Camping Les Trois Rivières
Campingplatz Übersicht





Campingplatz Einführung
Über den Campingplatz
Ausstattungsmerkmale
Brötchenservice
Internet
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Platzinfos
Unterkünfte
- Standplätze für Urlauber: 59
- Parzellierte Standplätze: 59
- Plätze für Dauercamper: 6
- Mietunterkünfte: 9
- Mietunterkünfte mit Sanitäranlagen: 9
Aufenthalt
- Sprachen an der Rezeption: Englisch
Abmessungen
- Campingplatz Gesamtfläche: 2,5 ha
- Parzellengröße: 95 - 120 m²
Umgebung
- Nächstgelegene Ortsmitte: Creully (in 800 m)
ADAC Suchnummer: NO_61446
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Gelände
Durch einzelne, hohe Bäume aufgelockertes Wiesengelände. Standplätze durch Hecken eingefasst. In ländlicher Umgebung.
Angebot & Ausstattung
Sport
- Golfplatz (in 8 km)
- Tennisplatz/-halle
Essen, Trinken, Einkaufen
- Brötchenservice
Sanitär
- Duschen: 8
- Geschirrspülbecken: 2
- Sanitärkabine für mobilitätseingeschränkte Gäste
- Toiletten: 11
Standplatz
- Abwasser- und Frischwasseranschlüsse: 2
- Steckdosen: 10 Ampere
Versorgung und Entsorgung für Wohnmobile
- Entleerung von Kassettentoiletten
Internet
- WLAN auf dem gesamten Platzgelände
Barrierefreiheit
- Sanitärkabine für mobilitätseingeschränkte Gäste
Standort
Adresse
Route de Tierceville
14480 Creully
Normandie
Frankreich
Koordinaten
Breitengrad 49° 17' 22" N (49.289509)
Längengrad 0° 31' 47" W (-0.52989)
Highlights und Sehenswürdigkeiten
Saint-Lô
Saint-Lô
Nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges blieben nur die mittelalterlichen Festungsmauern und die spätgotische Kirche Notre-Dame erhalten, die Bedeutung Saint-Lôs als Hauptstadt des Pferdes jedoch blieb. 1806 hatte Kaiser Napoleon das achteckige Staatsgestüt Haras national de Saint-Lô gegründet, das die sieben wichtigsten Pferderassen der Normandie züchtet.
Ouistreham
Plages du Débarquement
Am 6. Juni 1944 wurden die Plages du Débarquement zum Schauplatz für den Kampf um Frieden und Freiheit. An jenem Tag landeten zehntausende Alliierte an den Stränden der Normandie. Von hier aus begann der Vormarsch ins französische Hinterland, der in den folgenden Monaten zur Befreiung großer Teile Frankreichs führte. Entlang der Küste liegen heute jedoch auch bekannte Seebäder, die die historischen Strände zugleich als Bade- und Erholungsorte nutzen. Reiseführer: Geschichte des D-Days Hitlers Atlantikwall hatte im Zweiten Weltkrieg ein Ziel: Die Befestigungen sollten eine mögliche Invasion der Alliierten verhindern. Mit dem D-Day scheiterte dieses Vorhaben. Unter Führung Großbritanniens, der USA und Kanadas gelang den Alliierten eine der größten Militäroperationen überhaupt. Mit der Landung von etwa 150.000 Soldaten gelang es ihnen, gegen das Dritte Reich eine zweite Front zu errichten. Ausgehend von den Plages du Débarquement rückten die Truppen weiter ins Landesinnere und konnten schließlich im August Paris befreien. Bis heute sind die Strände der Region vorwiegend unter Decknamen wie Utah und Sword Beach bekannt. Sehenswürdigkeiten an den Plages du Débarquement Die für die Normandie bekannten Seebäder wie Ouistreham-Riva-Bella oder Arromanches-les-Bains geraten bei einem Besuch der Plages du Débarquement mit Stränden wie Utah Beach beinahe in Vergessenheit. Gerade hier erinnern viele Orte entlang der Küste mit Museen und Gedenkstätten an die Ereignisse des D-Days. Eine Karte hilft dabei, die Lage entlang der normannischen Küste einzuordnen. So lassen sich die Überreste des Atlantikwalls unter anderem in Longues-sur-Mer und Merville-Franceville-Plage besichtigen. Das Musée du Débarquement in Arromanches entstand dort, wo die alliierten Truppen zum D-Day an Land gingen und erzählt in mehreren Sequenzen von der Militäroperation. Im Herzen von Sainte-Mère-Église wartet mit dem Airborne Museum eine weitere Ausstellung.
Saint-Lô
Haras National de Saint-Lô
Saint-Lô, die normannische »Hauptstadt der Pferde«, ist die Heimat des von Napoleon gegründeten Haras National. Dabei handelt es sich um eines der renommiertesten französischen Gestüte mit hunderten von Vollbluthengsten. Es züchtet die sieben wichtigsten Pferderassen der Normandie wie den klobigen Percheron und den eleganten Selle français. Die gepflegten Stallungen östlich der Altstadt können in Führungen besichtigt werden. Dabei ist auch die Kutschensammlung zu sehen. Höhepunkt ist jeden August die Präsentation auf der »Normandy Horse Show«.
Port-en-Bessin
Port-en-Bessin
Jakobsmuscheln machen das Renommée des wichtigsten Hafens im Bessin, dem Umland von Bayeux, aus. In der Criée, der Fischversteigerungshalle, ist je nach Stand der Gezeiten und Ankunft der Kutter ordentlich was los. Es gibt zwar keinen Strand in Port-en-Bessin, doch Touristen kommen trotzdem gern ins Hafenstädtchen. Die quirligen Kais und herrlichen Steilklippen über dem Hafen sind Attraktion genug. Wer weiß, vielleicht speichern die Sandkörner des Strandes von Port-en-Bessin auch immer noch eine weniger schöne Erinnerung: Am 6. Juni 1944, 0.05 Uhr: Der Tag der alliierten Invasion bricht an. Im Schutz der Nacht landen britische Fallschirm- springer zwischen der Orne-Mündung und Arromanches. Als D-Day geht die größte Militäroperation aller Zeiten in die Geschichte ein. Mit Tageseinbruch bombardieren 6000 Flugzeuge und eine Armada von Kriegsschiffen die deutschen Küstenstellungen. Kurz darauf rollen amerikanische Fahrzeuge und Mannschaften von Landungsschiffen auf die flachen Sandstrände zwischen Port-en-Bessin und St-Martin-de-Varreville. Westlich von Arromanches besetzen Kanadier und Briten Strände, die die Codenamen Utah-, Omaha-, Gold- Juno,- und Sword-Beach erhalten. Am Abend stehen 154 000 alliierte Soldaten in der Normandie. Am 24. August ziehen sie in Paris ein. Von Arromanches bis Quinéville führt die »Route du Débarquement« zu den Etappen der alliierten Landung. »D-Day - Le Choc« steht auf den Schildern längs der für die Landung ausgewählten Sandstrände. In Arromanches taucht bei Ebbe der künstliche Hafen der Alliierten aus dem Wasser auf. Im 360-Grad-Kino auf den Klippen rekapituliert ein Film die Ereignisse. In Port-en-Bessin zeigt das Musée des Epaves sous-Marines Wrackfunde. Tausende weißer Kreuze erinnern auf dem amerikanischen Friedhof in Colleville-sur-Mer an Gefallene: An der nahen Pointe du Hoc kämpften die Soldaten um eine deutsche Geschützstation.
Le Havre
Côte d'Albatre
Vom Aussichtspunkt am Cap de la Hève schweift der Blick weit über die bleichen Felsen der Alabasterküste zwischen Le Havre und Le Tréport. Sie ragen mal 50, mal 130 m senkrecht auf, darunter kann man an grob steinigen Kieselstränden baden. Windgepeitschte Felsenpfade mit Weitblick locken das ganze Jahr über unzählige Touristen an. Bereits im 19. Jh. kamen die Künstler in Scharen hierher, um vor allem die Falaise dAval mit vorgelagerten Felstoren und -nadeln westlich von Etretat in ihren Bildern festzuhalten. Beschaulich und ruhig wird die Alabasterküste dann hinter Etretat und Fécamp im Hafenort St-Valéry.
Clecy
Clécy
Die kleine Hauptstadt der normannischen Schweiz thront mit ihren Granithäusern über dem wildromantischen, von Felsklippen gerahmten Orne-Tal. Pain de Sucre, Zuckerhut, heißt eine 200 m hohe Felsklippe knapp 3 km nördlich des Ortes. Von der Höhenstraße La Route des Crêtes eröffnen sich dramatische Ausblicke über die Orne. Reizvoll ist auch der Aussichtspunkt La Croix de Favière 1,4 km südlich.
Balleroy
Schloss Balleroy
Von Bayeux ist es nur ein Katzensprung zum Château de Balleroy 11 km südwestlich. Das Barockschloss von 1631 gilt als erstes Meisterwerk des berühmten Architekten Hardouin Mansart. Parkettböden, Wandmalereien und Möbel bringen schon einen Hauch Versailles in die normannische Provinz. Das Schlossmuseum widmet sich der Ballonfahrt. Im Park finden regelmäßig Heißluftballon-Wettbewerbe statt.
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1 Bewertungen
Schöner kleiner Campingplatz
Sehr gut8
Katie
Einfacher kleiner und günstiger Campingplatz, Besitzer sehr nett und bemüht. Guter Ausgangspunkt für Ausflüge zu den D-Day Schauplätzen. Waschhäuser etwas in die Jahre gekommen, aber sauber. Achtung: Toilettenpapier mitbringen!
Häufig gestellte Fragen zum Campinglatz Camping Les Trois Rivières
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Les Trois Rivières?
Die Preise für Camping Les Trois Rivières könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Les Trois Rivières Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Ja, Camping Les Trois Rivières bietet neben regulären Sanitärkabinen auch Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Menschen.
Gibt es Internet auf Camping Les Trois Rivières?
Ja, es gibt WLAN auf dem gesamten Platzgelände.
Verfügt Camping Les Trois Rivières über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping Les Trois Rivières genutzt werden?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Les Trois Rivières?
Wie viele Standplätze hat Camping Les Trois Rivières?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Les Trois Rivières zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Les Trois Rivières entfernt?
Gibt es auf dem Camping Les Trois Rivières eine vollständige VE-Station?













