Verfügbare Unterkünfte (Camping les Mielles)
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Camping les Mielles liegt direkt bei dem wunderschönen Traumstrand von Saint-Cast-le-Guildo in der herrlichen Bretagne Frankreichs. Die beliebte Region mit ihren spektakulären Küsten lädt vor allem auch zu Wanderungen und Ausflügen ein. Zusätzlich zum Strand verfügt der Campingplatz selbst mit seinem Pool ebenfalls über eine Bademöglichkeit. Dazu gehört sogar ein entspannender Whirlpool. Kinder finden hier einen Spielplatz und einen speziellen Spielbereich. Auf dem Gelände gibt es ein Lebensmittelgeschäft für die Verpflegung. Zudem sind mehrere Restaurants nur etwa 800m entfernt. Es gibt kostenlose Parkplätze und auch das WLAN ist auf dem ganzen Platz kostenfrei.
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Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
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Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Boulevard de la Vieux Ville
22380 Saint-Cast-le-Guildo
Bretagne
Frankreich
Breitengrad 48° 37' 37" N (48.62712)
Längengrad 2° 15' 15" W (-2.25423)
Steinerne Krone über den Fluten nannte der große Dichter Gustave Flaubert im 19. Jh. die von Wasser umspülte ummauerte mittelalterliche Altstadt von Saint-Malo. Die berüchtigte Korsarenstadt Saint-Malo erstreckt sich an der Mündung des Flusses Rance. Düster und schwer erheben sich die Häuser und Mauern aus Granit über dem Hafen. Einst lebte auf der Landzunge vor dem Stadtteil St-Servan der später heiliggesprochene walisische Missionar Maclow (oder Malo). Als im 12. Jh. wiederholt Normannen die Küste überfielen, flüchteten die Bewohner auf die nördlich gelegene Halbinsel und errichteten Stadtmauern und Verteidigungsanlagen. Im Laufe der Jahrhunderte entstand so die Ville Close, die gänzlich ummauerte, wehrhafteste und rebellischste Stadt des Landes – »Ni Français, ni Breton, Malouin suis« (»Weder Franzose, noch Bretone, Einwohner von Saint-Malo bin ich«) lautete der Wahlspruch der Malouins. Eine ruhmreiche und lukrative Ära begann, als der französische König den Seeleuten, allen voran dem berühmten Korsaren Robert Surcouf (1773-1827), die Lizenz erteilte, fremde Schiffe zu kapern. Wer aber nun auf die Idee käme, diese in einen Topf mit Piraten werfen zu wollen, irrt sich gewaltig: Die Korsaren machten schließlich unter französischer Flagge die Weltmeere unsicher und nicht auf eigene Rechnung im Zeichen des Totenkopfs.
Die im Wesentlichen im 13./14. Jh. erbaute Cathédrale Saint-Étienne weist die typischen Merkmale einer Wehrkirche auf. Zum Schutz vor den angriffslustigen Normannen erhielt sie Pechnasen und Schießscharten an den beiden Fassadentürmen. Das Rosettenfenster im Kirchenschiff ist von 1728.
Wie der Mont St-Michel so lag auch der 65 m hohe Mont Dol einst im Wasser, doch im Mittelalter wurden die umliegenden Teiche und Sümpfe trockengelegt und in Ackerland verwandelt. Südlich des Felsens gründete im 6. Jh. ein gewisser Samson aus Wales die Pfarrei Dol-de-Bretagne, die später Erzbistum wurde und eine Kathedrale besitzt, dessen im Original erhaltene Chorfenster Darstellungen aus dem Leben des hl. Samson zeigen.
Die Ferienorte Sables-d’Or-les-Pins und Erquy mit ihren geschützten Stränden eignen sich bestens für Familien. Ob großer Sandstrand oder kleine Felsenbucht, alle Strände sind für Kinder sicher. Der Hafen von Erquy ist einer der wichtigsten für den Fang von Jakobsmuscheln, weshalb der Ort auch den Beinamen ›Das Dorf der Jakobsmuscheln‹ trägt. Das Cap dErquy ist ein 170 ha großes Naturschutzgebiet und besticht durch Heidelandschaften, Kiefernwälder und rosafarbene Felsen.
Zwischen Saint-Malo und Cap Fréhel beginnt die Smaragdküste, deren grünlich schimmerndes Meerwasser das Auge verwöhnt. Mit an Steilklippen nistenden Seevögeln, abgeschiedenen Buchten, weiten Sandstränden und zahllosen vorgelagerten Inselchen bietet sie atemberaubende Ausblicke. Wie aufgefädelt liegen hier altehrwürdige Badeorte wie Dinard, St-Cast-le-Guildo, Sables-dOr-les-Pins, Erquy und Pléneuf-Val-André nebeneinander.
Einer der sieben heiligen Gründerväter der Bretagne, Brioc aus Wales, errichtete hier im 6. Jh. ein Kloster, die Keimzelle für die Stadt, heute ein Badeort. Alte Fachwerkhäuser mit vorkragenden Obergeschossen ducken sich um die wehrhafte Kathedrale St-Étienne des 13./14. Jh. Zum Schutz vor den angriffslustigen Normannen erhielt die Kirche Pechnasen und Schießscharten an den beiden Fassadentürmen.
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Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping les Mielles?
Die Preise für Camping les Mielles könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping les Mielles Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping les Mielles bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping les Mielles?
Ja, es gibt WLAN auf dem gesamten Platzgelände.
Verfügt Camping les Mielles über ein Zertifikat?
Hat Camping les Mielles einen Pool?
Wie viele Standplätze hat Camping les Mielles?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping les Mielles entfernt?
Gibt es auf dem Camping les Mielles eine vollständige VE-Station?