Verfügbare Unterkünfte (Camping Liblarer See)
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Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Gepflegter Campingplatz am Liblarer See, der durch die nischenartige Standplatzgestaltung mit hohen Buchenhecken viel Privatsphäre bietet. Weitläufiges, ebenes Wiesengelände mit vielfältiger Bepflanzung, im Eingangsbereich gärtnerisch individuell gestaltet. Teilweise von hohen Bäumen umgeben. Standplätze für Touristen überwiegend am See gelegen.
Strandbad mit ca. 200 m langem und 100 m breitem, weißem Sandstrand.
Separates Abstellen der Pkws gilt nur für die Zeltwiese.
Liblarer See
50374 Liblar
Nordrhein-Westfalen
Deutschland
Breitengrad 50° 49' 22" N (50.822948)
Längengrad 6° 49' 59" E (6.83315)
Weiter auf der B265 Richtung Köln. Beschildert.
Zahlreiche Highlights gibt es rund um die Stadt Königswinter am Rhein in Nordrhein-Westfalen. Wunderschöne Landschaften am Fluss, markante Felsen und sagenumwobene Ruinen mit mystischen Geschichten gehören dazu. Ganz in der Nähe locken die großen Städte Bonn und Köln. Königswinter-Reisetipps: Rheinromantik auf dem Drachenfelsen Bei einem Blick auf ADAC Maps befindet sich südlich von Königswinter das Schloss Drachenburg . Erhaben thront es auf einem Plateau auf dem Drachenfelsen und ist schon von Weitem zu sehen. Die Mischung aus großen eckigen und kleinen verspielten Türmen zusammen mit den zierlichen Fensterrosen macht das Schloss zu einem stimmigen Ensemble. Bei einem Urlaub in der Region ist ein Ausflug zur märchenhaften Burg ein Muss. Reiseführer zur sagenumwobenen Nibelungenhalle Ein nettes Ausflugsziel bei einer Reise nach Königswinter ist die unter Denkmalschutz stehende Nibelungenhalle. Es handelt sich um einen kuppelförmigen Bau, der auf der Karte zwischen der Stadt und dem Drachenfelsen liegt. Hier soll gemäß dem Nibelungenlied Siegfried den Drachen getötet haben. Im Inneren des Gebäudes befindet sich eine Sammlung, die Szenen aus der Oper Der Ring des Nibelungen von Richard Wagner zeigt. Neben der Halle befinden sich hier die Drachenhöhle und ein kleiner Zoo mit Reptilien.
Kaum eine Stadt identifiziert sich so stark mit ihrer Domkirche wie die rheinische Metropole Köln: Der Kölner Dom ist auf unzähligen Bildern und in Firmenlogos zu sehen, und wird in vielen kölschen Liedern besungen. Die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärte Kathedrale steht in jedem Reiseführer über Köln an erster Stelle. Dabei dauerte es sehr lange, bis sich das gotische Bauwerk mit seinen markanten Türmen über der Stadt erhob: Ab 1528 wurden die Bauarbeiten nach der Fertigstellung des Chors für fast 300 Jahre eingestellt. Erst 1880 wurde der Dom fertiggestellt und gehört seither zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Deutschlands. Der Besuch des Kölner Doms Mit einem Routenplaner lässt sich der Dom leicht per Auto ansteuern, denn im Stadtplan prangt das imposante Bauwerk im Herzen der Stadt direkt am Rheinufer neben dem Hauptbahnhof. Mit diesem ist der Dom über eine breite Freitreppe verbunden. Der Zugang erfolgt in der Regel durch den Haupteingang auf der Westseite. Die Westfassade ist mit einer Fläche von fast 7.000 qm die größte Kirchenfassade, die je gebaut wurde. Sie beruht auf der Planung von Dombaumeister Michael von Savoyen aus dem Jahr 1370. Ein Rundgang durch den Innenraum Eine Karte mit dem Grundriss ist hilfreich bei der Erkundung des Innenraums. Im Uhrzeigersinn führt der Weg durch das nördliche Seitenschiff zum mehrflügeligen Clarenaltar und durch das nördliche Querhaus zum Chor mit dem sogenannten Kapellenkranz. In seiner Mitte befindet sich die Achskapelle mit dem Dreikönigsalter und der Füssenicher Madonna. Einst stand hier der prachtvolle Dreikönigsschrein, der heute im Hochchor nur noch aus der Ferne zu bewundern ist. Ein Abstecher ins südliche Chorseitenschiff führt zur Marienkapelle mit der Mailänder Madonna von 1290 und zum Agilolphusaltar der Stadtpatrone. Die Fenster des Kölner Doms Es lohnt sich, beim Rundgang immer wieder nach oben zu sehen. Im Langhaus hängen die acht großen, von Peter Paul Rubens entworfenen Tapisserien mit Szenen aus dem Alten Testament. Die Fenster des Doms, die teilweise noch aus dem Mittelalter stammen, zeichnen sich durch ihre filigrane Schönheit und ihre zarten Farben aus. Als letzter Neuzugang kam 2007 das Fenster des deutschen Künstlers Gerhard Richter hinzu.
In der Pfeilerbasilika aus dem 12. Jh. blieben nach umfassenden Baumaßnahmen in den 50er-Jahren die mittelalterlichen Altarnischen mit barocken Altaraufsätzen und ein gotisches Vesperbild aus Nussbaumholz in der Turmhalle erhalten. Ausgerechnet in der früheren Glockengießerstadt fielen 1750 die vier Glocken einem Brand zum Opfer, heute läuten nur mehr die Messschelle und die Walburgaglocke.
Köln ist eine führende Medienstadt: Seit 1987 entstand auf dem Gelände des stillgelegten Güterbahnhofs der MediaPark als Zentrum der Bildung und des Austausches mit Kommunikations- und Kulturzentren, einem Park mit See und dem Cinedom mit 14 Kinosälen. Seit 2001 prägt der KölnTurm das Bild. Mit 148,50 m Höhe steht dieses Bürohochhaus nur dem Kölner Dom in Größe nach. Das Forum im Mediapark nach Plänen des niederländischen Architekten Herman Hertzberger schloss 2004 den Reigen im städtebaulichen Konzept des Medienviertels, das nicht nur aufgrund seiner Signaturbauten, sondern auch wegen seiner Restaurants einen Besuch wert ist.
Über 1.000 Züge rattern täglich über die Hohenzollernbrücke in Köln. Damit gilt sie als eine der meistbefahrenen Eisenbahnbrücken Deutschlands. Sie ist aber auch ein Wahrzeichen der Rheinmetropole und neben dem Dom, der Kirche Groß St. Martin und dem Fernsehturm Bestandteil der eindrucksvollen Kölner Skyline. Ein Spaziergang über die Hohenzollernbrücke von der Kölner Altstadt auf die „Schäl Sick“ (das rechtsrheinische Ufer) verläuft zwar dank Zuglärm oft laut, bietet aber einen spektakulären Fluss- und Stadtblick. Reiseführer Köln: Hohenzollernbrücke Mehr als 100 Jahre hat die Kölner Hohenzollernbrücke auf dem Buckel. Mit drei großen Bögen schwingt sich die Anfang des 20. Jh. errichtete Rheinbrücke vom Deutzer Messegelände hinüber zum Kölner Dom . Kurz vor Ende des Zweiten Weltkrieges sprengte die deutsche Wehrmacht das monumentale Bauwerk, um den alliierten Truppen die Überquerung des Rheins zu erschweren. Seit dem Wiederaufbau fahren hier keine Autos mehr über den Rhein, sondern nur noch Züge. Auch ein Geh- und Radweg mit Aussicht auf die Altstadt führt über die Brücke. Hohenzollernbrücke in Köln – Namensgeber in Ehren Die Brücke trägt den Namen des Herrschergeschlechts der Hohenzollern. Vier dieser mächtigen Preußen sicherten sich hier am Rhein einen Ehrenplatz in Form imposanter Reiterstandbilder. Neben dem Denkmal zu Ehren des letzten deutschen Kaisers Wilhelm II. stehen am Ufer des Rheins zudem die Reiterstandbilder von König Friedrich Wilhelm III., Kaiser Friedrich III. sowie Kaiser Wilhelm I.
Von der ›Talstation‹ der Rheinseilbahn am Zoo schweben die kleinen Viererkabinen mit fantastischer Aussicht in sechs Minuten 930 m über den Fluss hinüber zum Rheinpark, von wo man bis zur Hohenzollernbrücke und über diese in die Altstadt spazieren kann. Im Sommer lockt an den Rheinterrassen ein Beach Club mit Sandstrand, Liegestühlen und Strandbar.
Spaß und Nervenkitzel für Groß und Klein bietet der Freizeitpark Phantasialand bei Brühl. Die Attraktionen und Fahrabenteuer sind so fantastisch wie ihre Namen: Wellenflug, Tikal, Colorado Adventure, Mystery Castle, Maus-Au-Chocolat und Taron, welches übrigens die schnellste Achterbahn der Welt ist. Das Showprogramm bietet Tanz und Akrobatik aus aller Welt, darunter Breakdance, HipHop und Afrikanische Tänze.
Allgemeiner Zustand des Campingplatzes
7.5Sauberkeit der Sanitäreinrichtungen
8.6Standplatz oder Unterkunft
8.2Preis-Leistungsverhältnis
7.9Einkaufsmöglichkeiten auf dem Platz
5.4Catering
7.9Freundlichkeit der Mitarbeiter
6.6WLAN / Internet Qualität
7Abdeckung Mobilfunknetz
8.5Ruhe-Score
7.93
Achim
Wohnmobil
Paar
Mai 2025
Schöne Lage direkt am Badesee, gutes Restaurant mit Biergarten und Bar (freundlicher Service) Leider sehr unfreundliche, ältere Betreiberin an der Rezeption.
Gut7
IFEifel 61
Wohnwagen
Paar
April 2025
Der Stellplatz war zwar winzig aber mit hohem Hecken abgetrennt, das Sanitärgebäude war neu und super sauber, der Strand ist fast karibisch und die Bürger in der Beachbar super lecker.
Hervorragend10
Jutta & Harry
Wohnwagen
Paar
Oktober 2024
Wir können den Platz nur empfehlen! Die negativen Bewertungen sind uns völlig unverständlich! Die Dame am Empfang macht einen tollen Job! Sie ist sehr entgegenkommend und unkompliziert! Wir stehen eine ganze Saison dort und können es deshalb gut beurteilen. Wir denken, wie man in den Wald schreit.......das Restaurant ist auch super und der Strand einfach traumhaft. Man ist mitten in der Natur. Wir kommen gerne wieder!
1
lo-re
Wohnmobil
Paar
August 2024
Einfach ein no go macht einen grossen Bogen
Hervorragend10
Tony Bilstein
Wohnwagen
Familie
August 2024
Ich mag die Dame am Empfang !!! So blöd und unverschämt wie viele sich verhalten ! Da wäre ich auch angepisst !!! Wir kommen gerne wieder !!!
1
Marc
Paar
Juni 2024
Schliesslich waren wir gar nicht auf dem Camping! Ich bin jahrelanger passionierter Camper und Typ stoisch. Aber ein solch übler und unfreundlicher Empfang hat mir die Sprache verschlagen. Noch nie erlebt, da muss ich den vielen Vorbewertenden eindeutig recht geben! Und trotz dieser vielen vernichtenden Kommentaren scheints der alten Dame offensichtlich egal. Beratungsresistent und die Kiste läuft ja sowieso, da ist Gastfreundschaft unnötiger Zusatzauwand. Empfehlung: Finger weg!
Sehr gut8
Jörn
Wohnmobil
Paar
Mai 2024
Moin Die Bewertungen -die ich gelesen hab- konnte ich nicht ganz nachvollziehen. Die Dame am Empfang ist eben ein Original. So wie es sich gehört. Und die soll auch so bleiben. Fand es super
Sehr gut8
Michael St.
Wohnwagen
Paar
März 2024
Wir wurden freundlich empfangen. Der Platz ist schön gelegen. Wir haben (mit Hund) einen schönen Stellplatz in der ersten Reihe am Strand bekommen. Aufgrund Personalmangels derzeit leider kein Brötchenverkauf. Die Hauptsanitäranlage ist schon älter und auch etwas schlecht beleuchtet, dafür immer sauber. Wir waren wirklich sehr zufrieden und werden uns gerne wieder dort erholen.
Sanitär
4.4
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
3.4
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.7
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
3.0
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
2.2
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Liblarer See?
Die Preise für Camping Liblarer See könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Liblarer See Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Liblarer See bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping Liblarer See?
Nein, es gibt kein WLAN.
Verfügt Camping Liblarer See über ein Zertifikat?
Liegt der Camping Liblarer See am See?
Hat Camping Liblarer See einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Liblarer See?
Wie viele Standplätze hat Camping Liblarer See?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Liblarer See entfernt?
Gibt es auf dem Camping Liblarer See eine vollständige VE-Station?