Verfügbare Unterkünfte (Onlycamp Les Bords de Vienne)
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In idyllischer Umgebung am Fluss ist der Campingplatz Onlycamp Les Bords de Vienne ein perfekter Ausgangspunkt, um die Sehenswürdigkeiten des Loiretals zu entdecken. Der ruhige Campingplatz mit Lebensmittelverkauf und Standplätzen für Wohnwagen und Wohnmobile liegt am Ufer der Vienne unweit des charmanten mittelalterlichen Städtchens L’Île-Bouchard. Der Campingplatz bietet es eine Badestelle sowie Möglichkeiten zum Angeln und Kanufahren. Nur 16 km entfernt lockt Chinon mit seiner zauberhaften Altstadt und einem Schloss zu einem Ausflug.
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Haustiere erlaubt
Details und Ausstattung
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Allée du Camping 4 bis
37220 L'Ile Bouchard
Centre-Val-de-Loire
Frankreich
Breitengrad 47° 7' 17" N (47.12143)
Längengrad 0° 25' 43" E (0.4287315)
Umgeben von Feldern, Wein, Wäldchen und blühenden Gärten liegt Montreuil-Bellay. Die kleine Stadt bezaubert mit romantischen Treppengassen, Kopfsteinpflaster und viel Blumenschmuck, mit ihren Platanen und vor allem mit dem prächtigen, heute noch bewohnten Schloss. Ein romantischer Spazierweg führt entlang des Thouet, wo sich sonntags Ausflügler in Tretbooten vergnügen, zu Gartenrestaurants, der Ruine einer mittelalterlichen Brücke und einer alten Mühle.
Hauptattraktion des winzigen Ortes Cunault ist die dreischiffige Hallenkirche Notre-Dame de Cunault, eine Wallfahrtskirche des frühen 12. Jh. Von außen sind ihr die unterschiedlichen Bauphasen anzusehen. Ältester Bauteil ist der bereits im 11. Jh. errichtete Glockenturm mit seinem archaischen Skulpturenschmuck. Über 200 skulptierte Kapitelle mit stilisierten Blättern und Blütenranken, Engeln und Musikanten, Kampfszenen mit geharnischten Rittern und sich aufbäumenden Pferden, Fratzen, Bestien und dämonenhaften Wesen zählt der Kirchenraum. Dessen Eleganz bildet einen starken Gegensatz zum schlichten Äußeren. Hoch aufschießende Säulenbündel, auf denen schlichte Gewölbe ruhen, geben dem Raum Harmonie. Sie findet ihre Vollendung in den fünf schlanken Bogenstellungen des von einem Umgang eingefassten Chors, an den zwei Seitenkapellen anschließen. In der südlichen Kapelle steht der kostbare holzgeschnitzte Schrein, in dem seit dem 13. Jh. die Reliquien des hl. Maxentiolus aufbewahrt werden, der Cunault im 4. Jh. christianisiert hatte.
Das Handwerksmuseum mit seiner kuriosen Sammlung logiert im Kloster Saint-Julien (16. Jh.). Zu sehen sind Gesellen- und Meisterstücke, darunter feingezimmerte Miniaturdachstühle, gedrechselte Turmbauten aus Holz, der Sekretär der Schriftstellerin George Sand (1804–76) aus Marzipan, eine Napoleonbüste aus Flechtwerk und die für Giuseppe Garibaldi gefertigten Schuhe, die mit bunten auf Frauenhaar aufgefädelten Perlen bestickt sind.
Das Städtchen im Tal der Indre besitzt eines der bedeutendsten mittelalterlichen Ensembles von ganz Frankreich: die Cité Médiévale, eine Stadt in der Stadt, umgeben von einem fast 2 km langen Schutzwall, auf einem Bergsporn über dem Fluss Indre. Der Donjon, ein wuchtiger Bergfried, die romanische Stiftskirche Saint-Ours aus dem 11. Jh. und das Logis de Roi, das Wohnhaus des Königs, sind die herausragenden Bauten. Zu den Besitzern der Burganlage zählten im 12. Jh. Heinrich II. Plantagenet, Graf von Anjou und König von England, sowie seine Söhne Richard Löwenherz und Johann Ohneland. Vom 16. Jh. bis 1926 wurde der Komplex als Gefängnis genutzt. Die Tour Martelet neben dem Bergfried war im 15. Jh. ein berüchtigter Folterturm. Viele Gefangene ritzten ihre Namen in die Kerkerwände.
Über der gut erhaltenen Stadtmauer ragen die steilen Turmspitzen des Château de Montreuil-Bellay auf. Hinter dem von schlanken Türmen flankierten Tor im mächtigen Vorwerk (13. Jh.) öffnet sich der große Burghof. Dort erheben sich die Stiftskirche, das Château-Neuf mit achteckigem, von Fenstern durchbrochenen Treppenturm und die Flügel des Petit-Château (alle 15. Jh.). Eine Führung geht durch einige im Stil des 17. und 18. Jh. möblierte Salons und hinab in den Keller. Hier bietet sich die Gelegenheit, den schlosseigenen Wein zu verkosten.
Die Abbaye Royale de Fontevraud in der Gemeinde Fontevraud-l’Abbaye war ein gemischtes Kloster für Männer und Frauen, die jedoch in voneinander getrennten Bereichen beteten und arbeiteten. Robert dAbrissel, der den Doppelorden der Fontevristen 1101 gegründet hatte, stellte 1115 eine Frau, Pétronille de Chemillé, an die Spitze der klösterlichen Gemeinschaft, die großen Zulauf aus allen Bevölkerungsschichten erhielt. In der Folgezeit entwickelte sich die Abtei Fontevraud zu einem Nonnenkloster. Auf Pétronille folgten 35 Äbtissinnen. Alle kamen aus dem Hochadel, unterstanden unmittelbar Papst und König und besaßen auch das Privileg, zu richten. Neben Cluny in Burgund und der Grande Chartreuse bei Grenoble war Fontevraud das reichste und mächtigste Kloster im Abendland. Kern der Anlage ist die Abteikirche aus dem 12. Jh. Sie beeindruckt allein schon durch ihre ungeheure Größe. Hier liegt der bedeutendste englische Herrscher des Mittelalters mitsamt seiner Familie begraben: Heinrich II. (gestorben 1189), seine Gattin Eleonore von Aquitanien, beider Sohn Richard Löwenherz (englischer König von 1189 bis 1199) und Isabelle von Angoulême, Gemahlin des jüngsten Sohns Heinrichs II., Johann Ohneland. Die aus Stein gehauenen überlebensgroßen Grabfiguren sind farbig bemalt. Sie zählen zu den frühesten Grabplastiken, die Verstorbene liegend darstellen. Zur Kirche gehört ein Kreuzgang im Stil der Renaissance von 1522 mit Kapitelsaal und Refektorium. Auf dem achteckigen verschachtelten Gebäude der romanischen Abteiküche sitzt ein kegelförmiges, mit vielen Türmchen und Türmen besetztes, geschupptes Dach. Erst im 19. Jh. erkannte man, dass es sich bei den Türmchen um die Schornsteine der Feuerstellen einer Küche handelte. In weiteren Klostergebäuden sind heute ein Gourmetrestaurant und ein Vier-Sterne-Hotel untergebracht.
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Vorauszahlung obligatorisch
In herausragender Lage direkt am Flussufer des Venant begrüßt das Onlycamp Les Bords de Vienne seine Gäste in der Region Centre-Val de Loire. Dieser Campingplatz punktet mit seiner ruhigen Lage und der Nähe zum Ortskern von L’Île-Bouchard, der leicht zu Fuß zu erreichen ist.
Die Standplätze auf dem naturbelassenen Wiesengelände des Campingplatzes Onlycamp Les Bords erstrecken sich gleich hinter dem Ufer des Venant. Einige Bäume spenden Schatten und sorgen für ein Plus an Privatsphäre. Am Fluss gibt es eine direkt vom Campingplatz aus erreichbare überwachte Badestelle, an der die Gäste in den Sommermonaten schwimmen können. Ein kleiner Lebensmittelladen versorgt die Gäste auf dem Platz mit erfrischendem Eis und Getränken und bildet den Treffpunkt zum Kennenlernen anderer Campinggäste.
Die ländlich geprägte Umgebung rund um L’Île-Bouchard und das idyllische Flussufer bieten sich für ausgedehnte Spaziergänge oder Fahrradtouren an. Ausflüge lohnen sich zu den prunkvollen Schlössern entlang der Loire. Über eine Brücke und eine kleine Insel führt der 750 m lange Fußweg vom Campingplatz Onlycamp Les Bords in den Ortskern von L’Île-Bouchard mit kleinen Einkaufsmöglichkeiten und Gastronomieangeboten. Für kleine Gäste wartet auf dem Campingplatz ein Kinderspielplatz.
Onlycamp Les Bords ist ein direkt am Ufer des Venant gelegener Campingplatz mit Zugang zu einer sommerlichen Badestelle. Er liegt fußläufig zum Ortskern von L’Île-Bouchard und ist ein Ausgangspunkt für naturverbundene Ausflüge in die ländliche Region.
Sind Hunde auf Onlycamp Les Bords de Vienne erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Onlycamp Les Bords de Vienne?
Die Preise für Onlycamp Les Bords de Vienne könnten je nach Aufenthalt variieren (z.B. gewählter Zeitraum, Personen). Wenn du deine Reisedaten eingibst, kannst du die Preise sehen. Gib deine Reisedaten hier an.
Hat Onlycamp Les Bords de Vienne Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Onlycamp Les Bords de Vienne bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Verfügt Onlycamp Les Bords de Vienne über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Onlycamp Les Bords de Vienne genutzt werden?
Wie viele Standplätze hat Onlycamp Les Bords de Vienne?
Wie weit ist der nächste Ort vom Onlycamp Les Bords de Vienne entfernt?
Gibt es auf dem Onlycamp Les Bords de Vienne eine vollständige VE-Station?