Verfügbare Unterkünfte (Camping Les Micocouliers)
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Zwischen Meer und Pyrenäen ist der große, mit Bäumen durchsetzte Campingplatz Les Micocouliers bei Sorède ein schöner Ausgangspunkt zur Erkundung von Nordkatalonien. Viel Grün verleiht dem Platz ein natürliches Ambiente, dazwischen verteilen sich die großzügigen Parzellen. In wenigen Schritten ist das friedliche, typisch katalanische Dorf Sorède erreicht. Oberhalb von Sorède erhebt sich das Massif des Albères, auf der anderen Seite sind es gerade einmal 10 km bis an die Strände von Agelès-sur-Mer. Nach einem ereignisreichen Tag am Mittelmeer oder in den Bergen sorgt das Freibad am Campingplatz für eine wohltuende Erfrischung.
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Route de Palau
66690 Sorède
Occitanie
Frankreich
Breitengrad 42° 32' 3" N (42.534248)
Längengrad 2° 57' 23" E (2.95655)
Riesige Obst- und Gemüseplantagen umgeben die im 3. Jh. v. Chr. gegründete und damit älteste Stadt des Roussillon. Das historische Zentrum dominiert die mächtige, dreischiffige Cathédrale Ste-Eulalie-et-Ste-Julie. Sie wurde 1069 geweiht, bis zu ihrer Fertigstellung dauerte es jedoch weitere 400 Jahre. Im ältesten Teil des Kreuzgangs aus dem 12.-14. Jh., der romanischen Südgalerie, sind die Kapitelle und Säulen mit Tieren, Pflanzen, kuriosen Fabelwesen und vielen Bibelszenen geschmückt.
In dem hübschen Hafenstädtchen am Fuß der Monts Albères entwickelte Henri Matisse um 1905 einen damals radikal farbigen Malstil. Seinen Spuren kann man quer durch den Ort auf dem Künstlerpfad Chemin du Fauvisme folgen, der Abbildungen wichtiger Gemälde jener Zeit genau dort zeigt, wo sie entstanden. Im Bistro des Hotels Les Templiers zahlten neben Matisse auch André Derain, Georges Braque und Raoul Dufy ihre Zeche häufig mit Bildern. Heute hängen hier Reproduktionen ihrer Werke. Die Hafenbucht bewacht das imposante Château Royal, das im 13./14. Jh. als Sommersitz der Könige von Mallorca entstand. Ende des 17. Jh. baute es Sébastien de Vauban, der Festungsbaumeister Ludwigs XIV., zur Festung aus.
Das 700 Jahre alte Château Royal des Templiers diente den Königen von Mallorca und Aragon als Sommerresidenz. Ende des 17. Jh. baute es Sébastien de Vauban, der geniale Militärbaumeister Ludwigs XIV., zur Festung aus - der halbe Ort wurde dafür abgerissen. Der Turm der Kirche Notre-Dame-des-Anges (17. Jh.) an der Nordseite der Bucht war einst ein Leuchtturm. Im Inneren sind neun prächtig geschnitzte Altäre und im Chor das riesige Triptychon eines katalanischen Meisters sehenswert. Unterirdische Gänge, Wehrgänge und der Exerzierplatz sind ebenso zu besichtigen wie das Gefängnis aus dem 16. Jh., die Kapelle aus dem 13. Jh. und das Schlafzimmer der Königin.
Attraktion des kleinen Ortes ist das riesige Fort, das 1497-1504 als Bollwerk in der Jahrhunderte lang umkämpften Grenzregion errichtet wurde und einst 1500 Mann Besatzung hatte. 10 m dicke Außenmauern umschließen den großen Burghof, den Reduit (ein verstärkter Verteidigungsbau) mit Pulverlager, Gefängnis, Speicher, Küche, Bäckerei und Wasserbecken sowie den 20 m hohen Donjon (Wehr- und Wohnturm).
Wenige Kilometer westlich von Arles-sur-Tech erstreckt sich die Gorges de la Fou. Zwischen April und September ist die schmale Schlucht, deren mehr als 200 m hohen Felswände bis auf 1 m heranrücken, auf einer Länge von 1,2 km begehbar. Derzeit ist die Gorges de la Fou gesperrt. 2019 hat ein Erdrutsch die Höhle unbegehbar gemacht, das Stegsystem muss komplett erneuert werden, es ist derzeit unklar, ob die Schlucht dauerhaft geschlossen bleibt.
Das vom Tech durchflossene Pyrenäental Vallespir ist eine historische Verwaltungseinheit aus katalanischer Zeit. Sein Hauptort Céret besitzt eine hübsche Altstadt mit dem Pont du Diable (Teufelsbrücke) aus dem 14. Jh., der den Fluss in steilem Bogen überspannt. Etliche wichtige Werke der Anfang des 20. Jh. hier ansässigen Kubisten Braque, Gris, Picasso u.a. sind im Musée d‘Art Moderne zu sehen. Taleinwärts liegt das Städtchen Arles-sur-Tech mit der beeindruckenden, im 8. Jh. gegründeten Benediktinerabtei Ste-Marie. Attraktion des Ortes Prats-de-Mollo am Westende des Tals ist eine komplett von einer Mauer umgebene Altstadt. Sie wird überragt von einer gotischen Wehrkirche und dem 1692 von Sébastien de Vauban errichteten Fort Lagarde.
Adlerhorsten gleich liegen sich im Verdouble-Tal diese zwei beeindruckenden Burgruinen aus der Zeit der Katharer gegenüber. Die Anhänger dieser Glaubensbewegung versuchten, in den Bergen der Verfolgung durch die katholische Kirche zu entgehen. Das Château Peyrepertuse mit seiner Fläche von fast 7000 qm und über 2,5 km erhaltenen Mauern erreicht man über Duilhac und nach 15-minütigem Fußmarsch. Das Château de Quéribus fiel 1255 als letzte Katharerfestung an die französische Krone und diente dann zur Sicherung des Roussillon. Der Donjon mit gotischem Saal entstand im 14. Jh.
Allgemeiner Zustand des Campingplatzes
7.5Sauberkeit der Sanitäreinrichtungen
10Standplatz oder Unterkunft
7.5Preis-Leistungsverhältnis
7.5Freundlichkeit der Mitarbeiter
10Sehr gut8
Lydie R
Standplatz
Familie
August 2024
Es ist sauber und familienfreundlich. Man ist nicht weit weg von den schönen Orten, die man besuchen kann. Das Personal ist sehr freundlich. Platzierung/Unterkunft: Ziemlich geräumig
Es gibt Spielgeräte im Park, die repariert werden müssen. Platzierung/Unterkunft: Es gab zu viele Steine, sodass wir unsere Heringe nicht richtig einsetzen konnten. Unser Platz war zu weit von den sanitären Anlagen entfernt.
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Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Les Micocouliers?
Die Preise für Camping Les Micocouliers könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Les Micocouliers Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Les Micocouliers bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping Les Micocouliers?
Ja, es gibt WLAN auf dem gesamten Platzgelände.
Verfügt Camping Les Micocouliers über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping Les Micocouliers genutzt werden?
Hat Camping Les Micocouliers einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Les Micocouliers?
Wie viele Standplätze hat Camping Les Micocouliers?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Les Micocouliers zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Les Micocouliers entfernt?
Gibt es auf dem Camping Les Micocouliers eine vollständige VE-Station?