Camping Lestap
Campingplatz Übersicht
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Campingplatz Einführung
Über den Campingplatz
Ausstattungsmerkmale
Schwimmbad
Hunde erlaubt
Kinderfreundlich
Restaurant
Brötchenservice
Internet
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Platzinfos
Atmosphäre
- Ruhig auf dem Campingplatz
Unterkünfte
- Standplätze für Urlauber: 34
- Parzellierte Standplätze: 34
- Plätze für Dauercamper: 2
- Mietunterkünfte: 8
- Mietunterkünfte mit Sanitäranlagen: 8
Aufenthalt
- Sprachen an der Rezeption: Englisch
Abmessungen
- Parzellengröße: 70 - 150 m²
Umgebung
- Nächstgelegene Ortsmitte: Albine
ADAC Suchnummer: Pin_241309
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Angebot & Ausstattung
Zielgruppen
- Campingplatz mit besonders vielen Angeboten für Kinder unter 12 Jahren
Baden & Wellness
- Freibad
- Hallenbad (in 15 km)
- Planschbecken
Kinder
- Babywickelraum
- Kinderspielplatz
Hunde
- Hunde erlaubt
Sport
- Beachvolleyball
Essen, Trinken, Einkaufen
- Brötchenservice
- Gaststätte oder Restaurant
- Imbiss
- Supermarkt (in 15 km)
Sanitär
- Sanitärkabine für mobilitätseingeschränkte Gäste
- Wäschetrockner
- Waschmaschinen
Standplatz
- Abwasser- und Frischwasseranschlüsse: 30
- Steckdosen: 6 - 10 Ampere
Internet
- WLAN im Bereich der Rezeption bzw. des Restaurants
Unterhaltung
- Aufenthaltsraum
Barrierefreiheit
- Sanitärkabine für mobilitätseingeschränkte Gäste
Standort
Adresse
Lieu dit "Le Suc"
81240 Albine
Occitanie
Frankreich
Koordinaten
Breitengrad 43° 27' 15" N (43.454247)
Längengrad 2° 31' 37" E (2.526999)
Highlights und Sehenswürdigkeiten
Carcassonne
Château Comtal Carcassonne
Das Château Comtal aus dem 12. Jh. bildet zusammen mit der Basilika St-Nazaire den Kern der mittelalterlichen Cité von Carcassonne. Die von dem trutzigen Viereckturm Tour du Guet überragte Burg entstand als Sitz der mächtigen Herren von Trencavel. Sie wurde nach der Annexion durch den französischen König 1226 mit Mauern verstärkt und befestigt, um vor einer möglichen Rebellion durch das Volk Schutz zu bieten. Heute beherbergt es das Musée Lapidaire, das die Baugeschichte der Cité dokumentiert.
Castres
Centre national et Musée Jean Jaurès
Das 1988 ins Leben gerufene Centre national et Musée Jean Jaurès zu Ehren des in Castres gebürtigen sozialistischen Politikers geht zurück auf ein bereits 1954 gegründetes kleines Museum. Die Daueraustellung präsentiert Zeichnungen, Gemälde, Fotos und Zeitungsauschnitte sowie Karikaturen zur Geschichte des Sozialismus und zum Leben von Jean Jaurès (1859-1914).
Narbonne
Cathédrale St-Just
Festungsgleich ragt die gotische Kathedrale über die Dächer der Stadt. Zusammen mit dem sich anschließenden Palais des Archevêques, dem verschachtelten Komplex des früheren Bischofspalasts, bildet sie fast ein eigenes Viertel. Der Bau der Kirche wurde 1272 begonnen und mit Unterbrechungen bis ins 18. Jh. weitergeführt. Nach Plan vollendet wurde 1332 jedoch nur der Chor - mit seinen 41 m einer der höchsten Frankreichs. Sehenswert sind das geschnitzte Chorgestühl, ein gotischer Altar in einer Kapelle hinter dem Hauptaltar und die Schatzkammer über der Chapelle de l‘Annonciade.
Carcassonne
Basilika St-Nazaire
Auffälligstes Bauwerk innerhalb der Cité ist die 1096 geweihte Basilika St-Nazaire et St-Celse mit romanischem Langhaus, gotischem Chor und schönen Glasfenstern aus dem 14. und 16. Jh. Sie diente bis 1801 als Kathedrale von Carcassonne. Die Skulpturen, die den Bau ursprünglich schmückten und die bei der Restaurierung im 19. Jh. entfernt wurden, sind heute im Musée Lapidaire im Château Comtal zu besichtigen.
Carcassonne
Carcassonne
Carcassonne wird beherrscht von der mittelalterlichen Oberstadt La Cité. Sie ist UNESCO-Weltkulturerbe und gilt mit einem Ausmaß von 14 ha als die größte und am besten erhaltene Festung Europas. Die erste Burg auf der lang gezogenen Anhöhe entstand im 12. Jh., im 13. Jh. wurde sie zur Festung mit zwei Mauerringen erweitert, die zusammen etwa 3 km lang sind und insgesamt 52 Türme aufweisen. Im 19. Jh. wurde die verfallende Cité in königlichem Auftrag von dem Architekten Eugène Viollet-le-Duc restauriert. Das Musée Lapidaire im Château Comtal aus dem 12. Jh. informiert darüber. Die Porte Narbonnaise mit ihren beiden großen, spitz zulaufenden Türmen ist das Haupttor in die Cité. Einen guten Eindruck von den Dimensionen der Festung erhält man bei einem Spaziergang auf der Promenade des Lices, die zwischen den beiden Mauerringen verläuft. Auffälligstes Bauwerk innerhalb der Cité ist die 1096 geweihte Basilika St-Nazaire et St-Celse mit romanischem Langhaus, gotischem Chor und schönen Glasfenstern aus dem 14. und 16. Jh.
Narbonne
Abbaye de Fontfroide
Das südwestlich von Narbonne in einem einsamen Seitental der Corbières-Hügel gelegene Kloster wurde 1093 von Benediktinern gegründet und 1145 zu einem Zisterzienserkloster umgewidmet. Die Gebäude stammen überwiegend aus dem 12. und 13. Jh. Besonders schön sind der mit Spitzbogen überwölbte Kreuzgang und der Kapitelsaal mit einem Kreuzrippengewölbe. In ihrer gotischen Schlichtheit entspricht die Abteikirche den asketischen Idealen der Zisterzienser. Die bunten Fenster wurden erst Anfang des 20. Jh. eingebaut. Bereits ins 16. Jh. datieren die Ursprünge der überaus abwechslungsreichen, weitläufigen Terrassengärten. Einen duftenden Höhepunkt bildet der Rosengarten mit über 2000 Rosenstöcken.
Narbonne
Narbonne
Zeugnis der über 2000 Jahre langen Geschichte der Stadt am Canal de la Robine ist die Römerstraße Via Domitia (2. Jh. v. Chr.), von der ein Stück vor dem Rathaus freigelegt wurde. Funde aus der Römerzeit, u.a. Mosaike, Statuen, Wandmalereien Vasen und Keramik, werden seit Mai 2021 in dem von Norman Foster entworfenen Museum Narbo Via am Ufer des Canal de la Robine präsentiert. Das Musée Archéologique im Palais des Archevêques widmet sich seitdem vorgeschichtlicher und mittelalterlicher Archäolgie.
Castres
Sidobre
Östlich von Castres erstreckt sich das Granitplateau des Sidobre mit bizarren Felsformationen. Direkt an der D 30 nach Lacrouzette beeindruckt der ›Wackelstein‹ Peyro Clabado, der trotz seiner 800 t scheinbar leicht auf einem Sockel ruht. Beliebte Wanderziele sind die Wasserfälle Cascade du Paradis und Saut de la Truite an der D 58 zwischen Burlats und Lacrouzette.
Camper-Bewertungen
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Häufig gestellte Fragen zum Campinglatz Camping Lestap
Sind Hunde auf Camping Lestap erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Lestap?
Die Preise für Camping Lestap könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Lestap Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Ja, Camping Lestap bietet neben regulären Sanitärkabinen auch Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Menschen.
Gibt es Internet auf Camping Lestap?
Verfügt Camping Lestap über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping Lestap genutzt werden?
Hat Camping Lestap einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Lestap?
Wie viele Standplätze hat Camping Lestap?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Lestap zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Lestap entfernt?
Gibt es auf dem Camping Lestap eine vollständige VE-Station?













