dei Miracoli gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe.
Wenige Schritte südlich der Piazza dei Miracoli lockt das Blütenmeer des Botanischen Gartens, den Cosimo I. de Medici 1543 anlegen ließ, jedoch an anderer Stelle. Seinen endgültigen Platz fand der Orto Botanico 1595. Die Pisaner nutzen die grüne Oase mit mehreren Gewächshäusern und ausgedehnten Außenbereichen gerne zu Spaziergängen.
Der Glockenturm des Doms von Pisa, auf Deutsch besser bekannt als Schiefer Turm von Pisa, ist eines der meistbesuchten Bauwerke Italiens. Er neigte sich bereits während seiner Bauzeit und musste seither mehrfach stabilisiert werden. Die Neigung lässt die Säulengalerien, welche die Loggien der Domfassade zitieren, wie eine Spirale erscheinen. Der Dom von Pisa und der Campanile Der Gebäudekomplex auf der Piazza del Duomo, inoffiziell oft Piazza dei Miracoli genannt, geht auf das 11. Jahrhundert zurück. 1064 wurde der Grundstein für die neue Kathedrale gelegt, deren Weihe schließlich im Jahr 1118 stattfand. Einige Zeit später, im Jahr 1173, begann der Bau eines frei stehenden Glockenturms neben dem Dom. Schon nach der Errichtung der unteren Geschosse geriet der Turm in Schieflage. Trotzdem wurde weiter gebaut: Bei der Fertigstellung im 14. Jahrhundert war die Neigung bereits deutlich sichtbar. Verschiedene Stabilisierungsversuche verschlimmerten die Schieflage im Laufe der Jahrhunderte. Erst umfassende Sicherungsarbeiten im späten 20. Jahrhundert konnten die Standfestigkeit des Turms nachhaltig verbessern Der Aufstieg in den Schiefen Turm von Pisa Der Turm ist heute so weit stabilisiert, dass eine Besichtigung möglich ist. Bis zur Aussichtsplattform an der Spitze müssen über 200 Stufen überwunden werden. Doch das lohnt sich: Von hier bietet sich ein toller Blick über die Piazza del Duomo und die Innenstadt von Pisa. Unter den sieben Glocken sticht die Glocke des Heiligen Rainers (San Ranieri), dem Schutzheiligen von Pisa, hervor. Sie wird auch Glocke der Verräter genannt, weil sie Überlieferungen nach immer schlug, wenn in Pisa ein Verräter hingerichtet wurde. Wichtig zu wissen: Aus Sicherheitsgründen dürfen Kinder unter acht Jahren den Schiefen Turm von Pisa nicht hinaufsteigen.
Der Duomo Santa Maria Assunta ist von gewaltigen Ausmaßen, seine Fassade besticht durch vier Loggiengeschosse. Bedeutendstes Kunstwerk im Kircheninneren ist die von Giovanni Pisano geschaffene Kanzel (1302–11), die reich mit Reliefs und Statuen geschmückt ist. Frauenfiguren stellen die drei theologischen Tugenden Glaube, Liebe und Hoffnung dar.
Der Friedhof Camposanto Monumentale an der nördlichen Seite der Piazza dei Miracoli bildet zusammen mit Dom, Baptisterium und Schiefem Turm das einzigartige architektonische Ensemble von Pisa. Der gotische Hallenhof mit kreuzgangähnlichen Galerien, Skulpturen und Fresken des 14./15. Jh. beherbergt auch antike und mittelalterliche Sarkophage. Die Fußböden der Bogengalerien bestehen aus alten Grabsteinen. Zu den bedeutendsten Wandmalereien des Camposanto zählt der Freskenzyklus des Florentiner Malers Buonamico Buffalmacco mit Darstellungen vom ›Triumph des Todes‹ und ›Jüngstes Gericht‹ (1336-41).
Historische Anmut trifft auf junges, quirliges Flair: Pisa ist eine der bekanntesten Städte Italiens und eines der beliebtesten Reiseziele des Landes. Trotzdem tummeln sich in der Hauptstadt der gleichnamigen Provinz im Norden der Toskana nicht nur Urlauberinnen und Urlauber, sondern vor allem Studierende. Sie machen rund die Hälfte der einheimischen Bevölkerung aus und sorgen dafür, dass Pisa zwischen all den historisch anmutenden Bauwerken mit einem erfrischenden Spirit begeistert. Neben allerhand Architektur zeigt sich Pisa als Paradies für Naturbegeisterte: Die Marina de Pisa fasziniert mit duftenden Pinienwäldern und hohen Dünen. Spaziergang auf der Stadtmauer von Pisa: Reisetipps der besonderen Art Es gibt viele Möglichkeiten, die Prachtbauten von Pisa zu entdecken. Doch beim Blick auf die Straßenkarte fällt ein kleines Detail auf: die Stadtmauer. In Pisa selbst als Camminamento delle Mura di Pisa bekannt, lädt sie zu einem unvergesslichen Spaziergang durch die Stadt ein. Der Weg verläuft direkt auf der Stadtmauer, sodass sich immer wieder die Gelegenheit bietet, eine grandiose Aussicht auf die Stadt zu genießen oder an einem der vielen Stände ein Eis zu kaufen. Bummeln mit historischem Charme: Willkommen auf der Borgo Stretto Ausflugsziele wie der in Schieflage geratene, weltbekannte Turm von Pisa prägen einen Urlaub in der norditalienischen Stadt. Gleichzeitig lohnt es sich während einer Reise aber auch, sich Zeit für einen gemütlichen Einkaufsbummel zu nehmen. Die Borgo Stretto ist die legendäre Einkaufsstraße von Pisa. Die hier befindlichen Arkadengänge haben ihren Ursprung im 14. und 15. Jahrhundert. Auf der Pisa-Karte startet die Borgo Stretto direkt an der Ponte di Mezzo und führt vorbei an der Piazza del Pozzetto. Einzigartige Architektur in Pisa erleben Es sind vor allem die imposanten Bauwerke, die einen Besuch von Pisa unvergesslich machen. Dazu zählt der Duomo. Der Dom oder auch die Kathedrale von Pisa präsentiert sich als beachtliches Bauwerk, dessen vierreihige Fassade von zahlreichen Bögen und Säulengalerien geprägt wird. Einst im pisanisch-romanischen Baustil errichtet, befindet sie sich direkt neben dem Schiefen Turm.
Die größte Sehenswürdigkeit des kleinen Bergstädtchens Collodi ist die Villa Garzoni mit ihrem Barockgarten, der zu den prächtigsten Italiens gehört, wenngleich er an einigen Stellen verwildert ist. Die Grünanlage mit doppelläufiger Treppe, Wasserspielen und Heckenlabyrinthen ist auf mehreren Terrassen am Hang angelegt.
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