Camping Les Bouleaux
Campingplatz Übersicht
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Campingplatz Einführung
Über den Campingplatz
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Platzinfos
Umgebung
- Nächstgelegene Ortsmitte: Allemont
ADAC Suchnummer: Pin_239178
Unter dieser Nummer findest du den Platz im gedruckten ADAC Campingführer und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Standort
Adresse
Route de Farnier 300
38114 Allemont
Auvergne-Rhône-Alpes
Frankreich
Koordinaten
Breitengrad 45° 7' 15" N (45.12084246)
Längengrad 6° 0' 45" E (6.01253358)
Highlights und Sehenswürdigkeiten
Grenoble
Grenoble
Im Südosten Frankreichs wartet mit Grenoble ein kleines Paradies auf Gäste, die einen Aktivurlaub lieben. Eingebettet in eine bergige Landschaft, lädt das einstige Zentrum von Dauphiné als Urlaubsziel im Sommer zum Wandern, und im Winter zum Alpinsport ein. Doch auch die Kultur kommt nicht zu kurz: Die Bandbreite der kulturellen Highlights reicht von Palästen über historische Festungen bis hin zur Sonnenuhr. Die Karte von Grenoble lässt bereits vermuten, warum der Ort auch gern als Hauptstadt der Alpen beschrieben wird. Sehenswürdigkeiten von Grenoble: Reisetipps für einen abwechslungsreichen Aufenthalt Grenoble ist geprägt von einer jahrtausendealten Historie, die bis heute in den alten Bauwerken zu sehen ist. Die Festung Fort de la Bastille ist eines der bekannten historischen Gebäude. Sie thront auf einem rund 470 m hohen Bergmassiv. Von hier bietet sich ein traumhafter Ausblick, der bei gutem Wetter sogar bis zum Mont Blanc reicht. Architektonisch interessant ist das Ancien Palais du Parlement, das auf dem Stadtplan in der Innenstadt zu finden ist. In den vergangenen Jahrhunderten war es als Gericht Grenobles bekannt. Must-sees von Grenoble: per Karte zu weiteren Höhepunkten Auf dem Stadtrundgang durch die historische Stadt Grenoble darf eine Besichtigung der Sonnenuhr aus dem späten 17. Jahrhundert nicht fehlen. Sie ist bei den Einheimischen als Horloge Solaire bekannt. Neben der Uhrzeit zeigt sie auch die Jahreszeiten sowie den Sonnen- und Mondstand an. Elemente der Neoromanik kennzeichnen die Kirche Notre-Dame de Grenoble . Die Kathedrale wurde im Laufe der Zeit mehrfach umgebaut. Zu ihren Besonderheiten gehören die Buntglasfenster, deren Ursprung auf das 19. Jahrhundert zurückgeht. Auf dem Place Grenette lohnt es sich, einen Moment innezuhalten. Hier gibt es den filigran gestalteten Brunnen Château d’eau Lavalette zu bestaunen. Er präsentiert die Wappentiere der Dauphiné, die Delfine.
Grenoble
Musée de Grenoble
Das am Isère-Ufer gelegene Museum präsentiert eine reiche Kunstsammlung des 20. Jh. mit Werken von Maurice de Vlaminck, Kees van Dongen, Georges Braque, Max Ernst, Georges Grosz und anderen Wegbereitern der Moderne. Daneben zeigt das Museum altägyptische Kunst sowie Malerei des Barock (u.a. Rubens, Jordaens) und des 19. Jh. (u.a. Ingres, Gauguin).
Chambéry
Chambéry
An die glanzvolle Zeit Chambérys, zwischen 1232 und 1563 die Hauptstadt der Grafen und Herzöge von Savoyen, erinnern die Adelspalais in der Rue Croix-d’Or. Das alte Schloss der Savoyer in erhöhter Lage über der Altstadt kann man nur bei Führungen besichtigen (heute Präfektur des Départements Savoie). Das Wahrzeichen der Stadt ist die Fontaine des Éléphants aus dem Jahr 1838. Vier indische Elefanten in Lebensgröße tragen die zentrale Säule der Brunnenanlage. Immer wieder fallen im Stadtbild an fensterlosen Fassaden moderne Trompe-l’Oeil-Malereien von trügerischer perspektivischer Raffinesse auf, z.B. bei den Markthallen oder an der Ecke des Théâtre Charles-Dullin aus dem 19. Jh.
Chambéry
Château des Ducs de Savoie
Das Schloss mit mittelalterlichen und barocken Bauteilen ist noch heute ein prächtiger Bau. In dem Gebäude in erhöhter Lage über der Altstadt befindet sich die Präfektur des Départements Savoie. In der Schlosskapelle wurde bis 1578 das berühmte Turiner Grabtuch aufbewahrt. Eine Kopie davon hängt noch heute im Chor. Schöne Glasmalereien sind in der gotischen Sainte-Chapelle zu bewundern. Vom Runden Turm aus genießt man einen herrlichen Rundblick. Während das Schloss nur im Rahmen von Führungen (auf Französisch) besichtigt werden kann, ist die Ausstellung zu seiner Geschichte frei zugänglich.
Lans-en-Vercors
Hochebene von Vercors
Das einsame Kalkhochplateau des Vercors erstreckt sich zwischen Grenoble im Norden und dem Städtchen Die im Süden. Bis ins 19. Jh. hinein gab es hier nur Auftriebsschneisen für Schafsherden und Eselswege. Heute wirken die wenigen Zufahrtsstraßen wie aus dem Fels gefräst. Die Ostflanke ist auf einer Länge von 35 km sogar nahezu unzugänglich: Zu steil sind die Felsen zum Tal des Drac. Seit 1970 ist das Vercors ein Naturpark – der mit einer Fläche von 1750 km² größte der französischen Nordalpen. Tiefe Schluchten mit Gebirgsbächen brechen sich durch das Hochplateau. Daneben faszinieren z.T. sehr tiefe Höhlen: Der erforschte Teil des Gouffre Berger reicht 1141 m tief. Von Nord nach Süd ändert sich die Landschaft. Während im Norden dichte Buchen- und Nadelwälder an Kanada erinnern, fühlt man sich im Süden angesichts trockener Steppen in die Provence versetzt. Im Zweiten Weltkrieg war das unzugängliche Vercors eine Hochburg der Widerstandsbewegung Résistance. Das in die Bergflanke am Col de la Chau eingepasste Musée de la Résistance informiert darüber.
Uriage-les-Bains
Uriage-les-Bains
Ende der vierziger Jahre kurierte Colette ein Ischiasleiden in dem heute noch eleganten Bäderstädtchen aus. Anschließend verfasste die 72-jährige Erfolgsautorin einen Roman, in dem sie ihre Kurerfahrungen verarbeitete. Seit dem Erscheinen von »Le Fanal Bleu« kennt ganz Frankreich Uriage-les-Bains. Grand Hôtel, Casino, Golf und der Park ringsherum versprühen einen wohltuend gestrigen Charme. Ein Schloss gibt es ebenfalls. Gluckenschwer thront es über St-Martin-d’Uriage, dem älteren der beiden Ortsteile.
Saint-Pierre-de-Chartreuse
La Grande Chartreuse
Das gewaltige Kloster mit dem 280 m langen Kreuzgang, 35 Zellen, 8 Türmen und 4 ha Dachflächen, in dem ca. 30 Kartäusermönche leben, darf man nicht betreten. Um so größer war die Überraschung, als der deutsche Regisseur Philip Gröning 2005 die Zusage der Kartäuser bekam, einen Dokumentarfilm über das Klosterleben zu drehen. ›Die große Stille‹ erhielt zahlreiche internationale Preise - und kommt dabei fast ohne Worte aus. Einen guten Eindruck vom Leben hinter den Mauern gewinnt man im Musée de la Grande Chartreuse zwei Kilometer unterhalb des Klosters und beim anschließenden Spaziergang zum Kloster, das man mit gebührendem Abstand umwandern darf. Über die Herstellung des berühmten Kräuterlikörs, den die Kartäuser seit 1762 nach Geheimrezept brennen, informiert die Klosterbrennerei in Voiron.
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Häufig gestellte Fragen zum Campingplatz Camping Les Bouleaux
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Les Bouleaux?
Die Preise für Camping Les Bouleaux könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Les Bouleaux Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Les Bouleaux bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Verfügt Camping Les Bouleaux über ein Zertifikat?
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