Camping Les Gresillons
Campingplatz Übersicht
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Campingplatz Einführung
Über den Campingplatz
Ausstattungsmerkmale
Schwimmbad
Brötchenservice
Shopping
Internet
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Platzinfos
Atmosphäre
- Ruhig auf dem Campingplatz
Unterkünfte
- Standplätze für Urlauber: 28
- Parzellierte Standplätze: 28
- Mietunterkünfte: 12
- Mietunterkünfte mit Sanitäranlagen: 12
Aufenthalt
- Sprachen an der Rezeption: Englisch
Abmessungen
- Parzellengröße: 85 - 120 m²
Umgebung
- Nächstgelegene Ortsmitte: Doué-en-Anjou
ADAC Suchnummer: Pin_236407
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Angebot & Ausstattung
Baden & Wellness
- Freibad
- Hallenbad (in 7 km)
- Planschbecken
Kinder
- Babywickelraum
Hunde
- Hunde erlaubt
Sport
- Beachvolleyball
Essen, Trinken, Einkaufen
- Brötchenservice
- Kiosk
- Supermarkt (in 7 km)
Sanitär
- Sanitärkabine für mobilitätseingeschränkte Gäste
- Wäschetrockner
- Waschmaschinen
Standplatz
- Steckdosen: 16 Ampere
Internet
- WLAN auf dem gesamten Platzgelände
Unterhaltung
- Aufenthaltsraum
Barrierefreiheit
- Sanitärkabine für mobilitätseingeschränkte Gäste
Standort
Adresse
Chemin des Grésillons Saint-Georges-sur-Layon
49700 Doué-en-Anjou
Pays de la Loire
Frankreich
Koordinaten
Breitengrad 47° 11' 37" N (47.193619)
Längengrad 0° 22' 14" W (-0.37065)
Highlights und Sehenswürdigkeiten
Angers
Place Sainte-Croix Angers
Der schönste Platz von Angers lag im Mittelalter am Schnittpunkt wichtiger Handelswege und war Treffpunkt der Kaufleute. Heute tummeln sich hier Einwohner und Besucher. Blickfang ist die Maison d’Adam aus dem 15. Jh. Das fünfstöckige Fachwerkhaus zeugt allein durch seine Größe vom Wohlstand des Erbauers und ist zudem reich geschmückt mit drei Giebeln, Erker und geschnitzten Figuren, darunter eine Meerjungfrau und Zentauren.
Angers
Collégiale Saint-Martin
Die Stiftskirche, deren Ursprung ins 5. Jh. datiert, ist das älteste Gotteshaus von Angers. Relikte aus dieser Zeit bewahrt die Krypta. Aus dem 10. Jh. stammen Querschiff und Vierungsturm, gotische Bauteile sind Chor und Chapelle des Anges. Überall stehen Skulpturen. Die Sakristei aus dem 15. Jh. beherbergt eine Ausstellung zur Baugeschichte.
Louresse
Village troglodyte Rochemenier
40 Bauernhöfe in 250 Höhlen gab es einmal in Rochemenier, zwei samt unterirdischer Kapelle wurden restauriert und sind zu besichtigen. Wie überall in der Ebene hob man zuerst einen Hof aus, von dem aus die Wohnkammern und Ställe in den Stein gegraben wurden. Es ist kühl und dunkel in den winzigen Zimmerchen, in denen jeweils eine Familie schlief und aß. Für die Arbeiten im Winter, z.B. das Körbeflechten, setzte man sich in einem eigens dafür bestimmten Raum zusammen. In einem der unterirdischen Höfe von Rochemenier wurde ein Restaurant eingerichtet. Hier gibt es die ›fouaces‹, von denen schon der Humanist Rabelais im 16. Jh. schwärmte. Das sind im Steinofen gebackene, mit Bohnen, Rillettes oder Ziegenkäse gefüllte Fladenbrötchen.
Doué-la-Fontaine
Bioparc Zoo de Doué-la-Fontaine
Die Nutzungsmöglichkeiten von Kalksteinhöhlen oder alten Steinbrüchen sind sehr vielfältig, wie die Beispiele in der Gegend um Angers und Saumur zeigen. Auch der reizvolle Bioparc Zoo von Doué nutzt einen einstigen, heute begrünten Steinbruch mit Höhlen als Domizil für seine mehr als 1500 Tiere, die zwischen Wasserfällen, Felsen und Bambuswäldern fast wie in freier Wildbahn leben.
Doué-la-Fontaine
Doué-la-Fontaine
Im Anjou spielt sich einiges unter der Erde ab. Der Boden aus weichem Kalk- und Muschelsandstein im Dreieck zwischen Angers, Montsoreau und Doué-la-Fontaine ist im wahrsten Sinne des Wortes durchlöchert. Aber nicht nur in die Ebene, auch in die Steilhänge an der Loire zwischen Saumur und Angers wurden Löcher gegraben. Aus dem hellen Stein, den die Menschen hier schon vor gut 1000 Jahren aus der Erde holten, erbauten Könige, Fürsten und Äbte ihre Burgen, Schlösser, Kirchen und Klöster. In den Höhlen wurden dann Wohnungen angelegt. Als Habitations Troglodytes, kurz Troglos (nach einem alten ägyptischen Volk, das am Nil in Höhlen lebte), werden die Höhlenwohnungen seit dem 19. Jh. bezeichnet. Damals wurden sie von den Bewohnern verlassen. Doch in den 1970er-Jahren erfolgte eine Troglo-Renaissance: Fortan waren sie als Zweitwohnsitze begehrt und als Sehenswürdigkeiten entdeckt. Doué-la-Fontaine besitzt mit Les Arènes eine der ungewöhnlicheren Spielstätten des Sommertheaterfestivals von Angers. Das Theater ist seit dem 15. Jh. in den Resten eines mittelalterlichen Steinbruchs eingerichtet
Dénezé-sous-Doué
La Cave aux Sculptures
Es ist immer noch ein Rätsel, wer die 400 merkwürdigen Skulpturen in der Cave aux sculptures von Dénezé-sous-Doué (6 km nördlich Doué-la-Fontaine) geschaffen hat. Möglicherweise handelt es sich um die Werke einer verbotenen protestantischen Bruderschaft der Steinmetze, die hier ihre Fantasien im Stein verwirklichte: erotische und religiöse Szenen, Porträts der Katharina von Medici und des ersten, 1505 aus Brasilien nach Frankreich gebrachten Indianers.
Candes-Saint-Martin
Candes-St-Martin
Candes wurde als eines der schönsten Dörfer Frankreichs ausgezeichnet. Von den schiefergedeckten weißen Tuffsteinhäusern, die sich einen Hang am Loireufer hinaufziehen, ist eines hübscher als das andere. Von oben öffnet sich eine großartige Aussicht auf den breiten Zusammenfluss von Loire und Vienne. Unten am alten Kai des Flusshafens laden historische Lastkähne zu einer Bootstour ein. Einen reizvollen Anblick bieten die Seeschwalben, die auf den grünen Inseln im Fluss oder an seinen Ufern nisten. Krönung des Bilderbuchdorfs ist die festungsartige Kirche Saint-Martin aus dem 12./13. Jh. Der hl. Martin von Tours starb 397, im Alter von 81 Jahren, bei einem Besuch in Candes.
Saint-Georges-des-Sept-Voies
L'Hélice Terrestre de l'Orbière
Der ›unterirdische Hubschrauber‹, LHélice Terrestre, ist das Werk von Jacques Warminski (gest. 1997), der mit Frau, Assistenten und Hühnern einen verlassenen unterirdischen Bauernhof bei Saint-Georges-des-Sept-Voies bewohnte. Jacques Warminski schuf hier die Einheit von Architektur und Skulptur, die ›Archi-Sculpture‹: sanft gerundete Tunnel, die Wände mit Tier- und Menschenfiguren reliefiert, führen rauf und runter in Kammern. Draußen liegen wie hingegossen die amorphen Formen des Aushubs auf den Stufen eines Amphitheater-Halbrundes.
Camper-Bewertungen
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Häufig gestellte Fragen zum Campinglatz Camping Les Gresillons
Sind Hunde auf Camping Les Gresillons erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Les Gresillons?
Die Preise für Camping Les Gresillons könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Les Gresillons Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Ja, Camping Les Gresillons bietet neben regulären Sanitärkabinen auch Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Menschen.
Gibt es Internet auf Camping Les Gresillons?
Verfügt Camping Les Gresillons über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping Les Gresillons genutzt werden?
Hat Camping Les Gresillons einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Les Gresillons?
Wie viele Standplätze hat Camping Les Gresillons?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Les Gresillons zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Les Gresillons entfernt?
Gibt es auf dem Camping Les Gresillons eine vollständige VE-Station?







